Ju-Jitsu Paris Open 2016, - Benar Baltisberger

Ju-Jitsu: Schweizer Grossaufgebot am Paris Open

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Am Paris Open 2016 gehen 20 Schweizer Athleten/innen mit an den Start. Es geht um Punkte für die World Games.

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Müssen die Kampfrichter mit der Vorführung überzeugen: Ju-Jitsu Duo System | Bild: Duo Erni / Petritsch SMJJ 2016 (M.Müller)

Am kommenden Wochenende, am 30. April / 1. Mai, findet in der Hauptstadt Frankreichs das Paris Open für die Ju-jitsuka statt. Mit dem Event wartet ein hochklassiger Anlass auf unsere Schweizer Athleten/innen, die in Paris stark vertreten sein werden. Zum ersten Mal werden auch in der noch jungen Kategorie des Ne-Waza drei CH-Athleten kämpfen und dabei vom neuen Nationaltrainer Anderson Pereira gecoacht.

Das Paris Open ist eines von drei europäischen Ju-Jitsu Grand-Slam Turnieren. Neben Kontinental- und Weltmeisterschaften sind in dieser Turnierkategorie die meisten Punkte für die World Games zu holen. 100 Punkte gibt es für einen Sieg – zum Vergleich: an einer WM bringt der Sieg sogar 400 Punkte. Da das Paris Open ein wichtiger Anlass für die World Games Qualifikation ist, werden entsprechend Athleten/innen in hoher Zahl erwartet: 400 Ju-Jitsuka aus rund 20 Nationen.

Eine Nation, die auch in der Vergangenheit immer wieder erfolgreich war, ist die Schweiz. In diesem Jahr wird sie von folgenden Athleten/innen repräsentiert:

Fighting-System (Samstag):

  • -55 Muriel Blanc 
  • -55 Rachel Cottier
  • -62 Léa Graber
  • -62 Julian Schmid
  • -69 Jan Szostek
  • -77 Sylvio Bucher
  • -85 Nicolas Baez
  • -85 Fabrizio Lucchese
  • -94 Robin Eberle

Duo (Samstag):

  • Mixed Sofia Jokl / Thomas Schönenberger
  • Mixed Antonia Erni / Florian Petritsch
  • Damen Corina Amstutz / Lea Schmid
  • Herren Janik Arnet / Dario Francioni

Ne-Waza (Sonntag): 

  • -69 André Hürlimann
  • -85 Dario Kashani
  • +94 Danny Feliz

 


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