Covid-19, - Alexis Landais

Covid-19: Aktuelle Infos

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Übersicht: nationale Regeln und Verbote*

Bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten in Innenräumen muss der Zugang ab 16 Jahren auf Personen, die geimpft oder genesen (2G) sind, beschränkt werden. Ein 2G-Zertifikat erhalten Geimpfte und Genesene. Es kann aber auch auf 2G+ (Geimpft, Genesen plus Testzertifikat) ausgeweitet werden.

Kein Testzertifikat wird in dieser Konstellation benötigt, wenn die Impfung oder Genesung maximal 120 Tage zurückliegt.

Zu den zertifikatspflichtigen Personen gehören auch jene, die eine Trainingsgruppe leiten.

Bei Aktivitäten, bei denen das Tragen einer Maske schwierig ist, wie Judo oder Ju-Jitsu, muss der Zugang ab 16 Jahren auf Personen, die sowohl über ein Impf- oder Genesungszertifikat als auch über ein Zertifikat für ein negatives Testresultat verfügen, beschränkt werden (2G+).

Es ist jedoch wichtig zu bedenken dass die folgenden Personen mit gültigem Impf-, Genesungs- oder Testzertifikat (3G) in Innenräumen von öffentlich zugänglichen Einrichtungen ohne Gesichtsmaske ausgeübt werden:

  • Leistungssportlerinnen und -sportler, die einen nationalen oder regionalen Leistungssportausweis von Swiss Olympic (Swiss Olympic Card) besitzen oder Mitglieder eines nationalen Kaders eines nationalen Sportverbands sind;
  • Mitglieder von Teams, die einer Liga mit professionellem oder semiprofessionellem Spielbetrieb oder einer nationalen Nachwuchsliga angehören; ist der Spielbetrieb nur in der Liga eines der beiden Geschlechter professionell oder semiprofessionell, so gilt dies auch für Sportaktivitäten in der entsprechenden Liga des anderen Geschlechts.

Zur Erinnerung: Die höchste Wettkampfstufe unserer Mannschaftsmeisterschaften (Damen und Herren) wurde im Juni dieses Jahres von der Covid-19-Expertengruppe (bestehend aus Vertreter*innen von Swiss Olympic, BAG, BASPO, KKS und GDK) als semi-professionelle Liga anerkannt. Diese Anerkennung ermöglicht es somit den an diesem Wettkampf beteiligten Mannschaften und Kämpfern, von diesen Bestimmungen zu profitieren.

*Quelle: Bundesamt für Gesundheit BAG