Universiade, - Benar Baltisberger

Universiade: Rückblick mit Olivier Schaffter

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Die beiden Judoka Manon Monnard und Gioia Vetterli standen bei der Universiade 2019 in Neapel im Einsatz. Coach Olivier Schaffter erzählt vom Wettkampf. 

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Würdige Repräsentanten: Gioia Vetterli, Olivier Schaffter und Manon Monnard (v.l.) | Bild: swiss university sports.

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Anfang Juli fand die Universiade in Neapel statt. Bei den Weltsportspielen der besten Universitätsanghörigen ihrer Disziplinen waren die beiden Judoka Gioia Vetterli (-70kg) und Manon Monnard (-52kg) vertreten. Bekanntlich ist das Turnierlevel einer Universiade im Judo als hoch einzuschätzen. Gioia und Manon konnten ihre Konkurrenzfähigkeit unter Beweis stellen, obschon beide noch zu der Altersklasse U21 zählen. 

Auch Olivier Schaffter, ehemaliger Schweizer Top-Athlet und traditionsgemäss Coach bei den Universiaden, zieht positive Schlüsse und sieht gleichzeitig noch Potenzial: 

« Im Kontext dieser ersten Erfahrung an solch einem Grossanlass, an dem 332 Judoka aus 55 Ländern teilnahmen, verteidigten Gioia Vetterli und Manon Monnard ehrenvoll die Farben der Schweiz in Neapel. Konkret konnte Gioia vier Kämpfe bestreiten, davon zwei Siege und zwei Niederlagen. Bei Manon waren es ein Sieg und eine Niederlage. Es bleibt letztendlich ein wenig der bittere Beigeschmack, denn bei beiden fehlte nicht viel für ein Resultat. Mit etwas mehr Erfahrung hätten ihre letzten Kämpfe zu ihren Gunsten ausfallen können. »

Video-Interview mit Gioia Vetterli