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<title>Judo Leistungssport</title>
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<description><![CDATA[Judo Leistungssport|Schweizerischer Judo & Ju-Jitsu Verband]]></description>
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<title>April Fohouo gewinnt Nachwuchspreis der Sporthilfe</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/139040</link>
<description><![CDATA[April Fohouo wird an der Soirée Romande der Schweizer Sporthilfe als beste Nachwuchsathletin der Romandie ausgezeichnet.Die 20-jährige Judoka setzte sich bei der...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:24:19 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="52">April Fohouo wird an der Soirée Romande der Schweizer Sporthilfe als beste Nachwuchsathletin der Romandie ausgezeichnet.</p><p data-start="176" data-end="423">Die 20-jährige Judoka setzte sich bei der Wahl am 1. April im Olympischen Museum in Lausanne durch und bestätigt damit ihre starke Entwicklung der vergangenen Monate. Bereits im Vorfeld wurde zur Abstimmung aufgerufen – nun folgt die Auszeichnung.</p><p data-start="425" data-end="711">April Fohouo überzeugte im Jahr 2025 mit herausragenden Resultaten, allen voran dem Titel als Junioren-Weltmeisterin (-70 kg) sowie weiteren internationalen Medaillen. Inzwischen hat sie den Schritt ins Olympia-Kader geschafft und gehört damit zur erweiterten Spitze des Schweizer Judo.</p><p data-start="713" data-end="940">«Das motiviert mich enorm. Es zeigt, dass die Leute sehen, wie viel wir in unseren Sport investieren», erklärte April Fohouo. Ihr langfristiges Ziel bleibt klar: die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.</p><p data-start="942" data-end="1099">Die Auszeichnung ist mit einer Prämie von CHF 6000 verbunden und wurde durch eine Kombination aus Publikumsvoting sowie Stimmen von Jury und Medien vergeben.</p><p data-start="1101" data-end="1307" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für April Fohouo ist dieser Erfolg ein weiterer Meilenstein in einer Entwicklung, die sich auch sportlich fortsetzt – zuletzt mit Podestplätzen auf höchstem internationalem Niveau zu Beginn der Saison 2026.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Europacup Dubrovnik: Freddy Waizenegger zurück auf dem Podest</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/138908</link>
<description><![CDATA[305 Judoka aus 32 Nationen standen am 29. und 30. März in Dubrovnik im Einsatz, darunter 12 Athlet:innen aus der Schweiz. Freddy Waizenegger gewinnt in Dubrovnik...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 01:07:56 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>305 Judoka aus 32 Nationen standen am 29. und 30. März in Dubrovnik im Einsatz, darunter 12 Athlet:innen aus der Schweiz. Freddy Waizenegger gewinnt in Dubrovnik erstmals seit 2023 wieder eine internationale Medaille.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_cro2026/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_cro2026/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/dubrovnik-senior-european-cup-2026/418275/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/dubrovnik-senior-european-cup-2026/418275/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p><strong>Freddy zurück auf dem Podest</strong></p><p>Nach langer Durststrecke: Freddy Waizenegger (-66 kg) kehrt auf internationaler Ebene zurück aufs Podest. Zuletzt gelang ihm dies 2023 beim European Open in Prag – nun folgte in Dubrovnik die das Comeback.<br></p><p>Der Turnierverlauf war dabei alles andere als ein Selbstläufer. Nach einem Auftaktsieg unterlag Freddy im zweiten Kampf dem späteren Turniersieger aus Israel und musste den Weg über die Hoffnungsrunde nehmen. Dort zeigte er eine klare Reaktion: zwei Siege brachten ihn zurück in den kleinen Final.<br></p><p>Im Kampf um Bronze gegen Kanat Seilkhan (KAZ) entwickelte sich ein intensives Duell, das erst im Goldenscore entschieden wurde. Freddy blieb dran, nutzte den richtigen Moment und setzte seinen Morote-Seoi-nage erfolgreich durch – die Medaille war gesichert.</p><p><strong>Weitere Platzierungen</strong></p><p>David Gauch (-60 kg) erreichte mit drei Siegen und zwei Niederlagen den fünften Rang. Chiara Friden (-63 kg) belegte mit zwei Siegen und zwei Niederlagen Rang 7.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jetzt abstimmen für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/138495</link>
<description><![CDATA[April Fohouo ist für den Westschweizer Nachwuchspreis der Schweizer Sporthilfe nominiert. Vom 16. bis 22. März kann online abgestimmt werden.]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 10:21:11 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="0" data-end="34"><a data-start="36" data-end="99" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://sporthilfe.ch/events/voting-romandie/" href="https://sporthilfe.ch/events/voting-romandie/">Zur Abstimmung</a><br></li></ul><p data-start="246" data-end="566">Die 20-jährige Waadtländerin blickt auf ein herausragendes Jahr zurück: Junioren-Weltmeisterin, Silber bei den Europameisterschaften sowie Bronze im Mixed-Team. Zudem hat sie den Sprung ins Olympia-Kader geschafft. Neben ihrem Engagement auf der Tatami absolviert sie ein Studium und trainiert rund 20 Stunden pro Woche.</p><p data-start="568" data-end="802">«Das Preisgeld würde mir helfen, Sport, Studium und Hobbys besser unter einen Hut zu bringen», sagt April Fohouo. Ihr langfristiges Ziel ist klar: die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles und der Kampf um Gold.</p><p data-start="804" data-end="959" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit einer Stimme für April Fohouo erhält nicht nur eine erfolgreiche Athletin Unterstützung – auch der Judosport in der Schweiz rückt stärker in den Fokus.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Selektion für die Elite-Europameisterschaften 2026</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/138403</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung für Leistungssport hat fünf Athletinnen für die Elite-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 16. bis 19. April 2026 in...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2026 20:32:24 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Das Selektionskomitee der Abteilung für Leistungssport hat fünf Athletinnen für die Elite-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 16. bis 19. April 2026 in Tiflis (Georgien) stattfinden werden. Alle fünf haben die Auswahlkriterien erfüllt.</p><p>Ausgewählte Athletinnen und Athleten:</p><ul><li>F -57 kg: Binta Ndiaye (2004), Judo Kwai Lausanne</li><li>F -70 kg: April Fohouo (2005), Judo Club Cheseaux</li><li>F -70 kg: Gioia Vetterli (1999), Judo Club Uster</li><li>M -81 kg: Aurélien Bonferroni (2002), Judo Club Carouge</li><li>M -100 kg: Daniel Eich (2000), JJJC Brugg</li></ul><p>Das Team wird von Robert Eriksson und Dominique Hischier betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team eine hervorragende Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Event.</p><p><em>– Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Prix Upper Austria: Silber für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/138185</link>
<description><![CDATA[Beim Grand Prix Upper Austria in Linz (AUT) mit rund 500 Judoka aus 62 Nationen sorgte April Fohouo (-70 kg) für das beste Schweizer Resultat. Die 20-Jährige gewann...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:14:31 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="51">Beim Grand Prix Upper Austria in Linz (AUT) mit rund 500 Judoka aus 62 Nationen sorgte April Fohouo (-70 kg) für das beste Schweizer Resultat. Die 20-Jährige gewann vier Kämpfe und erreichte den Final, wo sie sich erst im entscheidenden Duell geschlagen geben musste. Aurélien Bonferroni (-81 kg) verbuchte zwei Siege, während Gioia Vetterli (-70 kg) und Binta Ndiaye (-57 kg) in der Startrunde ausschieden.<br></p><ul><li data-start="53" data-end="185"><a data-start="53" data-end="129" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2026/overview">Resultate / Rückblick</a></li><li data-start="53" data-end="185"><a data-start="132" data-end="185" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/3135/photos" href="https://www.ijf.org/competition/3135/photos">Bilder</a><br></li></ul><p data-start="596" data-end="619"><strong>Silber für April Fohouo</strong></p><p data-start="621" data-end="815">April bestätigte in Linz einmal mehr ihre starke Frühform. Nach ihrem erfolgreichen Saisonauftakt setzte die Schweizerin mit der Silbermedaille beim Grand Prix gleich das nächste Ausrufezeichen.</p><p data-start="817" data-end="1268">Der Start ins Turnier verlief noch etwas harzig: In der ersten Runde setzte sich April über Strafen durch. Danach fand sie jedoch zunehmend ihren Rhythmus. Gegen Laerke Olsen (DEN) punktete sie früh mit zwei Yuko und brachte die Führung mit Übersicht über die Zeit. Auch im nächsten Duell gegen Ingrid Nilsson (SWE) behielt sie die Nerven. Nach ausgeglichenem Kampfverlauf entschied ein Waza-ari im Goldenscore die Begegnung zugunsten der Schweizerin.</p><p data-start="1270" data-end="1524">Der spektakulärste Moment folgte im Halbfinale gegen Tais Pina (POR; WNr. 13). April nutzte bereits nach 13 Sekunden den perfekten Moment für einen O-soto-gari und beendete den Kampf mit Ippon. Der Wurf gehörte später auch zu den Highlights des Turniers.</p><p data-start="1526" data-end="1852">Im Final traf sie auf die Lokalmatadorin Michaela Polleres (AUT). Die Begegnung blieb lange ausgeglichen und entwickelte sich zu einem taktisch geprägten Duell. Erst nach etwas mehr als einer Minute im Goldenscore fiel die Entscheidung zugunsten der Österreicherin. Für April resultierte damit eine sehr starke Silbermedaille.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: Grand Prix Upper Austria</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/138027</link>
<description><![CDATA[Vom 06. bis 08. März findet in Linz der Grand Prix Upper Austria statt. Rund 500 Judoka aus 62 Nationen sind gemeldet. Für die Schweiz stehen vier Athlet:innen...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:14:51 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="36">Vom 06. bis 08. März findet in Linz der Grand Prix Upper Austria statt. Rund 500 Judoka aus 62 Nationen sind gemeldet. Für die Schweiz stehen vier Athlet:innen im Einsatz.<br></p><ul><li data-start="38" data-end="111"><a data-start="38" data-end="109" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2026/overview">Live / Resultate</a>​​​​​​​</li></ul><p data-start="286" data-end="428">Am Freitag, 06. März, eröffnet Binta Ndiaye (-57 kg) das Turnier aus Schweizer Sicht. Für sie ist es der erste Wettkampf der laufenden Saison.</p><p data-start="430" data-end="693" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Am Samstag, 07. März, folgen Aurélien Bonferroni (-81 kg) sowie April Fohouo und Gioia Vetterli (beide -70 kg). Die drei haben sich in den vergangenen Wochen bereits auf internationaler Ebene präsentiert und wollen in Linz an ihre bisherigen Leistungen anknüpfen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18-Europacup Poreč (CRO): Gold für Timeo Cori</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137988</link>
<description><![CDATA[720 Judoka aus 29 Nationen sorgten beim U18-Europacup in Poreč für ein dicht besetztes Teilnehmerfeld. Die Schweiz war mit 21 Athlet:innen vertreten – und durfte...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:14:33 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="48">720 Judoka aus 29 Nationen sorgten beim U18-Europacup in Poreč für ein dicht besetztes Teilnehmerfeld. Die Schweiz war mit 21 Athlet:innen vertreten – und durfte sich über einen überragenden Auftritt in der Kategorie -60 kg freuen.<br></p><ul><li data-start="50" data-end="222"><a data-start="50" data-end="126" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2026/overview">Resultate / Rückblick</a></li><li data-start="50" data-end="222"><a data-start="129" data-end="220" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/porec-millennium-team-cadet-european-cup-2026/413113/" href="https://www.eju.net/gallery/porec-millennium-team-cadet-european-cup-2026/413113/">Bilder</a><br></li></ul><p data-start="457" data-end="994">Timeo Cori dominierte das Turnier eindrücklich und sicherte sich die Goldmedaille. Angriffslustig, vielseitig und mit klarem Zug nach vorne liess er von Beginn weg keinen Zweifel aufkommen, dass er an diesem Tag ganz oben stehen wollte. Seine Kämpfe entschied er in Serie frühzeitig: nach einer Minute im ersten Duell, nach rund 30 Sekunden im zweiten, erneut unter einer Minute in Kampf drei, nach 35 Sekunden im vierten und nach zwei Minuten im Halbfinale. Timeo nutzte jeweils die erste echte Gelegenheit – konsequent und ohne Zögern.</p><p data-start="996" data-end="1252">Erst im Final ging der Kampf über die reguläre Zeit. Mit Waza-ari und Yuko auf dem Scoreboard kontrollierte er das Geschehen und liess keinen Zweifel offen, wer in Poreč den Titel holte. Schnell, effizient, kreativ – ein Auftritt, der Eindruck hinterlässt.</p><p data-start="1254" data-end="1634">Für weitere Medaillen reichte es nicht, dennoch gab es mit zwei fünften Rängen und einem siebten Platz starke Resultate. Leonard Dobrauz (-66 kg) belegte mit vier Siegen und zwei Niederlagen Rang 5. Die gleiche Bilanz erreichte Alexandre Müller (-66 kg), ebenfalls Rang 5. Maximilian Bosch (-73 kg) kam ebenfalls auf vier Siege und zwei Niederlagen und klassierte sich auf Rang 7.</p><p data-start="1636" data-end="1689"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Slam Taschkent: Rang 5 für Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137975</link>
<description><![CDATA[Starkes Resultat für Aurélien Bonferroni in der Kategorie -81 kg. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen belegt der Schweizer den fünften Rang – ein Auftritt,...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 10:00:49 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="54">Starkes Resultat für Aurélien Bonferroni in der Kategorie -81 kg. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen belegt der Schweizer den fünften Rang – ein Auftritt, der nur knapp nicht mit einer Medaille belohnt wurde.<br></p><ul><li data-start="56" data-end="201"><a data-start="56" data-end="132" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2026/overview">Resultate / Rückblick</a></li><li data-start="56" data-end="201"><a data-start="135" data-end="199" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/3132/photos?id_weight=4" href="https://www.ijf.org/competition/3132/photos?id_weight=4">Fotos</a><br></li></ul><p data-start="415" data-end="707">Aurélien startete überzeugend ins Turnier. Gegen Xinglong Cha (CHN) zeigte er seine gewohnten Qualitäten: ruhig, abgeklärt, mit Übersicht. Nach einer kurzen Aktion im Bodenkampf ging es zurück in den Stand, wo er im richtigen Moment reagierte und mit einem Ura-nage den vollen Punkt erzielte.</p><p data-start="709" data-end="940">Auch in der nächsten Runde blieb er seinem Stil treu. Übersicht, Timing, gezielte und explosive Angriffe prägten seinen Kampf gegen Dimitri Gochilaidze (GEO). Mit 2:1 Yuko setzte er sich durch, die Entscheidung fiel im Goldenscore.</p><p data-start="942" data-end="1368">Im Viertelfinal wartete mit Murodjon Yuldoshev ein international erfahrener Gegner – jener Athlet, der an der Weltmeisterschaft 2023 im Halbfinale auf Nils Stump getroffen war. Aurélien liess sich davon nicht beeindrucken. Ein rechter Seoi-nage brachte zunächst ein Yuko, kurz vor Schluss folgte ein geschickt angesetztes Sumi-gaeshi zum Waza-ari. Vielseitigkeit und Gespür für den richtigen Moment führten ihn ins Halbfinale.</p><p data-start="1370" data-end="1608">Dort sowie im anschliessenden Kampf um Bronze lief es nicht mehr wie gewünscht – wenn auch jeweils äusserst knapp. Gegen Tasuev (RUS) entschied ein Yuko im Goldenscore, im Duell mit dem Japaner Fujiwara fiel die Entscheidung über Strafen.</p><p data-start="1610" data-end="1797" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für Daniel Eich (-100 kg) verlief das Turnier diesmal weniger erfolgreich. Er unterlag in seiner Auftaktbegegnung gegen den Usbeken Ernazar Sarsenbaev nach drei Shido und schied früh aus.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau: Grand Slam Taschkent</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137839</link>
<description><![CDATA[Vom 27. Februar bis 1. März 2026 gastiert die IJF World Tour in Taschkent. 382 Judoka aus 40 Nationen stehen auf der Meldeliste. Für die Schweiz gehen Aurélien...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 11:09:23 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<article tabindex="-1" dir="auto" data-turn-id="request-6817bf43-3114-8011-b221-2b3aba3e09dd-8" data-testid="conversation-turn-485" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant"><p data-start="0" data-end="32">Vom 27. Februar bis 1. März 2026 gastiert die IJF World Tour in Taschkent. 382 Judoka aus 40 Nationen stehen auf der Meldeliste. Für die Schweiz gehen Aurélien Bonferroni (-81 kg, WNr. 43) und Daniel Eich (-100 kg, WNr. 12) an den Start.<br></p><ul><li data-start="0" data-end="32"><a data-start="34" data-end="105" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2026/overview">Live / Resultate</a><br></li></ul><p data-start="348" data-end="526">Für beide ist es der erste Grand-Slam-Einsatz des Jahres. Aurélien Bonferroni kämpft am 28. Februar in der Kategorie -81 kg und will sich in einem stark besetzten Feld behaupten.</p><p data-start="528" data-end="681">Daniel Eich startet am 1. März in -100 kg. Als gesetzte Nummer 3 zählt er zu den Mitfavoriten und profitiert von einer günstigen Ausgangslage im Tableau.</p><p data-start="683" data-end="713"><br></p></article>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EJU European Championships for Uniformed Services 2026</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137837</link>
<description><![CDATA[Vom 21. bis 23. August 2026 finden in Birmingham (GBR) die EJU European Championships for Uniformed Services statt. Der Anlass richtet sich ausschliesslich an Judoka,...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:36:21 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vom 21. bis 23. August 2026 finden in Birmingham (GBR) die EJU European Championships for Uniformed Services statt. Der Anlass richtet sich ausschliesslich an Judoka, die aktuell Militärdienst leisten oder im Berufsstand der Polizei tätig sind.</p><p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Die Veranstaltung bietet Angehörigen dieser Dienste die Möglichkeit, sich auf europäischer Ebene sportlich zu messen und den Austausch innerhalb der Uniformed-Services-Community zu fördern.</p><p>Interessierte Personen werden gebeten, direkt mit <a data-cke-saved-href="mailto:raphael.kloeti@sjv.ch" href="mailto:raphael.kloeti@sjv.ch">Raphaël Kloeti</a> Kontakt aufzunehmen.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>April Fohouo erreicht Top-10 der Welt:</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137681</link>
<description><![CDATA[«Das Gefühl, wieder um Medaillen zu kämpfen, ist grossartig»]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 11:22:44 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="102">Mit den Europameisterschaften vom 16. bis 19. April in Tiflis und den Weltmeisterschaften vom 5. bis 10. Oktober in Baku stehen 2026 die grossen Höhepunkte der Elite an. Nach ihrer Silbermedaille beim Grand Slam in Paris setzt April Fohouo ein deutliches Ausrufezeichen: Die 20-Jährige gehört neu zu den Top 10 der Weltrangliste in der Kategorie -70 kg.</p><p data-start="459" data-end="775">Der Auftritt in Paris war mehr als nur ein Podestplatz. Er war der Beleg, dass April den Schritt aus der U21-Kategorie nachhaltig geschafft hat und sich im Feld der Weltelite behaupten kann. Vier Siege führten sie bis in den Final – ein Einstand auf Grand-Slam-Stufe, der ihre Entwicklung eindrücklich unterstreicht.</p><p data-start="777" data-end="1092">Die Vorfreude bei der Schweizerin vor Paris war entsprechend gross: «Ich freute mich einfach darauf, wieder Wettkämpfe zu bestreiten. Seit Lima hatte ich keine offiziellen Turniere mehr gekämpft. Das Gefühl, wieder in der Arena zu stehen und zu 100 Prozent um Medaillen zu kämpfen, ist grossartig», so April Fohouo.</p><p data-start="1094" data-end="1554"><strong>Weg in die Top-10</strong></p><p data-start="1094" data-end="1554">Der Weg in die Top 10 war jedoch kein Selbstläufer. «Ich habe viel darüber gelernt, Situationen zu akzeptieren und widerstandsfähig zu bleiben. Anfang letzten Jahres habe ich bei der Elite keine Resultate erzielt und dachte, dass ich vielleicht nicht mehr vorankomme. In der zweiten Jahreshälfte, als ich wieder bei den Juniorinnen kämpfte, habe ich gesehen, dass ich doch Fortschritte gemacht habe und dass alles seine Zeit braucht», erklärt sie rückblickend.</p><p data-start="1556" data-end="1712">Ihr Anspruch bleibt dabei klar formuliert: «Ich kann mich in allen Bereichen verbessern. Um eine Championin zu werden, muss man immer besser werden wollen.»</p><p data-start="1714" data-end="2074">2026 markiert zudem den Beginn der Olympia-Qualifikation für Los Angeles 2028. «Es ist ein wichtiges Jahr, weil es das erste Qualifikationsjahr für die Olympischen Spiele 2028 ist», betont April. Zwar werden die Resultate in dieser frühen Phase noch nicht vollumfänglich gewertet, doch die Weichen für die internationale Positionierung werden bereits gestellt.</p><p data-start="2076" data-end="2154"><strong>Schweizer Judoka in den Top-100</strong></p><ul data-start="2156" data-end="2453"><li data-start="2156" data-end="2265"><p data-start="2158" data-end="2265">Nils Stump (-73 kg), aktuell Rang 4, trotz verletzungsbedingter Pause weiterhin bestklassierter Schweizer.</p></li><li data-start="2266" data-end="2304"><p data-start="2268" data-end="2304">April Fohouo (-70 kg), neu Rang 10</p></li><li data-start="2305" data-end="2339"><p data-start="2307" data-end="2339">Daniel Eich (-100 kg), Rang 12</p></li><li data-start="2340" data-end="2374"><p data-start="2342" data-end="2374">Binta Ndiaye (-57 kg), Rang 25</p></li><li data-start="2375" data-end="2416"><p data-start="2377" data-end="2416">Aurélien Bonferroni (-81 kg), Rang 43</p></li><li data-start="2417" data-end="2453"><p data-start="2419" data-end="2453">Gioia Vetterli (-70 kg), Rang 44</p></li><li data-start="2417" data-end="2453"><p data-start="2419" data-end="2453"><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/wrl?category=all" target="_blank" href="https://www.ijf.org/wrl?category=all">Weltrangliste IJF</a></p></li></ul><p data-start="2455" data-end="2563">Als Randnotiz: Trotz Rücktritt ist Fabienne Kocher (-52 kg) weiterhin auf Rang 47 der Weltrangliste geführt.</p><p data-start="2565" data-end="2752" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit dem Vorstoss in die Top 10 und dem starken Elite-Einstand in Paris hat April Fohouo ein klares Signal gesetzt – sportlich und mit Blick auf den weiteren Weg Richtung Los Angeles 2028.</p><blockquote><p data-start="2565" data-end="2752" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/sjvfsj/albums/72177720332103414" target="_blank" href="https://www.flickr.com/photos/sjvfsj/albums/72177720332103414">Bilder Grand Slam Paris [SJV / Paco Lozano]</a></p></blockquote>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>European Open Ljubljana (SLO): Silber für Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137621</link>
<description><![CDATA[Mit 470 Judoka aus 44 Nationen war das European Open in Ljubljana vom 14. und 15. Februar stark besetzt. Für die Schweiz standen sieben Athlet:innen auf der Tatami.Resultate...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 18:45:21 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="63">Mit 470 Judoka aus 44 Nationen war das European Open in Ljubljana vom 14. und 15. Februar stark besetzt. Für die Schweiz standen sieben Athlet:innen auf der Tatami.<br></p><ul><li data-start="65" data-end="227"><a data-start="65" data-end="148" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_slo2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_slo2026/overview">Resultate / Rückblick</a></li><li data-start="65" data-end="227"><a data-start="151" data-end="225" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ljubljana-european-open-2026/410079/" href="https://www.eju.net/gallery/ljubljana-european-open-2026/410079/">Bilder</a>​​​​​​​</li></ul><p data-start="395" data-end="661">Das beste Resultat aus Schweizer Sicht erzielte Aurélien Bonferroni in der Kategorie -81 kg. Mit vier Siegen aus fünf Kämpfen erreichte der 23-Jährige den Final und sicherte sich die Silbermedaille. In derselben Gewichtsklasse belegte Thien Oulevey den siebten Rang.</p><p data-start="663" data-end="956">Ausschlaggebend für Auréliens Erfolg waren an diesem Wochenende vor allem seine Standhaftigkeit, Übersicht und taktische Disziplin. Er kämpfte clever, vermied unnötige Risiken und setzte die entscheidenden Akzente im richtigen Moment. Mit vier Siegen arbeitete er sich verdient ins Finale vor.</p><p data-start="958" data-end="1265">Besonders im Halbfinale gegen den Niederländer Joshua De Lange zeigte er diese Qualitäten eindrücklich. Mit zwei Yuko und einem Waza-ari kontrollierte er das Geschehen auf der Wertungstafel. Mit präzisen Te-Waza setzte er gezielte Angriffe, während sein Gegner zusätzlich zwei Bestrafungen hinnehmen musste.</p><p data-start="1267" data-end="1443">Im Final traf Aurélien auf Akhmed Turluev (RUS). Trotz engagiertem Auftritt gelang es ihm nicht, einen Waza-ari-Rückstand aufzuholen, sodass er sich mit Silber begnügen musste.</p><p data-start="1445" data-end="1713" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Bemerkenswert war auch die Leistung von Thien Oulevey. Er gewann drei seiner fünf Kämpfe, wobei er alle drei Auftaktrunden vorzeitig mit vollem Punkt für sich entschied. Damit unterstrich er seine Konstanz und Durchschlagskraft in der stark besetzten Kategorie -81 kg.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U18-Europacup Rom (ITA): Silber und Bronze für den Schweizer Nachwuchs</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137473</link>
<description><![CDATA[Mit 762 Judoka aus 31 Nationen verzeichnete der U18-Europacup in Rom eine aussergewöhnlich hohe Teilnehmerzahl. Entsprechend gross waren die Tableaus in zahlreichen...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 11:22:48 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit 762 Judoka aus 31 Nationen verzeichnete der U18-Europacup in Rom eine aussergewöhnlich hohe Teilnehmerzahl. Entsprechend gross waren die Tableaus in zahlreichen Gewichtsklassen – wer vorne mitmischen wollte, musste sich über viele Kämpfe hinweg durchsetzen. Die Schweiz war mit 20 Athlet:innen vertreten.<br></p><ul><li data-start="0" data-end="254"><a data-start="73" data-end="159" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ita2026/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ita2026/overview">Resultate / Rückblick</a></li><li data-start="0" data-end="254"><a data-start="162" data-end="252" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/millennium-team-cadet-european-cup-rome-2026/408573/" href="https://www.eju.net/gallery/millennium-team-cadet-european-cup-rome-2026/408573/">Bilder</a></li></ul><p data-start="256" data-end="564">Das Topresultat erzielte Timeo Cori in der Kategorie -60 kg. Mit vier Siegen kämpfte sich der Nachwuchsathlet souverän bis ins Finale vor. Erst dort wurde er gestoppt, was ihm am Ende eine starke Silbermedaille einbrachte – ein beachtlicher Erfolg in einem besonders dicht besetzten Teilnehmerfeld.</p><p data-start="866" data-end="1146">Ebenfalls aufs Podest schaffte es Alexandre Müller (-66 kg). Für seine Bronzemedaille absolvierte er nicht weniger als sieben Kämpfe und entschied deren sechs für sich. Diese Bilanz unterstreicht die Konstanz und Ausdauer, die bei einem Turnier dieser Grössenordnung gefragt sind.</p><p data-start="1148" data-end="1467" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Knapp an einer Medaille vorbei schrammte Leonard Dobrauz (-66 kg). Der Schweizer hatte an diesem Wettkampftag insgesamt acht Einsätze zu bestreiten. Mit sechs Siegen bei zwei Niederlagen belegte er den fünften Rang – ein intensiver und kämpferisch überzeugender Auftritt, der das hohe Niveau des Turniers widerspiegelt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Slam Paris: Silber für April Fohouo!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137456</link>
<description><![CDATA[April Fohouo gewinnt bei ihrem ersten Grand-Slam-Auftritt als offizielle Elite-Athletin Silber in der Kategorie -70 kg, während sich Gioia Vetterli in derselben...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Feb 2026 20:38:44 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="43">April Fohouo gewinnt bei ihrem ersten Grand-Slam-Auftritt als offizielle Elite-Athletin Silber in der Kategorie -70 kg, während sich Gioia Vetterli in derselben Gewichtsklasse auf Rang 7 platziert.</p><ul><li data-start="45" data-end="116"><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2026/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2026/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li data-start="45" data-end="116"><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/3131/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/3131/photos" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p data-start="317" data-end="345"><strong>Einstand auf höchstem Niveau</strong></p><p data-start="347" data-end="745">Für April Fohouo war der Grand Slam in Paris mehr als nur ein weiteres Turnier – es war ihr erster grosser Auftritt im ersten Jahr bei der Elite. Die 20-Jährige zeigte in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld mit zahlreichen Top-10-Athletinnen eindrücklich, dass sie auch auf dieser Bühne bestehen kann. Mit vier Siegen kämpfte sie sich bis in den Final vor, wo sie erst im Goldenscore gestoppt wurde.</p><p data-start="747" data-end="1087">Bereits zum Auftakt wartete mit Sanne Van Dijke (NED; WNr. 11) eine erfahrene Gegnerin. April geriet nach zwei Shido unter Druck, bewies jedoch Nervenstärke und drehte den Kampf mit einem linken Hiza-Guruma zum entscheidenden Yuko. Es folgte ein klarer Sieg gegen Clemence Eme (FRA) durch Ippon nach einem präzise vorbereiteten O-Soto-Gari.</p><p data-start="1089" data-end="1493">Auch gegen die Weltnummer 7 Ai Tsunoda (ESP) behielt die Schweizerin Übersicht und Kontrolle. Mit zwei Yuko setzte sie sich durch und unterstrich ihre taktische Reife. Im Halbfinale gegen Tais Pina (POR; WNr. 18) entwickelte sich ein intensives Duell. Nach ausgeglichenem Kampfverlauf ging es in den Goldenscore, wo April konsequent an ihrem O-uchi-gari dranblieb und sich damit den Finaleinzug sicherte.</p><p data-start="1495" data-end="1789">Im Endkampf traf sie auf Szofi Ozbas (HUN; WNr. 4). Auch hier kämpfte April auf Augenhöhe und hatte eigene Möglichkeiten. Im Goldenscore entschied schliesslich ein Festhaltegriff zugunsten der Ungarin. Die Silbermedaille bleibt dennoch ein starkes Ausrufezeichen zum Auftakt ihres Elite-Jahres.</p><p data-start="1791" data-end="1816"><strong>Rang 7 für Gioia Vetterli</strong></p><p data-start="1818" data-end="2095">Auch Gioia Vetterli wusste in Paris zu überzeugen. Mit zwei Siegen erreichte sie die entscheidende Phase des Turniers und klassierte sich am Ende auf Rang 7. In der stark besetzten Kategorie -70 kg zeigte sie solide Leistungen und bestätigte ihre Konstanz auf Grand-Slam-Stufe.</p><p data-start="2097" data-end="2280" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit Silber für April Fohouo und einem siebten Rang für Gioia Vetterli gelingt der Schweiz beim ersten Grand Slam des Jahres ein gelungener Auftakt auf höchstem internationalem Niveau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Slam Paris: Auftakt auf höchstem Niveau</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137238</link>
<description><![CDATA[Livestream / ResultateMit dem Grand Slam in Paris steht am 7. und 8. Februar der erste Grossanlass des Jahres auf dem Programm. 529 Judoka aus 82 Nationen treffen...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 10:14:06 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="0" data-end="70"><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2026/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2026/overview">Livestream / Resultate</a></li></ul><p data-start="72" data-end="321">Mit dem Grand Slam in Paris steht am 7. und 8. Februar der erste Grossanlass des Jahres auf dem Programm. 529 Judoka aus 82 Nationen treffen sich in der französischen Hauptstadt zu einem der prestigeträchtigsten Turniere im internationalen Kalender.</p><p data-start="323" data-end="686">Für die Schweiz gehen zwei Athletinnen in der Kategorie -70 kg an den Start: April Fohouo (Weltrangliste 25) und Gioia Vetterli (Weltrangliste 53). Beide werden am Sonntag, 8. Februar, in den Wettkampf eingreifen. Die Konkurrenz ist dabei besonders hochklassig: In der Gewichtsklasse -70 kg sind gleich sechs Athletinnen aus den Top 10 der Weltrangliste gemeldet.</p><p data-start="688" data-end="863" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Der Grand Slam in Paris dient für beide Schweizerinnen als wichtige Standortbestimmung zu Beginn der Saison und als erster Gradmesser im direkten Vergleich mit der Weltspitze.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nils Stump fällt verletzungsbedingt aus</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/137135</link>
<description><![CDATA[Der Schweizer Top-Judoka Nils Stump fällt für die laufende Saison verletzungsbedingt aus. Der 28-Jährige zog sich während eines Trainingslagers in Japan einen...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:44:05 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Schweizer Top-Judoka Nils Stump fällt für die laufende Saison verletzungsbedingt aus. Der 28-Jährige zog sich während eines Trainingslagers in Japan einen Kreuzbandriss zu.<br></p><p>Nils ist inzwischen wieder in der Schweiz angekommen und wurde bereits operiert. Die Rehabilitation verläuft planmässig. Für die aktuelle Saison wird er keine Wettkämpfe bestreiten und richtet seinen Fokus vollständig auf den langfristigen Aufbau mit Blick auf das Jahr 2027 und die Olympischen Spiele 2028.<br></p><p>Wir wünschen Nils eine gute Besserung und eine möglichst rasche sowie vollständige Erholung.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Robert Eriksson: «Wir wollen das Beste aus den Athlet:innen herausholen»</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/136936</link>
<description><![CDATA[Mit Blick auf den Leistungssportkalender steht ein intensives Jahr für die Schweizer Judoka bevor. Während sich einige Athlet:innen weiterhin über Europacups...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 11:47:38 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Mit Blick auf den Leistungssportkalender steht ein intensives Jahr für die Schweizer Judoka bevor. Während sich einige Athlet:innen weiterhin über Europacups und Continental Opens etablieren, richtet sich der Blick besonders auf die grossen Meisterschaften wie die Europameisterschaften und die Weltmeisterschaften. Welche Bedeutung hat das Jahr für die internationale Positionierung und den Weg Richtung Olympische Spiele 2028? Nationaltrainer und Athleten geben einen aktuellen Einblick.</span></span></p><blockquote><p style="margin-left:47px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><em>Die Europameisterschaften in Tiflis vom 16. bis 19. April sowie die Weltmeisterschaften in Baku vom 5. bis 10. Oktober markieren die zentralen Höhepunkte des Jahres. Ergänzt wird der Kalender der Spitze durch voraussichtlich rund acht Einsätze bei Grand Slams und Grand Prix. Diese Turniere dienen der Standortbestimmung auf höchstem Niveau und der gezielten Vorbereitung auf die grossen Titelkämpfe.</em></span></span></p></blockquote><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nationaltrainer-Ost Robert Eriksson blickt dem Jahr mit Vorfreude entgegen und ordnet die Zielsetzung klar ein: «Ich freue mich darauf, die Arbeit an der Entwicklung der Athlet:innen fortzusetzen und langfristig das Beste aus ihnen herauszuholen.» Gerade die Europameisterschaften und Weltmeisterschaften seien besonders spannende Gradmesser: «Dort zeigt sich, wozu wir in einem Umfeld mit sehr hoher internationaler Konkurrenz fähig sind. Die Schweiz verfügt heute über mehrere Athlet:innen, die an solchen Anlässen starke Leistungen abrufen können.»</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>«Viel über das Schweizer System gelernt» </strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Aus seinem ersten Jahr als Coach habe er wichtige Lehren gezogen: «Ich habe viel über die Athlet:innen, die Trainer:innen und das System in der Schweiz gelernt. Diese Erfahrungen sind sehr wertvoll für den weiteren Entwicklungsprozess auf höchstem internationalem Niveau.» In der Vorbereitung wolle man sich weiter verbessern, insbesondere bei Planung, Regeneration und Wohlbefinden, damit die Athlet:innen zum richtigen Zeitpunkt ihre beste Leistung zeigen können.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch Dominique Hischier, Chef Leistungssport &amp; Headcoach, blickt gespannt nach vorne: «Ich freue mich besonders darauf, zu beobachten, wie sich unsere Athlet:innen in einem Umfeld mit sehr hoher internationaler Konkurrenz verhalten.» Er ist überzeugt, dass mehrere Athlet:innen das Potenzial haben, an EM und WM starke Leistungen zu zeigen. «Nils Stump und Daniel Eich haben gezeigt, dass sie nach der längeren Pause nach den Olympischen Spielen wieder voll zurück sind.» Besonders spannend sei zudem die Entwicklung von April Fohouo: «Als amtierende U21-Weltmeisterin tritt sie nun in eine neue Phase ihrer Entwicklung bei der Elite ein.»</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Geduld, Planung und Köpfchen</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Für Daniel Eich ist das Jahr klar mit den grossen Meisterschaften verknüpft: «Ich freue mich dieses Jahr besonders auf die WM in Baku und darauf, endlich wieder Punkte für die Olympischen Spiele zu sammeln.» Rückblickend habe ihn das vergangene Jahr vor allem eines gelehrt: «Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mücke.» Als erfahrener Athlet gehe es für ihn zunehmend darum, mit mehr Köpfchen zu trainieren und zu kämpfen, um im entscheidenden Moment bereit zu sein. «Dieses Jahr ist noch nicht das wichtigste im Hinblick auf Olympia, aber es ist wichtig für die Moral, stark in die Qualifikation zu starten.»</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Aus Trainersicht bleibt der langfristige Aufbau dennoch zentral. Robert Eriksson betont: «Dass die olympische Qualifikation 2026 beginnt, hat natürlich Einfluss auf die Planung und darauf, wo und warum wir starten. Das Hauptziel bleibt aber die langfristige Entwicklung und möglichst gute Leistungen über das ganze Jahr hinweg.»</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch Dominique Hischier sieht 2026 als wichtiges Jahr der Einordnung: «2026 wird entscheidend sein, um unsere Position im internationalen Vergleich genau zu bestimmen.» Es gehe darum, die richtigen sportlichen und persönlichen Entscheidungen zu treffen und die Basis für zukünftige Erfolge zu legen. «Der Weg zu den Olympischen Spielen erfordert vor allem ein hohes persönliches Engagement, die Fähigkeit zur Selbstreflexion und eine klare langfristige Perspektive.»</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>Weitere wichtige Events zum Vormerken</strong></span></span></p><p><br></p><ul><li><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">28.06 – 02.07 U18 Europameisterschaften, Gran Canaria</span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">28. – 30.08 <a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/135800/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6MX0=" href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/135800/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6MX0=">Grand Slam Lausanne</a></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">02. – 06.09 U21 Europameisterschaften, Podgorica</span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">20. – 25.10 U21 Weltmeisterschaften, Amman</span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">29.10 – 01.11 U23 Europameisterschaften</span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lignano: U18 startet mit Trainingslager ins neue Jahr</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/136577</link>
<description><![CDATA[Die U18 ist mit einem internationalen Trainingscamp in Lignano (ITA) erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Nach einer kurzen Auszeit über den Jahreswechsel stand...]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:06:49 +0100</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="59">Die U18 ist mit einem internationalen Trainingscamp in Lignano (ITA) erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Nach einer kurzen Auszeit über den Jahreswechsel stand zu Beginn vor allem der schrittweise Wiedereinstieg in den Trainingsalltag im Vordergrund.</p><p data-start="316" data-end="603">In abwechslungsreichen Technik- und Randorieinheiten arbeiteten die Athletinnen und Athleten daran, das Judogefühl und ihr Repertoire auf den Tatamis wieder zu festigen. Über die vier Trainingstage hinweg zeigte sich eine positive Entwicklung, auf der nun weiter aufgebaut werden kann.</p><p data-start="605" data-end="814">U18-Nationaltrainer Bruno Tsafack zeigt sich zufrieden:<br data-start="660" data-end="663">«Der Fokus lag darauf, nach der Pause wieder in den Rhythmus zu finden. Die Gruppe hat gut gearbeitet und wir nehmen viel Positives aus Lignano mit.»</p><p data-start="816" data-end="1052" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit dem Rankingturnier in Morges, dem Rankingturnier in Oensingen sowie dem Observation Tournament (OT) in Lormont stehen bereits im Januar die ersten Wettkämpfe an, bei denen die U18 den nächsten Schritt in die neue Saison machen wird.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«SRF 3 Best Talent Sport»: Jetzt abstimmen für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/136363</link>
<description><![CDATA[April Fohouo ist für die Auszeichnung «SRF 3 Best Talent Sport» nominiert – und jetzt ist die Unterstützung unserer Community gefragt.Jetzt abstimmen für...]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:07:57 +0100</pubDate>
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<category>Service / Verband</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="111" data-end="174">April Fohouo ist für die Auszeichnung «SRF 3 Best Talent Sport» nominiert – und jetzt ist die Unterstützung unserer Community gefragt.</p><ul><li data-start="337" data-end="487"><strong data-start="340" data-end="487"><a data-start="342" data-end="485" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.srf.ch/radio-srf-3/srf-3-best-talent-sport-die-stars-von-morgen-schweizer-sporttalente-im-fokus" href="https://www.srf.ch/radio-srf-3/srf-3-best-talent-sport-die-stars-von-morgen-schweizer-sporttalente-im-fokus">Jetzt abstimmen für April Fohouo</a></strong></li></ul><p data-start="489" data-end="870">April Fohouo gehört zu den herausragenden Nachwuchsathletinnen des Schweizer Judo. Mit ihren Leistungen auf nationaler und internationaler Ebene steht sie exemplarisch für Engagement, Leistungsbereitschaft und die Zukunft unseres Sports. Die Nomination durch SRF 3 unterstreicht diese Entwicklung und bietet eine seltene Gelegenheit, Judo einem breiten Publikum sichtbar zu machen.</p><p data-start="872" data-end="1197">Eine erfolgreiche Abstimmung rückt nicht nur April Fohouo ins öffentliche Interesse, sondern stärkt zugleich die Wahrnehmung von Judo als leistungsorientierte, wertebasierte Sportart. Jede Stimme trägt dazu bei, unsere Athletinnen und Athleten, unsere Vereine und die gesamte Judo-Community in der Schweiz sichtbar zu machen.</p><p data-start="1199" data-end="1299" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Jetzt abstimmen und gemeinsam ein Zeichen setzen – für April Fohouo und für den Schweizer Judosport.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erster Grand Slam kommt 2026 in die Schweiz!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135800</link>
<description><![CDATA[Vom 28. bis 30. August 2026 wird Lausanne erstmals einen Grand Slam der World Judo Tour ausrichten.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:51:50 +0100</pubDate>
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<category>Service / Verband</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="228" data-end="293">Die International Judo Federation hat bestätigt, dass die olympische Hauptstadt Lausanne 2026 Gastgeber eines neuen Grand-Slam-Turniers sein wird. Der Kanton Waadt und die Stadt Lausanne betonen in ihren Stellungnahmen die Bedeutung des Anlasses für den Sportstandort sowie die Chance, Inklusion und Bewegungsförderung hervorzuheben. Lausanne gilt gleichzeitig als Heimat von Athletinnen wie Binta Ndiaye, die – zusammen mit Nils Stump, Daniel Eich und April Fohouo – vor Heimpublikum antreten können.</p><p data-start="899" data-end="1209">IJF-Präsident Marius Vizer würdigt die langjährige Zusammenarbeit mit der Schweiz und unterstreicht den symbolischen Charakter eines World-Judo-Tour-Events in der Stadt des IOC. Zudem wird der Grand Slam 2026 erstmals mit Para- und Adaptive-Judo-Wettkämpfen verbunden und erhält damit eine besondere Dimension.</p><p data-start="1211" data-end="1439">Der Zuschlag für die Durchführung geht massgeblich auf die Initiative von Sergei Aschwanden zurück, Präsident des Schweizerischen Judo &amp; Ju-Jitsu Verbandes, der den Anlass gemeinsam mit den Partnern in der Region ermöglicht hat.</p><ul><li data-start="1441" data-end="1584" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Weitere Informationen im offiziellen Beitrag der IJF: <a data-start="1495" data-end="1583" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/news/show/ioc-capital-lausanne-to-host-new-grand-slam?utm_source=chatgpt.com" href="https://www.ijf.org/news/show/ioc-capital-lausanne-to-host-new-grand-slam?utm_source=chatgpt.com">IJF-Artikel</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Slam Abu Dhabi: Gold für Nils Stump!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135777</link>
<description><![CDATA[Judoka Nils Stump gewinnt beim GS Abu Dhabi Gold, Binta Ndiaye wird Fünfte. ]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 14:01:42 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="175" data-end="327"><a data-start="329" data-end="382" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2883/photos" href="https://www.ijf.org/competition/2883/photos">Bilder</a></li><li data-start="329" data-end="456"><a data-start="385" data-end="456" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_uae2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_uae2025/overview">Live / Resultate</a></li></ul><p data-start="458" data-end="792">Nils Stump (-73 kg) meldet sich eindrucksvoll auf dem Grand-Slam-Podest zurück. In Abu Dhabi gewann der 28-Jährige all seine fünf Kämpfe und sicherte sich damit seinen fünften Grand-Slam-Titel. Der Weltmeister von 2023 bestätigte einmal mehr seine Klasse – und dies in einem sehr starken Teilnehmerfeld.</p><p data-start="794" data-end="1347">In Abu Dhabi waren -73kg sechs Athleten aus der aktuellen Top 10 vertreten, darunter der amtierende Olympiasieger Hidayat Heydarov (AZE) sowie Weltmeister Joan-Benjamin Gaba (FRA). Nils startete mit zwei Pflichtsiegen, die jedoch alles andere als einfach waren. Nach einem kontrollierten Auftakt gegen Bakhbakhashvili (GEO) wurde er in Runde zwei vom Ungaren Aron Szabo stark gefordert und geriet früh in Rückstand. Stump blieb jedoch ruhig, drehte die Begegnung mit zwei Waza-ari – der entscheidende Punkt im Bodenkampf – und setzte seinen Weg fort.</p><p data-start="1349" data-end="1662"><strong>Revanche gegen Weltmeister Gaba</strong><br></p><p data-start="1349" data-end="1662"><strong></strong>Im Viertelfinal wartete der heikle Rückkampf gegen den Franzosen Gaba, der Nils bei der WM 2025 bezwungen hatte und sich später zum Weltmeister krönte. In Abu Dhabi gelang die Revanche: Stump erzielte ein Yuko, kontrollierte das Tempo und verteidigte die Führung bis zum Schluss. Auch im Halbfinale kam es zu einem WM-Déjà-vu: Abubakr Sherov (TJK), den Nils beim WM-Auftakt 2025 besiegt hatte, erwies sich erneut als harter Prüfstein. Rückstand, Ausgleich, dann die Entscheidung – wieder war es der präzise Uchi-mata, der den Weg in den Final ebnete.</p><p data-start="1936" data-end="2399"><strong>Finale gegen Juniorenweltmeister</strong><br></p><p data-start="1936" data-end="2399"><strong></strong>Im Final wartete der erst 19-jährige Muhiddin Asaduloev (TJK), aktueller Juniorenweltmeister. Nils geriet erneut früh unter Druck und musste einen Waza-ari aufholen. Doch in typischer Manier behielt er Übersicht, nutzte eine Konterchance zum Ausgleich und erzwang das Goldenscore. Dort setzte er den entscheidenden Akzent: Ein kraftvoll ausgeführter Sasae-tsuri-komi-ashi brachte den vollen Punkt und den verdienten Turniersieg.</p><p data-start="2401" data-end="2895"><strong>Rang 5 für Binta Ndiaye</strong><br></p><p data-start="2401" data-end="2895"><strong>​​​​​​​</strong>Neben der Glanzleistung von Nils überzeugte auch Binta Ndiaye (-57 kg) mit einem starken Resultat. Sie erreichte Rang fünf nach zwei Siegen und zwei Niederlagen. Gewohnt souverän im Bodenkampf sicherte sich die 21-Jährige mit zwei Ne-Waza-Siegen den Einzug ins Halbfinale, wo sie der Koreanerin Mimi Huh mit Waza-ari unterlag. Auch der Bronzekampf blieb eng: Marta Garcia Martin (ESP) erzielte ein Yuko, das Binta trotz aktiver Schlussphase nicht mehr aufholen konnte.</p><p data-start="2897" data-end="3041">Aurélien Bonferroni (-81 kg) und Daniel Eich (-100 kg) verbuchten jeweils einen Sieg, mussten ihre Turniere jedoch in der zweiten Runde beenden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Deaflympics Tokio 2025: Diplom für Jonas Jenzer</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135696</link>
<description><![CDATA[Erfolgreiche Teilnahme von Zach Pauchon und Jonas Jenzer bei den Deaflympics 2025]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 11:28:03 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Olympics</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="125" data-end="199">Die 25. Sommer-Deaflympics fanden vom 15. bis 26. November 2025 in Tokio (JAP) statt. Hundert Jahre nach den ersten Deaflympics von 1925 in Paris versammelten sich 2’840 Athletinnen und Athleten aus 78 Nationen auf der grossen Bühne des Gehörlosensports. Die Schweizer Delegation von Swiss Deaf Sport (SDS) war mit acht Athletinnen und Athleten vertreten – darunter die beiden Judoka Jonas Jenzer (-66 kg) und Zach Pauchon (-73 kg).</p><p data-start="635" data-end="962">Für Jonas Jenzer war Tokio bereits die vierte Teilnahme an Olympischen Spielen der Gehörlosen. Nach seiner Bronzemedaille 2009 in Taipei gelang ihm auch 2025 ein starkes Resultat: Mit Rang sieben holte er ein olympisches Diplom – ein Erfolg, der seine jahrelange Konstanz auf internationalem Niveau eindrucksvoll unterstreicht. Coach Masaki Negishi als auch Betreuer Markus Rubin lobten die Leistung: «Jonas hat über viele Jahre hinweg auf diesem Niveau gekämpft. Ein olympisches Diplom in Tokio ist eine beeindruckende Leistung und verdient grossen Respekt.»</p><p data-start="1181" data-end="1428">Für Zach Pauchon waren die Deaflympics 2025 hingegen der erste grosse internationale Einsatz im Gehörlosensport. Trotz seines frühen Ausscheidens konnte der junge Judoka wertvolle Erfahrungen sammeln, die ihm auf seinem weiteren Weg helfen werden. «Für Zach war Tokio ein wichtiger Meilenstein. Er konnte enorm viel Erfahrung mitnehmen – das wird ihm für die kommenden Jahre helfen», so Masaki Negishi und Markus Rubin abschliessend.</p><p data-start="1597" data-end="1871">Abseits der Wettkämpfe sorgte Swiss Deaf Sport für eine professionelle Betreuung des gesamten Teams vor Ort. Ein besonderer Dank geht an die Budo-Sport AG Bern, langjähriger Ausrüstungspartner der Judo-Gehrlosen-Nationalmannschaft, für die Unterstützung mit Judogi-Material.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Slam Abu Dhabi: Vier Schweizer Judoka am Start</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135648</link>
<description><![CDATA[Vom 28. bis 30. November trifft sich die internationale Judo-Elite zum Grand Slam in Abu Dhabi (UAE). 387 Judoka aus 52 Nationen stehen im Aufgebot – darunter...]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2025 14:02:20 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="54">Vom 28. bis 30. November trifft sich die internationale Judo-Elite zum Grand Slam in Abu Dhabi (UAE). 387 Judoka aus 52 Nationen stehen im Aufgebot – darunter auch vier Schweizer Athletinnen und Athleten, die wichtige Punkte für die Weltrangliste sammeln wollen.</p><ul><li><a data-start="56" data-end="127" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_uae2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_uae2025/overview">Live / Resultate</a>​​​​​​​</li></ul><p data-start="397" data-end="423">Für die Schweiz kämpfen:</p><ul data-start="424" data-end="592"><li data-start="424" data-end="462"><p data-start="426" data-end="462">Nils Stump (-73 kg, Weltnummer 11)</p></li><li data-start="463" data-end="503"><p data-start="465" data-end="503">Daniel Eich (-100 kg, Weltnummer 12)</p></li><li data-start="504" data-end="544"><p data-start="506" data-end="544">Binta Ndiaye (-52 kg, Weltnummer 34)</p></li><li data-start="545" data-end="592"><p data-start="547" data-end="592">Aurélien Bonferroni (-81 kg, Weltnummer 43)</p></li></ul><p data-start="594" data-end="924">Nils Stump reist mit Rückenwind an: Zuletzt überzeugte er beim Grand Prix in Lima mit einer Bronzemedaille und starken Auftritten im Stand- wie Bodenkampf. Auch Daniel Eich meldete sich in Lima eindrücklich zurück und bezwang im Kampf um Bronze den amtierenden Olympiasieger, was ihm wichtige Punkte und Selbstvertrauen brachte.</p><p data-start="926" data-end="1148">Binta Ndiaye tritt nach ihrem jüngsten Podestplatz beim Grand Prix Zagreb an, wo sie sich mit einer souveränen Leistung Bronze sicherte. Für die 21-Jährige geht es in Abu Dhabi um den nächsten Schritt in Richtung Top-30.</p><p data-start="1150" data-end="1347">Für Aurélien Bonferroni bieten sich Chancen, sein konstantes Wettkampfjahr mit einem weiteren starken Auftritt gegen die Weltelite zu bestätigen und in der Weltrangliste weiter Boden gutzumachen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Disziplinenchef Judo – Wechsel bei der Armee</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135484</link>
<description><![CDATA[Nach rund 14 Jahren übergibt Alain Bieger per 1. Januar 2026 die Funktion als Disziplinenchef Judo CISM (Conseil International du Sport Militaire) beim Kompetenzzentrum...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Nov 2025 10:22:20 +0100</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="88" data-end="290">Nach rund 14 Jahren übergibt Alain Bieger per 1. Januar 2026 die Funktion als Disziplinenchef Judo CISM (Conseil International du Sport Militaire) beim Kompetenzzentrum Sport der Armee an Timo Allemann.</p><p data-start="292" data-end="731">Alain Bieger hat sich in den vergangenen Jahren mit grossem Einsatz dafür eingesetzt, dass die Schweizer Judokas möglichst umfassend von den Sportfördergefässen der Armee profitieren können. In enger Zusammenarbeit mit dem SJV-Leistungssport gelang es, die Partnerschaft zwischen Verband und Armee nachhaltig zu stärken. Davon profitiert heute nicht nur der Grossteil des Nationalkaders, sondern auch das gesamte aktuelle Grand-Slam-Kader.</p><p data-start="733" data-end="879">Seit 2011 resultierten an internationalen Militärweltspielen und Judo-Militärweltmeisterschaften insgesamt vier Silber- und sechs Bronzemedaillen:</p><p data-start="881" data-end="1417">• <strong data-start="883" data-end="892">2011:</strong> Silber für Sdt David Papaux (-73 kg) in Rio de Janeiro<br data-start="947" data-end="950">• <strong data-start="952" data-end="961">2013:</strong> Bronze für Sdt Flavio Orlik (-100 kg) in Astana<br data-start="1009" data-end="1012">• <strong data-start="1014" data-end="1023">2016:</strong> Bronze für Sdt Tobias Meier (-90 kg) in Uster<br data-start="1069" data-end="1072">• <strong data-start="1074" data-end="1083">2021:</strong> Silber für Gfr Daniel Eich (-100 kg), Bronze für Gfr Lukas Wittwer (-81 kg) und Gfr Simon Gautschi (-90 kg) in Paris<br data-start="1200" data-end="1203">• <strong data-start="1205" data-end="1214">2023:</strong> Silber für Gfr Simon Gautschi (-90 kg) und Bronze für Gfr Lukas Wittwer (-81 kg) in Santo Domingo<br data-start="1312" data-end="1315">• <strong data-start="1317" data-end="1326">2024:</strong> Silber für Gfr Lukas Wittwer (-90 kg) und Bronze für Sdt Naïm Matt (-73 kg) in Taschkent</p><p data-start="1419" data-end="1914">Mit der Übergabe ist die Kontinuität der erfolgreichen Zusammenarbeit gesichert. Timo Allemann bringt seine Erfahrung als ehemaliger Spitzenjudoka, Mitglied der Nationalmannschaft und Berufsmilitär ein. Er ist künftig zusammen mit dem SJV-Leistungssport für die Zusammenarbeit SJV/Armee verantwortlich, amtet als Disziplinenchef Judo der Schweizer Armee an internationalen Militärwettkämpfen und führt das Team vor Ort. Die Selektionen erfolgen durch ihn in Absprache mit dem SJV-Leistungssport.</p><p data-start="1916" data-end="2172">Alain Bieger bleibt dem Judo-Militärsport verbunden: Die Schweizer Armee schlägt ihn als Mitglied des globalen CISM Sport Committee Judo vor – erstmals stellt die Schweiz damit in einer Kampfsportart einen Vertreter auf internationaler militärischer Ebene.</p><p data-start="2174" data-end="2305">Der SJV dankt Alain Bieger für seinen langjährigen Einsatz und wünscht ihm sowie Timo Allemann in ihren neuen Aufgaben viel Erfolg.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grand Prix Zagreb: Bronze für Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135284</link>
<description><![CDATA[Vom 14. bis 16. November trafen in Zagreb (CRO) 370 Judoka aus 48 Nationen aufeinander. Für die Schweiz sorgte Binta Ndiaye (-57 kg) mit einer starken Bronzemedaille...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 21:05:40 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="44">Vom 14. bis 16. November trafen in Zagreb (CRO) 370 Judoka aus 48 Nationen aufeinander. Für die Schweiz sorgte Binta Ndiaye (-57 kg) mit einer starken Bronzemedaille für das Highlight des Wochenendes.<br></p><ul><li data-start="46" data-end="168"><a data-start="46" data-end="110" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_cro2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_cro2025/overview">Resultate</a></li><li data-start="46" data-end="168"><a data-start="113" data-end="166" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2885/photos" href="https://www.ijf.org/competition/2885/photos">Bilder</a><br></li></ul><p data-start="374" data-end="716">Die 21-Jährige überzeugte mit variantenreichem Judo und grosser Souveränität im Bodenkampf. Nach einem Konterwurf in der Startrunde entschied sie die beiden folgenden Kämpfe jeweils im Ne-Waza: Im Achtelfinale siegte sie mit Festhalter, das Viertelfinale beendete sie per Hebeltechnik. Erst im Halbfinale musste sich Binta geschlagen geben.</p><p data-start="718" data-end="1012">Im kleinen Final gegen Flaka Loxha (KOS) zeigte sie erneut ihre Stärke im Bodenkampf. Nach einem sauberen Übergang aus dem Stand gelang es ihr, die Gegnerin mit einem kontrollierten Überdrehen auf den Rücken zu bringen und die erforderlichen 20 Sekunden festzuhalten – Bronze für die Schweiz.</p><p data-start="1014" data-end="1218" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Weitere Teilerfolge gelangen David Gauch (-60 kg), John Waizenegger (-73 kg) und Gioia Vetterli (-70 kg), die ihre Auftaktkämpfe gewinnen konnten. Freddy Waizenegger (-66 kg) schied in der Startrunde aus.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: GP Zagreb</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/135162</link>
<description><![CDATA[Grand Prix Zagreb: Sechs Schweizer Judoka im Einsatz]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 21:05:57 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="0" data-end="54"><a data-start="56" data-end="127" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_cro2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_cro2025/overview">Live / Resultate</a></li></ul><p data-start="131" data-end="355">Vom 14. bis 16. November trifft sich die internationale Judo-Elite zum Grand Prix in Zagreb (CRO). 398 Athletinnen und Athleten aus 49 Nationen werden auf die Tatami treten – darunter auch ein sechsköpfiges Schweizer Team.</p><p data-start="357" data-end="660" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für die Schweiz starten David Gauch (-60 kg), Freddy Waizenegger (-66 kg), John Waizenegger (-73 kg), Binta Ndiaye (-57 kg) und Gioia Vetterli (-70 kg).<br data-start="509" data-end="512">Nach den jüngsten Erfolgen in Lima und Prag wollen die Schweizer Judoka ihre gute Form bestätigen und wichtige Punkte für die Weltrangliste sammeln.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nachwuchs: Schweiz überzeugt beim Oh-Do-Kwan-Cup in München</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134893</link>
<description><![CDATA[Ein Schweizer Nachwuchsteam trat erstmals beim internationalen Oh-Do-Kwan-Cup in München (GER) an – und zeigte dabei einen überzeugenden Auftritt.In der Vorrunde...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 22:46:09 +0100</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="234" data-end="318">Ein Schweizer Nachwuchsteam trat erstmals beim internationalen Oh-Do-Kwan-Cup in München (GER) an – und zeigte dabei einen überzeugenden Auftritt.</p><p data-start="468" data-end="794">In der Vorrunde dominierte die Schweiz mit drei klaren Siegen gegen Albanien, Montenegro und Rumänien (jeweils 7:1). Nur gegen die starke Auswahl aus Nordrhein-Westfalen (GER) musste sich das Team knapp geschlagen geben. Als Gruppenzweiter ging es in das Viertelfinal, wo die Schweiz die Gastgeber aus München mit 5:3 bezwang.</p><p data-start="796" data-end="1049">In den Medaillenbegegnungen fehlte nur wenig zum Coup: Im Halbfinale gegen Österreich und im Kampf um Bronze gegen die Niederlande verlor das junge Team jeweils knapp mit 3:5. Beide Duelle waren hart umkämpft und wurden durch kleine Details entschieden.</p><p data-start="1051" data-end="1340">«Wir konnten uns als echte Einheit präsentieren und eine starke Gesamtleistung zeigen», betont U15/U18-Nationaltrainer Bruno Tsafack. «Mit sieben Begegnungen und vier Siegen fällt das Fazit sehr positiv aus – insbesondere was Teamgeist, Einsatzbereitschaft und das Zusammenspiel betrifft.»</p><p data-start="1342" data-end="1544"><strong>Schweizer Team</strong><br></p><ul><li data-start="1342" data-end="1544"><strong></strong>Ria Larsen, Léonard Dobrauz (RLZ Zürich)</li><li data-start="1342" data-end="1544">Alexandre Müller, Arine Fetoui, Gabriel Beyeler, Chiara Baroni (NLZ Yverdon)</li><li data-start="1342" data-end="1544">Ramon Ebneter (RLZ St. Gallen)</li><li data-start="1342" data-end="1544">Léonie Strösslin (RLZ Basel)</li></ul><p data-start="1546" data-end="1671">«Das Auftreten, der Zusammenhalt und die gezeigten Leistungen lassen zuversichtlich in die Zukunft blicken», so Tsafack abschliessend.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18: Zwei Medaillen für die Schweiz beim Europacup Kranjska Gora</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134613</link>
<description><![CDATA[Beim U18-Europacup im slowenischen Kranjska Gora (SLO) standen am 25. und 26. Oktober 413 Judoka aus 27 Nationen auf der Matte. Die Schweiz war mit einem 18-köpfigen...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:24:04 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="66">Beim U18-Europacup im slowenischen Kranjska Gora (SLO) standen am 25. und 26. Oktober 413 Judoka aus 27 Nationen auf der Matte. Die Schweiz war mit einem 18-köpfigen Team vertreten und konnte mit zwei Podestplätzen überzeugen.</p><p>Die besten Resultate des Wochenendes lieferten die Brüder Silvano und Timeo Cori, beide in der Kategorie -60 kg.</p><ul><li><a data-start="68" data-end="154" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_slo2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_slo2025/overview">Resultate / Rückblick</a></li><li><a data-start="157" data-end="197" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/galleries/" href="https://www.eju.net/galleries/">Bilder</a><br></li></ul><p data-start="547" data-end="978">Silvano kämpfte sich mit vier Siegen souverän bis ins Finale. Alle Kämpfe entschied er vorzeitig, immer wieder durch seinen starken Uchi-mata über die rechte Seite, der ihm mehrfach die entscheidenden Wertungen einbrachte. Das Finalduell bot spektakuläres Judo mit Aktionen auf beiden Seiten. Nach einem intensiven Kampf musste sich der Schweizer schliesslich Aleksei Ermakov (IJF) geschlagen geben und gewann die Silbermedaille.</p><p data-start="980" data-end="1270">Auch Timeo Cori schrieb in derselben Gewichtsklasse seine eigene Erfolgsgeschichte. Nach drei klaren Siegen unterlag er im Halbfinale dem späteren Turniersieger, zeigte sich jedoch im Bronzekampf wieder in Topform. Mit einem präzisen Armhebel sicherte er sich verdient die Bronzemedaille.</p><p data-start="1272" data-end="1447">Weitere gute Platzierungen rundeten das starke Schweizer Resultat ab: Suleyman Richner (-81 kg) erkämpfte Rang 5, während Gabriel Beyeler (-90 kg) den siebten Platz belegte.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Nachwuchs überzeugt beim internationalen Koroska Open</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134483</link>
<description><![CDATA[Ein 16-köpfiges Schweizer Nachwuchsteam der Altersklassen U15/U16 nahm am vergangenen Wochenende am internationalen Koroska Open in Slowenien teil. Das Turnier,...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 10:36:43 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="197" data-end="256">Ein 16-köpfiges Schweizer Nachwuchsteam der Altersklassen U15/U16 nahm am vergangenen Wochenende am internationalen Koroska Open in Slowenien teil. Das Turnier, an dem über 16 Nationen beteiligt waren, bot den jungen Athletinnen und Athleten eine wertvolle Gelegenheit, internationale Erfahrung zu sammeln.</p><p data-start="600" data-end="978">Für viele Teilnehmende war es der erste Wettkampf dieser Grössenordnung – entsprechend gross war die Spannung, aber auch der Lerngewinn.<br data-start="736" data-end="739">„Für viele junge Athletinnen und Athleten war dies der erste internationale Wettkampf dieser Grösse – entsprechend konnten wir wertvolle Erkenntnisse für ihre weitere sportliche Entwicklung gewinnen“, erklärt Nationalcoach Bruno Tsafack.</p><p data-start="980" data-end="1362">Erfreulich verlief der Wettkampf für Helena Zäch (-44 kg, RLZ St. Gallen) und Nolan Cuche (-42 kg, Kanton Waadt), die sich beide bis ins Finale kämpften und sich über Silbermedaillen freuen durften. Arine Fetoui (-70 kg, Kanton Freiburg) holte Bronze. Leonidas Esenam (-60 kg) erreichte den fünften Rang, während Janis Fehlmann (-60 kg) als Siebter ebenfalls zu überzeugen wusste.</p><p data-start="1364" data-end="1612">„Insgesamt war der Wettkampf ein wertvoller Erfahrungsschritt mit vielen wichtigen Erkenntnissen für die zukünftige Arbeit“, so Tsafack weiter. „Einige dieser Punkte werden wir direkt im anschliessenden eintägigen Trainingscamp gezielt umsetzen.“</p><p data-start="1614" data-end="1752">Ein besonderer Dank geht an Daniel Rüfli (Kantonalkaderverantwortlicher Bern), der das Team vor Ort engagiert betreute und unterstützte.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>PISTE 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134478</link>
<description><![CDATA[Informationen und Athletenbrief für die PISTE 2025 (U18 - U21)Die PISTE findet dieses Jahr am 15. / 16. November in Grenchen statt.&nbsp;AnmeldungDie Anmeldung...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:37:47 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Informationen und Athletenbrief für die PISTE 2025 (U18 - U21)</p><p>Die PISTE findet dieses Jahr am 15. / 16. November in Grenchen statt.&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung</strong></p><p>Die Anmeldung für die PISTE U18 / U21 erfolgt über die neue PISTE Applikation von Swiss Olympic.&nbsp;</p><p>Um an der PISTE teilzunehmen, müssen ALLE Athleten*innen mit den Jahrgängen 2006 - 2011 sich bis spätestens am 02. November 2025 <em><strong>online (!)</strong></em> anmelden:</p><ul><li><p><a data-cke-saved-href="https://pisteapp.swissolympic.ch/auth/registration/20" target="_blank" href="https://pisteapp.swissolympic.ch/auth/registration/20">U18 (2009, 2010, 2011)</a><br></p></li><li><p><a data-cke-saved-href="https://pisteapp.swissolympic.ch/auth/registration/22" target="_blank" href="https://pisteapp.swissolympic.ch/auth/registration/22">U21 (2006, 2007, 2008)</a></p></li></ul><p><strong>Informationen</strong></p><ul><li>Informationen finden sich im Athletenbrief (Anhang auf dieser Seite).</li><li>Informationen zum Konzept finden sich unter&nbsp;<em><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/dokumente_formulare" href="https://sjv.ch/dokumente_formulare"><strong>Dokumente &amp; Formulare</strong></a>&nbsp;– Leistungssport Judo - Nachwuchs.</em></li></ul><div data-cke-filler-webkit="end" data-cke-temp="1" style="display: block; width: 0px; height: 0px; padding: 0px; border: 0px; margin: 0px; position: absolute; top: 0px; left: -9999px; opacity: 0; overflow: hidden;">&nbsp;</div>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Fokus auf die Leistungssportstrategie mit Dominique Hischier</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134344</link>
<description><![CDATA[Dominique Hischier, Chef Leistungssport, redet über die neuesten Entwicklungen und die Zukunftsperspektiven des Schweizer Judo.]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:39:33 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="66">In einer Reihe von exklusiven Interviews werden die strategischen Ziele des Schweizerischen Judo- und Ju-Jitsu-Verbandes im Leistungssport beleuchtet.</p><p data-start="353" data-end="921">Dominique Hischier gibt einen Einblick in die Entwicklungen und Herausforderungen und erklärt, wie der Verband den Weg zu nachhaltigem Erfolg gestaltet. Die Serie ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil befasst sich mit den kurzfristigen Zielen für die laufenden Jahre 2025–2026, der zweite Teil konzentriert sich auf die mittelfristigen Pläne für 2026 bis zu den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 und der dritte Teil befasst sich mit den langfristigen Visionen bis 2028 und darüber hinaus, einschliesslich der Olympischen Spiele in Brisbane im Jahr 2032. Entdecke die strategischen Säulen, die den Schweizer Wettkampfjudo heute prägen und für die Zukunft rüsten.</p><hr data-start="1034" data-end="1037"><h5 data-start="1039" data-end="1121">Teil 3: Langfristige Ziele und Strategie bis zu den Olympischen Spielen 2028</h5><p data-start="1123" data-end="2550"><strong data-start="1123" data-end="1325">Seit der Bronzemedaille 2008 wartet der SJV auf eine neue olympische Medaille. Das Potenzial war in mehreren Zyklen vorhanden – warum hat es bislang nicht gereicht, und was soll sich diesmal ändern?</strong><br></p><p data-start="1123" data-end="2550"><strong data-start="1123" data-end="1325"></strong>Potenzial bleibt immer etwas Abstraktes – die grösste Herausforderung für eine Athletin oder einen Athleten ist es, dieses Potenzial in greifbare Resultate umzuwandeln.<br data-start="1496" data-end="1499">Eine olympische Medaille zu gewinnen ist keine einfache Aufgabe für ein kleines Land wie die Schweiz, das im internationalen Vergleich nur wenige Lizenzierte zählt. Aber gerade das macht den Weg zu diesem Ziel so spannend.<br data-start="1721" data-end="1724">Eine Medaille ist stets das Resultat zahlreicher Faktoren, die sich am Tag X zu einer perfekten Symbiose verbinden müssen.<br data-start="1846" data-end="1849">Viele dieser Leistungsfaktoren werden über Jahre hinweg systematisch aufgebaut. Der Bereich Leistungssport stellt dafür die nötigen Strukturen und ein kompetentes Trainer- und Betreuerteam bereit.<br data-start="2045" data-end="2048">Am Wettkampftag selbst muss die Athletin oder der Athlet in der Lage sein, unter grossem Druck eine aussergewöhnliche Leistung abzurufen – in einem Umfeld, das weit über den Judoalltag hinausgeht. Für mich ist es wichtig, dieses Ereignis etwas anders vorzubereiten als andere Meisterschaften: Es bleibt einzigartig. Gleichzeitig braucht es dieselbe tägliche Konsequenz, Beständigkeit und Liebe zum Detail. Neben der physischen und technischen Stärke ist vor allem die mentale Stabilität entscheidend.</p><p data-start="2552" data-end="3309"><strong data-start="2552" data-end="2743">Olympische Erfolge sind das Ergebnis jahrelanger Arbeit. Wie kann der Verband schon heute die Weichen stellen, um 2028 ein starkes und konkurrenzfähiges Team nach Los Angeles zu schicken?</strong><br></p><p data-start="2552" data-end="3309"><strong data-start="2552" data-end="2743"></strong>Der Bereich Leistungssport arbeitet bereits seit einiger Zeit auf zwei Ebenen: Einerseits mit den besten Athletinnen und Athleten, um sie gezielt auf den laufenden Olympiazyklus vorzubereiten, und andererseits mit den Nachwuchstalenten, die künftig nachrücken sollen.<br data-start="3013" data-end="3016">Wichtig ist nicht nur, für Los Angeles konkurrenzfähige Athleten zu haben, sondern auch jene vorzubereiten, die für Brisbane 2032 in Frage kommen. Dies erfordert eine sorgfältige Planung und den gezielten Einsatz der zur Verfügung stehenden – zweckgebundenen – Mittel für den Leistungssport.</p><p data-start="3311" data-end="4909"><strong data-start="3311" data-end="3488">Wie wichtig ist die Vorbereitungsphase 2027–2028 für die Olympiaqualifikation, und was ist konkret für diesen Zeitraum vorgesehen? Welche Faktoren könnten entscheidend sein?</strong><br></p><p data-start="3311" data-end="4909"><strong data-start="3311" data-end="3488"></strong>2025 lag der Fokus klar auf dem Training. Wir wollten unseren Athletinnen und Athleten die bestmöglichen Bedingungen bieten, um ihr Niveau weiter zu steigern. Dafür organisierten wir zahlreiche Trainingslager in grossen Judonationen wie Japan, Frankreich, Aserbaidschan und Brasilien, um qualitativ starke Partner mit ausgeprägtem Kampfgeist bereitzustellen.<br data-start="3849" data-end="3852">Daneben nahmen wir an Turnieren teil, die als Standortbestimmung dienten, um die Entwicklung und die Reaktion auf intensive Trainingsphasen zu prüfen.<br data-start="4002" data-end="4005">In diesem Zusammenhang wurden auch jüngere Judoka in das Elitekader integriert, um frühzeitig zu verstehen, was Spitzensport auf höchstem Niveau bedeutet.<br data-start="4159" data-end="4162">Die Qualifikationsphase beginnt im Juli 2026 und dauert zwei Jahre. Entsprechend wichtig ist eine präzise Planung von Trainingslagern, Wettkämpfen, Kraft- und Aufbauphasen sowie Erholungszeiten, um die Athletinnen und Athleten gesund und leistungsfähig zu halten.<br data-start="4425" data-end="4428">2027–2028 wird die Priorität auf einer individuellen Planung liegen, um gezielt zwischen Athleten zu unterscheiden, die „Punkte jagen“ müssen, und jenen, die sich auf spezifische Turniere fokussieren können.<br data-start="4635" data-end="4638">Ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt zudem die Möglichkeit, regelmässig gemeinsam zu trainieren – sei es in den Nationalen Leistungszentren oder an nationalen Zusammenzügen –, damit sich alle auf konstant hohem Niveau gegenseitig fordern und weiterentwickeln können.</p><p data-start="4911" data-end="5683"><strong data-start="4911" data-end="5087">Die olympische Bühne ist klein, doch die Basis muss stark sein. Wie wollen Sie sicherstellen, dass bis 2028 ein grösseres und international konkurrenzfähiges Team entsteht?</strong><br></p><p data-start="4911" data-end="5683"><strong data-start="4911" data-end="5087"></strong>Unser Ziel ist es, bis zum Beginn der Qualifikationen eine Gruppe von Athletinnen und Athleten zu formen, die mental gefestigt, physisch stark und in ihrem Alltag professionell organisiert sind. Jede und jeder hat die Möglichkeit, durch Leistungen, Verhalten und Engagement zu zeigen, dass sie oder er in dieses Team gehört.<br data-start="5414" data-end="5417">Ebenso wichtig ist, dass neue Athleten im Verlauf des Zyklus dazustossen können, wenn sie mit guten Resultaten überzeugen.<br data-start="5539" data-end="5542">Natürlich werden auch weiterhin junge, vielversprechende Judoka integriert – immer dann, wenn es sinnvoll und sportlich gerechtfertigt ist.</p><p data-start="5685" data-end="6609"><strong data-start="5685" data-end="5877">Gibt es konkrete Zielvorgaben für Los Angeles 2028? Wie viele Qualifizierte, Medaillen oder Top-7-Platzierungen wären realistisch – und ab wann wäre der Zyklus aus Ihrer Sicht erfolgreich?</strong><br></p><p data-start="5685" data-end="6609"><strong data-start="5685" data-end="5877">​​​​​​​</strong>Der Bereich Leistungssport verfolgt das klare Ziel, bei den Olympischen Spielen in Los Angeles ebenso wie in Brisbane eine Medaille zu gewinnen.<br data-start="6024" data-end="6027">In Los Angeles wird die Konkurrenz besonders hoch sein, da im Gegensatz zu Paris keine Heimnation automatisch Startplätze erhält. Das macht die Qualifikation umso anspruchsvoller.<br data-start="6206" data-end="6209">In Paris konnten wir drei Athletinnen und Athleten selektionieren – bei insgesamt vier Qualifizierten (Fabienne Kocher und Binta Ndiaye kämpften in derselben Kategorie). Für Los Angeles streben wir erneut eine ähnliche Zahl an, idealerweise vier Teilnehmende.<br data-start="6468" data-end="6471">Wenn wir mit einer Delegation von drei bis vier Startplätzen eine Medaille gewinnen, können wir den Olympiazyklus als Erfolg betrachten.</p><hr data-start="6611" data-end="6614"><p data-start="6616" data-end="7056" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><strong data-start="6616" data-end="6635">Vorangehende Interviews:</strong></p><ul><li data-start="6616" data-end="7056" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><a data-start="6638" data-end="6845" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/131559/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6NX0=" href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/131559/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6NX0=">Teil 1: Kurzfristige Ziele und Strategie 2025–2026</a></li><li data-start="6616" data-end="7056" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><a data-start="6848" data-end="7056" rel="noopener" target="_new" data-is-last-node="" data-cke-saved-href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/132710/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6MTB9" href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/132710/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6MTB9">Teil 2: Mittelfristige Ziele und Strategie bis 2026</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Prix Lima: Eich besiegt Olympiasieger und gewinnt Bronze</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134300</link>
<description><![CDATA[Daniel Eich sorgt beim Grand Prix in Lima für ein sportliches Ausrufezeichen: Der Schweizer gewinnt die Bronzemedaille in der Kategorie -100 kg – und bezwingt...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:45:55 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Daniel Eich sorgt beim Grand Prix in Lima für ein sportliches Ausrufezeichen: Der Schweizer gewinnt die Bronzemedaille in der Kategorie -100 kg – und bezwingt dabei im entscheidenden Duell den amtierenden Olympiasieger.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_per2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_per2025/overview">Resultate / Livestream</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/3086/photos" href="https://www.ijf.org/competition/3086/photos">Bilder</a></li></ul><p>Ein Bronzefinal, der so spektakulär endete, dass alles zuvor fast in den Hintergrund rückte. Doch der Weg dorthin war hart umkämpft. Zum Auftakt traf Daniel auf Thomas Bricenno (CHI) und geriet zunächst mit Yuko in Rückstand. Erst in der letzten Minute drehte der Schweizer den Kampf – im wahrsten Sinne des Wortes: Mit einem perfekt angesetzten Sangaku-gatame konnte er seinen Gegner nach 20 Sekunden Festhaltezeit bezwingen.</p><p>In Runde zwei lieferte sich Daniel einen offenen Schlagabtausch mit Aurélien Diesse (FRA), musste sich am Ende jedoch knapp mit 1:2 Yuko geschlagen geben. Über den Hoffnungslauf blieb er im Rennen und setzte dort mit einem Kosoto-gake gegen Martin Bezdek (CZE) ein klares Statement.</p><p>Der Höhepunkt folgte im Kampf um Bronze gegen den Olympiasieger Zelym Kotsoiev (AZE). Der Duellverlauf blieb lange ausgeglichen, bis Daniel kurz vor Schluss für die Entscheidung sorgte: Mit einem unerwarteten Griffwechsel von der rechten in die linke Ausgangslage überraschte er seinen Gegner und warf ihn mit einem linken Morote-seoi-nage voll auf den Rücken – Ippon, Bronze, Jubel.</p><p>Nach <a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/134222/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6MH0=" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/134222/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6MH0=">Nils Stumps Erfolg am Vortag</a> sichert Daniel Eich das zweite Schweizer Edelmetall beim Grand Prix in Lima – ein starkes Zeichen aus Übersee.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Prix Lima: Bronze für Nils Stump</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134222</link>
<description><![CDATA[Der Schweizer Judoka kehrt mit einem starken Podestplatz auf die internationale Bühne zurück und sichert sich beim Grand Prix in Lima die Bronzemedaille.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:24:24 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="0" data-end="38"><a data-start="197" data-end="274" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_per2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_per2025/overview">Resultate / Livestream</a></li><li data-start="0" data-end="38"><a data-start="277" data-end="330" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/3086/photos" href="https://www.ijf.org/competition/3086/photos">Bilder</a></li></ul><p data-start="334" data-end="725">Nach den Weltmeisterschaften im Juni meldet sich Nils Stump eindrucksvoll zurück – mit einem Wettkampf, der nicht nur durch seine Variabilität im Stand, sondern vor allem durch cleveren Bodenkampf überzeugte. Von ihm ist man spektakuläre Wurftechniken gewohnt, doch in Lima zeigte der 28-Jährige einmal mehr seine ganze Palette – und erinnerte daran, dass er auch im Ne-Waza zu den Besten zählt.</p><p data-start="727" data-end="1127">Jon Kuan Fleitas (CUB) bekam das gleich im Auftaktduell zu spüren: Nach zwei Yuko im Stand entschied Nils den Kampf mit einem 20-sekündigen Festhalter für sich. Nach einer Niederlage gegen den späteren Sieger Daniel Cargnin (BRA) führte der Weg über den Hoffnungslauf zur Bronzemedaille. Dort zwang Nils den Weltranglisten-Sechsten Rashid Mammadaliyev (AZE) mit einem präzisen Armhebel zur Aufgabe.</p><p data-start="1129" data-end="1430">Im Kampf um Bronze zeigte Nils erneut seine ganze Routine: Nach einem kraftvollen Harai-goshi brachte er seinen Gegner Leonardo Valeriani (ITA) am Boden unter Kontrolle und beendete das Duell mit einem weiteren Festhalter – Bronze für Nils und ein starkes Zeichen zum Abschluss der Südamerika-Reise.</p><ul><li data-start="1129" data-end="1430"><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/134300/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6MH0=" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/134300/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6MH0=">Bronze für Daniel Eich</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>European Cup Malaga: Doppel-Bronze für die Schweiz</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134223</link>
<description><![CDATA[Das Schweizer Team überzeugte beim European Cup in Malaga mit zwei Podestplätzen und mehreren starken Leistungen.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:49:51 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_esp2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_esp2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/malaga-senior-european-cup-2025/397102/" href="https://www.eju.net/gallery/malaga-senior-european-cup-2025/397102/">Bilder</a></li></ul><p>280 Judoka aus 33 Nationen standen am Wochenende in Andalusien auf der Tatami, darunter acht Schweizer Athletinnen und Athleten. Für die besten Resultate sorgten Jesse Waizenegger (-60 kg) und Loïc Gerosa (-81 kg), die sich beide die Bronzemedaille sicherten.</p><p>Jesse kämpfte sich mit drei Siegen bei nur einer Niederlage bis aufs Podest und zeigte dabei eine konstante, taktisch starke Leistung. Loïc startete mit einem Sieg in den Wettkampftag, musste danach eine Niederlage hinnehmen und wurde in die Hoffnungsrunde verwiesen. Mit drei weiteren Siegen sicherte er sich Bronze – im kleinen Final gegen Teamkollege Thien Oulevey, der damit Rang fünf belegte.</p><p>Thien überzeugte seinerseits mit drei Siegen aus fünf Kämpfen und zeigte einen starken Auftritt in der neuen Saisonphase. Ebenfalls auf Rang fünf klassierten sich Olivia Gertsch (-57 kg) und Chiara Friden (-63 kg), beide mit einer Bilanz von drei Siegen und zwei Niederlagen.</p><p>Ein insgesamt erfolgreicher Auftritt der Schweizer Delegation, die in Malaga mit überzeugenden Leistungen und mannschaftlicher Geschlossenheit zu überzeugen wusste.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Prix Lima: Nils Stump und Daniel Eich im Einsatz</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134074</link>
<description><![CDATA[Beim Grand Prix in Lima (PER) stehen am Wochenende 294 Judoka aus 49 Nationen auf der Tatami – darunter auch zwei Schweizer Athleten.LivestreamFür die Schweiz...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:50:17 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="60">Beim Grand Prix in Lima (PER) stehen am Wochenende 294 Judoka aus 49 Nationen auf der Tatami – darunter auch zwei Schweizer Athleten.</p><ul><li data-start="199" data-end="266"><a data-start="199" data-end="264" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_per2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_per2025/overview">Livestream</a></li></ul><p data-start="268" data-end="642">Für die Schweiz gehen Nils Stump (-73 kg) und Daniel Eich (-100 kg) an den Start. Es ist der erste grosse internationale Einsatz nach den Weltmeisterschaften im Juni dieses Jahres. Beide Athleten zählen zur erweiterten Weltspitze und wollen in Lima wertvolle Punkte für die Weltrangliste sowie wichtige Kampferfahrung auf dem Weg zur nächsten Olympiaqualifikation sammeln.</p><p data-start="644" data-end="800" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Der Grand Prix markiert zugleich den Auftakt in die zweite Saisonhälfte und bietet eine ideale Gelegenheit, die Form im internationalen Vergleich zu testen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>April Fohouo ist U21-Weltmeisterin!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/134064</link>
<description><![CDATA[Beim Höhepunkt ihrer Juniorenkarriere krönt sich April Fohouo in Lima zur Weltmeisterin und schreibt damit Schweizer Judo-Geschichte.Rückblick / ResultateBilderDer...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 11:35:16 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Beim Höhepunkt ihrer Juniorenkarriere krönt sich April Fohouo in Lima zur Weltmeisterin und schreibt damit Schweizer Judo-Geschichte.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2025/live" href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2025/live">Rückblick / Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/3082/photos" href="https://www.ijf.org/competition/3082/photos">Bilder</a></li></ul><p><strong>Der lange Weg zum grossen Ziel</strong></p><p>Manche Erfolge sind kein Sprint, sondern ein Marathon. Für April Fohouo war der Weg an die Weltspitze ein solcher Lauf – geprägt von Disziplin, Rückschlägen und unermüdlichem Willen. Nach mehreren internationalen Medaillen, darunter Silber bei der U21-WM 2024 und Silber an der EM 2025, folgte nun die verdiente Krönung: Weltmeisterin -70 kg.</p><p>In Lima traten 463 Judoka aus 65 Nationen an, 29 davon in Aprils Kategorie – darunter fast die gesamte Top-10 der Weltrangliste. Die 20-Jährige ging als Weltnummer 1 und klare Favoritin auf die Tatami, doch jedes Turnier beginnt bei null. April bewies in vier Kämpfen, dass sie allen Anforderungen einer verdienten Weltmeisterin gerecht wurde.</p><p><strong>Ein Turnier voller Prüfungen</strong></p><p>Gleich zum Auftakt wartete eine Bewährungsprobe: die Japanerin Rin Meada, auf dem Papier zwar nur Weltranglistenplatz 75, aber 2025 Siegerin des Grand Slam in Taschkent und 2024 Dritte beim Grand Slam in Tokio. Der Einstieg für die Schweizerin war also wegweisend für das Turnier. Geschenkt wurde nichts: die Japanerin überzeugte mit variantenreichen Angriffen, April bewies Standhaftigkeit, hielt ihre Position und dominierte im Griffkampf. Die Entscheidung fiel erst im Golden Score, als April einen Seoi-nage-Angriff geschickt mit einem Uchi-mata konterte.</p><p>Auch gegen Ingrid Nilsson (SWE) verlangte das Duell Nervenstärke und Geduld. Erst nach über drei Minuten Verlängerung brachte ein gezielter Hiza-guruma die Entscheidung. Es war ein kräfteraubendes Turnier, doch April blieb fokussiert. Im Halbfinale gegen Ecem Baysug (TUR) sicherte sie sich dank eines Ko-uchi-gari die Führung und verteidigte den Vorsprung souverän bis zum Schlussgong.</p><p>Das Finale gegen Aleksandra Andric (SRB) wurde zum emotionalen Höhepunkt: Nach weniger als einer Minute setzte April mit einem präzisen Sasae-tsuri-komi-ashi den entscheidenden Punkt und holte den Weltmeistertitel – ein historischer Moment für das Schweizer Judo.</p><p>April Fohouo ist damit die erste Junioren-Weltmeisterin der Schweizer Geschichte. Ihr Erfolg ist das Ergebnis eines langen, konsequenten Aufbaus und ein starkes Zeichen für die Entwicklung des Schweizer Leistungssports.</p><p>Für Mirja Pollheimer (-57 kg) und Stevan Maitin (-73 kg) blieb das Turnier ohne Platzierung in den vorderen Rängen, doch auch sie sammelten wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: Drei Schweizer Judoka bei der U21-WM in Lima</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/133851</link>
<description><![CDATA[Vom 5. bis 7. Oktober finden in Lima (PER) die U21-Weltmeisterschaften statt. Die Schweiz ist mit drei Athletinnen und Athleten vertreten: April Fohouo (-70 kg),...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 11:35:30 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="110" data-end="170">Vom 5. bis 7. Oktober finden in Lima (PER) die U21-Weltmeisterschaften statt. Die Schweiz ist mit drei Athletinnen und Athleten vertreten: April Fohouo (-70 kg), Mirja Pollheimer (-57 kg) und Stevan Maitin (-73 kg).</p><ul><li><a data-start="172" data-end="249" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2025/overview?utm_source=chatgpt.com" href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2025/overview?utm_source=chatgpt.com">Livestream / Resultate</a><br></li></ul><p data-start="472" data-end="802">April Fohouo geht als klare Medaillenfavoritin an den Start. Die 20-Jährige gewann im vergangenen Jahr in Duschanbe bereits Silber und möchte dieses Resultat nun toppen. Als aktuelle Weltnummer 1 und Vize-Europameisterin 2025 hat sie beste Chancen, in Peru um den Titel mitzukämpfen. Sie wird am 6. Oktober auf die Matte treten.</p><p data-start="804" data-end="1120">Mirja Pollheimer konnte in dieser Saison bereits zwei Europacup-Medaillen erkämpfen und reist mit viel Selbstvertrauen nach Lima. „Mein Ziel an der WM ist es, meine beste Leistung auf die Matte zu bringen – und dabei eine Medaille zu gewinnen“, erklärt die 20-Jährige. Ihr Einsatz ist für den 5. Oktober angesetzt.</p><p data-start="1122" data-end="1560">Auch Stevan Maitin hat sich im laufenden Jahr mit zwei Bronzemedaillen an Europacups empfohlen. Der junge Athlet hat sich in seiner neuen Kategorie -73 kg rasch etabliert und überzeugte zuletzt auch bei der Team-EM mit wichtigen Siegen. „Für mich sind diese Weltmeisterschaften die Gelegenheit, mein Potenzial zu zeigen. Ich will eine Medaille gewinnen und werde dafür mein Bestes geben“, sagt Maitin vor seinem Wettkampf am 6. Oktober.</p><p data-start="1562" data-end="1735">Mit drei formstarken Athletinnen und Athleten bietet die Schweizer Delegation in Lima viel Spannung und verspricht interessante Kämpfe auf höchstem internationalen Niveau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>European Open Prag: Gold für Gioia Vetterli</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/133749</link>
<description><![CDATA[Das Schweizer Team war am vergangenen Wochenende mit zehn Athletinnen und Athleten beim European Open in Prag im Einsatz. Für das Topresultat sorgte Gioia Vetterli...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 08:38:56 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Das Schweizer Team war am vergangenen Wochenende mit zehn Athletinnen und Athleten beim European Open in Prag im Einsatz. Für das Topresultat sorgte Gioia Vetterli in der Kategorie -70 kg: Die 26-Jährige blieb in vier Kämpfen ungeschlagen und sicherte sich die verdiente Goldmedaille. Es ist bereits ihre fünfte EO-Medaille – und der dritte Turniersieg. Erst im Februar hatte sie beim European Open in Ljubljana triumphiert.<br></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_cze2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_cze2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/prague-european-judo-open-2025/394634/" href="https://www.eju.net/gallery/prague-european-judo-open-2025/394634/">Bilder</a></li></ul><p>Gioia überzeugte in Prag mit viel Kampfgeist und ihren starken Fähigkeiten im Bodenkampf. Gegen Farah Bedar (FRA) setzte sie sich nach einer Waza-ari-Wertung durch einen Festhaltegriff durch. Im Viertel- und Halbfinale brachte sie ihre Führungen jeweils über die Zeit, bevor sie im Final gegen Clemence Eme (FRA) nochmals alles auspacken musste. Nach anfänglichem Rückstand nutzte die Schweizerin erneut ihren Vorteil im Boden und zwang ihre Gegnerin mit einer Hebeltechnik zur Aufgabe.</p><p><strong>Weitere Resultate</strong></p><p>Auch abseits des Gold-Coups von Gioia Vetterli gab es erfreuliche Platzierungen. Freddy Waizenegger (-66 kg) und John Waizenegger (-73 kg) erreichten nach je vier Siegen und zwei Niederlagen den fünften Rang. Ebenfalls auf Platz fünf kämpfte sich Binta Ndiaye (-57 kg) mit drei Siegen und zwei Niederlagen. Loïc Gerosa (-81 kg) komplettierte die Schweizer Topresultate mit Rang sieben nach zwei Siegen und zwei Niederlagen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Selektion für die U21-WM 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/133061</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat drei Athleten für die U21-Weltmeisterschaften ausgewählt, die vom 5. bis 7. Oktober 2025 in Lima (Peru)...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:32:06 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat drei Athleten für die U21-Weltmeisterschaften ausgewählt, die vom 5. bis 7. Oktober 2025 in Lima (Peru) stattfinden werden. Alle drei haben die Auswahlkriterien erfüllt.</p><p>Selektionierte Athlet:innen:</p><ul><li>F -57 kg: Mirja Pollheimer (2005)</li><li>F -70 kg: April Fohouo (2005)</li><li>M -73 kg: Stevan Maitin (2006)</li></ul><p>Das Team wird von Flavio Orlik betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team eine hervorragende Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Event.</p><p><em>- Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21 EM: Bronze für die Schweiz im Mixed-Team!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/132902</link>
<description><![CDATA[Zum ersten Mal überhaupt konnte die Schweiz ein komplettes Mixed Team stellen – und gleich bei der Premiere gelang der Sprung aufs Podest. In Bratislava gewann...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 17:33:46 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum ersten Mal überhaupt konnte die Schweiz ein komplettes Mixed Team stellen – und gleich bei der Premiere gelang der Sprung aufs Podest. In Bratislava gewann die U21-Delegation die Bronzemedaille und schrieb damit ein Stück Schweizer Judo-Geschichte.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun_teams2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun_teams2025/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/junior-europeans-svk-2025/390909/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/junior-europeans-svk-2025/390909/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a>​​​​​​​</li></ul><h4 data-start="786" data-end="812">Gelungene Premiere</h4><p data-start="945" data-end="1641">Die Schweizer Delegation erwischte einen Traumstart in den Wettkampf: Zum Auftakt bezwang das Team Griechenland mit 4:2. Es folgte das wegweisende Viertelfinale gegen Aserbaidschan – und hier setzte die Schweiz ein dickes Ausrufezeichen. April Fohouo eröffnete mit einem souveränen Sieg, ehe Thien Oulevey für einen Paukenschlag sorgte: Mit einem tiefen Morote-seoi-nage schaltete er Aslan Kotsoev, die Weltnummer 7 der Kategorie -90 kg, aus. Beflügelt davon legte Tessa Ebona mit einem weiteren Schulterwurf im Schwergewicht nach. Zwar wurde es nach zwei Niederlagen nochmals eng, doch Stevan Maïtin machte mit einem klaren Erfolg im letzten Duell alles klar – die Schweiz stand im Halbfinale.</p><p data-start="1643" data-end="1825">Dort wartete mit der Türkei eine der stärksten Nationen Europas. Trotz grossem Kampfgeist musste sich das junge Team mit 2:4 geschlagen geben und auf das kleine Finale fokussieren.</p><h4 data-start="1827" data-end="1854">Der Weg zur Sensation</h4><p data-start="1856" data-end="2354">Im Bronzematch gegen Rumänien entwickelte sich ein packender Schlagabtausch. Nach vier Kämpfen stand es 2:2 – Lorenzo Enz und Stevan Maïtin hatten für die Schweizer Siege gesorgt. Dann zeigte April Fohouo erneut ihre Klasse: Mit zwei Waza-ari stellte sie die Weichen für den entscheidenden Punkt. Den Schlusspunkt setzte Thien Oulevey, der im Bodenkampf alles klar machte. Der Jubel kannte keine Grenzen: Die Schweiz holte bei ihrer ersten Teilnahme im Mixed-Wettbewerb gleich die Bronzemedaille.</p><blockquote><p data-start="2356" data-end="2952">U21-Nationaltrainer Flavio Orlik zeigte sich begeistert:<br></p><p data-start="2356" data-end="2952">„Die Athletinnen und Athleten sowie der gesamte Staff arbeiten tagtäglich hart, umso schöner ist es, heute zu sehen, dass sich diese Arbeit ausgezahlt hat. Zum ersten Mal hat die Schweiz an einem Mixed-Team-Wettkampf teilgenommen. Vieles war Neuland für uns, doch alle haben sich intensiv vorbereitet und waren bereit, auf den Punkt ihre Leistung abzurufen. Dass wir den Wettkampf gleich mit einer Medaille abschliessen konnten, ist ein grossartiger Abschluss – für die Athletinnen und Athleten, den Staff und das Judo in der Schweiz.“</p></blockquote><p data-start="2954" data-end="3343">Das Resultat ist mehr als eine Momentaufnahme: Es zeigt, dass die Schweiz über die nötige Breite und Substanz verfügt, um auch im Team mit den stärksten Nationen mitzuhalten. Nicht mehr nur Einzelathletinnen und -athleten, sondern ein ganzes Kollektiv trägt diesen Erfolg – ein Symbol für die Entwicklung der letzten Jahre in den nationalen Kadern und in den regionalen Leistungszentren.</p><p data-start="3345" data-end="3630">„Unglaublich stark!“ – so fasste Chef Leistungssport Dominique Hischier die Bronzemedaille zusammen. Vor allem aber gilt der Erfolg den Athletinnen und Athleten, die mit Leidenschaft, Teamgeist und Durchhaltevermögen ein historisches Kapitel für das Schweizer Judo geschrieben haben.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21-EM Bratislava: Silber für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/132859</link>
<description><![CDATA[April Fohouo bestätigt ihre starke Form und holt an der U21-Europameisterschaft in Bratislava den Vize-Europameistertitel in der Kategorie -70 kg. Für die Weltnummer...]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 18:13:46 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>April Fohouo bestätigt ihre starke Form und holt an der U21-Europameisterschaft in Bratislava den Vize-Europameistertitel in der Kategorie -70 kg. Für die Weltnummer 1 war es ein starker Auftritt, der am Ende knapp nicht mit dem Titelgewinn belohnt wurde.</p><ul><li><a data-start="50" data-end="115" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2025/overview?utm_source=chatgpt.com" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2025/overview?utm_source=chatgpt.com">Resultate</a></li><li><a data-start="118" data-end="189" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/junior-europeans-svk-2025/390909/?utm_source=chatgpt.com" href="https://www.eju.net/gallery/junior-europeans-svk-2025/390909/?utm_source=chatgpt.com">Bilder</a>​​​​​​​</li></ul><p data-start="452" data-end="829">Die 19-Jährige liess von Beginn weg keine Zweifel an ihren Ambitionen aufkommen: Im Auftaktduell gegen Marta Voracek (CRO) punktete sie nach nur einer Minute mit einem linken Sode-tsuri-komi-goshi und entschied den Kampf am Boden für sich. Noch deutlicher verlief die zweite Runde – bereits nach elf Sekunden brachte die Schweizerin mit O-soto-gari den vollen Punkt auf die Tatami.&nbsp;</p><p data-start="831" data-end="1075">Deutlich mehr Geduld und Nervenstärke verlangte der Halbfinal gegen Ingrid Nilsson (SWE). Erst nach 9:30 Minuten brachte die dritte Bestrafung gegen die Schwedin die Entscheidung zugunsten von April. Damit schien der Weg zum EM-Titel geebnet.</p><p data-start="1077" data-end="1477">Im Final jedoch konnte Ecem Baysug (TUR) das Blatt wenden. Nach einem ausgeglichenen Kampf über dreieinhalb Minuten wagte die Topfavoritin den Angriff mit Uchi-mata, wurde aber gekontert und in einen Festhalter gezwungen. Zwar konnte sie sich nochmals befreien, doch der Rückstand war nicht mehr wettzumachen. Am Ende blieb es bei einer verdienten Silbermedaille für die Schweizer Ausnahmeathletin.</p><p data-start="1479" data-end="1712">Auch die weiteren Schweizer Judoka setzten einige Akzente: Eileen Probst (-57 kg) und Stevan Maitin (-73 kg) verbuchten je einen Sieg, während Mirja Pollheimer (-57 kg) und Thien Oulevey (-81 kg) ihre Auftaktkämpfe abgeben mussten.</p><p data-start="1714" data-end="1865" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Nach dem Einzelturnier richtet sich der Fokus nun auf den Mannschaftswettbewerb, bei dem die Schweiz erstmals mit einem Mixed Team an den Start geht.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Strategie im Leistungssport mit Dominique Hischier – Teil 2</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/132710</link>
<description><![CDATA[Dominique Hischier, Chef Leistungssport, spricht über die neuesten Entwicklungen und Zukunftsperspektiven des Schweizer Judo.]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 11:56:08 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->In einer Reihe von Exklusivinterviews werden die strategischen Ziele des Schweizerischen Judo- und Jiu-Jitsu-Verbandes im Bereich Leistungssport beleuchtet. Dominique Hischier gibt einen Überblick über die Entwicklungen und Herausforderungen und erklärt, wie der Verband den Weg zu nachhaltigem Erfolg ebnet.</p><p>Die Serie ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil befasst sich mit den kurzfristigen Zielen für die laufenden Jahre 2025–2026, der zweite Teil konzentriert sich auf die mittelfristigen Pläne für 2026 bis zu den Spielen in Los Angeles 2028 und der dritte Teil befasst sich mit den langfristigen Visionen bis 2028 und darüber hinaus, einschliesslich der Olympischen Spiele in Brisbane, die 2032 stattfinden werden.Entdecken Sie die strategischen Säulen, die das Schweizer Wettkampf-Judo heute prägen und für die Zukunft rüsten.</p><ul><li><p><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/131559/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6NX0=" href="https://sjv.ch/news_leistungssport/detailview/article/131559/eyJlIjoiNDU3NTciLCJ0eXBlIjoic3BlY2lhbCIsInRpbWUiOiIyMDI1LTAxLTAxX18yMDI1LTEyLTMxIiwiaSI6NX0="><em><strong>Teil 1 lesen</strong></em></a></p></li></ul><h4>Teil 2: Mittelfristige Ziele und Strategie bis zu den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles</h4><p><strong>Swiss Olympic stuft Judo derzeit in die höchste Kategorie, nämlich Kategorie 1, ein. Welche Bedeutung hat diese Einstufung für den Verband und was muss getan werden, damit diese Position über 2026 hinaus beibehalten werden kann?</strong></p><p>Swiss Olympic überarbeitet derzeit sein Modell zur Förderung der Verbände. Das aktuelle Modell, das wir gut kennen, läuft 2026 aus. Es folgt eine Übergangsphase, die bis zu den Spielen in Los Angeles andauern wird. Dann tritt ein neues, umfassenderes Modell in Kraft, das den Verbänden mehr Freiheiten bietet.</p><p>Die nach den Olympischen Spielen in Paris erzielte Einstufung garantiert uns bis zu diesem Zeitpunkt finanzielle Stabilität. Swiss Olympic hat den Verbänden versichert, dass während der Übergangsphase die Kontinuität der Subventionen gewährleistet ist, auch wenn diese künftig neben dem Leistungssport auch andere Bereiche wie den Breitensport oder das Management umfassen werden. Es ist jedoch zu betonen, dass diese Mittel ausschliesslich für den Leistungssport bestimmt sind.</p><p>Es ist anzumerken, dass eine der Befürchtungen der Verbände darin besteht, dass sie mit mehr Verwaltungsarbeit und einer möglichen Umverteilung der Mittel zum Nachteil des Leistungssports konfrontiert werden. Letzterer wird jedoch bei der Bewertung am Ende des Olympiazyklus weiterhin den höchsten Koeffizienten haben und somit den grössten Einfluss auf die Finanzierung durch Swiss Olympic.</p><p><strong><br>Die Förderung von Talenten zu Spitzensportlern ist von entscheidender Bedeutung. Welche jungen Athleten haben deiner Meinung nach das Potenzial, mittelfristig in die Elite-Mannschaft aufgenommen zu werden?</strong></p><p>Wir haben talentierte junge Athletinnen, die bereits sehr gute Ergebnisse in den Nachwuchs-Kategorien erzielt haben, wie April, die noch U21 ist, oder Binta, die bereits an den Olympischen Spielen teilgenommen hat. Wir sehen auch Potenzial bei anderen Judokas, die sich in den letzten Jahren sehr interessant entwickelt haben.</p><p>Bei den Jungen ist der Übergang von der U21 zur Elite eine intensive und spannende Herausforderung. Wir werden weiterhin entschlossen daran arbeiten, unseren besten jungen Athleten zu ermöglichen, diesen wichtigen Schritt zu machen. Stevan Maitin ist derzeit der Junior mit den besten Ergebnissen.</p><p>Das Selbstvertrauen, die Besten schlagen zu können, das man in der U21 erworben hat, ist ein Schlüsselelement für den Erfolg auf Elite-Niveau. Es muss jedoch mit harter täglicher Arbeit einhergehen. Diese Kombination ermöglicht es, grosse Träume zu haben und mit dem Gefühl, alle Waffen in der Hand zu haben, an den grossen Elite-Meisterschaften teilzunehmen.</p><p><strong><br>Wie positioniert sich der SJV, um diese Talente auf ihrem Weg nachhaltig zu begleiten? Was sind die grössten Herausforderungen in dieser Übergangsphase?</strong></p><p>Wir stellen eine hervorragende Infrastruktur zur Verfügung, die es den besten Athleten ermöglicht, gemeinsam zu trainieren und sich in einer sowohl wettbewerbsorientierten als auch individualisierten Dynamik weiterzuentwickeln, alles unter der Anleitung qualifizierter und engagierter Trainer.</p><p>Ab der U21 können die besten Athleten je nach ihren internationalen Ergebnissen eine erhebliche finanzielle Unterstützung erhalten, die es ihnen ermöglicht, sich voll und ganz auf ihren Sport und ihre Ausbildung zu konzentrieren.</p><p>Das Schwierigste bleibt, den Athleten mit nachweislichem Potenzial verständlich zu machen, dass man sich wirklich die Mittel geben muss, um erfolgreich zu sein. Meiner Meinung nach beginnt dies mit zwei grundlegenden Elementen: der Organisation seines Lebens rund um das Judo (rund um ein Leistungszentrum für die Älteren) und der Intensität, mit der man Tag für Tag sowohl körperlich als auch geistig trainiert.</p><p>Dieses System kann jedoch nur funktionieren, wenn regelmäßig gemeinsame Trainingseinheiten stattfinden, entweder in den NLZ oder bei nationalen Zusammenzügen, damit sich die Athleten täglich miteinander messen können. Es ist nicht leicht zu erklären, dass Disziplin im Spitzensport wichtiger ist als Motivation. Wenn man diszipliniert ist, auch wenn die Motivation fehlt, gibt man unter allen Umständen sein Bestes – und das macht letztendlich den Unterschied.</p><p><strong><br>Was müsste deiner Meinung nach bis zu den Olympischen Spielen in Los Angeles geschehen, damit der Verband im Leistungssport auf dem richtigen Weg ist? Gibt es konkrete sportliche oder strukturelle Meilensteine?</strong></p><p>Ein entscheidender Faktor ist, dass jedes regionale Zentrum nicht nur in der Lage ist, die verschiedenen nationalen Nachwuchskader mit mehreren international wettbewerbsfähigen Athleten zu versorgen, sondern auch ihren Übergang in eines der beiden nationalen Leistungszentren zu begleiten. Als kleines Land müssen wir über ein effizientes Talentsichtungssystem und regionale Zentren verfügen, die ihre Kapazitäten voll ausschöpfen.</p><p>Die Teilnahme einer gemischten Mannschaft an den U21-Europameisterschaften ist in dieser Hinsicht ein ermutigendes Zeichen. Es zeigt, dass sich neben unseren Spitzensportlern auch das allgemeine Niveau verbessert hat.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: U21-Europameisterschaften in Bratislava</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/132579</link>
<description><![CDATA[Vom 4. bis 7. September richtet sich der Blick auf Bratislava. 372 Athletinnen und Athleten aus 42 Nationen kämpfen an der U21-Europameisterschaft 2025 um die kontinentalen...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:07:06 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Vom 4. bis 7. September richtet sich der Blick auf Bratislava. 372 Athletinnen und Athleten aus 42 Nationen kämpfen an der U21-Europameisterschaft 2025 um die kontinentalen Titel – darunter auch ein starkes Schweizer Aufgebot.</span></span></span></p><ul><li style="margin-bottom: 11px;"><p><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2025/overview" rel="noopener noreferrer">Livestream Einzel</a></p></li><li style="margin-bottom: 11px;"><p><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun_teams2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun_teams2025/overview" rel="noopener noreferrer">Livestream Team</a></p></li></ul><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Schweizer Einzelstarter:innen</span></strong></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Für die Schweiz gehen April Fohouo (-70 kg), Mirja Pollheimer (-57 kg), Eileen Probst (-57 kg), Stevan Maitin (-73 kg) und Thien Oulevey (-81 kg) an den Start.</span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Dabei gilt besondere Aufmerksamkeit April Fohouo: Die 19-Jährige führt aktuell die Weltrangliste der Juniorinnen an und reist als Topfavoritin nach Bratislava. April besticht durch ihre Athletik, ihre explosive Technik und ihre Nervenstärke in entscheidenden Momenten. Bereits mehrfach hat sie auf internationaler Bühne bewiesen, dass sie in den grossen Augenblicken über sich hinauswachsen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Doch auch die weiteren Schweizer Athletinnen und Athleten haben in der laufenden Saison mit starken Resultaten überzeugt. Mit einem Mix aus internationaler Erfahrung und aufstrebender Energie wollen sie ihre Chance nutzen, um den Schritt aufs Podest zu schaffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Premiere im Teamwettkampf</span></strong></span></span></p><p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Ein historischer Moment wartet am Abschlusstag: Zum ersten Mal überhaupt tritt die Schweiz mit einem Mixed Team bei einer U21-EM an. Der Teambewerb besitzt seinen ganz eigenen Reiz – jeder Sieg zählt doppelt, für die eigene Ehre und für die Mannschaft: „Wir unterstützen uns gegenseitig – sowohl im Training als auch abseits der Matte», so Mirja Pollheimer im Vorfeld. «Wir sind ein Team! Diesen Spirit wollen wir in Bratislava auf die Matte bringen.» Sie weiss aber auch, dass der Teambewerb eine besondere Herausforderung darstellt: «Es bleibt eins gegen eins, doch der Druck ist grösser. Man kämpft nicht nur für sich, sondern fürs Team. Dieser Druck bringt Motivation – wir wollen jeden Kampf gewinnen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Thien Oulevey betont dabei den Fortschritt, der in den letzten Jahren stattgefunden hat: «Diese erste Teilnahme eines Schweizer Mixed Teams ist ein grosser Schritt und zeigt die Entwicklung des Judo in unserem Land.» Und genau das motiviert ihn, vollen Einsatz für das Team zu leisten: «Wir sind ein eng verbundenes Team, jeder kämpft für die anderen. Diese Solidarität macht uns stark», so der -81kg-Starter. </span></span></span></p><p style="margin-bottom: 11px;"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Schliesslich kommen persönliche Momente dabei nicht zu kurz: «Es ist meine letzte EM bei den Juniorinnen», erklärt Mirja. «Mein Weg war nicht immer einfach, ich musste Verletzungen überwinden. Aber ich habe nie aufgegeben – jetzt will ich mein Bestes geben, für mich und fürs Team.»</span></span></span></p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"></span></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nationalteam tankt Höhenluft in Graubünden</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/132331</link>
<description><![CDATA[Hoch hinaus ging es vom 31. Juli bis 10. August im Engadin: Das diesjährige Trainingslager in St. Moritz war gleichzeitig Condicamp für die Elite und unmittelbare...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:21:20 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="134" data-end="355">Hoch hinaus ging es vom 31. Juli bis 10. August im Engadin: Das diesjährige Trainingslager in St. Moritz war gleichzeitig Condicamp für die Elite und unmittelbare Wettkampfvorbereitung für die U21-Europameisterschaften.</p><p data-start="357" data-end="735">Schon die Location hatte es in sich – auf über 1'800 Metern über Meer bedeutet jedes Training automatisch Höhentraining. Weniger Sauerstoff in der Luft zwingt den Körper, härter zu arbeiten, die Sauerstoffaufnahme zu verbessern und so die Ausdauerleistung nachhaltig zu steigern. Ein echter Turbo für die Kondition, der im Wettkampf den entscheidenden Unterschied machen kann.</p><p data-start="737" data-end="1144">Das Programm? Abwechslungsreich, intensiv, kompromisslos. Morgens Bergläufe – knackige Anstiege, die den Puls in Sekunden nach oben trieben. Danach auf’s Rad, Kilometer für Kilometer, vorbei an Gletscherseen und Alpenpässen. Und als Krönung: Klettersteige mit professioneller Begleitung, bei denen Mut, Balance und volle Konzentration gefragt waren – ein Perspektivenwechsel mit Adrenalinschub garantiert.</p><p data-start="1146" data-end="1438">Natürlich wurde auch auf der Matte Gas gegeben: Technik, Randori, Krafteinheiten. Kein Gramm Energie wurde verschenkt. Doch neben Schweiss und Muskelkater kam auch das Miteinander nicht zu kurz – Teambuilding, gemeinsames Durchbeissen und gegenseitiges Pushen machten die Gruppe noch enger.</p><p data-start="1440" data-end="1698">Fazit: Eine Woche voller Action, voller Power, voller Teamspirit – die perfekte Mischung aus harter Arbeit und unvergesslichen Erlebnissen. St. Moritz hat gezeigt: Wer hier trainiert, geht stärker, schneller und entschlossener zurück in den Wettkampfmodus.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21-Europameisterschaften – Mixed Team: eine historische Premiere für den SJV!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131998</link>
<description><![CDATA[Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird der Schweizer Judo- und Ju-Jitsu-Verband (SJV) eine gemischte Mannschaft an den U21-Europameisterschaften Anfang September...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 10:04:38 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p></p><p>Zum ersten Mal in seiner Geschichte wird der Schweizer Judo- und Ju-Jitsu-Verband (SJV) eine gemischte Mannschaft an den U21-Europameisterschaften Anfang September in Bratislava anmelden.</p><p>Nach der Teilnahme einer U21-Herrenmannschaft 2017 in Slowenien ist dieser neue Schritt ein Zeichen für die derzeitige positive Dynamik des Schweizer Judo. Er zeugt auch von der grundlegenden Arbeit, die in den letzten Jahren sowohl in den nationalen Kadern als auch in den verschiedenen Regionen geleistet wurde.</p><p>Diese Teilnahme ist nicht nur eine Anerkennung des Potenzials unserer jungen Athletinnen und Athleten, sondern auch eine einmalige Gelegenheit für sie, sich in einem Mannschaftswettbewerb auf höchstem europäischen Niveau zu messen. Es handelt sich um eine bereichernde Erfahrung auf sportlicher und persönlicher Ebene, die hoffentlich einen positiven Beitrag zur Fortsetzung ihrer Karriere als Spitzensportlerinnen und Spitzensportler leisten wird.</p><p>Zusammensetzung der ausgewählten Mannschaft:</p><ul><li>F -57 kg: Eileen Probst (2007)</li><li>F -57 kg: Mirja Pollheimer (2005)</li><li>F -70 kg: April Fohouo (2005)</li><li>F +78 kg: Tessa Ebona (2006)</li><li>M -73 kg: Stevan Maitin (2006)</li><li>M -81 kg: Thien Oulevey (2005)</li><li>M -90 kg: Lorenzo Enz (2007)</li></ul><p>Wir freuen uns über diese grossartige Gelegenheit und wünschen der Schweizer U21-Mannschaft viel Erfolg!</p><p>Flavio Orlik und Dominique Hischier<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Rückblick: EYOF 2025 in Skopje</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131669</link>
<description><![CDATA[Bronze für Silvano Cori – starke Bilanz für das Schweizer U18-Team]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 21:29:12 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="0" data-end="103"><a data-start="105" data-end="168" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eyof_2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/eyof_2025/overview">Resultate</a></li><li data-start="0" data-end="103"><a data-start="171" data-end="253" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/european-youth-olympic-festival-2025/385713/" href="https://www.eju.net/gallery/european-youth-olympic-festival-2025/385713/">Bilder</a></li></ul><p data-start="255" data-end="485">Vier Schweizer Judoka vertraten die Schweiz am European Youth Olympic Festival (EYOF) in Skopje – mit einer Medaille, zwei Platzierungen unter den besten Sieben und vielen positiven Eindrücken kehren sie aus Nordmazedonien zurück.</p><p data-start="487" data-end="1062">Silvano Cori holte Bronze in der Kategorie -55 kg. In zwei äusserst hart umkämpften Startrunden zeigte er viel Geduld, taktisches Feingefühl und mentale Stärke – beide Kämpfe entschied er knapp, aber verdient für sich. Nach einer Niederlage im Halbfinale stand er im Bronzekampf dem Georgier Aleksi Gulua gegenüber. Mit einem Yuko-Vorsprung entschied Silvano auch diesen Fight für sich und sicherte sich damit seine erste Medaille an einem Grossanlass – ein verdienter Erfolg nach bereits sieben Europacup-Podestplätzen. In der U18-Weltrangliste liegt er aktuell auf Rang 14.</p><p data-start="1064" data-end="1463">Sein Bruder Timeo Cori (-60 kg) glänzte mit vier Siegen und kämpfte sich bis in den kleinen Final. Nach zwei Siegen zum Auftakt musste er im Viertelfinale eine Niederlage einstecken, bewies danach aber starke Moral in der Hoffnungsrunde mit zwei weiteren Erfolgen. Der Kampf um Bronze ging gegen den Georgier Vakhtangi Tchiaberashvili verloren, dennoch bleibt Rang fünf ein starker Leistungsausweis.</p><p data-start="1465" data-end="1652">Auch Suleyman Richner (-81 kg) wusste zu überzeugen. Er gewann drei seiner fünf Kämpfe und platzierte sich auf Rang sieben – ein respektables Ergebnis in einer physisch starken Kategorie.</p><p data-start="1654" data-end="1878" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Noemi Ruchti (-57 kg) konnte ihr Können diesmal nicht abrufen und unterlag in der Startrunde. Für sie bleibt die Teilnahme an diesem bedeutenden Nachwuchsanlass dennoch ein wichtiger Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Neuer Athletikcoach am RLZ Zürich</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131560</link>
<description><![CDATA[Das Regionale Leistungszentrum (RLZ) Zürich freut sich, Simon Schnell als neuen Athletikcoach im Team begrüssen zu dürfen. Mit seiner fundierten Expertise und...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:09:31 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Das Regionale Leistungszentrum (RLZ) Zürich freut sich, Simon Schnell als neuen Athletikcoach im Team begrüssen zu dürfen. Mit seiner fundierten Expertise und langjährigen Erfahrung im Bereich Athletiktraining, u.a. beim DJB in Köln verstärkt er ab sofort das Betreuungsteam unserer Nachwuchsathlet.</p><p>Simon Schnell bringt einen breiten sportwissenschaftlichen Hintergrund mit – unter anderem in den Bereichen Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung und Prävention, ist Trainer Spitzensport und Judolehrer sowie J&amp;S Experte – und hat bereits erfolgreich mit Athletinnen auf nationaler und internationaler Ebene gearbeitet. Deutsche Judokas erzielten während seiner Wirkung beim DJB u.a. 3 Weltmeistertitel, Silber und 2x Bronze bei den Olympischen Spielen. Seine strukturierte, aber gleichzeitig motivierende Arbeitsweise passt ideal zur Philosophie und zum Anspruch des RLZ Zürich, junge Talente gezielt und nachhaltig zu fördern. Zudem ist Simon Schnell ein Judoka des ZJV, der in Winterthur und Uster bereits früh Spuren hinterlassen und für die U17/U20-Nationalmannschaft des SJV die Schweizer Farben international bei Europameisterschaften vertreten hat.</p><p>„Ich freue mich sehr, Teil des RLZ Zürich zu sein und gemeinsam mit den Athletinnen sowie dem gesamten Trainerteam an der sportlichen Weiterentwicklung zu arbeiten. Die professionelle Umgebung und der Teamgeist hier sind beeindruckend – ich bin motiviert, meinen Beitrag zum Erfolg zu leisten“, so Simon Schnell.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Die Strategie im Leistungssport mit Dominique Hischier</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131559</link>
<description><![CDATA[Dominique Hischier, Chef Leistungssport, redet über die neuesten Entwicklungen und die Zukunftsperspektiven des Schweizer Judo.]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 18:22:21 +0200</pubDate>
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<category>Service / Verband</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>In einer Reihe von exklusiven Interviews werden die strategischen Ziele des Schweizerischen Judo- und Jiu-Jitsu-Verbandes im Leistungssport beleuchtet.</p><p>Dominique Hischier gibt einen Einblick in die Entwicklungen und Herausforderungen und erklärt, wie der Verband den Weg zu nachhaltigem Erfolg gestaltet. Die Serie ist in drei Teile gegliedert: Der erste Teil befasst sich mit den kurzfristigen Zielen für die laufenden Jahre 2025–2026, der zweite Teil konzentriert sich auf die mittelfristigen Pläne für 2026 bis zu den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028 und der dritte Teil befasst sich mit den langfristigen Visionen bis 2028 und darüber hinaus, einschliesslich der Olympischen Spiele in Brisbane im Jahr 2032.</p><p>Entdecke die strategischen Säulen, die den Schweizer Wettkampfjudo heute prägen und für die Zukunft rüsten.</p><hr><h4><strong>Teil 1: Kurzfristige Ziele und Strategie 2025–2026</strong></h4><p><strong>Dominique, die Welt- und Europameisterschaften sind vorbei – wie sieht deine erste Bilanz der Leistungen und Ergebnisse der Schweizer Judokas aus?</strong></p><p>"Das Jahr nach den Olympischen Spielen ist für ein kleines Land wie das unsere eine wichtige Übergangsphase für unsere besten Athleten wie Nils Stump und Daniel Eich. Sie haben sich nach den Spielen in Paris eine längere Auszeit genommen, um nach einem sowohl körperlich als auch emotional sehr intensiven Olympia-Wettkampf wieder neue Energie zu tanken.</p><p>Es ist auch eine gute Zeit, um unsere jungen Talente zu integrieren und ihnen die Chance zu geben, das sehr hohe Niveau kennenzulernen und sich damit auseinanderzusetzen.</p><p>Natürlich wollen wir bei jeder Meisterschaft mithalten. Aber wir müssen realistisch bleiben, was das internationale Niveau angeht. Ich würde sagen, dass diese beiden Meisterschaften, auch wenn sie nicht ganz unseren Erwartungen entsprachen, uns geholfen haben, uns zu positionieren, uns mit der Situation nach Corona auseinanderzusetzen und vor allem, uns selbst zu hinterfragen. Diese Analyse ist wichtig, um unsere Ausrichtung anzupassen und uns im Hinblick auf die nächsten Termine weiterzuentwickeln."</p><p><strong>Welche Lehren ziehst du aus den positiven Überraschungen und Enttäuschungen, die das erste Halbjahr 2025 bisher geprägt haben?</strong></p><p>"Die beiden Dinge, die mich am meisten beeindruckt haben, sind zum einen das im Vergleich zur Covid-Zeit oder kurz danach gestiegene internationale Niveau und zum anderen die Rückkehr der russischen Athleten, die das Gleichgewicht im weltweiten Wettbewerb, insbesondere bei den Männern, wirklich verändert.</p><p>Es ist klar, dass alle grossen Judo-Nationen, die über einen grossen Pool an hochkarätigen Judokas verfügen, auf Hochtouren arbeiten und massiv in alle Bereiche investieren, um Ergebnisse zu erzielen.</p><p>Das war vorhersehbar und zu erwarten. Aber für Athleten, die den Durchbruch schaffen und die Spitzenplätze anstreben, ist das ein klares Signal: Nur eine professionelle Organisation, ein strukturiertes Training und eine konsequente Regelmässigkeit werden ihnen ermöglichen, bei grossen Meisterschaften gute Leistungen zu bringen.</p><p>Nach den Olympischen Spielen in Paris hat Daniel Eich beschlossen, nach Dänemark zu ziehen. Das ist ein wichtiger Wendepunkt für uns, weil es das erste Mal seit der Gründung der nationalen Zentren ist, dass ein Top-Athlet für längere Zeit ausserhalb unserer Trainingsstrukturen trainiert.</p><p>Natürlich verbringt Dani weiterhin viel Zeit mit der Nationalmannschaft.&nbsp;Diese neue Situation zwingt uns aber, andere Wege zu suchen, um eine passende Betreuung sicherzustellen und die Entwicklungsdynamik in seinem Training aufrechtzuerhalten. Das ist eine grosse Herausforderung, der wir uns flexibel und kreativ stellen wollen."</p><p><strong>Die Ablösung von Aleksei Budolin durch Robert Eriksson als Nationaltrainer ist ein strategischer Kurswechsel. Was sind deine Ziele mit dieser Entscheidung?</strong></p><p>"Die strategische Vision der Abteilung Leistungssport hat sich seit meinem Amtsantritt als Chef Leistungssport im Jahr 2018 nicht geändert. Wir verfolgen weiterhin ein doppeltes Ziel: mit unseren Spitzensportlern Ergebnisse zu erzielen (Olympische Spiele 2028 in Los Angeles) und gleichzeitig den Nachwuchs für den nächsten Olympiazyklus (Olympische Spiele 2032 in Brisbane) vorzubereiten.</p><p>Ich bin mir voll bewusst, dass dieses ehrgeizige Ziel für einen kleinen Verband wie den unseren, der nur über begrenzte finanzielle, personelle und betreuende Ressourcen verfügt, eine echte Herausforderung darstellt.</p><p>Aleksei hat mit den drei Spitzensportlern des NLZ Brugg – Fabienne, Nils und Dani – hervorragende Arbeit geleistet, die einen wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung machen konnten. Dafür möchte ich ihm noch einmal ganz herzlich danken.</p><p>Die Analyse nach den Olympischen Spielen hat uns auch klar gezeigt, dass wir uns stärker um den Nachwuchs kümmern müssen, wenn wir bei den Spielen 2032 konkurrenzfähig bleiben wollen.</p><p>In diesem Sinne hat uns Robert Eriksson mit seinen tollen Erfolgen in Schweden überzeugt, dass er der Richtige ist, um die Arbeit mit Nils und Dani weiterzuführen und gleichzeitig die vielversprechenden Talente in der Deutschschweiz zu fördern. Langfristig wollen wir das NLZ Brugg nachhaltig vergrössern, indem wir ambitionierte junge Athleten integrieren."</p><p><strong>Wie siehst du die Rolle der Nationaltrainer und Verantwortlichen bei der Vorbereitung der Athleten der U18 und U21 auf die noch anstehenden Höhepunkte in diesem Jahr?</strong></p><p>"Im Nachwuchsbereich haben wir eine strategische und organisatorische Anpassung vorgenommen. Flavio Orlik wird als Chef Nachwuchs nun die volle Verantwortung für den Bereich U15 und U18 übernehmen. Er wird für die Koordination mit dem Nationaltrainer U15/U18, Bruno Tsafack, zuständig sein. Ich werde mich auf die Kategorien Elite und U21 konzentrieren. Diese Umstrukturierung dient in erster Linie der Effizienz und Kohärenz. Wir konnten ausserdem Fabienne Kocher als Nationaltrainerin für den Übergang engagieren, und ich bin sicher, dass ihre Kompetenzen unsere Judokas inspirieren und motivieren werden.</p><p>Was die U18 betrifft, wollen wir den Zugang zum Leistungssport weiter öffnen. Dazu gehören vor allem gezielte Wettkämpfe und Trainingslager, die mehr Athleten die Möglichkeit geben, die Anforderungen des Leistungssports kennenzulernen. Die Regional- und Vereinstrainer haben jetzt mehr Spielraum als früher. Diese grössere Freiheit geht natürlich mit mehr Verantwortung einher: Es geht nicht nur darum, die Vorgaben der Abteilung zu befolgen, sondern auch darum, den jungen Judokas eine solide Basis für ihre zukünftige Karriere zu bieten. Auf dieser Ebene sollten Wettkampfergebnisse eher als Indikatoren für das Potenzial denn als Selbstzweck betrachtet werden.</p><p>Bei den U21 ist die Dynamik anders. Diese Kategorie ist die eigentliche Vorstufe zum Spitzensport. In diesem Alter geht es darum, die Grundlagen für zukünftige Erfolge zu legen. Athleten mit internationalen Ambitionen trainieren intensiv, zusammen mit anderen Judokas ihres Niveaus, in den Strukturen des Verbandes und unter der täglichen, sogar zweimal täglichen Aufsicht von qualifizierten Trainern. Unsere besten U21-Athleten können heute auf internationaler Ebene mithalten und Medaillen bei Europa- und Weltmeisterschaften gewinnen. Wir freuen uns auf die kommenden Meisterschaften."</p><p><strong>Was sind deine kurzfristigen Prioritäten bis Ende 2026, um die Gesamtstrategie im Leistungssport voranzubringen?</strong></p><p>"Unsere Priorität ist es, möglichst vielen Menschen im Umfeld unserer Athleten – angefangen bei den jungen Athleten selbst – die Anforderungen des Spitzensports näherzubringen. Sie müssen sich bewusst werden, was es an persönlichem Einsatz, Disziplin und Lebensorganisation erfordert, wenn sie mit den Besten der Welt mithalten wollen.</p><p>Wir haben echt tolle Talente, was echt ermutigend ist. Aber nur disziplinierte Athleten, die regelmässig zweimal täglich trainieren, können die mentale Stabilität entwickeln, die nötig ist, um bei grossen internationalen Meisterschaften dauerhaft gute Leistungen zu bringen."</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion für die U21-EM 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131558</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat fünf Athletinnen für die U21-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 4. bis 6. September 2025 in Bratislava...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 11:21:03 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat fünf Athletinnen für die U21-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 4. bis 6. September 2025 in Bratislava (Slowakei) stattfinden. Drei von ihnen haben die Selektionskriterien erfüllt, während zwei eine Wild Card vom Selektionskomitee bekommen haben.<br>&nbsp;<br>Ausgewählte Athleten:</p><ul><li>F -57 kg: Eileen Probst (2007), Wild Card</li><li>F -57 kg: Mirja Pollheimer (2005)</li><li>F -70 kg: April Fohouo (2005)</li><li>M -73 kg: Stevan Maitin (2006)</li><li>M -81 kg: Thien Oulevey (2005), Wild Card</li></ul><p>&nbsp;<br>Das Team wird von Flavio Orlik betreut.<br>&nbsp;<br>Wir wünschen dem ganzen Team eine super Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Event.<br>&nbsp;<br><em>– Dominique Hischier, Leiter Leistungssport</em><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Vier Schweizer Judoka an der EYOF 2025 in Skopje</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131517</link>
<description><![CDATA[Vier Schweizer Nachwuchsathlet:innen wurden von Swiss Olympic offiziell für das European Youth Olympic Festival (EYOF) 2025 selektioniert.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:46:32 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/news-medien/medienmitteilungen/2025/Sommer-EYOF-2025--90-Schweizer-Athletinnen-und-Athleten-selektioniert" href="https://www.swissolympic.ch/ueber-swiss-olympic/news-medien/medienmitteilungen/2025/Sommer-EYOF-2025--90-Schweizer-Athletinnen-und-Athleten-selektioniert">Mitteilung Swiss Olympic</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eyof_2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/eyof_2025/overview">Resultate und Übersicht Judo Wettkampf</a></li></ul><p>Der EYOF ist eine der wichtigsten internationalen Plattformen für den Judonachwuchs im Alter von 14 bis 18 Jahren. Er bietet den jungen Athlet:innen eine wertvolle Gelegenheit, auf hohem Niveau gegen Gleichaltrige aus ganz Europa anzutreten, wichtige Wettkampferfahrung zu sammeln und sich im Übergang zu höheren Leistungskategorien zu beweisen.</p><p>Der Judo-Wettkampf findet vom 22. bis 25. Juli 2025 in Skopje (MKD) statt. Insgesamt werden 341 Judoka aus 44 Nationen erwartet. Die Schweizer Delegation besteht aus vier Athlet:innen, die an drei verschiedenen Tagen zum Einsatz kommen:</p><ul><li>Am 22. Juli (Tag 1) kämpft Silvano Cori (-55kg). Er ist aktuell mit Rang 14 in der U18-Weltrangliste der erfolgreichste Schweizer Teilnehmer. In seiner bisherigen Karriere konnte Silvano bereits sechs Medaillen auf Europacup-Stufe gewinnen. Eine grosse Medaille an einer internationalen Meisterschaft fehlt ihm bisher noch – die EYOF bietet eine wertvolle Chance, diesen nächsten Schritt zu machen.</li><li>Am 23. Juli (Tag 2) startet Timeo Cori (-60kg).</li><li>Am 24. Juli (Tag 3) treten Noemi Ruchti (-57kg) und Suleyman Richner (-81kg) an.</li></ul><p>Alle vier Athlet:innen haben sich in der Saison mit starken Leistungen für diese Selektion empfohlen. Die EYOF gilt als bedeutendes Sprungbrett, um internationale Erfahrungen zu sammeln und sich auf die kommenden Herausforderungen im Nachwuchs- und Elitebereich vorzubereiten.</p><p>Der Schweizerische Judo &amp; Ju-Jitsu Verband verfolgt gespannt die Einsätze der Athlet:innen und unterstützt sie auf ihrem Weg, sich in einem starken internationalen Teilnehmerfeld zu behaupten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: World University Games 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131514</link>
<description><![CDATA[Zwei Schweizer Judoka vertreten die Schweiz an den World University Games 2025 in der Rhein-Ruhr-Region (GER).]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 11:22:15 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2969" href="https://www.ijf.org/competition/2969">Weitere Infos zum Event</a></li></ul><p>Mit Chiara Friden (-63kg) und Thien Oulevey (-81kg) wurden zwei Athlet:innen für das internationale Multisport-Event selektioniert, das vom 16. bis 27. Juli 2025 stattfindet. Beide erfüllen die Anforderungen von Swiss University Sport und starten am 24. Juli im Judo-Wettkampf.</p><p>Die Judo-Konkurrenz ist hochkarätig besetzt: Erwartet werden 392 Judoka aus 60 Nationen. Die Betreuung der Schweizer Delegation übernimmt Dominique Hischier.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21: Zwei Bronzemedaillen für die Schweiz in Prag</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131383</link>
<description><![CDATA[Beim U21-Europacup in Prag sicherten sich Stevan Maitin und April Fohouo je eine Bronzemedaille.]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jul 2025 11:25:30 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_cze2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_cze2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/prague-junior-european-cup-2025/383523/" href="https://www.eju.net/gallery/prague-junior-european-cup-2025/383523/">Bilder</a></li></ul><p>In einem Teilnehmerfeld von 428 Judoka aus 32 Nationen präsentierte sich das sechsköpfige Schweizer Team engagiert und erfolgreich. Stevan Maitin, der erstmals in der Kategorie -73kg antrat, konnte sich auf Anhieb behaupten. Mit vier Siegen in Folge zog er souverän ins Halbfinale ein, unterlag dort jedoch. Im kleinen Final zeigte er nochmals eine starke Leistung und sicherte sich mit seinem fünften Sieg des Tages verdient die Bronzemedaille.</p><p>Ebenfalls auf das Podest kämpfte sich April Fohouo (-70kg). Nach einer Auftaktniederlage fand sie eindrucksvoll ins Turnier zurück. Mit vier Siegen in Serie kämpfte sie sich durch die Hoffnungsrunde bis zur Bronzemedaille – ein Zeichen grosser mentaler Stärke und technischer Konstanz.</p><p>Für beide Athlet:innen bedeutet das Resultat einen wichtigen Schritt in ihrer internationalen Entwicklung.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18-EM: Keine Platzierungen für die Schweiz in Skopje</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131261</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Delegation blieb bei den U18-Europameisterschaften in Skopje (MKD) ohne Top-7-Platzierungen. Trotz grossem Einsatz reichte es nicht für einen zählbaren...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 13:47:16 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Die Schweizer Delegation blieb bei den U18-Europameisterschaften in Skopje (MKD) ohne Top-7-Platzierungen. Trotz grossem Einsatz reichte es nicht für einen zählbaren Erfolg im Schlussklassement.</p><p>Die Schweizer Athlet:innen konnten dennoch einzelne Teilerfolge verbuchen:</p><p>Silvano Cori (-55kg) und Süleyman Richner (-66kg) gewannen je einen Kampf. Noemi Ruchti (-57kg) und Timeo Cori (-60kg) entschieden beide zwei Begegnungen für sich, schieden jedoch nach je zwei Niederlagen aus dem Turnier aus.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2025/overview">Resultate</a></li></ul><p>Die Erfahrungen auf diesem Niveau bilden eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung im internationalen Nachwuchsjudo.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U15: Drei Medaillen für die Schweizer Delegation in Venray</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131158</link>
<description><![CDATA[Eine Schweizer Delegation war am Wochenende vom 21. / 22. Juni mit 15 Nachwuchsjudoka beim internationalen U15-Turnier in Venray (NED) im Einsatz. In einem stark...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Jun 2025 10:09:22 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Eine Schweizer Delegation war am Wochenende vom 21. / 22. Juni mit 15 Nachwuchsjudoka beim internationalen U15-Turnier in Venray (NED) im Einsatz. In einem stark besetzten Teilnehmerfeld konnten sich gleich drei Athleten eine Medaille sichern.</p><p>Jannis Fehlmann&nbsp;(-66kg, AG) und&nbsp;Santino Buletti&nbsp;(+66kg, BE) gewannen jeweils&nbsp;Silber,&nbsp;Frederik Rasi&nbsp;(-60kg, BS) sicherte sich&nbsp;Bronze. Nur knapp an einer Medaille vorbei schrammte&nbsp;Arine Fetoui&nbsp;(+63kg, FR), die den&nbsp;fünften Rangbelegte.&nbsp;Nolan Cuche&nbsp;(-46kg, VD) klassierte sich auf Platz sieben.</p><p>„Trotz mancher Niederlagen und dem Verfehlen individueller Zielsetzungen konnten wir viele wertvolle Erfahrungen sammeln“, so U15-/U18-Nationaltrainer&nbsp;Bruno Tsafack. „Ich blicke insgesamt mit Zuversicht auf die Entwicklung – und nehme gleichzeitig einige Punkte mit, an denen wir weiter gezielt arbeiten werden.“</p><p>Auch die übrigen Teammitglieder konnten mehrere Kämpfe absolvieren oder für sich entscheiden und zeigten dabei wichtige Fortschritte im internationalen Vergleich.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21: Siebte Plätze für Eileen Probst und Thien Oulevey in Berlin</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/131047</link>
<description><![CDATA[Beim U21-Europacup in Berlin belegten sowohl Eileen Probst (-57kg) als auch Thien Oulevey (-81kg) den siebten Rang. Eileen entschied drei Kämpfe für sich, Thien...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2025 11:33:34 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Beim U21-Europacup in Berlin belegten sowohl Eileen Probst (-57kg) als auch Thien Oulevey (-81kg) den siebten Rang. Eileen entschied drei Kämpfe für sich, Thien konnte vier Siege verbuchen.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_ger2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_ger2025/overview">Resultate</a></li></ul><p>Die Delegation wurde begleitet von Dominique Hischier und Fabienne Kocher – für Fabienne war es die erste Massnahme in ihrer neuen Funktion als Nationaltrainerin Übergang. Ebenfalls im Einsatz war Kampfrichter Raphael Klöti.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Weltmeisterschaft 2025 – eine Lektion zur rechten Zeit</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/130873</link>
<description><![CDATA[Die Judo-Weltmeisterschaft 2025 in Budapest endet für die Schweizer Delegation mit einer nüchternen Bilanz. Nach einer insgesamt erfolgreichen Saison, in der zahlreiche...]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 12:34:31 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Die Judo-Weltmeisterschaft 2025 in Budapest endet für die Schweizer Delegation mit einer nüchternen Bilanz. Nach einer insgesamt erfolgreichen Saison, in der zahlreiche Athletinnen und Athleten auf sich aufmerksam gemacht hatten, blieb das Team beim wichtigsten Turnier des Jahres hinter den Erwartungen zurück. Das volle Potenzial konnte nicht abgerufen werden – weder in der Breite noch in der Spitze.<br></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2877/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2877/photos">Bilder</a></li></ul><p>Dabei begann das Turnier aus Schweizer Sicht durchaus vielversprechend. Binta Ndiaye (-57 kg) sicherte sich mit gewohnt starker Bodenarbeit einen Auftaktsieg gegen Nino Loladze (GEO). Auch Nils Stump (-73 kg) kämpfte sich mit einem spektakulären Uchi-mata gegen Abubakr Sherov (TJK, WNr. 5) eine Runde weiter. Der Wurf sorgte für kurze Diskussionen, da Sherov scheinbar gleichzeitig zum Konter ansetzte – die Entscheidung fiel aber zurecht zugunsten des Schweizers, der die Aktion initiiert und klar dominiert hatte.</p><p>In der nächsten Runde war dann für beide Schluss. Ndiaye unterlag der Japanerin Momo Tamaoki, die mit einer sauber ausgeführten Selbstfalltechnik punktete. Stump, über weite Strecken aktiv und mit gutem Griffaufbau, fand im Goldenscore gegen den Franzosen Joan-Benjamin Gaba nicht mehr durch – der entscheidende Seoi-nage kam vom Gegner.</p><p>Die weiteren Einsätze blieben ebenfalls ohne zählbares Resultat. Aurélien Bonferroni (-81 kg) musste sich in Runde eins dem Georgier Zaur Dvalashvili geschlagen geben. Gioia Vetterli (-70 kg) wurde im Bodenkampf früh überrascht, noch bevor sie richtig ins Duell fand.</p><p>Für einen kurzen Hoffnungsschimmer sorgte April Fohouo (-70 kg). Mit einer konzentrierten Leistung sicherte sie sich den Sieg gegen Serafima Moscalu (ROU). In Runde zwei wartete mit Margaux Pinot (FRA) die amtierende Weltmeisterin. April hielt stark dagegen, kämpfte mutig und auf Augenhöhe – bis ein technischer Fehler im Vorwärtsangriff von Pinot gekontert wurde. Das Yuko reichte der Französin zum Sieg.</p><p>Zum Abschluss trat Daniel Eich (-100 kg) an. Doch auch ihm gelang es nicht, das Ruder herumzureissen. Eich, sonst oft derjenige, der mit Kontaktstärke und klarem Timing die Kontrolle übernimmt, fand gegen Aleksandar Kukolj (SRB) nicht in seinen gewohnten Rhythmus und verlor den Kampf mit Ippon.</p><p>Diese Weltmeisterschaft brachte aus Schweizer Sicht keine Resultate – und auch keine Ausrufezeichen. Was fehlte, war ein Exploit, ein Moment, der alles hätte drehen können. Die Fähigkeit, sich über das Routinemässige hinaus in ein Turnier hineinzubeissen. Stattdessen: solide Ansätze, aber kaum Akzente. Der Siegeswille war spürbar, doch er fand zu selten seinen Weg in einen Moment, der entschieden hätte.</p><p>Eine WM zum Abhaken? Vielleicht. Aber auch eine Zwischenstation – und eine wertvolle. Denn die Olympiade mit Blick auf Los Angeles 2028 hat erst kürzlich begonnen. Jetzt gilt es, Lehren zu ziehen, gezielt weiterzuarbeiten – und mit neuem Biss zurückzukehren. Die Schweiz hat das Potenzial. Sie muss es nur wieder auf die Matte bringen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18: Letzter Schliff für die EM – Schweizer Nachwuchs in Riccione im Trainingslager</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/130800</link>
<description><![CDATA[Drei Wochen vor dem Start der U18-Europameisterschaften in Skopje (26.–29. Juni 2025) bereitet sich ein achtköpfiges Schweizer Nachwuchsteam im italienischen...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 09:32:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Drei Wochen vor dem Start der U18-Europameisterschaften in Skopje (26.–29. Juni 2025) bereitet sich ein achtköpfiges Schweizer Nachwuchsteam im italienischen Riccione intensiv auf den Saisonhöhepunkt vor. Mit dabei sind auch die drei für die EM selektionierten Athlet:innen, die sich unter der Leitung von Coach Bruno Tsafack gezielt auf das Turnier einstellen.</p><p>„Die Hitze macht uns zwar zu schaffen, aber die Vorbereitung läuft mit vollem Fokus“, berichtet Tsafack aus dem Trainingslager. Die Bedingungen in Riccione bieten eine ideale Plattform für die Feinarbeit in Technik, Taktik und physischer Präsenz – entscheidende Elemente für eine erfolgreiche EM.</p><p>Die kontinentalen Titelkämpfe in Nordmazedonien gelten als wichtigstes Turnier der Saison für die Alterskategorie U18. Laut Veranstalter werden 449 Athlet:innen aus über 41 Nationen erwartet.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2025/overview">U18 EM Übersicht</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau Weltmeisterschaft [Video]</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/130501</link>
<description><![CDATA[Schweizer Team bereit für die Judo WM 2025 in Budapest (HUN)! ]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 15:21:33 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?v=9Kln8JuGTSY" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=9Kln8JuGTSY" rel="noopener noreferrer">Vorschau-Video (Youtube)</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2025/overview" rel="noopener noreferrer">Live / Resultate (Judo TV)</a>​​​​​​​</li></ul><p>Vom 13. bis 20. Juni finden in Budapest die Judo-Weltmeisterschaften 2025 statt. Mit dabei ist auch das Schweizer Team, das in den letzten Jahren international kontinuierlich für Aufsehen gesorgt hat. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht dieses Mal Nils Stump (-73 kg), dessen internationale Erfolge sich längst wie ein Kapitel in der Schweizer Sportgeschichte lesen.</p><p>Während seine Teamkolleginnen und -kollegen im April an der Europameisterschaft kämpften, entschied sich Nils für einen alternativen Fahrplan – mit klarem Ziel: 100 Prozent Fokus auf die WM. Zwei Turniere hat er 2025 bislang bestritten, zweimal stand er ganz oben auf dem Podest: Gold beim Europacup in Dubrovnik, Gold beim Grand Slam in Kasachstan.</p><p><strong>Zwischen Titelverteidigung und Goldserie</strong></p><p>Nun soll in Budapest der nächste Coup folgen. Im Raum steht ein Hattrick mit historischem Charakter: entweder die dritte WM-Medaille in Serie – nach Gold 2023 und Bronze 2024 – oder der dritte Turniersieg des Jahres. Beides wäre bemerkenswert.</p><p>Nils überzeugt nicht durch grosse Worte, sondern durch klare Leistung. Sein Kumi-kata ist dominant, sein Positionskampf stabil, seine Techniken vielseitig – von dynamisch bis subtil, klassisch oder kontaktbasiert. Er lässt sich nicht von zu vielen Gedanken irritieren, bleibt fokussiert und handelt im richtigen Moment instinktiv, entschlossen und abgeklärt.</p><p>Im aktuellen Vorschau-Video zur WM spricht Nils offen über einige seiner möglichen Gegner – und auch über einige Namen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in seinem Tableau auftauchen werden. Handverlesen oder algorithmisch durchgerutscht? Wir wissen es nicht. Aber um Nils ein paar Gedanken mehr zu entlocken, war uns (fast) jedes Mittel recht. Man muss ja auf alles gefasst sein.</p><p><strong>April, Gioia, Aurélien, Daniel und Binta – bereit für den nächsten Schritt</strong></p><p>Fünf weitere Schweizer Judoka starten in Budapest. Binta Ndiaye (-57 kg) kämpft gemeinsam mit Nils am 15. Juni. Die junge Ausnahmeathletin bringt nicht nur viel internationale Erfahrung mit, sondern auch ein Paket aus physischer Präsenz, starker Bodenarbeit und offensivem Standjudo. Ihr Repertoire reicht weit – und kann auf dieser Bühne zum entscheidenden Vorteil werden.</p><p>Aurélien Bonferroni (-81 kg) greift am 16. Juni ins Wettkampfgeschehen ein. Ruhig, bescheiden – aber auf der Matte kompromisslos: Mit präzisem Timing, explosiver Technik und mentaler Stabilität hat Aurélien schon mehrfach gezeigt, dass er auch stärkere Gegner bezwingen kann.</p><p>Am 17. Juni sind April Fohouo und Gioia Vetterli in der Kategorie -70 kg an der Reihe. April geht fokussiert, mutig und kämpferisch an ihre Aufgaben heran. Ihre Bodenarbeit ist solide, ihr Seoi-nage gefürchtet. Gioia bringt Ruhe, Erfahrung und ein starkes Gefühl für Übergänge mit – besonders im Boden bleibt sie stets gefährlich.</p><p>Zum Abschluss wird Daniel Eich (-100 kg) am 18. Juni auf die Matte treten. Der Fünfte der Olympischen Spiele ist physisch präsent, technisch klar und mental gefestigt. Ob mit viel Kontakt, präzisen Ashi-Waza oder einem überraschenden Seoi-nage im Stand: Daniel ist bereit, seine ganze Routine auszuspielen – und wenn es läuft, auch über sich hinauszuwachsen.</p><p>Das Team ist vorbereitet – die Bühne steht. Budapest ruft.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>World University Games (WUG)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/130260</link>
<description><![CDATA[Das Auswahlkomitee von Swiss University Sport hat zwei Athleten für die World University Games (WUG) ausgewählt, die vom 16. bis 27. Juli 2025 in der Rhein-Ruhr-Region...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:55:51 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Auswahlkomitee von Swiss University Sport hat zwei Athleten für die World University Games (WUG) ausgewählt, die vom 16. bis 27. Juli 2025 in der Rhein-Ruhr-Region (Deutschland) stattfinden. Beide haben die Auswahlkriterien erfüllt.<br>Ausgewählte Athleten:<br></p><p></p><ul><li>F -63 kg: Chiara Friden (2002)</li><li>M -81 kg: Thien Oulevey (2005)<br></li></ul><p>Die Athleten werden von Dominique Hischier betreut.<br></p><p>Wir wünschen dem ganzen Team eine super Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Event.<br></p><p><em>– Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreicher Auftritt der Schweizer Paralympics-Athletin in Taipei</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/130227</link>
<description><![CDATA[Gold und Bronze für Carmen Brussig an den Judo World Masters Games 2025]]></description>
<pubDate>Tue, 27 May 2025 11:36:09 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="149">Carmen Brussig erzielte an den Judo World Masters Games 2025 in Taipei herausragende Resultate. Die 48-jährige Judoka vom Kampfsportcenter Do-Jigo Niederurnen/Wollerau startete in der Masterklasse der Normalsehenden in der Gewichtsklasse -52 kg und der Alterskategorie F4 (45 bis 50 Jahre). Nach einem dreifachen Beinbruch im Februar hatte sie bewusst auf eine Teilnahme an den IBSA-Weltmeisterschaften verzichtet und sich stattdessen gezielt auf den Event in Taipei vorbereitet. Die intensive technische Vorbereitung zahlte sich aus: Carmen sicherte sich die Goldmedaille.</p><p data-start="726" data-end="1178">Zusätzlich trat sie im Team-Wettbewerb der Damen an, bei dem Athletinnen unabhängig von Nationalität oder Gewichtsklasse ein Team bilden konnten. Nach einer Halbfinalniederlage gegen die Mongolei kämpfte ihr Team im kleinen Finale gegen Japan. Beim Stand von 1:1 bestritt Carmen den entscheidenden Kampf. Trotz eines deutlichen Gewichtsunterschieds setzte sie sich mit einem blitzschnellen Abtauchtechnik-Wurf durch und gewann damit die Bronzemedaille.</p><p data-start="1180" data-end="1356" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mit diesen Erfolgen bestätigt Carmen Brussig einmal mehr ihre aussergewöhnliche Klasse und ihre Fähigkeit, sich auch nach Rückschlägen auf internationalem Niveau durchzusetzen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion EM U18 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/130024</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat vier Athletinnen und Athleten für die U18-Europameisterschaften selektioniert, welche vom 26. bis 29. Juni...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 May 2025 15:06:34 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat vier Athletinnen und Athleten für die U18-Europameisterschaften selektioniert, welche vom 26. bis 29. Juni 2025 in Skopje (Nordmazedonien) stattfinden. Ein Athlet hat die Selektionskriterien erfüllt, während drei weitere eine Wildcard vom Selektionskomitee erhalten haben.<br></p><p>Selektionierte&nbsp;Athletinnen und Athleten:</p><ul><li>W -57kg: Noemi Ruchti (2008), Wildcard</li><li>M -55kg: Silvano Cori (2008)</li><li>M -60kg: Timeo Cori (2009), Wildcard</li><li>M -81kg: Suleyman Richner* (2008), Wildcard</li></ul><p>*Suleyman Richner hat die Selektionskriterien in der Kategorie -73kg erfüllt und erhält eine Wildcard für die höhere Gewichtsklasse (-81kg).</p><p>Das Team wird von Bruno Tsafack betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team eine optimale Vorbereitung und viel Erfolg an diesem Wettkampf.</p><p><em>– Flavio Orlik, Chef&nbsp;Nachwuchs&nbsp;</em>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion: Judo WM 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129948</link>
<description><![CDATA[Das Auswahlkomitee der Abteilung für Leistungssport hat sechs Athlet:innen für die Elite-Weltmeisterschaften selektioniert, die vom 13. bis 19. Juni 2025 in Budapest...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 May 2025 09:43:05 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Auswahlkomitee der Abteilung für Leistungssport hat sechs Athlet:innen für die Elite-Weltmeisterschaften selektioniert, die vom 13. bis 19. Juni 2025 in Budapest (HUN) stattfinden werden. Vier von ihnen haben die Auswahlkriterien erfüllt, während zwei eine Wild Card vom Auswahlkomitee bekommen haben.</p><p>Ausgewählte Athlet:innen:</p><ul><li>F -57 kg: Binta Ndiaye (2004)</li><li>F -70 kg: April Fohouo (2005), Wildcard</li><li>F -70 kg: Gioia Vetterli (1999)</li><li>M -73 kg: Nils Stump (1997)</li><li>M -81 kg: Aurélien Bonferroni (2002), Wildcard</li><li>M -100 kg: Daniel Eich (2000)</li></ul><p>Das Team wird von Robert Eriksson, Dominique Hischier und Physiotherapeut David Soder betreut.</p><p>Wir wünschen dem ganzen Team eine super Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Event.<br></p><p><em>–&nbsp;Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Nationaltrainerin «Übergang» </title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129936</link>
<description><![CDATA[Neue Funktion im Leistungssport: Fabienne Kocher wird Nationaltrainerin Übergang]]></description>
<pubDate>Mon, 19 May 2025 09:50:14 +0200</pubDate>
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<category>Service / Verband</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="84">Im Rahmen der Weiterentwicklung der nationalen Leistungssportstruktur hat der SJV eine neue Funktion geschaffen: Ab dem 1. Juli 2025 übernimmt Fabienne Kocher die Position der Nationaltrainerin Übergang. Die ehemalige Spitzensportlerin wird mit einem Pensum von 30 % in dieser Funktion tätig sein – parallel zu ihrer bestehenden Rolle im Regionalen Leistungszentrum Basel.</p><p data-start="460" data-end="909">Die Stelle wurde im Anschluss an die Analyse nach den Olympischen Spielen ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Übergänge zwischen den Alters- und Leistungsstufen im Athletenweg gezielt zu begleiten und zu stärken. Mit ihrer langjährigen Erfahrung im internationalen Spitzensport sowie ihrer Tätigkeit im Nachwuchsbereich bringt Fabienne Kocher ideale Voraussetzungen mit, um die Athlet:innen künftig in dieser zentralen Phase optimal zu unterstützen.</p><p data-start="911" data-end="1052">Der Schweizerische Judo &amp; Ju-Jitsu Verband freut sich auf die Zusammenarbeit und heisst Fabienne in ihrer neuen Funktion herzlich willkommen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18: Gold für Silvano Cori beim Europacup Bielsko-Biała</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129934</link>
<description><![CDATA[Beim stark besetzten U18-Europacup im polnischen Bielsko-Biała (17./18. Mai) glänzte Silvano Cori (-55kg) mit einer herausragenden Leistung und gewann die Goldmedaille....]]></description>
<pubDate>Mon, 19 May 2025 09:31:57 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Beim stark besetzten U18-Europacup im polnischen Bielsko-Biała (17./18. Mai) glänzte Silvano Cori (-55kg) mit einer herausragenden Leistung und gewann die Goldmedaille. Insgesamt waren 567 Judoka aus 28 Nationen am Start, die Schweiz war mit fünf Nachwuchsathlet:innen vertreten.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_pol2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_pol2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/bielsko-biala-millennium-team-cadet-european-cup-2025/370938/" href="https://www.eju.net/gallery/bielsko-biala-millennium-team-cadet-european-cup-2025/370938/">Bilder (EJU)</a></li></ul><p><strong>Fünf Kämpfe, fünf Siege – vier vorzeitig</strong></p><p>Silvano Cori dominierte seine Gewichtsklasse mit fünf Siegen in ebenso vielen Kämpfen. Besonders beeindruckend: Ab dem zweiten Kampf gewann er sämtliche Begegnungen vorzeitig mit Ippon. Dabei zeigte der Schweizer eine beeindruckende technische Bandbreite. Vom kraftvollen Utsuri-goshi über dynamisches Ashi-waza bis hin zu kontrollierten Übergängen in den Boden war alles dabei – ein starker Beleg für seine Vielseitigkeit und technische Reife.</p><p>Im Finalkampf gegen den Brasilianer Andre Dodero setzte Silvano nach weniger als einer Minute einen O-soto-gari an und übernahm direkt im Anschluss mit einer Festhaltetechnik. Der souveräne Auftritt wurde mit dem Turniersieg belohnt – ein starkes Zeichen auf internationaler Bühne.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Slam Astana: Gold und Silber für die Schweiz!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129671</link>
<description><![CDATA[Nils Stump sicherte sich beim Grand Slam in Astana (KAZ) Gold -73kg, Daniel Eich wurde zweiter -100kg. ]]></description>
<pubDate>Sat, 10 May 2025 17:28:14 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2025/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2876/photos?id_weight=3" href="https://www.ijf.org/competition/2876/photos?id_weight=3" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilder (IJF)</a></li></ul><p>Mit einer Gold- und einer Silbermedaille kehrt das Schweizer Team erfolgreich vom Grand Slam in Astana (KAZ) zurück. Nils Stump (-73kg) gewann das Turnier souverän, Daniel Eich (-100kg) kämpfte sich bis ins Finale vor und sicherte sich Platz zwei. In der Gesamtwertung belegt die Schweiz damit Rang 6 – eine bemerkenswerte Leistung bei nur drei gestarteten Athlet:innen. Auch Binta Ndiaye (-57kg) zeigte eine gute Leistung mit einem Auftaktsieg, bevor sie in Runde zwei gestoppt wurde.</p><p><strong>Nils Stump: In Topform zur Goldmedaille</strong></p><p>Für Nils Stump war es der zweite internationale Einsatz im Jahr 2025 – und der zweite Turniersieg. Nach dem Gewinn des European Cups in Dubrovnik, seiner ersten Europacup-Goldmedaille überhaupt, überzeugte der Schweizer auch auf Grand-Slam-Niveau. Es ist sein vierter GS-Titel und die insgesamt sechste Medaille auf diesem höchsten Turnierlevel.</p><p>In Astana blieb Stump in fünf Kämpfen unbesiegt und dominierte das Feld von Beginn weg. Den Auftaktkampf entschied er im Boden mit einem Festhalter für sich, bevor er in den folgenden zwei Runden seine Standtechnik in Szene setzte: Kombinationen aus O-uchi-gari und Uchi-mata brachten ihm jeweils den Sieg.</p><p>Im Halbfinal gegen Ankzhaya Lavjargal (MGL) brachte ein technisch sauberer Hiza-guruma die Entscheidung – eine Technik, die sich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil seines Repertoires entwickelt hat. Auch das Finale gegen Kazbek Naguchev (UAE) war ein taktisch klug geführter Kampf. Mit präzisem Timing brachte Stump einen weiteren Uchi-mata durch, der ihm den entscheidenden Score und damit die Goldmedaille sicherte.</p><p>Die IJF lobte den Auftritt des Schweizers ausdrücklich: „Stump war absolut dominant, beherrschte jede Phase und ließ sich nie aus der Ruhe bringen“ (<a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/news/show/73-kg-stump-dominates-in-astana" href="https://www.ijf.org/news/show/73-kg-stump-dominates-in-astana">Quelle</a>).</p><p><strong>Daniel Eich: Silber nach packendem Finalkampf</strong></p><p>Daniel Eich bewies am Sonntag erneut, dass mit ihm im internationalen Spitzenfeld jederzeit zu rechnen ist. Nach einem knappen Auftakterfolg mit Yuko kam der Aargauer in Schwung – und was folgte, war beeindruckend.</p><p>Im zweiten Kampf punktete Eich mit einem kraftvollen O-soto-gari über die linke Seite gegen den Lokalmatador Bakzhan Baitas. Im Halbfinal gegen Marat Baikamurov (KAZ) setzte er noch einen drauf: Mit einem explosiven Sode-tsuri-komi-goshi entschied er den Kampf frühzeitig.</p><p>Das Finale gegen Dota Arai (JPN) war dann vielleicht eines der besten des gesamten Turniers. Beide Athleten schenkten sich nichts, lieferten sich einen offenen Schlagabtausch mit hohem Tempo. Arai ging mit Waza-ari in Führung, doch Eich dominierte über weite Strecken, brachte mehr Angriffe durch und glich verdient aus. Kurz vor Schluss hatte dann der Japaner den letzten entscheidenden Moment für sich und punktete erneut mit Uchi-mata.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: Grand Slam Kasachstan</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129547</link>
<description><![CDATA[Drei Schweizer Judoka am Start in Astana]]></description>
<pubDate>Mon, 19 May 2025 09:32:30 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="171" data-end="253">Vom 9. bis 11. Mai findet in Astana der Grand Slam von Kasachstan statt. 397 Athlet:innen aus 47 Nationen stehen auf der Startliste. Auch drei Schweizer Judoka greifen in das Geschehen ein.</p><ul><li data-start="446" data-end="521"><a data-start="446" data-end="521" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2025/judoka" href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2025/judoka">Livestream &amp; Resultate</a></li></ul><p data-start="523" data-end="679">Den Auftakt macht am Freitag Binta Ndiaye in der Kategorie -57kg. Am Samstag folgt Nils Stump (-73kg). Den Abschluss bildet Daniel Eich (-100kg) am Sonntag.</p><p data-start="681" data-end="1054">Der Grand Slam in Kasachstan gilt als wichtiger Gradmesser in der laufenden Olympiaqualifikation. Die IJF bezeichnet Astana in einem aktuellen Beitrag als neues Zentrum des internationalen Judo – mit starker lokaler Unterstützung und steigender Bedeutung im World Tour-Kalender.</p><ul><li data-start="681" data-end="1054"><a data-start="962" data-end="1054" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/news/show/kazakhstan-becomes-the-world-s-judo-hub" href="https://www.ijf.org/news/show/kazakhstan-becomes-the-world-s-judo-hub">Zum Artikel der IJF</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21: Bronze für Mirja Pollheimer beim EC Istanbul</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129492</link>
<description><![CDATA[Beim stark besetzten Europacup in Istanbul (TUR) erkämpfte sich Mirja Pollheimer den dritten Rang in der Kategorie -57kg.]]></description>
<pubDate>Mon, 05 May 2025 10:05:13 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li data-start="70" data-end="247"><a data-start="249" data-end="323" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_tur2025/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_tur2025/overview">Resultate</a></li><li data-start="249" data-end="418"><a data-start="326" data-end="418" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/istanbul-junior-european-cup-2025/367696/" href="https://www.eju.net/gallery/istanbul-junior-european-cup-2025/367696/">Bildergalerie (EJU)</a></li></ul><p data-start="420" data-end="659">Beim U21 Europacup vom 3. bis 4. Mai standen 505 Judoka aus 31 Nationen auf der Matte. Die Schweiz war mit neun Athlet:innen vertreten. Für das beste Ergebnis sorgte Mirja Pollheimer, die mit fünf starken Kämpfen die Bronzemedaille gewann.</p><p data-start="661" data-end="958">Pollheimer entschied ihre ersten drei Begegnungen für sich und zog damit ins Halbfinale ein, wo sie ihre einzige Niederlage des Tages hinnehmen musste. Im anschliessenden kleinen Final setzte sie sich im Golden Score mit einem Ippon durch O-Soto-Gari gegen die Spanierin Carla Albitos Lopez durch.</p><p data-start="960" data-end="1084">Ebenfalls in der Gewichtsklasse -57kg klassierte sich Annika Zünd mit zwei Siegen und zwei Niederlagen auf dem siebten Rang.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Jetzt abstimmen für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129290</link>
<description><![CDATA[Unterstützt April Fohouo beim Sporthilfe Nachwuchspreis 2024!]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 12:02:58 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="72" data-end="154">April Fohouo gehört zu den grossen Nachwuchshoffnungen des Schweizer Judosports. Mit ihrem Europameistertitel in der Kategorie –70 kg an der U21-EM hat sie sich eindrücklich in Szene gesetzt – nun ist sie für den Sporthilfe Nachwuchspreis 2024 nominiert!</p><p data-start="412" data-end="693">April begann mit dem Judo im Alter von acht Jahren und hat sich seither Schritt für Schritt an die europäische Spitze gekämpft. Ihre starke Präsenz auf der Matte, ihre Entschlossenheit und ihr Engagement für den Sport machen sie zu einer würdigen Kandidatin für diese Auszeichnung.</p><p data-start="695" data-end="826">Jetzt ist die Judo- und Ju-Jitsu-Community gefragt: Unterstützt April mit eurer Stimme und zeigt, wie stark unser Zusammenhalt ist!</p><ul><li data-start="828" data-end="927"><a data-start="831" data-end="927" rel="noopener" target="_new" data-cke-saved-href="https://sporthilfe.ch/events/voting/#april-fohouo" href="https://sporthilfe.ch/events/voting/#april-fohouo">Hier geht’s zur Abstimmung für April Fohouo</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EM 2025: Rang 7 für Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129192</link>
<description><![CDATA[Binta Ndiaye erkämpft sich am zweiten Tag der Europameisterschaft den siebten Rang. ]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:17:51 +0200</pubDate>
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<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/european-judo-championships-seniors-podgorica-2025/364367/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/european-judo-championships-seniors-podgorica-2025/364367/">Bilder</a></li></ul><p>Am zweiten Wettkampftag der Judo-Europameisterschaft in Podgorica kämpfte sich Binta Ndiaye in der Kategorie -57 kg auf den siebten Rang. Bei ihrer EM-Premiere in der neuen Gewichtsklasse zeigte die 20-jährige Lausannerin, dass sie sich auch in diesem Feld behaupten kann – mit zwei Siegen und zwei Niederlagen eine Bilanz, die Raum für Entwicklung lässt, aber auch klare Zeichen setzt.</p><p>Binta startete wie gewohnt souverän und konzentriert. Gegen die Türkin Hasret Bozkurt (Welt-Nr. 35) demonstrierte sie im Bodenkampf ihre Klasse und sicherte sich den Auftaktsieg mit einer kontrollierten Technik am Boden.<br>Richtig spannend wurde es dann im zweiten Duell gegen Fidan Alizada aus Aserbaidschan (WNr. 48). Der Kampf wogte über drei Minuten ohne klare Vorteile – bis Alizada mit einem Kosoto-Gake konterte und Binta in eine Festhaltetechnik zwang. Die Situation schien aussichtslos. Doch in letzter Sekunde drehte sich Binta spektakulär aus dem Festhalter. Die Gegnerin kurz irritiert, nutzte die Schweizerin den Moment eiskalt aus: Ein tiefer Sode-tsuri-komi-goshi – und das Ippon war perfekt.</p><p>Im Viertelfinale traf sie auf die erfahrene Georgierin Eteri Liparteliani (WNr. 5). In einem intensiven Duell musste sich Binta geschlagen geben. Auch im Hoffnungslauf reichte es nicht für den nächsten Schritt: Am Boden setzte sich die Französin Martha Fawaz (WNr. 12) durch.</p><p>Mit Platz 7 meldet sich Binta Ndiaye solide auf europäischem Topniveau – und das in einer neuen Gewichtsklasse. Ihre Siege, insbesondere der sehenswerte Sode-Wurf im zweiten Kampf, zeigen, was in ihr steckt. Mit etwas mehr Konstanz ist da noch mehr drin – aber der Anfang ist gemacht.</p><p><strong>Solider Auftritt von April Fohouo</strong></p><p>April Fohouo zeigte bei ihrer EM-Premiere in der Kategorie -70 kg einen starken Auftritt, auch wenn sie am Ende nicht mit einem Top-7-Resultat belohnt wurde. Nach einem Auftaktsieg gegen Ugne Pileckaite (LTU), den sie mit einem schönen tiefen Seoi-nage sicherte, wartete mit Lara Cvjetko (CRO, WNr. 2) gleich eine der Topfavoritinnen. April kämpfte beherzt und auf Augenhöhe. Der Kampf blieb lange ausgeglichen und wurde erst im Goldenscore nach über neun Minuten Kampfzeit entschieden. Die Kroatin punktete schliesslich mit einem Sumi-Gaeshi und verwies April damit knapp aus dem Rennen.</p><p><strong>Frühes Aus für Gioia Vetterli und Aurélien Bonferroni</strong></p><p>Für Gioia Vetterli (-70 kg) und Aurélien Bonferroni (-81 kg) war die Europameisterschaft nach der ersten Runde bereits beendet. Beide mussten sich in ihren Auftaktkämpfen geschlagen geben und konnten nicht an ihre besten Leistungen anknüpfen.</p><p><strong>Sieg und Niederlage für Daniel Eich</strong></p><p>Die Hoffnungen ruhten damit auf Daniel Eich (-100 kg), der am letzten Einsatztag auf die Matte ging. Mit einem Sieg gegen George Udsilaure aus Deutschland gelang ihm ein solider Auftakt. In der zweiten Runde traf er auf den Niederländer Simeon Catharina und musste sich dort nach Yuko über Kampfzeit geschlagen geben. Dani blieb damit unter seinen eigenen Erwartungen.</p><p><strong>Gesamtbilanz</strong></p><p>In der Gesamtbilanz konnten die Schweizer Judoka kleinere Erfolge bei der EM verbuchen. Angesichts einer insgesamt starken bisherigen Saison bleiben die Resultate jedoch hinter den Erwartungen zurück. Nun heisst es, die Erfahrungen mitzunehmen, in die Trainingsroutine zurückzukehren und sich gezielt auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau Judo-EM: Daniel Eich -100kg</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129114</link>
<description><![CDATA[Daniel Eich – bereit für epische Kämpfe! ]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 11:14:45 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wenn Dani Eich vom JJJC Brugg die Matte betritt, ist das nicht einfach nur ein Kampf. Es ist ein Event. Ein Spektakel. Ein stilles Versprechen an alle Zuschauer: Hier wird nicht gepunktet – hier wird Geschichte geschrieben. Und zwar in der Gewichtsklasse -100 kg, dort wo’s kracht, scheppert und keiner freiwillig rückwärts geht. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">„Voll Karacho“ – das ist nicht nur ein merkwürdig sympathischer Geisteszustand kurz vorm Griffkampf, sondern Daniels Antwort auf die Frage, was ihm in den letzten Sekunden vor dem Fight durch den Kopf geht. Ganz klar: Fokus, Feuer – und vielleicht ein Hauch Wahnsinn. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Training: hart, härter, Brugg </span></span></span><br></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Vorbereitung? Klingt wie ein Rocky-Montage-Clip, nur mit mehr Griffkämpfen. Randori, Schweiss, Muskelkater – repeat. Und wenn das alles durch ist: Pause. Regeneration. Schlaf. Klingt simpel, ist aber exakt das, was den Unterschied macht, wenn’s in der EM-Arena um alles geht. Daniel trainiert nicht, um fit zu sein – er trainiert, um gefährlich zu sein. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Wettkampfziel? Bis zum letzten Atemzug</span></span></span><br></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"> Sein Ziel bei der EM ist klar definiert: Bis zum Schluss mitkämpfen – einfach durchziehen. Die Konkurrenz sollte sich besser warm anziehen – er ist, wie er selbst sagt, „für alles bereit“. Was auch immer das heissen mag – es klingt auf jeden Fall so, als hätte er einen Notfallplan für alles von einem Armhebel bis zum Weltuntergang. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Mit Erfolg kann er. Mit Niederlage auch. </span></span></span><br></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Daniel ist keiner, der auf einem Erfolg ewig rumkaut. Ein kurzer Freudenschrei, vielleicht ein dezentes Schulterklopfen – und weiter geht’s. Niederlagen? Werden wie ein schlechter Film analysiert, verarbeitet und dann irgendwo tief im mentalen Archiv abgelegt – zwischen „Lernen“ und „Haken dran“. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Team Schweiz: da geht was </span></span></span><br></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Er traut dem Schweizer Team einiges zu. Und wenn Daniel sagt: „Mehrere Medaillen sind möglich“, dann darf man das ruhig als Kampfansage verstehen. Die Eidgenossen sind nicht nur zum Käseessen und Uhrendrehen da – sie sind gekommen, um auf der Matte ernst genommen zu werden. </span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Fazit: Daniel bringt Routine, Power und eine gewisse Unberechenbarkeit auf die Matte – alles in einem Paket mit schwarzem Gürtel drumrum. Am 26. April in Podgorica will er nicht einfach nur dabei sein. Es wird episch, Leute. Und ja, das ist sein Plan.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau Judo EM: Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129101</link>
<description><![CDATA[Aurélien Bonferroni – Fokus, Timing und der perfekte Moment für den Angriff]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 19:17:51 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Wenn das Flutlicht der Judo-Europameisterschaft am 25. April in Podgorica angeht, bleibt einer ganz ruhig. Kein hektisches Warm-up, kein Spektakel in der Startaufstellung. Aurélien Bonferroni, -81 kg, vom Judo Club Carouge, ist keiner, der mit quietschenden Reifen losfährt. Er wartet. Beobachtet. Hält die Linie. Und wenn der Moment passt, zieht er an dir vorbei – ohne viel Lärm, aber mit maximaler Wirkung.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Er wirkt auf den ersten Blick fast zu ruhig für diesen Sport. Bescheiden, kontrolliert, bodenständig. Doch wer ihn schon einmal kämpfen gesehen hat, weiss: Unter der Haube ist Druck. Und zwar nicht der emotionale, sondern der physische. Wer seinen Seoi-nage oder seinen Ko-uchi-maki-komi unterschätzt, liegt schneller auf der Matte, als er seine Backnumber lesen konnte.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">„Ich freue mich einfach, zu kämpfen und alles zu geben“, sagt Aurélien über seinen Start an der EM. „Solche Turniere haben eine besondere Bedeutung – die Motivation ist automatisch doppelt so hoch.“ Es klingt nicht nach grossen Reden. Aber alles, was er nicht sagt, zeigt er später auf der Matte.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Zwischen Boxenstrategie und Angriffsmodus</span></span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Seine Vorbereitung ist kein Raketenstart, sondern ein fein geölter Ablauf: intensive Trainingslager im Ausland, fokussierte Einheiten in der Schweiz – und kurz vor dem Turnier dann der Übergang in den Taktikmodus. „Die letzten zwei Wochen stehen ganz im Zeichen von Regeneration, mentaler Vorbereitung und den kleinen, entscheidenden Details.“ Es geht nicht mehr darum, schneller zu werden – sondern effizienter. Und genau das kann er.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Was ihn auf der Matte auszeichnet? Er nennt es selbst „explosiv und schnell“. Doch es steckt noch mehr dahinter: Timing, Technik, Geduld – und der Mut, genau im richtigen Augenblick Risiko zu nehmen. „Ich denke kurz vor dem Kampf an die Strategie gegen meinen Gegner und versuche, positiv zu bleiben. Während des Kampfs denke ich nicht – ich lasse mein Judo laufen.“</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Aurélien hat in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, dass er grosse Gegner schlagen kann. Und dass es manchmal nur ein kleiner Schaltmoment ist, der den Unterschied macht. Die verpasste Olympia-Qualifikation in Paris? Ein Rückspiegelblick, nicht mehr. Die nächste Kurve gehört ihm.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Kein Drama – nur eine Richtung: Vorwärts</span></span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">„Ich gehe zur EM, um alles zu geben“, sagt er. „Kampf für Kampf, Sequenz für Sequenz. Ich denke nicht an das, was kommen könnte – ich konzentriere mich auf das Jetzt.“ Es ist diese Konzentration aufs Wesentliche, die seine Kämpfe so kompakt, so klar, so wirkungsvoll macht.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Aurélien ist keiner, der aus Erfolgen grosse Geschichten macht. Und auch nach Niederlagen gibt es bei ihm keine langen Boxenstopps. „Ich bleibe ruhig, egal was passiert. Nach einer Niederlage analysiere ich, lerne, gehe weiter. Nach einem Sieg bleibe ich bescheiden – und gehe ebenfalls weiter.“</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Auch auf das Schweizer Team schaut er mit echtem Vertrauen: „Alle haben sich die EM-Teilnahme verdient. Wir sind gut vorbereitet – ich freue mich darauf, die anderen kämpfen zu sehen und sie anzufeuern.“</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Aurélien Bonferroni fährt nicht mit Vollgas ins Ungewisse. Er kennt seinen Motor, er kennt die Strecke – und er weiss genau, wann es Zeit ist, aus dem Windschatten heraus anzugreifen. Kein Lärm. Kein Chaos. Nur Technik, Timing und ein klarer Blick auf das Ziel.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau Judo EM: Binta Ndiaye -57kg</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129048</link>
<description><![CDATA[Binta Ndiaye – das nächste Kapitel einer Hauptrolle]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 12:45:31 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>In einer Welt, in der Erfahrung zählt und Druck oft die grösste Gegnerin ist, gibt es diese Athletinnen, die beides nicht fürchten – weil sie beides kennen.&nbsp;Binta Ndiaye&nbsp;ist gerade mal 20 Jahre alt, aber wenn sie auf die Matte geht, ist das kein Nebenrollenauftritt. Es ist Hauptprogramm.</p><blockquote><p>Olympia? Check.<br>Grand-Slam-Silber? Check.<br>Zweimal WM-Bronze bei der U21? Auch das.</p></blockquote><p>Jetzt steht das nächste Kapitel an: die&nbsp;Judo-Europameisterschaft 2025,&nbsp;24. April,&nbsp;Podgorica&nbsp;– diesmal in ihrer neuen Gewichtsklasse: -57 kg. „Ich freue mich darauf, mich in dieser neuen Kategorie mit den Besten Europas zu messen. Ich denke, ich habe das Niveau – und möchte es beweisen.“</p><p><strong><br>Keine Experimente – nur Feinschliff</strong></p><p>Binta ist keine, die kurz vor dem grossen Moment plötzlich alles umwirft. „Man erfindet in den letzten Wochen nichts neu. Unser Judo entsteht über Jahre.“ Die Basis ist da – jetzt geht’s um die Details. Taktikbesprechung mit dem Coach, etwas Videostudium, viel Regeneration. „Ich konzentriere mich auf meine Stärken – und darauf, dass es mir mental gut geht.“</p><p>Kurz vor dem Kampf? Kein Blackout, keine Panik. Sondern Klarheit. „Ich denke an meine Strategie, an meine Stärken – und daran, dass ich gewinnen will.“</p><p>Binta liebt es, wenn es gross wird. Viel Publikum, viel Bühne – sie sieht darin keine Last. „Ich kämpfe gern bei grossen Meisterschaften. Ich spüre keinen Druck. Und ich glaube, das ist ein grosser Vorteil.“</p><p><strong><br>​​​​​​​Dynamik, Geist, Medaille?</strong></p><p>Ihr Ziel für die EM ist klar: starkes Judo zeigen – technisch, offensiv, präsent. „Ich möchte ein dynamisches Judo zeigen und einen guten Spirit auf der Matte. Und natürlich will ich auch eine Medaille holen.“</p><p>Wie sie mit Erfolg umgeht? Wie eine, die den Moment geniessen kann – aber weiss, dass er nicht ewig hält. „Nach einem Sieg feiere ich gern mit dem Team oder mit meinen Liebsten, wenn sie dabei sind.“ Und nach einer Niederlage? „Ich nehme Abstand, denke ans nächste Ziel. Ob Sieg oder Niederlage – ich frage mich immer, was ich besser machen kann.“</p><p>Das Vertrauen ins Schweizer Team ist für sie selbstverständlich. „Alle haben sich ihren Platz hier verdient. Wir sind ein starkes, entschlossenes Team – wir wollen Medaillen holen.“</p><p>Binta Ndiaye ist nicht mehr die Newcomerin – sie ist eine Hauptdarstellerin. Sie kennt den Scheinwerfer, sie kennt den Lärm – und sie liefert genau dann ab. In Podgorica wird sie keine Nebenrolle spielen. Denn sie weiss: grosse Bühne? Das ist genau ihr Format.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau Judo EM : April Fohouo -70kg</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/129017</link>
<description><![CDATA[April Fohouo – der erste Schritt aufs ganz grosse Parkett]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:46:07 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<blockquote type="cite" style="color:#212121; font-family:Aptos; font-size:16px; font-style:normal; font-weight:400; text-align:start; white-space:normal; text-decoration:none; margin-right:10px; margin-left:10px"><div dir="ltr"><div class="WordSection1"><p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%257BC%257D%25253C!%25252D%25252D%25257BC%25257D%2525253C!%2525252D%2525252D%252525253Cmeta%2525252520charset%252525253D%2525252522UTF-8%2525252522%2525252520%252525252F%252525253E%2525252D%2525252D%2525253E%25252D%25252D%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><p data-start="538" data-end="598"><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%257BC%257D%25253C!%25252D%25252D%25257BC%25257D%2525253C!%2525252D%2525252D%252525253Cmeta%2525252520charset%252525253D%2525252522UTF-8%2525252522%2525252520%252525252F%252525253E%2525252D%2525252D%2525253E%25252D%25252D%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->„Das sind meine ersten Europameisterschaften auf Ebene der Elite.“ April Fohouo sagt es ganz ruhig, fast beiläufig. Und trotzdem steckt in diesem Satz alles drin: Aufbruch, Neugier – und ein gesunder Respekt vor dem, was kommt.</p><p>Die 19-Jährige vom&nbsp;Judo Club Cheseaux&nbsp;hat im Nachwuchsbereich längst für Aufsehen gesorgt: Europameisterin,&nbsp;Vizeweltmeisterin bei den U21 – das sind keine Nebensätze in einem CV, das sind Markierungen auf einer Landkarte, die weiter nach oben zeigt. Und jetzt:&nbsp;Podgorica,&nbsp;Judo-EM,&nbsp;25. April&nbsp;– der erste grosse Auftritt bei der Elite. „Ich habe einfach Lust, das Level zu entdecken und meinen Einstieg zu machen“, sagt sie. Nicht grossspurig, nicht überambitioniert – sondern neugierig, aber nicht naiv.</p><p><strong>Frei kämpfen, ohne Druck</strong></p><p>Die Vorbereitung? Internationale Trainingslager, viele Randoris – alles wie gewohnt. Doch jetzt wird umgeschaltet: Gewicht machen, ankommen, zur Ruhe kommen. Und dann? Kämpfen. „Ich will die Dinge fühlen, ohne mir den Kopf zu zerbrechen.“ Was in ihrem Kopf passiert, kurz bevor es ernst wird? „Ich versuche, an nichts zu denken. Frei im Kopf zu sein. Und mir selbst zu vertrauen.“</p><p>Eine innere Leere, die Platz schafft – für Reaktionen, für Instinkt, für Judo pur. Warum sollte sich die Konkurrenz vor ihr in Acht nehmen? Sie zuckt mit den Schultern. „Ich kann nicht sagen, warum sie sich vor mir fürchten sollten. Aber ich weiss, was ich in jedem Kampf bringe: Ich bin eine Kämpferin. Bis zum Schluss. Egal, was passiert.“</p><p><strong>Das Ziel: Judo zeigen, das sich nach mir anfühlt</strong></p><p>Klar, eine Medaille wäre schön. „Aber was ich mir noch mehr wünsche: Mein bestes Judo zu zeigen. Mein schönstes. Das, was mich ausmacht.“ Und wenn es nicht läuft? Auch darauf hat April eine Antwort. Sie zitiert ihren Coach, als hätte sie den Satz tausendmal gehört: „Wenn du gewinnst, feier ruhig. Aber dann komm zurück auf den Boden – du musst weiterarbeiten, um wieder solche Momente zu erleben. Wenn du verlierst, ist es genauso: 24 Stunden, um traurig zu sein. Dann aufstehen. Und doppelt so hart trainieren.“ <br></p><p>April bringt nicht nur Talent mit – sie bringt Haltung. Und sie ist überzeugt: Das Schweizer Team ist bereit. „Wir haben einen starken Teamgeist.“</p></div></div></blockquote>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau Judo-EM: Gioia Vetterli -70 kg</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/128926</link>
<description><![CDATA[Gioia Vetterli – Bühne frei für Technik, Timing und Topform]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:54:49 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Vorhang hebt sich am 25. April in Podgorica. Die Bühne: die Matte. Das Stück: Judo auf europäischem Topniveau. Und mittendrin: Gioia Vetterli, -70 kg, JC Uster. Kein Spektakel mit grellen Effekten, sondern eine fein komponierte Choreografie aus Griff, Timing und Bodenarbeit. Eine Vorstellung, die sich nicht in Lautstärke misst, sondern in Qualität.</p><p>Die Judo-Europameisterschaft vom 23. bis 26. April ist kein Debüt für Gioia – aber doch eine Bühne mit besonderem Glanz. Nach einem starken 1. Platz in Ljubljana und einem 5. Platz beim Grand Prix Linz ist klar: Sie hat das Drehbuch selbst in der Hand. Und das liest sich wie folgt: Top 7 – mindestens.</p><p><strong>Akt 1: Proben mit Tiefgang</strong></p><p>Die Generalproben laufen – in Tata, Ungarn. Dort trifft Gioia auf internationale Trainingspartner, um das letzte Stück Feinschliff zu erarbeiten. Starke Randoris, präzises Arbeiten, viele Details. Der Feinschnitt findet dann zu Hause in der Schweiz statt – wo aus guten Szenen eine starke Vorstellung wird.</p><p><strong>Akt 2: Konzentration im Scheinwerferlicht</strong></p><p>Kurz vor dem Auftritt – kein Drama, kein Pathos. Gioia denkt an ihre Aufgabe. An den Griff, den sie setzen will. An die Kontrolle, die sie sucht. Es ist diese Ruhe, mit der sie die Bühne betritt. Keine grosse Geste – aber alles durchdacht.</p><p>Und wenn’s dann mal zu Boden geht? Dann wird es interessant. Gioia liebt den Bodenkampf – Hebel, Festhalter, Übergänge. Was bei anderen eine Passage ist, ist für sie eine Hauptszene.</p><p><strong>Akt 3: Improvisation mit System</strong></p><p>Ihr Stil ist ruhig, kontrolliert – aber nie statisch. Sie passt sich an, verändert, reagiert – und macht das, was Judo ausmacht: <em>maximale Wirkung mit minimalem Aufwand</em>. Die Konkurrenz sollte sich besser gut vorbereiten – denn gegen Technik hilft kein Spektakel.</p><p><strong>Zwischenapplaus und Kritikfähigkeit</strong></p><p>Erfolge nimmt sie mit – als Motivation. Niederlagen? Werden analysiert, in Kapitel unterteilt und als Stoff für das nächste Training verarbeitet. Gioia sammelt Szenen, keine Ausreden.</p><p><strong>Ensembleleistung: starkes Schweizer Ensemble</strong></p><p>Auch das Ensemble Schweiz sieht sie auf Erfolgskurs: <strong>„Alle arbeiten hart, um bei der EM ihre Top-Leistung abzurufen.“</strong> Das klingt nicht grossspurig, sondern vorbereitet. Und genau das macht es gefährlich.</p><p><strong>Finale: Applaus ist nett – aber die Platzierung zählt</strong></p><p>Ihr Ziel ist klar: "<strong>Bestes Judo zeigen. In jeder Sequenz. In jedem Kampf."</strong> Und wenn dabei eine Top-7-Platzierung rausspringt? Umso besser. Aber das Skript schreibt sie Schritt für Schritt, Griff für Griff. Keine Show. Nur Leistung.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2025/overview" rel="noopener noreferrer">Judo EM Live / Übersicht</a> </li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21: Bronze für Maitin und Pollheimer in Lignano</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/128854</link>
<description><![CDATA[Starke Teamleistung und zwei Mal Bronze für die Schweiz beim Europacup in Lignano (ITA)]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 09:34:16 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/lignano-junior-european-cup-2025/362887/" href="https://www.eju.net/gallery/lignano-junior-european-cup-2025/362887/">Bilder</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_ita2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_ita2025/overview">Resultate</a></li></ul><p>Am 12. und 13. April wurde Lignano erneut zum Treffpunkt der europäischen Judo-Nachwuchselite. Beim U21 European Cup standen 493 Athlet:innen aus 29 Nationen auf der Matte – ein internationales Kräftemessen auf hohem Niveau. Mitten im Geschehen: zehn Schweizer Judoka, die sich dieser Herausforderung stellten.</p><p>Mit zwei Bronzemedaillen konnte die Schweizer Delegation ein erfreuliches Ergebnis verbuchen. Mirja Pollheimer (-57kg) und Stevan Maitin (-66kg) sicherten sich jeweils Rang drei.</p><p>Stevan Maitin überzeugte mit drei Siegen in der Vorrunde und zog damit ins Halbfinale ein. Dort musste er seine einzige Niederlage hinnehmen. Im Kampf um Bronze zeigte Stevan nochmals Kampfgeist und sicherte sich das Edelmetall mit einem Punkt-Sieg im Goldenscore.&nbsp;</p><p>Mirja Pollheimer startete ebenfalls mit zwei Siegen, unterlag im Viertelfinale jedoch knapp. Über den Hoffnungslauf kämpfte sie sich zurück – zwei Ippon-Siege später stand sie im kleinen Finale. Dort forderte der Wettkampf ihr Durchhaltevermögen: Nach Ablauf der regulären Kampfzeit ging der Kampf in die Verlängerung. Erst nach fünf intensiven Minuten im Golden Score brachte eine dritte Strafe gegen ihre Gegnerin die Entscheidung zugunsten der Schweizerin.</p><p>Auch die weiteren Schweizer Athlet:innen präsentierten sich auf Augenhöhe mit der internationalen Konkurrenz. Lorenzo Enz (-90kg) erreichte den fünften Platz, Solene Lain-Nau wurde Siebte in der Kategorie -63kg. Und: Alle Schweizer Judoka konnten mindestens einen oder sogar mehrere Kämpfe für sich entscheiden – ein klarer Beleg für die geschlossene Teamleistung an diesem Wochenende.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Nils Stump meldet sich mit Gold zurück</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/128553</link>
<description><![CDATA[Goldglanz an der Adria: Beim European Cup in Dubrovnik (CRO) kehrte Nils Stump eindrucksvoll auf die Wettkampfbühne zurück – und sicherte sich die Goldmedaille...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 21:11:45 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Goldglanz an der Adria: Beim European Cup in Dubrovnik (CRO) kehrte Nils Stump eindrucksvoll auf die Wettkampfbühne zurück – und sicherte sich die Goldmedaille in der Kategorie -73kg.</strong><br></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/dubrovnik-senior-european-cup-2025/360854/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/dubrovnik-senior-european-cup-2025/360854/">Bilder</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_cro2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_cro2025/overview">Resultate</a></li></ul><p>Dubrovnik war am 5. und 6. April nicht nur touristisches Ziel, sondern auch Treffpunkt von 413 Judoka aus 39 Nationen. Mitten im internationalen Trubel: ein 15-köpfiges Schweizer Team – und mittendrin ein Name, auf den besonders viele Augen gerichtet waren: Nils Stump.<br></p><p>Der Weltmeister von 2023 und WM-Dritte von 2024 betrat zum ersten Mal seit den Olympischen Spielen wieder die Tatami. Der Start in den European Cup war für den Topathleten als Trainingswettkampf geplant – doch wer dachte, Stump würde sich langsam herantasten, wurde eines Besseren belehrt.<br></p><p>In sechs Kämpfen ungeschlagen, mit 14 Wertungen und fünf vorzeitigen Siegen – der Schweizer Ausnahmeathlet zeigte eindrucksvoll, dass seine Klasse nichts von ihrer Schärfe verloren hat. Wie ein Dirigent kontrollierte er das Geschehen auf der Matte, variierte seine Techniken, überraschte die Gegner und dominierte das Feld.<br></p><p>Der härteste Prüfstein auf dem Weg zum Gold kam aus den eigenen Reihen: Teamkollege John Waizenegger zwang Nils im Viertelfinal als Einziger über die volle Kampfzeit. Waizenegger selbst bewies mit einem starken fünften Platz, dass er auf dem Vormarsch ist.<br></p><p>Auch die weiteren Schweizer Athlet:innen zeigten sich kampfstark: Naïm Matt (-73kg), Aline Rosset (-63kg) und Daniel Eich (-100kg) erreichten jeweils den siebten Rang und rundeten den soliden Auftritt der Schweiz ab. <br></p><p>Für Nils Stump jedoch war dieser Auftritt mehr als ein Comeback – es war ein klares Signal: Er ist zurück. Und er ist hungrig.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U18: Bronze für Silvano Cori in Teplice</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/128582</link>
<description><![CDATA[Beim U18-Europacup in Teplice (CZE) sicherte sich Silvano Cori die Bronzemedaille -55kg. ]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 10:36:14 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_cze2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_cze2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/teplice-millennium-team-cadet-european-cup-2025/360852/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/teplice-millennium-team-cadet-european-cup-2025/360852/">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 5. / 6. April starteten acht Schweizer Judoka beim U18 Europacup in Teplice. Der stark besetzte Event brachte 805 Athlet:innen aus 38 Nationen zusammen auf die Tatami. Entsprechend gab es Gewichtsklassen mit sehr hohen Teilnehmerzahlen.&nbsp;</p><p>Für das Highlight aus helvetischer Sicht sorgte der Athlet -55kg, Silvano Cori, der sich den dritten Platz erkämpfte. Silvano startete erfolgreich mit zwei vorzeitigen Siegen und musste sich in der dritten Runde geschlagen geben. Drei weitere Kämpfe im Hoffnungslauf resultierten erneut zugunsten des Schweizers – wohlbemerkt mit drei Ippon vor Ablauf der Kampfzeit. Damit sicherte sich Silvano das verdiente Edelmetall.&nbsp;</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Selektion für die Elite-EM 2025</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/128027</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung für Leistungssport hat fünf Athleten für die Elite-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 23. bis 26. April in Podgorica,...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2025 09:11:12 +0100</pubDate>
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<category>Judo EM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Das Selektionskomitee der Abteilung für Leistungssport hat fünf Athleten für die Elite-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 23. bis 26. April in Podgorica, Montenegro, stattfinden werden. Alle Athleten erfüllten die Auswahlkriterien.<br><br>Die ausgewählten Athleten:&nbsp;</p><ul><li>F -57kg Binta Ndiaye (2004)</li><li>F -70kg April Fohouo (2005)</li><li>F -70kg Gioia Vetterli (1999)</li><li>M -81kg Aurélien Bonferroni (2002)</li><li>M -100kg Daniel Eich (2000)</li></ul><p>Nils Stump, der die Qualifikationskritierien ebenfalls erfüllt hätte, entschied sich in diesem Jahr für einen Verzicht auf die EM, um sich optimal auf die WM vorbereiten und fokussieren zu können.<br></p><p>Das Team wird von Robert Eriksson und Dominique Hischier betreut.</p><p>"Wir wünschen dem gesamten Team eine sehr gute Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Ereignis" – Dominique Hischier, Chef Leistungssport</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>GS Tbilisi (GEO): Schweiz ohne Platzierung</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127935</link>
<description><![CDATA[Schweizer Team sammelt in Georgien Erfahrungen, doch erreichte keine Platzierungen beim Grand Slam
]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 18:53:57 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2025/overview">Resultate</a>&nbsp;<br></li></ul><p>Vom 21. bis 23. März traten vier Schweizer Judoka beim Grand Slam in Tbilisi (GEO) an. Das Turnier war hochkarätig besetzt, mit vielen Athleten aus den vorderen Weltranglistenplätzen.<br></p><p>Binta Ndiaye (-57kg), Gioia Vetterli und April Fohouo (beide -70kg) konnten jeweils einen Kampf für sich entscheiden, mussten sich jedoch in der nächsten Runde geschlagen geben. Aurélien Bonferroni (-81kg) schied in der Startrunde aus.<br></p><p>Auch wenn eine Platzierung ausblieb, liefern solche Wettkämpfe wertvolle Erkenntnisse. Jetzt gilt es, diese Erfahrungen im Training gezielt zu nutzen und an den entscheidenden Details zu arbeiten. Die nächste Gelegenheit, sich auf der internationalen Bühne zu beweisen, steht bereits in Aussicht.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau: Grand Slam Tbilisi (GEO)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127774</link>
<description><![CDATA[Vom 21. - 23. März findet der Grand Slam in Tbilisi statt. ]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 10:15:44 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2025/overview" rel="noopener noreferrer">LIVE / Resultate</a></li></ul><p>Georgiens Hauptstadt wird zum Schauplatz des nächsten Grand Slam der IJF World Tour 2025. Mit dabei: Vier Schweizer Judoka, die um die Medaillen kämpfen werden. Sie treffen nicht nur auf starke, lokale Konkorrenz der judobegeisterten Nation, sondern auch auf bekannte Namen der Weltrangliste.</p><p>Doch nach einer bisher sehr erfolgreichen Saison darf das Schweizer Team mit viel Selbstvertrauen auf die Tatami schreiten. Einem spannenden Event steht damit nichts im Wege.&nbsp;</p><ul><li>Binta Ndiaye -57kg | 21.03</li><li>April Fohouo -70kg | 22.03</li><li>Gioia Vetterli -70kg | 22.03</li><li>Aurélien Bonferroni -81kg&nbsp;| 22.03</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Sporthilfe: Abstimmen für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127771</link>
<description><![CDATA[Judoka April Fohouo ist nominiert als "Meilleur espoir romand 2024" ]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 09:31:41 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Als Anerkennung für ihre grossen Leistungen im Jahr 2024 wurde Judoka April Fohouo für den Preis "Meilleur espoir romand 2024" nominiert.&nbsp;</p><p>Mit ihrem Sieg bei der U21 EM sowie Silber bei der U21 WM erreichte die junge Athletin Aufmerksamkeit über die Tatami hinaus. Verhelft April zum Sieg bei dieser Sportlerwahl mit eurer Stimme!</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://sporthilfe.ch/young-talents/april-fohouo-19-vd/" target="_blank" href="https://sporthilfe.ch/young-talents/april-fohouo-19-vd/"><strong>Abstimmen</strong></a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U18: Silber für Silvano Cori in Porec</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127698</link>
<description><![CDATA[Beim U18 Europacup in Porec (CRO) platziert sich Silvano Cori auf Rang 2 -55kg]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 08:59:35 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_cro2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_cro2025/overview">Resultate&nbsp;</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/porec-millennium-team-cadet-european-cup-2025/359376/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/porec-millennium-team-cadet-european-cup-2025/359376/">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 15. / 16. März startete das Schweizer U18 Team mit 20 Judoka beim European Cup in Porec. Das beste Resultat erreichte Silvano Cori in der Kategorie -55kg mit einer Silbermedaille. Noemi Ruchti (-57kg) platzierte sich auf Rang 7.</p><p>Insgesamt sechs Kämpfe musste der Nachwuchsathlet für seine Medaille abliefern. Mit fünf Siegen bahnte sich Silvano seinen Weg in den Finalkampf, wo er die einzige Niederlage akzeptieren musste.&nbsp;Ein starkes Zeichen für die kommende Saison, die wir gespannt weiterverfolgen werden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Prix Upper Austria: Drei fünfte Plätze für die Schweiz</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127430</link>
<description><![CDATA[Am 7. und 8. März trat das Schweizer Team beim Grand Prix Upper Austria an – mit starken Kämpfen, wertvollen Siegen und drei Platzierungen im kleinen Finale....]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 19:00:53 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br></p><p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Am 7. und 8. März trat das Schweizer Team beim Grand Prix Upper Austria an – mit starken Kämpfen, wertvollen Siegen und drei Platzierungen im kleinen Finale. Doch das erhoffte Edelmetall blieb aus.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2872/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2872/photos" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2025/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li></ul><p>In der Kategorie -70kg erreichten gleich beide Schweizer Athletinnen, April Fohouo und Gioia Vetterli, das kleine Finale. Mit je drei Siegen zogen sie ins Halbfinale ein, mussten sich dort jedoch geschlagen geben. Besonders beeindruckend war Aprils Sieg in Runde zwei gegen die Weltnummer 3, Lara Cvjetko (CRO). Mit einem blitzschnellen O-soto-gari aus unkonventionellem Griff überraschte sie die kroatische Topfavoritin und setzte damit ein Ausrufezeichen. Doch nach einer Halbfinalniederlage musste sich auch sie im Bronzekampf geschlagen geben – gegen Yoshino Takahashi (JPN), die in der Elite noch ohne Weltranglistenpunkte war. Gioia unterlag im Kampf um Bronze der Slowenin Kaja Schuster (WRL 55).</p><p>Einen ähnlichen Turnierverlauf erlebte&nbsp;Aurélien Bonferroni (-81kg). Drei Siege brachten ihn ins Halbfinale, zwei Niederlagen folgten. Im Kampf um Platz drei unterlag er dem Japaner&nbsp;Naoto Izawa (WRL 111)&nbsp;und beendete den Wettkampf ebenfalls auf Rang fünf.</p><p>Weniger erfolgreich verlief das Turnier für&nbsp;Binta Ndiaye (-57kg) und David Gauch (-60kg), die beide in der Startrunde ausschieden.</p><p>Trotz verpasster Medaille zeigt der Grand Prix: Das Schweizer Team mischt vorne mit. Drei fünfte Plätze sind ein solides Resultat – doch das Ziel liegt höher. Mit diesem Anspruch und neuem Fokus geht der Blick nach vorne!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau: Grand Prix Upper Austria</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127332</link>
<description><![CDATA[Vom 07. -09. März findet der Grand Prix in Linz / Upper Austria statt]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 11:07:31 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2025/overview">Live / Resultate</a></li></ul><p>Mit Vorfreude blicken wir in Richtung Nachbarland: am kommenden Wochenende findet der erste Grand Prix mit Schweizer Beteiligung in diesem Jahr statt.&nbsp;</p><p>Fünf Judoka werden das helvetische Team in Linz (AUT) vertreten. Am Freitag kämpfen David Gauch und Binta Ndiaye um die Medaillen. Am Folgetag grüssen Gioia Vetterli, April Fohouo und Aurélien Bonferroni zum Wettkampf an. Mit 443 Athlet:innen aus 52 Nationen verspricht der Wettkampf grosse Spannung. Insbesondere, da sich bei diesem Turnier einige Namen aus den vorderen Positionen der Weltranglisten angekündigt haben.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EO Warschau: Bronze für Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/127089</link>
<description><![CDATA[Erfolgreicher Einsatz der Schweizer Judoka beim European Open in Warschau]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 10:32:24 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_pol2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_pol2025/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/warsaw-european-open-2025/355101/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/warsaw-european-open-2025/355101/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Am 22. und 23. Februar waren insgesamt 12 Schweizer Judoka beim European Open in Warschau (POL) im Einsatz. Das beste Resultat erzielte Binta Ndiaye, die in der Kategorie -57kg den 3. Rang erreichte. In fünf Kämpfen musste sie sich nur einmal geschlagen geben und überzeugte erneut mit ihrer dominanten Bodenarbeit. Es ist bereits die zweite Medaille in dieser Saison – ein starkes Zeichen dafür, dass sie sich in der neuen Gewichtsklasse bestens eingelebt hat.</p><p>Auch David Gauch (-60kg) und Aurélien Bonferroni (-81kg) zeigten beeindruckende Leistungen und verpassten das Podest nur knapp. Beide sicherten sich den 5. Rang:</p><ul><li>David glänzte mit vier Siegen aus sechs Kämpfen und bewies damit seine starke Form.</li><li>Aurélien meldete sich nach einer Pause mit drei Siegen und zwei Niederlagen eindrucksvoll auf internationaler Bühne zurück.</li></ul><p>Der nächste Einsatz für die Elite steht bereits bevor: Am 08. und 09. März geht es weiter beim Grand Prix in Linz.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Aktualisierte Kadereinstufungen und PISTE-Resultate im Nachwuchsbereich</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/126688</link>
<description><![CDATA[Die Kadereinstufungen und PISTE-Resultate im Judo-Nachwuchsleistungssport wurden aktualisiert. Insgesamt wurden 440 Swiss Olympic Talent Cards (SOTC) für die Altersklassen...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:36:48 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="0" data-end="77">Die Kadereinstufungen und PISTE-Resultate im Judo-Nachwuchsleistungssport wurden aktualisiert. Insgesamt wurden 440 Swiss Olympic Talent Cards (SOTC) für die Altersklassen U15, U18 und U21 vergeben: 60 auf nationaler, 250 auf regionaler und 130 auf lokaler Ebene. Damit ist das verfügbare Kontingent an nationalen und regionalen Talent Cards vollständig ausgeschöpft – ein Zeichen für das anhaltende Interesse am Leistungssport.</p><p data-start="511" data-end="699">Neben den Einstufungen in das Nationalkader (SOTC National) und das Sichtungskader (SOTC Regional) konnten drei U21-Athlet:innen mit einem <strong data-start="650" data-end="675">High Potential Status</strong> ausgezeichnet werden:</p><ul data-start="701" data-end="815"><li data-start="701" data-end="768"><strong data-start="703" data-end="724">High Potential A:</strong> April Fohouo (2005), Stevan Maitin (2006)</li><li data-start="769" data-end="815"><strong data-start="771" data-end="792">High Potential B:</strong> Eileen Probst (2007)</li></ul><p data-start="817" data-end="1150" data-is-last-node="">„Die hohe Zahl an PISTE-Absolvent:innen zeigt, dass der Weg in den Leistungssport für viele junge Judoka weiterhin attraktiv ist. Besonders erfreulich ist es, talentierten Athlet:innen mit dem High Potential Status gezielt zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten“, so Nachwuchsverantwortlicher und U21-Coach <strong data-start="1133" data-end="1149">Flavio Orlik</strong>.<br></p><ul><li data-start="817" data-end="1150" data-is-last-node=""><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/agenda_und_dokumente" target="_blank" href="https://sjv.ch/agenda_und_dokumente">Kaderlisten &amp; PISTE Resultate</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18: Zweimal Bronze in Genova (ITA)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/126621</link>
<description><![CDATA[Süleyman Richner und Silvano Corri gewinnen Edelmetall in Italien.]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 14:58:33 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ita2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ita2025/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/genova-cadet-european-cup-2025/350560/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/genova-cadet-european-cup-2025/350560/">Bilder</a></li></ul><p>Am 08. und 09. Februar 2025 nahm die Schweiz mit einem Team von 30 Judoka am U18 European Cup in Genova teil. Am Ende resultierten zwei Bronzemedaillen und zwei siebte Plätze.</p><p><strong>Süleyman Richner</strong>&nbsp;erreichte in der Gewichtsklasse -73kg den dritten Rang. Er konnte vier seiner fünf Kämpfe für sich entscheiden.&nbsp;</p><p>Die zweite Bronzemedaille ging an&nbsp;<strong>Silvano Corri</strong>&nbsp;(-55kg), der ebenfalls vier Kämpfe gewann und eine Niederlage hinnehmen musste.</p><p>Zwei weitere Schweizer Athleten belegten jeweils den siebten Platz. Noemi Ruchti (-57kg) beendete das Turnier nach drei Siegen und zwei Niederlagen. Timeo Cori (-60kg) schaffte vier Siege gefolgt von zwei Niederlagen.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EO Ljubljana: Gold für Gioia Vetterli und Binta Ndiaye.</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/126564</link>
<description><![CDATA[Erfolgreicher Auftakt für das Schweizer Judo-Team in Ljubljana – Rang 3 im Gesamtklassement.]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Feb 2025 10:19:19 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_slo2025/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_slo2025/overview" rel="noopener noreferrer">Übersicht / Resultate</a></li></ul><p>Am 8. und 9. Februar fand das European Open Ljubljana (SLO) statt. Der erste grössere internationale Wettkampf des Jahres mit Schweizer Beteiligung lockte gesamthaft 419 Judoka aus 31 Nationen an. Auch wenn noch keine Athletinnen und Athleten aus den vordersten Weltranglisten vertreten waren, bot das Turnier eine gute Standortbestimmung für die teilnehmenden Kämpferinnen und Kämpfer.<br>Das Schweizer Team war mit 18 Judoka am Start und konnte sich eindrucksvoll präsentieren. Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Gioia Vetterli (-70 kg) und Binta Ndiaye (-57 kg), die beide in ihrer Gewichtsklasse den Turniersieg erringen konnten.<br></p><p><strong>Goldmedaillen für Gioia Vetterli und Binta Ndiaye</strong><br></p><p>Gioia Vetterli legte am Samstag den Grundstein für ein erfolgreiches Schweizer Abschneiden. Nach drei souveränen Siegen zog sie ins Finale ein, wo sie auf die Ukrainerin Oliinyk-Korniiko traf. Mit einer präzise ausgeführten Hebeltechnik sicherte sie sich den Turniersieg und damit die erste Goldmedaille für die Schweiz.<br>Am Sonntag folgte Binta Ndiaye mit einer weiteren starken Leistung. Die Schweizerin trat erstmals in der neuen Gewichtsklasse bis 57 kg an und überzeugte von Beginn an. Nach vier Siegen in den Vorrunden stand sie im Finale, wo sie sich mit einer Festhaltetechnik den Sieg sicherte. Damit gelang ihr ein perfekter Einstand ins neue Jahr.<br></p><p><strong>Weitere starke Leistungen des Schweizer Teams</strong><br></p><p>Auch neben den Goldmedaillengewinnerinnen gab es bemerkenswerte Resultate für das Schweizer Team. Thien Oulevey (-81 kg) zeigte bei seinem Debüt auf internationaler Ebene eine starke Leistung. Der 19-Jährige gewann vier von sechs Kämpfen und sicherte sich einen beachtlichen fünften Rang. John Waizenegger (-73 kg) konnte sich ebenfalls in die Top 10 kämpfen und erreichte den siebten Platz.<br></p><p>Im Gesamtklassement belegte die Schweiz mit diesen Erfolgen den hervorragenden dritten Rang. Das Team zeigte sich in guter Frühform und kann mit Zuversicht auf die kommenden Wettkämpfe blicken.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Kommunikation des Chef Leistungssport</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/126198</link>
<description><![CDATA["Die Welt des Judowettkampfs ist wie ein Fahrrad, das mit voller Geschwindigkeit bergab fährt und dessen Räder sich ständig drehen.&nbsp;Wir müssen das Tempo...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 19:28:23 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%25253Cmeta%252520charset%25253D%252522UTF-8%252522%252520%25252F%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%25253Cmeta%252520charset%25253D%252522UTF-8%252522%252520%25252F%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E-->"Die Welt des Judowettkampfs ist wie ein Fahrrad, das mit voller Geschwindigkeit bergab fährt und dessen Räder sich ständig drehen.&nbsp;Wir müssen das Tempo halten und gleichzeitig den Blick nach vorne richten, um die Ereignisse vorwegzunehmen.<br>Eine Olympiade geht zu Ende und eine andere hat bereits begonnen... Die Entscheidungen, die heute getroffen werden, wirken sich auf die nächste Olympiade aus:&nbsp;Los Angeles ist morgen und Brisbane ist übermorgen.</p><p>Im Spitzensport entwickelt sich alles sehr schnell.&nbsp;Wenn ein kleiner Verband resp. eine kleine Nation weiterhin Athlet:innen ausbilden will, die sich systematisch mit der Weltspitze messen können, ist es entscheidend, sich am Ende jeder Olympiade zu hinterfragen.&nbsp;Man muss den Mut haben, manchmal schwierige Entscheidungen zu treffen, um die Organisation zu optimieren, und dann hart und demütig auf das ultimative Ziel hinarbeiten: eine olympische Medaille zu gewinnen.</p><p>Unsere Athleten haben mit ihrem Talent und ihrem Einsatz unglaubliche Ergebnisse erzielt, wie z. B. Daniel Eich, der bei Olympia nur knapp eine Medaille verpasste, Nils Stump, der seine zweite Weltmeisterschaftsmedaille bei der Elite gewann, oder April Fohouo, die sich mit zwei Prestigemedaillen bei offiziellen Meisterschaften als eine der besten U21-Athletinnen der Welt etablierte.</p><p>Dank unserer Athleten und ihrer Ergebnisse, dank unserer Strukturen und der Professionalisierung der Abteilung Leistungssport konnten wir die Einstufung 1 bei der Swiss Olympic Association sicherstellen, was nach wie vor eines der wichtigsten Ziele des Verbands ist.<br>Ein grosses Dankeschön an den erweiterten Staff für sein grosses Engagement, um das Schweizer Judo weiterzubringen. Wir müssen weiterhin unsere Top-Athleten begleiten, die Entwicklung unseres Nachwuchses unterstützen und unsere Trainingsstrukturen stärken, um die olympischen Medaillen zu gewinnen."<br><br><em>– Dominique Hischier, Chef Leistungssport SJV</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einweihung des neuen Dojo &quot;Frédéric Kyburz&quot; im Westschweizer Leistungszentrum</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/126143</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, den 11. Januar 2024, wurde das neue Dojo des Westschweizer Nationalen Leistungszentrums feierlich eröffnet. Dieses neue Trainingszentrum trägt den...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2025 10:53:48 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Am Samstag, den 11. Januar 2024, wurde das neue Dojo des Westschweizer Nationalen Leistungszentrums feierlich eröffnet. Dieses neue Trainingszentrum trägt den Namen "Frédéric Kyburz" zu Ehren des bekannten Judoka, der den Judosport in der Romandie, der Schweiz und international massgeblich geprägt hatte. Dank seiner Initiative kamen zahlreiche japanische Meister in die Schweiz, die bis heute ihr Wissen und Können weitergeben.</p><p>Die feierliche Eröffnung brachte alle kantonalen Verbände (Freiburg, Waadt, Genf, Wallis und Neuenburg) zusammen sowie hochrangige Vertreter aus Politik und Gemeinde, darunter die Waadtländer Staatsrätin Christelle Luisier Brodard, der Freiburger Staatsrat Romain Colaud und die Stadt Yverdon, die massgeblich zum Erfolg des Projekts beigetragen hat.</p><p>Das neue Dojo bietet nicht nur ideale Trainingsmöglichkeiten für die Athleten, sondern ist auch Heimat der Nachwuchssportler des Regionalen Leistungszentrums der Romandie (CRPR).</p><p>Weitere Details sowie einen Bericht von&nbsp;<em>La Télé</em>&nbsp;finden Sie <a data-cke-saved-href="https://afj.ch/association/actualites/inaugurationdojocnp" target="_blank" href="https://afj.ch/association/actualites/inaugurationdojocnp" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Neuer Nationaltrainer im Nationalen Leistungszentrum Ost (Brugg)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/125910</link>
<description><![CDATA[Im Rahmen der neuen Organisation, die für den olympischen Zyklus bis Los Angeles 2028 ausgearbeitet wurde, freut sich der Schweizerische Judo & Ju-Jitsu Verband,...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 09:59:40 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Im Rahmen der neuen Organisation, die für den olympischen Zyklus bis Los Angeles 2028 ausgearbeitet wurde, freut sich der Schweizerische Judo & Ju-Jitsu Verband, die Verpflichtung von Robert Eriksson als neuen Nationaltrainer bekanntzugeben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Robert Eriksson wird ab dem 1. Februar am NLZ Ost (Brugg) stationiert sein. Mit seiner langjährigen Erfahrung in Schweden, wo er das nationale Judosystem massgeblich weiterentwickelt und hervorragende Ergebnisse mit verschiedenen Athletinnen und Athleten erzielt hat, bringt er wertvolle Expertise sowie alle von Swiss Olympic geforderten Qualifikationen mit.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Seine Aufgaben werden zweigleisig sein:</span></span></span></span></span></span></span></p><ul type="disc" style="color:#212121; font-family:Aptos; font-size:16px; font-style:normal; font-weight:400; list-style-type:disc; text-align:start; text-decoration:none; white-space:normal"><li style="font-size:11pt; font-family:Aptos, sans-serif; color:#0070c0"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die täglichen Vorbereitungen der besten Athletinnen und Athleten im NLZ Ost auf die Olympischen Spiele in Los Angeles 2028.</span></span></li><li style="font-size:11pt; font-family:Aptos, sans-serif; color:#0070c0"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Weiterentwicklung der anderen Athletinnen und Athleten des Zentrums, um bereits jetzt die Grundlagen für die Olympischen Spiele in Brisbane zu schaffen.</span></span></li></ul><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Robert wird eng mit dem Chef Leistungssport / Head Coach sowie dem gesamten Team des SJV zusammenarbeiten, um die Entwicklung des Schweizer Judos weiter voranzutreiben.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Wir freuen uns, Robert Eriksson willkommen zu heissen, und wünschen ihm viel Erfolg bei dieser neuen Herausforderung.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Gleichzeitig möchten wir Aleksei Budolin unseren herzlichen Dank für sein Engagement und seinen wertvollen Beitrag zu den grossartigen Erfolgen des Schweizer Judos in den vergangenen Jahren aussprechen und ihm alles Gute für seine zukünftigen Herausforderungen wünschen. Eine angemessene Ehrung für seine herausragenden Erfolge wird bei passender Gelegenheit in Absprache mit Aleksei stattfinden.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rücktritt von Fabienne Kocher</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/124297</link>
<description><![CDATA[Eine der erfolgreichsten Schweizer Judoka beendet ihre aktive Karriere]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 15:18:20 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Nach einem bemerkenswerten Karriereweg hat Fabienne Kocher, eine der erfolgreichsten Judoka der Schweiz, im Sommer 2024 ihren Rücktritt aus dem aktiven Leistungssport verkündet. Mit 31 Jahren verabschiedet sich die Athletin nach einer langen und erfolgreichen Karriere, die geprägt war von zahlreichen internationalen Erfolgen und unvergesslichen Momenten auf der Judomatte.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Ein geplanter Abschied</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">„Der Rücktritt war keine spontane Entscheidung, es war ein längerer Prozess,“ erzählt Kocher. „Mir war klar, dass meine Karriere im 2024 zu Ende gehen wird. Mein Ziel war es, als krönenden Abschluss die Olympiade zu kämpfen. Das hat leider nicht sollen sein. Doch mit meiner guten Leistung in den Turnieren davor, vor allem mit dem GS-Sieg in Dushanbe, konnte ich mich auch mit diesem Abschluss versöhnen.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Schon in jungen Jahren zeigte sich ihr grosses Talent: Bei den Juniorinnen holte Kocher zwei Bronze-Medaillen bei Weltmeisterschaften und insgesamt dreimal Edelmetall bei den Juniorinnen-Europameisterschaften. In ihrer Profikarriere erzielte sie beachtliche Erfolge: Insgesamt acht Medaillen auf der IJF World Tour, darunter eine Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften 2021 und einen fünften Platz bei den Olympischen Spielen in Tokio.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">„Judo wird immer ein großer Teil meines Lebens bleiben. Dennoch freue ich mich jetzt auf das neue Kapitel und ein Leben, in dem ich etwas mehr Zeit für Freunde und Familie habe,“ erzählt die ehemalige Spitzenathletin, die in ihrer Karriere sowohl in der -57kg- als auch später in der -52kg-Gewichtsklasse antrat.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Die prägenden Momente einer Weltklasse-Athletin</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Besonders eindrucksvoll waren für Fabienne Kocher die vielen Orte, die sie dank ihrer sportlichen Laufbahn bereisen durfte. Sie kämpfte in Europa, Australien, El Salvador, Südafrika, Brasilien, Japan, Venezuela, Tadschikistan, Korea und China – und all diese Erlebnisse haben Spuren hinterlassen. „Mit dem Judogi im Gepäck durfte ich die ganze Welt bereisen. Das sind alle unglaubliche Erfahrungen,“ erzählt sie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Zwei Erlebnisse bleiben ihr besonders im Gedächtnis: „Die Eröffnungsfeier des EYOF (European Youth Olympic Festival) war magisch. Diese Atmosphäre und Energie haben mir eine Gänsehaut gegeben. Da begann mein grosser Traum von den Olympischen Spielen.“ Und natürlich der Bronze-Kampf bei der Weltmeisterschaft 2021: „Diese Erlösung als die Kampfzeit zu Ende ging, dieser Stolz und pure Freude – das war einfach unbeschreiblich.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Vom Wettkampf zur Trainerin: Eine neue Rolle im Judo</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Doch mit dem Rücktritt aus dem aktiven Wettkampfsport ist Fabienne Kocher keineswegs verloren für die Judowelt. Sie hat bereits angekündigt, sich nun verstärkt auf die Nachwuchsförderung zu konzentrieren. „Ich weiss nur zu gut, was es alles braucht, um an die Spitze zu kommen. Welche Belastung, Aufopferung und auch Verzicht es braucht für diesen harten und langen Weg,“ erklärt sie.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Als neue Trainerin am Regionalen Leistungszentrum (RLZ) Basel möchte sie ihre Erfahrungen an junge Talente weitergeben. „Judo ist eine Lebenschule, und all diese Erfahrungen bleiben einem ein Leben lang. Besonders begeistert mich beim Nachwuchs, die Chance zu haben, junge Talente auf ihrem Weg zu begleiten und zu sehen, wie sie wachsen und sich entwickeln,“ erzählt sie mit leuchtenden Augen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Das Wissen weitergeben und den Sport weiterentwickeln</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Ein zentrales Anliegen ist es Fabienne Kocher, auch strukturelle Verbesserungen voranzutreiben: „In den Bereichen Ernährung, Gewicht, Prävention und Mentaltraining gibt es bei den jungen Athleten in der Schweiz noch viel Bedarf und Chancen zur Professionalisierung.“ Kocher möchte ihre eigenen Erfahrungen nutzen, um gezielt in diesen Bereichen anzusetzen und Verbesserungen zu bewirken.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Dass sie ihre neuen Aufgaben ernst nimmt, zeigt sich auch in ihren Plänen: „Ich habe dieses Jahr den J+S Weiterbildungskurs 1 abgeschlossen und mache 2025 die Weiterbildung mit dem Ziel, den BTL (Berufstrainer Leistungssport) zu absolvieren,“ erklärt sie. Mit Leidenschaft und Klarheit verfolgt sie ihren neuen Weg, und auch ihre Ziele für die Nachwuchsarbeit sind hochgesteckt: „Ich hoffe sehr, dass wir eine starke Gruppe von jungen, motivierten und erfolgreichen Kämpfern formen, die für Judo brennen und ihre ganze Leidenschaft in die Arbeit stecken.“</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Ein Blick in die Zukunft</span></span></strong></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:1.2">Auch nach dem Ende ihrer aktiven Karriere bleibt Fabienne Kocher eine treibende Kraft im Judo – nun allerdings aus einer neuen Perspektive. Ihre Erfahrung, ihr Wissen und ihre Begeisterung möchte sie nutzen, um den Nachwuchs zu fördern und langfristig positive Impulse im Schweizer Judo zu setzen. Mit ihrem Engagement als Trainerin am RLZ Basel will sie nicht nur individuelle Karrieren fördern, sondern auch die Strukturen weiter professionalisieren und verbessern. Ein vielversprechender Neustart für die erfolgreiche Judoka und eine grosse Chance für den Judosport in der Schweiz!</span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: U23 EM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/124119</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 15. / 16. November findet die U23 Europameisterschaft in Pila (POL) statt. ]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Nov 2024 15:37:05 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_u23_2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_u23_2024/overview">Live / Resultate</a></li></ul><p>332 Judoka aus 36 Nationen kämpfen am Wochenende in Pila (POL) um die Medaillen bei der U23 Europameisterschaft. Für die Schweiz werden Chiara Friden (-63kg), Loïc Geroasa (-81kg) und Jesse Waizenegger (-60kg) antreten. Der Wettkampf gilt als wichtiger Anlass in der Übergangsphase zu der Elite-Kategorie.&nbsp;</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18: Vier Medaillen in Slowenien</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/123575</link>
<description><![CDATA[Judo European Cup in Koper: Schweizer Team überzeugt mit fünf Medaillen]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 11:17:00 +0100</pubDate>
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<category>News Banner</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_slo2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_slo2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-slo-2024/341664/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-slo-2024/341664/">Bilder</a></li></ul><p>Beim Judo European Cup, der am 26. und 27. Oktober 2024 in Koper, Slowenien, stattfand, zeigten die Schweizer Judoka starke Leistungen. Das Turnier war mit 513 Athletinnen und Athleten aus 26 Nationen breit besetzt. Die Schweiz ging mit einem großen Team von 27 Judoka an den Start und konnte insgesamt fünf Podestplätze erkämpfen.<br></p><p>Ein Highlight des Wochenendes war der Auftritt von Suleymann Richner in der Gewichtsklasse bis 73 kg. Richner sicherte sich in sechs Kämpfen die Goldmedaille, wobei er alle Kämpfe vorzeitig für sich entscheiden konnte. Diese ungeschlagene Bilanz bescherte ihm den ersten Platz in seiner Kategorie.<br></p><p>In der Gewichtsklasse bis 48 kg gelang es Mélody Veillard, nach vier Siegen und einer Niederlage die Silbermedaille zu gewinnen. Mit starken Leistungen sicherte sie sich den zweiten Rang.<br>Drei Bronzemedaillen gingen an Silvano Cori (-55 kg), Aaron Müller (-73 kg) und Lorenzo Enz (-90 kg). Die Schweizer Delegation erreichte zudem einen fünften Platz sowie vier siebte Plätze, was die Breite des Erfolges unterstreicht.<br></p><p>In der Gesamtwertung belegte das Schweizer Team den sechsten Rang, eine beachtliche Leistung angesichts der starken internationalen Konkurrenz.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erfolgreiche Ergebnisse für Schweizer Judoka beim Koroska Open 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/123380</link>
<description><![CDATA[Die nationale Auswahl von U16- und U18-Judoka erzielte beim stark besetzten Koroska Open in Slowenien mehrere Podestplätze.]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 16:00:54 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende trat eine nationale Auswahl von U16- und U18-Judoka beim internationalen Judo-Wettkampf Koroska Open in Slowenien an. Mit 25 Athlet*innen und drei Betreuern, darunter Nationaltrainer Bruno Tsafack, war das Schweizer Team gut aufgestellt und konnte solide Ergebnisse erzielen. In der U16-Kategorie erreichten mehrere Sportler*innen Podestplätze: Soan Boilat (-46 kg), Ramon Ebneter (-55 kg), Ria Larsen (-48 kg) und Goodluck Dogbe (+70 kg) sicherten sich jeweils den dritten Platz. Maximilian Bosch (-66 kg) holte Silber, während Alexandre Müller (-55 kg) den ersten Platz belegte.</p><p>Auch am zweiten Wettkampftag der U18 zeigte Müller erneut eine starke Leistung und sicherte sich in der -55 kg-Kategorie den zweiten Platz. Ria Larsen erreichte in der Gewichtsklasse -48 kg den siebten Platz. Bruno Tsafack zog ein gemischtes Fazit: „Die Platzierungen waren erfreulich, doch es gibt noch Potenzial für Verbesserungen.“ Im Anschluss an den Wettkampf nahm das Team noch einen Tag am Trainingscamp teil, wo weitere Fortschritte in der Entwicklung der Athlet*innen erzielt werden konnten.</p><p>Ein besonderer Dank gilt den Betreuern Guillermo Figueroa und Silvio Leuzinger für ihre Unterstützung während des Turniers.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U23 Europameisterschaften </title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/123377</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Das Auswahlkomitee für Leistungssport hat einen Athleten selektioniert und entschieden, zwei Wild Cards für die U23-Europameisterschaften...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 13:57:52 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E-->​​​​​​​Das Auswahlkomitee für Leistungssport hat einen Athleten selektioniert und entschieden, zwei Wild Cards für die U23-Europameisterschaften zu vergeben, die vom 14. bis 16. November 2024 in Pila, Polen, stattfinden werden.</p><p>Ausgewählte Athleten für die U23-Europameisterschaften:</p><ul><li>W -63kg Chiara Friden (2002), Judo Club Cheseaux (Wild Card).</li><li>M -60kg Jesse Waizenegger,(2002), Judo &amp; CO Servion (Wild Card)</li><li>M -81kg Loïc Gerosa, (2002), Judo-Club Samourai Bernex.</li></ul><p>Wir wünschen dem gesamten Team einen guten Abschluss der Vorbereitung und viel Erfolg.</p><p><em>- Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erfolge der Schweizer SportsoldatInnen an der Judo Militär-Weltmeisterschaft in Tashkent / UZB</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/123375</link>
<description><![CDATA[Das&nbsp;von Aleksei&nbsp;Budolin&nbsp;gecoachte&nbsp;Team konnte Top-Leistungen abrufen und insgesamt 2 Medaillen und einen 5. Platz erkämpfen.&nbsp;Gfr&nbsp;Lukas...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 13:46:41 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Das&nbsp;von Aleksei&nbsp;Budolin&nbsp;gecoachte&nbsp;Team konnte Top-Leistungen abrufen und insgesamt 2 Medaillen und einen 5. Platz erkämpfen.&nbsp;Gfr&nbsp;Lukas Wittwer schaffte es nach vier gewonnenen Kämpfen&nbsp;gegen Athleten aus RUS, ITA, ALG und ESP&nbsp;in den Final in der Kategorie -90kg, konnte diesen jedoch aufgrund einer Knieverletzung, die er sich im Halbfinale zugezogen hatte, nicht bestreiten.&nbsp;Sdt&nbsp;Naïm&nbsp;Matt konnte sich nach einem ebenfalls sehr guten Wettkampf und insgesamt 4 Siegen&nbsp;gegen Athleten aus JOR, BRN, KOR und ITA&nbsp;und einer Niederlage (im Halbfinale) letztendlich die Bronzemedaille umhängen lassen. Letztlich vermochte auch&nbsp;Rekr. Gioia Vetterli zu überzeugen, die leider im Bronzekampf ihrer Gegnerin aus Frankreich unterlag und sich so im 5. Rang klassierte.&nbsp;<br></p><p>Der Schweizer Kampfrichter,&nbsp;Maj. Raphaël&nbsp;Kloeti,&nbsp;zeigte konstant hervorragende Leistungen und durfte daher auch zahlreiche Kämpfe in den Finalblöcken leiten, so auch das Teamfinale Herren zwischen den Gastgebern aus Usbekistan und dem Team aus der Mongolei (mit dem besseren Ende für die Letzteren).<br></p><p>Insgesamt klassierte sich die Schweiz im Medaillenspiegel auf dem sehr guten 8. Rang (von 29. Nationen). Die erkämpften Erfolge zeigen, dass die Förderung der AthletInnen durch die Armee Früchte trägt und sich sportliche Erfolge einstellen bzw. bestätigen lassen.<br></p><p>Ein besonderes Highlight war für das Team der Empfang in der Residenz des Schweizer Botschafters in Usbekistan. Herr Botschafter&nbsp;Obolensky&nbsp;und seine Frau bereiteten dem Team nach Abschluss der Wettkämpfe einen&nbsp;grosszügigen&nbsp;und freundlichen Empfang, der vom gesamten Team sehr geschätzt wurde.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EC Malaga: Zweimal Silber</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/123109</link>
<description><![CDATA[Chiara Friden und Jesse Waizenegger gewinnen beim European Cup in Malaga (ESP) die Silbermedaille.]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 17:39:09 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_esp2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_esp2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-malaga-2024/340122/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-malaga-2024/340122/">Bilder</a></li></ul><p>Am 12. und 13. Oktober fand der Judo European Cup in Málaga, Spanien, statt. Insgesamt waren 393 Judoka aus 26 Nationen am Start, wobei einige Gewichtsklassen gut besetzt waren.</p><p>Die Schweiz war mit 12 Judoka vertreten und belegte im Gesamtklassement den 8. Platz. Besonders erfolgreich waren Chiara Friden in der Gewichtsklasse bis 63 kg und Jesse Waizenegger bis 60 kg, die beide die Silbermedaille gewannen. Sie konnten jeweils vier Kämpfe für sich entscheiden und mussten sich im Finale geschlagen geben.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Anmeldung zur Judo PISTE 2024 für U18 und U21 geöffnet</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/122911</link>
<description><![CDATA[Die Anmeldung für die Judo PISTE 2024, die am 16. und 17. November in Grenchen stattfindet, läuft bis zum 1. November.]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 10:01:25 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Ausbildung</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Anmeldung für die Judo PISTE 2024 für die Altersklassen U18 und U21 ist ab sofort möglich. Die Veranstaltung findet am 16. und 17. November 2024 in Grenchen statt. Alle Judoka der Jahrgänge 2005 bis 2010 müssen sich bis spätestens 1. November 2024 bei den verantwortlichen Trainer:innen der offiziellen Leistungszentren des SJV anmelden, auch verletzte Athlet:innen. Es gibt festgelegte Teilnahmegebühren, abhängig von der Zugehörigkeit zum Kader, die bis 7. November 2024 bezahlt werden müssen. Der detaillierte Zeitplan wird am 9. November per E-Mail verschickt.</p><p>Weitere Infos im Athletenbrief (Anhang)</p><p>Das aktuelle PISTE Konzept findet sich auf der <a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/dokumente_formulare" href="https://sjv.ch/dokumente_formulare">Dokument-Seite</a> –&gt; Leistungssport / Nachwuchs.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 WM: Silber für April Fohouo!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/122792</link>
<description><![CDATA[April Fohouo erkämpft sich an der U21-Weltmeiserschaft den hervorragenden zweiten Platz bis 70kg!]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2024 09:20:20 +0200</pubDate>
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<category>News Banner</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2726/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2726/photos">Bilder</a></li></ul><p>Nachdem April Fohouo erst kürzlich bei der U21-EM triumphierte, konnte sie bei den Junioren-Weltmeisterschaften erfolgreich nachlegen. In der Kategorie -70kg bestätigte die Schweizerin ihr derzeitiges Leistungsvermögen und holte sich nach vier Siegen und einer Niederlage die Silbermedaille. Damit reiht sich April zu den erfolgreichsten Nachwuchs-Judoka des SJV.<br></p><p>Im ersten Kampf besiegte sie Aqulina Chayeb (LBN) mit einem Uchi-mata, gefolgt von einer Festhaltetechnik am Boden. In der zweiten Runde, kurz vor Ablauf der Zeit, landete sie einen präzisen O-soto-gari gegen Khurshida Razzokberdieva (UZB), der ihr den vollen Punkt einbrachte. Ihr dritter Sieg über Tayla Grauer (GER) resultierte aus einer starken Dominanz durch Fusstechniken.</p><p>Das Halbfinale gegen Kaja Schuster (SLO) erwies sich als besonders hart, aber im Golden Score sicherte sich April mit einer Kontertechnik den Finaleinzug. Im spannenden Finale gegen Elena Dengg (AUT) konnte sie trotz mehrerer starker Angriffe keine Wertung erzielen, bevor ihre Gegnerin mit einem O-uchi-gari den entscheidenden Punkt machte.</p><p>Mit ihrem Vize-Weltmeistertitel krönt April eine äusserst erfolgreiche Saison, die auch den Europameistertitel umfasst. Diese Erfolge unterstreichen ihr enormes Potenzial auf der internationalen Bühne.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Europameisterin April Fohouo bereit für die WM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/122728</link>
<description><![CDATA[Interview mit April Fohouo vor der U21-Weltmeisterschaft in Duschanbe]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:23:17 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2024/live" href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2024/live">Live</a></li></ul><p>Die frisch gekürte U21-Europameisterin April Fohouo (-70kg) bereitet sich auf eine neue Herausforderung bei den U21-Weltmeisterschaften in Duschanbe vor. Die junge Schweizer Judoka gilt als eine der Favoritinnen und geht mit Entschlossenheit an diesen Wettkampf heran. Kurz vor dem grossen Start spricht sie mit uns über ihre Vorbereitung und ihren Kampfgeist.</p><p><strong>Wie hast du dich seit der Europameisterschaft auf die Weltmeisterschaft vorbereitet?</strong></p><p><em>"Ich habe mich auf die gleiche Weise wie auf die Europameisterschaft und generell auf jeden Wettkampf vorbereitet.</em>&nbsp;<em>Nach meiner Verletzung bei der Europameisterschaft musste ich mein Training anpassen, aber das hat mich nicht davon abgehalten, in Duschanbe auf die Matten zu gehen!"</em></p><p><strong>Was bedeutet es für dich, Teil des Weltmeisterschaftsteams zu sein?</strong></p><p><em>"Die Selektion in das WM-Team ist etwas, worüber ich mich sehr freue.</em>&nbsp;<em>Es zeigt mir, dass sich all die Arbeit, die ich in diesem Jahr geleistet habe, weiterhin auszahlt, und motiviert mich, noch mehr zu erreichen."</em></p><p><strong>Wie gehst du mental an den Wettkampf heran?</strong></p><p><em>„Das sind die Weltmeisterschaften, einer der grössten Wettkämpfe, egal in welcher Altersklasse: Jugend, Junioren oder Elite, es gibt also ein bisschen Stress, aber ich habe das Gefühl, dass es nur positiver Stress ist, der mir die nötige Motivation gibt.“</em></p><p><strong>Gibt es einen Gegner, auf den du dich besonders vorbereitest?</strong></p><p><em>„ Ich bereite mich vor allem auf mich selbst vor, weil das letztendlich das Einzige ist, was ich zu 100 % kontrollieren kann.“</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau: Judo U21-Weltmeisterschaft 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/122647</link>
<description><![CDATA[Vom 02. bis 06. Oktober 2024 findet die U21-Weltmeisterschaft im Judo in Duschanbe, Tadschikistan, statt. ]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Sep 2024 11:42:26 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_jun2024/overview">Live / Übersicht</a></li></ul><p>Vier Schweizer Judoka wurden nominiert, um sich auf dieser internationalen Bühne zu messen. Die Athleten, die von U21-Nationaltrainer Flavio Orlik betreut werden, konnten in diesem Jahr bereits durch starke Leistungen überzeugen.</p><ul><li><p><strong>Stevan Maitin (-66kg)</strong> tritt am 02. Oktober an. Der junge Judoka gewann in diesem Jahr Silber beim European Cup in Paks und geht mit guten Voraussetzungen in das Turnier.</p></li><li><p><strong>Binta Ndiaye (-57kg)</strong> kämpft am 03. Oktober. Sie hat bereits zweimal Bronze bei Junioren-Weltmeisterschaften gewonnen und an den Olympischen Spielen teilgenommen. In diesem Jahr wechselt sie in die neue Gewichtsklasse -57kg und wurde aufgrund ihrer Erfolge mit einer Wild Card nominiert.</p></li><li><p><strong>Mirja Pollheimer (-57kg)</strong>, ebenfalls am 03. Oktober im Einsatz, sicherte sich in diesem Jahr zwei fünfte Plätze und einmal Rang sieben bei Europacups. Auch sie wurde für ihre stetige Entwicklung mit einer Wild Card belohnt.</p></li><li><p><strong>April Fohouo (-70kg)</strong>, die am 04. Oktober antritt, feierte dieses Jahr den Gewinn des U21-Europameistertitels und gilt als starke Anwärterin in ihrer Gewichtsklasse.</p></li></ul><p>Das Schweizer Team ist gut aufgestellt und bereit, sich der internationalen Konkurrenz zu stellen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EO Prag: Silber für Gioia Vetterli</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/122613</link>
<description><![CDATA[Am 28. und 29. September fand das Judo European Open in Prag (CZE) statt. Insgesamt traten 338 Athletinnen aus 32 Nationen an, um sich auf der internationalen Bühne...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 21:32:46 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Am 28. und 29. September fand das Judo European Open in Prag (CZE) statt. Insgesamt traten 338 Athletinnen aus 32 Nationen an, um sich auf der internationalen Bühne zu messen. Die Schweiz war mit 14 Athletinnen vertreten und konnte dabei einen grossen Erfolg feiern.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_cze2024/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_cze2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/eopen-cze-2024/338546/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/eopen-cze-2024/338546/">Bilder</a></li></ul><p>Gioia Vetterli erkämpfte sich in der Gewichtsklasse -70 kg die Silbermedaille. Ausschlaggebend für ihren Erfolg war vor allem ihre starke Bodenarbeit, mit der sie ihre Gegnerinnen immer wieder dominierte. Besonders im zweiten Kampf konnte Vetterli mit einer beeindruckenden Armhebeltechnik punkten und sich so den Sieg sichern. Erst im Finale musste sie sich geschlagen geben, nachdem sie zuvor drei Kämpfe erfolgreich gemeistert hatte.</p><p>Zusätzlich erreichten drei weitere Schweizer Judoka den 7. Platz: Samuel Waizenegger (-60 kg), Naïm Matt (-73 kg) und Loïc Gerosa (-81 kg) lieferten ebenfalls respektable Leistungen ab, konnten jedoch nicht in die Medaillenränge vordringen.</p><p>Mit Gioia Vetterlis Silbermedaille und den soliden Platzierungen ihrer Teamkollegen zeigte das Schweizer Team nach den Olympischen Spielen erneut, dass es auf der internationalen Wettkampfbühne erfolgreich mitmischen kann.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Selektion U21 WM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/121916</link>
<description><![CDATA[Nach den sehr erfolgreichen U21-Europameisterschaften hat das Auswahlkomitee für Leistungssport vier Athleten für die U21-Weltmeisterschaften ausgewählt, die...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 12:59:44 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach den sehr erfolgreichen U21-Europameisterschaften hat das Auswahlkomitee für Leistungssport vier Athleten für die U21-Weltmeisterschaften ausgewählt, die vom 30. September bis zum 05. Oktober 2024 in Duschanbe, Tadschikistan, stattfinden werden.&nbsp;<br>Ausgewählte Athleten für die U21-Weltmeisterschaften: &nbsp;<br></p><p></p><ul><li>F -57kg Binta Ndiaye (2004), Judo Kwai Lausanne (Wild Card).</li><li>F -57kg Mirja Pollheimer (2005), JJC Bern (Wild Card)</li><li>W -70kg April Fohouo,(2005), Judo Club Cheseaux</li><li>M -66kg Stevan Maitin (2006), Ecole de Judo Collombey- Muraz. &nbsp;</li></ul><p>Alle Athleten haben das ganze Jahr über sehr gute Leistungen erbracht. Binta Ndiaye hat nun die Kategorie gewechselt und erhält somit dank ihrer zahlreichen Spitzenresultate eine Wild Card, ebenso wie Mirja Pollheimer, die für ihre Fortschritte und ihre Konstanz belohnt wird.<br></p><p>Das Team wird von Flavio Orlik, U21-Nationaltrainer und Nachwuchschef, betreut.<br>&nbsp;<br>Wir wünschen dem gesamten Team eine gute Vorbereitung und viel Erfolg.<br>&nbsp;<br>Dominique Hischier, Chef Leistungssport</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>April Fohouo ist U21-Europameisterin!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/121760</link>
<description><![CDATA[April Fohouo gewinnt bei der Judo Europameisterschaft der U21 die Goldmedaille.]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Sep 2024 16:25:31 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/european-championships-junior-tallin-2024/335352/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/european-championships-junior-tallin-2024/335352/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li></ul><p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%7BC%7D%253C!%252D%252D%25253Cmeta%252520charset%25253D%252522UTF-8%252522%252520%25252F%25253E%252D%252D%253E%2D%2D%3E--></p><p>Eine grossartige Erfolgsmeldung für die Schweizer Judoka April Fohouo. Bei der U21 Europameisterschaft in Tallinn (EST) bleibt sie in vier Kämpfen in der Klasse -70kg ungeschlagen und sichert sich Gold. Im Finale siegt April gegen die Französin Teophila Darbes-Takam. Im Vortag erreichte Stevan Maitin einen starken fünften Rang. Der Athlet -66kg konnte seine ersten drei Kämpfe für sich entscheiden, unterlag im Halbfinale und musste sich im Bronzekampf dem französischen Konkurrenten beugen. Mirja Pollheimer verbuchte einen Sieg und eine Niederlage.</p><p><strong>Als Favoritin bestätigt</strong></p><p>Der EM-Titel für die Schweizerin ist sensationell, doch nicht überraschend. Denn April Fohouo galt als Favoritin im Feld und startete als topgesetzte Judoka in ihrer Kategorie. Zweimal Gold und einmal Silber bei den U21 Europacups 2024 begründen die Position. Es ist indes nicht leicht, die Rolle der Favoritin zu bestätigen, doch gilt dieses Vorhaben nun als gelungen. April Fohouo liess die Konkurrenz hinter sich und blickt auf ihren grössten Erfolg in der noch jungen Karriere zurück.<br>Vier Siege wurden der 18-Jährigen dafür abverlangt. Julia Marcak (POL) war mit einem Waza-Ari im Rückstand ehe ihr die dritte Bestrafung zum Verhängnis wurde. Ein Kosoto-Gari glückte gegen die Deutsche Tanja Grünewald. Aleksandra Andric (SRB) ging mit zwei Waza-Ari zu boden. Im Finale schliesslich brachte Aprils O-Uchi-Gari die Entscheidung. </p><p><strong>EM Titel als Vorbote</strong></p><p>Eine Medaille bei einer grossen Meisterschaft der Nachwuchskategorien erwies sich für die Schweizer Judoka stets als zuverlässiger Vorbote für eine aussichtsreiche Karriere bei der Elite. Binta Ndiaye war U18-Europameisterin und holte mehrfach Medaillen bei U21 EM und WM. Fabienne Kocher war ebenso Europameisterin bei den U21, damals 2013. Zwar liegt Lena Göldis U21-Titel von 1998 etwas weiter zurück, reiht sich aber zu den Vorboten olympischer Perspektiven. Den Namen, April Fohouo, werden wir also auch künftig auf dem Radar haben müssen.</p><p><strong>Fokus Auf die kommende WM</strong></p><p>Doch bevor zu weit in die Ferne geblickt wird, schauen wir was unmittelbar bevorsteht. Es ist die Weltmeisterschaft der U21, die vom 2. bis 6. Oktober auf dem Plan steht. Weitere Infos zum Event folgen zeitnah.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bereit für die U21 EM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/121411</link>
<description><![CDATA[Dank intensiver Vorbereitung drinnen und draussen ist das Schweizer Team ist bereit für die kommende U21 EM.]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 10:14:01 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vom 5. bis 8. September 2024 findet die U21-Europameisterschaft im Judo in Tallinn statt – die Schweizer Judoka sind bereit für die Herausforderung. Die Vorbereitungen waren intensiv, abwechslungsreich und voller Erlebnisse, die sowohl körperlich als auch mental auf das kommende Turnier einstellten.</p><p>Die Trainingscamps fanden in St. Moritz und Valencia statt, wo die Athleten nicht nur auf den Judomatten, sondern auch abseits davon gefordert wurden. Ein wesentlicher Bestandteil der Vorbereitung waren polysportive Aktivitäten, die für Abwechslung und frischen Wind im Trainingsalltag sorgten.</p><p>Besonders herausfordernd und spannend war das Outdoor-Programm, das unter professioneller Anleitung stattfand. Die Judoka erlebten Abenteuer beim Klettersteiggehen, forderten sich bei Fahrradtouren und stellten Teamgeist bei Bootstouren unter Beweis. Diese Erlebnisse förderten nicht nur die körperliche Fitness, sondern auch den Teamzusammenhalt und die mentale Stärke.</p><p>Dank dieser intensiven und vielseitigen Vorbereitung ist der Kopf nun frei, und die Schweizer U21-Judoka sind bestens gerüstet, um in Tallinn ihr Können auf den Matten unter Beweis zu stellen. Wir wünschen unserem Team viel Erfolg und sind gespannt auf die kommenden Kämpfe!</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2024/overview">Übersicht U21 EM</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick: Olympische Spiele Paris</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120830</link>
<description><![CDATA[Rückblick]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:49:35 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/judo_olympische_spiele" href="https://sjv.ch/judo_olympische_spiele">Rückblick</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Europameisterschaften U21</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120630</link>
<description><![CDATA[Das Auswahlkomitee für Leistungssport hat drei Athleten für die U21-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 04. bis 07. September 2024 in Tallinn, Estland,...]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 18:17:14 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Auswahlkomitee für Leistungssport hat drei Athleten für die U21-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 04. bis 07. September 2024 in Tallinn, Estland, stattfinden werden.&nbsp;<br>Selektionierte Judoka für die U21-Europameisterschaften : &nbsp;</p><ul><li>F -57kg Mirja Pollheimer (2005) JJC Bern.&nbsp;</li><li>F -70kg April Fohouo,(2005) Judo Club Cheseaux</li><li>M -66kg Stevan Maitin (2006), Ecole de Judo Collombey- Muraz. &nbsp;</li></ul><p>Alle Athleten haben die von der Abteilung Leistungssport des Schweizerischen Judo- &amp; Ju Jitsu-Verbandes festgelegten Selektionskriterien erfüllt.<br>&nbsp;<br>Das Team wird von Flavio Orlik, U21-Nationalcoach und Nachwuchschef, betreut.<br>&nbsp;<br>Wir wünschen dem ganzen Team eine gute Vorbereitung und viel Erfolg.<br></p><p><em>– Dominique Hischier</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18 in Baku (AZE)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120524</link>
<description><![CDATA[Die U18 absolvieren ein 7-tägiges Trainingslager in Baku. ]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Jul 2024 11:19:23 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Kaderathlet:innen der U18 trainieren während einer Woche in Baku und profitieren dabei von zahlreichen Randori und abwechslungsreichen Trainings. «Es ist ein sehr lehrreicher Aufenthalt für unseren Nachwuchs», so U18-Coach Bruno Tsafak. Der Perspektivenwechsel und neue Trainingspartner fördern dabei die Weiterentwicklung der Champions von Morgen. "Neben den vielen Randori konnten sie auch einen Einblick in den Trainingsalltag bekommen», freut sich Bruno und bedankt sich abschliessend mit den Worten: «Im Namen des SJV bedanken wir uns herzlich beim Verein „Gemeinsam Gedeihen“ für die finanzielle Unterstützung, die wir alle, Eltern, Athleten, Trainer usw. sehr zu schätzen wissen."</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Paralympics 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120510</link>
<description><![CDATA[Glarner Judoka Carmen Brussig nominiert für die Schweiz für die Paralympics in Paris]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jul 2024 12:51:30 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit 27 Athletinnen und Athleten startet die grösste&nbsp;Schweizer&nbsp;Paralympics-Delegation seit 2008&nbsp;für die Schweiz in Paris.&nbsp;Durch&nbsp;die Nomination der Glarnerin Carmen Brussig&nbsp;wird die Schweiz&nbsp;im Judo&nbsp;erstmal bei&nbsp;einer&nbsp;Paralympics vertreten sein.&nbsp;Dank eines bewilligten Nationalwechsels.&nbsp;Eine weitere&nbsp;Nomination&nbsp;von Swiss Paralympics ging an&nbsp;Alexandra Schiesser&nbsp;(GL), seit 2008 Trainerin und Begleiterin von Brussig.&nbsp;«Ich freue mich riesig&nbsp;diesmal&nbsp;für die Schweiz&nbsp;an der Paralympics&nbsp;dabei zu sein.»<br></p><p><strong>Fünfter Paralympics Einsatz<br></strong></p><p>Carmen Brussig&nbsp;aus Netstal&nbsp;steht derweil vor ihrem&nbsp;fünften&nbsp;Paralympics Einsatz, aber den ersten für die Schweiz.&nbsp;«Ich freue mich sehr, dass&nbsp;ich&nbsp;die Qualifikation&nbsp;nochmals erreichen konnte und für&nbsp;die Schweiz&nbsp;-48kg/J2&nbsp;in Paris an den Start gehen kann».&nbsp;Für Deutschland&nbsp;gewann die Judoka&nbsp;bereits&nbsp;einen kompletten paralympischen&nbsp;Medaillensatz,&nbsp;unter anderem Gold in London 2012.</p><p><strong>Steiniger Weg</strong></p><p>Der Weg zur Qualifikation war sehr steinig.&nbsp;Eigentlich wollte Carmen Brussig bis 52 kg die Paralympics Qualifikation für die Schweiz erreichen.&nbsp;Seit Januar 2022 wurde aber in der&nbsp;International Blind Sports&nbsp;Association&nbsp;(IBSA) im Bereich Judo viel geändert.&nbsp;</p><p>Im Para Judo&nbsp;wird neu&nbsp;in zwei Seh-Klassifikationen J1 und J2 unterschieden. Neu kämpfen&nbsp;J1 und J2 nicht mehr miteinander und die Gewichtsklassen wurde&nbsp;bei den Damen leider&nbsp;auf&nbsp;-48kg, -57kg, -70kg und +70kg&nbsp;angepasst.&nbsp;Die&nbsp;doppelte&nbsp;Anzahl Qualifikationsturniere&nbsp;pro Jahr machte die Aufgabe auch nicht einfacher.<br></p><p><strong>Zusammen sind wir stark<br></strong></p><p>Nach viel auf und ab und mit&nbsp;sehr&nbsp;viel Disziplin erreichte die Judo Trainerin&nbsp;Carmen Brussig&nbsp;vom&nbsp;Kampfsportcenter Do-Jigo&nbsp;den&nbsp;6.Platz&nbsp;auf der&nbsp;Paralympics Qualifikationsliste&nbsp;in der Gewichtsklasse&nbsp;-48kg/J2. Dies bedeutete für die Schweizerin&nbsp;einen&nbsp;direkten&nbsp;Qualifikationsplatz.&nbsp;Auf der langen «Odyssee» wurden wir von so vielen Menschen, die an uns geglaubt haben, unterstützt und immer wieder motiviert.&nbsp;Ein herzlicher Dank&nbsp;an alle.&nbsp;Auch ein spezieller Dank an&nbsp;dieSpitzensportabteilung&nbsp;PluSport.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Olympische Spiele: Daniel Eich</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120508</link>
<description><![CDATA[Der Schweizer Judoka Daniel Eich kämpft am 01. August bei den Olympischen Spielen in Paris -100kg. ]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 15:04:12 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Olympics</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" rel="noopener noreferrer">Übersicht &amp; Resultate</a></li></ul><p>Gross, sympathisch, bärenstark: Damit hat sich der Schweizer Judoka Daniel Eich einen Namen gemacht. Und dank solider Resultate konnte sich der 24-Jährige auf und neben den Matten Respekt und Anerkennung verdienen. Die Konkurrenz muss den Mann vom JJJC Brugg auf dem Radar haben. Als Weltnummer 14 darf sich Dani reelle Chancen auf die vorderen Platzierungen ausrechnen. Doch was zeichnet unseren Hünen letztlich aus?</p><p><strong>Steigende Erfolgsbilanz</strong></p><p>Angesichts der IJF Worldtour – der höchsten Turnierstufe – lässt sich Danis steigende Erfolgsquote ablesen. 2021 erzielte er erstmals ein Top-7-Resultat, 2022 folgte ein starkes Jahr mit Silber und Bronze auf Grand-Prix-Level, 2023 mit Silber in Antalya die erste Grand-Slam-Medaille. Und im laufenden Jahr 2024 holte sich Dani bereits zweimal Grand-Slam-Silber. Nicht zu vergessen ist dabei EM-Bronze von 2022 – ein Zeichen, dass Dani ebenso an Meisterschaften Resultate abliefern kann. Mit dieser Statistik im Rücken darf Daniel Eich mit viel Selbstvertrauen auf die Pariser Tatami schreiten.&nbsp;</p><p><strong>«Die Eiche ist stark»</strong></p><p>Es gibt einige Besonderheiten, die unseren Athleten auszeichnen, wenn wir sie vor dem Hintergrund der Kategorie -100kg betrachten. Dani ist Grösser als viele seiner Gegner und dennoch brilliert er mit Beweglichkeit, Richtungswechseln und koordinativer Geschicklichkeit. Damit gelingen ihm auch Schulterwürfe aus dem Stand, die seine Konkurrenz des Öfteren zu überraschen schienen. Er nimmt brenzlige Situationen an, ist mutig und dabei kreativ. Clubkollege Ciril Grossklaus hat schon viele Stunden mit Dani auf den Matten verbracht und greift diese Fähigkeiten wie folgt auf: «Dani kann eine Medaille gewinnen, wenn er die richtige Balance zwischen Konzept und Kreativität findet», erklärt der ehemalige Teilnehmer von Rio 2016. «Seine Strategie ist immer voll auf Angriff zu gehen, was häufig das Richtige ist. Manchmal braucht es aber auch ein wenig Taktieren».&nbsp;<br>«Die Eiche», wie ihn Leo Held naheliegend symbolisiert, «ist stark, beharrlich und furchtlos. So betrachte ich das von aussen.» Der Vergleich ist passend. Die Eiche steht für Stärke und Stabilität, aber auch für Kraft und Mut. Ein Symbol, das in vielen traditionellen Kulturen mit diesen Eigenschaften in Verbindung steht. Doch Danis Fähigkeiten gehen darüber hinaus, da ihn ebenso Leichtigkeit, Flexibilität und das Spielerische auszeichnen. Das strahlt nach aussen. «Dani kann eine Medaille gewinnen, da er unbeschwert an den Wettkampf herangehen und mit seiner positiven Einstellung eine Überraschung schaffen kann», ist sich Hanspeter Trüb, SJV Geschäftsführer, sicher. Gleichermassen sieht es Juliane Robra: «Daniel Eichs stärkste Eigenschaft ist seine Freude und Koordination, seine Fähigkeit zu werfen». Wir freuen uns auf den Einsatz von Dani, da sich Leo Held ebenso sicher ist: «Daniel kann an einem guten Tag alle auf die Matte legen!»&nbsp;</p><p><a data-cke-saved-href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" target="_blank" href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" rel="noopener noreferrer">Einsatztage:</a>&nbsp;&nbsp;</p><ul><li>28. Juli: Binta Ndiaye -52kg</li><li>29. Juli: Nils Stump -73kg</li><li>01. August: Daniel Eich -100kg</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Olympische Spiele: Nils Stump</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120495</link>
<description><![CDATA[Der Schweizer Judoka Nils Stump kämpft am 29. Juli bei den Olympischen Spielen in Paris -73kg. ]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 15:04:00 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Olympics</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" rel="noopener noreferrer">Übersicht &amp; Resultate</a></li></ul><p>Er ist das Aushängeschild des Schweizer Judo und gehört derzeit zu den Stärksten seiner Gewichtsklasse -73kg: Nils Stump hat bereits eindrückliche Leistungen vollbracht. Doch wer den Ausnahmeathleten kennt, der weiss, dass sich der Mann vom JC Uster nur mit den grössten Erfolgen zufriedengibt. Eine Olympia-Medaille ist exakt sein Beuteschema. Und obwohl die Ziele hoch angesetzt sind, sind diese keineswegs vermessen. Nils hat während seiner ganzen Karriere immer zeigen können, dass er zu den Besten gehört.&nbsp;</p><p><strong>Stump – eine Erfolgsgeschichte</strong></p><p>Nils gehört zu den besten Schweizer Judoka der Geschichte. Als Einziger bisher erlangte er den WM-Titel. Darüber hinaus konnte er diesen Erfolg mit einer Bronzemedaille bestätigen und der Weltbühne zeigen, dass sein Triumph kein Ausnahmefall war.&nbsp;<br>Neben diesen jüngsten, schweizweit bekannten Edelmetallen gilt es weitere, wichtige Erfolge zu benennen. Beleuchten wir also ein paar Meilensteine seiner Erfolgsgeschichte bis zum jetzigen Zeitpunkt. Einige mögen sich noch an das wichtige Jahr 2016 erinnern, als er – wohlbemerkt als Junior – das konstant starkbesetzte internationale Turnier in Visé (BEL) gewinnen konnte. Ein überraschender, grosser Erfolg, der im selben Jahr noch seinesgleichen suchte: Bronze bei der U21-EM sowie bei den U23. Es war ein Durchbruch in der damals noch jungen Karriere, der ankündigte, was hier noch alles möglich sein sollte. 2021 folgte EM-Bronze bei der Elite. 2022 gewann er als erster Schweizer einen Grand Slam, zwei weitere Grand-Slam-Titel folgten 2023 in Tel Aviv und jüngst 2024 in Duschanbe.&nbsp;</p><p><strong>«Für die stärksten Gegner wird es schwierig»&nbsp;</strong></p><p>Nils Stump ist die Weltnummer 3. Er gehört zum engen Kreis der Medaillenfavoriten. Wer ihm gegenübersteht, spielt dem Schweizer keine Rolle. «Er kann fast alle Gegner dominieren, macht kaum Fehler und findet immer einen Weg, eine Wertung zu erzielen», weiss der ehemalige Topathlet Ciril Grossklaus. Geschäftsführer Hanspeter Trüb erkennt dabei die sportlichen Qualitäten «Nils ist top vorbereitet, mental stark und bringt viel Selbstvertrauen mit. Die Voraussetzungen und das Umfeld sind gegeben, um Grosses zu erreichen.» All dies basiert nicht zuletzt auf seinen technischen und taktischen Fähigkeiten, auf die sich der Schweizer verlassen kann. Er ist in seinen Angriffen variabel, kann in alle Richtungen werfen und gleichzeitig eine gute Position sowie seinen Griffkampf durchsetzen. «Damit wird es auch für seine stärksten Gegner schwierig, ihn zu überwinden», nach Einschätzung von Ciril Grossklaus. Nils Stump zuzuschauen, macht schlichtweg Spass. Juliane Robra freut sich besonders auf seinen Auftritt: «Wenn Nils sein volles Potenzial abrufen kann, dann werden wir uns über starke Ippons und Siege freuen können.»</p><p><strong>Warum Nils Stump eine Medaille gewinnt</strong></p><p>Fakten sprechen für sich. Für Larissa Caluori wird Nils aus diesem einfachen Grund eine Medaille erzielen: «Nils stand bei den letzten zwei Weltmeisterschaften auf dem Podest. Er gehört für mich in Paris aufs Treppchen». Dass die Spiele ihre eigenen Gesetze und Überraschungen haben, beruht vielleicht auf der steigenden Nervosität. Grossklaus sieht ebenda eine Stärke des Schweizers: «Er behält an den Grossanlässen die Nerven, das hat er mehrfach bewiesen». Als einziger der drei Olympiastarter nimmt Nils Erfahrungen von Tokio mit. Ein wichtiger Aspekt in der Analyse von Leo Held: «Es ist ein grosser Vorteil für Nils, dass er schon die Olympischen Spiele in Tokio miterlebt hat. Er kennt nun das Drumherum. Seine stabilen Leistungen in der Vergangenheit haben seine grossen Chancen auf eine Medaille, gar den Sieg, unterstrichen».&nbsp;</p><p><a data-cke-saved-href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" target="_blank" href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" rel="noopener noreferrer">Einsatztage:</a>&nbsp;&nbsp;</p><ul><li>28. Juli: Binta Ndiaye -52kg</li><li>29. Juli: Nils Stump -73kg</li><li>01. August: Daniel Eich -100kg</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Olympische Spiele: Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120489</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Judoka Binta Ndiaye kämpft am 28. Juli an den Olympischen Spielen in Paris -52kg. ]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 15:03:49 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Olympics</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" rel="noopener noreferrer">Übersicht &amp; Resultate</a></li></ul><p>Bei der Vorschau zu den Spielen wollen wir etwas zurückblicken. Doch gibt es bei Binta Ndiaye eigentlich (noch) nicht ganz soviel, worauf wir zurückblicken können. Und gerade dieser Fakt macht ihre Teilnahme umso aussergewöhnlicher! Mit ihren gerade mal 19 Jahren gehört sie zu den jüngsten Teilnehmerinnen überhaupt – im Kontext Schweizer Judoka dürfte sie die Jüngste der Geschichte sein.</p><p>Die Reise nach Paris wurde der Ausnahmeathletin aber alles andere als leicht gemacht. Dank starker Resultate konnte sie sich auf Rang 16 der Weltrangliste positionieren und entschied ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Teamkollegin Fabienne Kocher mit nur einer Ranglisten-Position für sich. Die Meilensteine dafür wurden in diesem Jahr gelegt mit einem zweiten Rang beim Grand Prix in Österreich sowie Silber beim Grand Slam in Duschanbe.&nbsp;</p><p><strong>«Jung, begabt, technisch versiert»</strong></p><p>Trotz ihres jungen Alters konnte Binta bereits Fähigkeiten erwerben, die ihre Konkurrenzfähigkeit bei der Elite unterstreichen. Bei ihren letzten Einsätzen brillierte die Athletin vom Judokwai Lausanne mit starken Bodentechniken, die ihr wichtige Siege einbrachten. Eine Tatsache, die auch dem ehemaligen Leistungssportler Ciril Grossklaus auffiel: «Binta ist deshalb erfolgreich, da sie sehr gut im Bodenkampf nachsetzt.» Zudem sieht er einen entscheidenden Vorteil: &nbsp;«Sie ist relativ neu auf der Welttournee unterwegs. Nicht alle Gegnerinnen sind ihr begegnet und in ihrem Alter etabliert man noch laufend neue Techniken».&nbsp;<br>Von Kampf zu Kampf kann man Bintas Lernfähigkeit beobachten, was ihr zu konstanter Steigerung der Leistungsfähigkeit verhilft. Mit einem klassischen Stil, grossen Techniken und guter Kondition bleibt sie über die gesamte Kampfzeit für jede Gegnerin gefährlich. «Binta ist jung, begabt und technisch versiert. Sie ist stark im Stand und auch am Boden. Ihr ist sicher viel zuzutrauen», ist Leo Held, ehemaliger Nationaltrainer, überzeugt.&nbsp;</p><p><strong>Deshalb zählt Binta zu den Medaillenanwärterinnen</strong></p><p>Binta Ndiaye sieht sich einer sehr starken Konkurrenz gegenüber. Zwar wird man sie noch nicht zum engsten Kreis der Favoritinnen zählen, doch wie mehrfach in Erfahrung gebracht, haben die Spiele ihre eigenen Gesetze und Überraschungen. Genau da sieht Larissa Caluori, ehemals Leistungssportlerin und Office-Mitarbeiterin, die besten Chancen: «Binta kann deshalb überraschen, weil sie nicht zu den absoluten Favoritinnen gehört, und sie eine junge, talentierte Athletin ist". Leo Held erkennt ebenso das Potenzial: «Eine Endlaufplatzierung, also mindestens Rang 7, ist machbar. Auch eine Medaille ist im Bereich des Möglichen. Wir sind gespannt!». Schliesslich sieht Juliane Robra die Turnierstärke unserer Athletin: «Binta Ndiaye kann eine Medaille gewinnen, weil sie Grossanlässe liebt und Kämpfe im Stand, sowie auch im Boden für sich entscheiden kann.»</p><p>Wir drücken die Daumen und erwarten mit Freude den Auftritt von Binta Ndiaye!</p><p><a data-cke-saved-href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" target="_blank" href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" rel="noopener noreferrer">Einsatztage:</a>&nbsp;&nbsp;</p><ul><li>28. Juli: Binta Ndiaye -52kg</li><li>29. Juli: Nils Stump -73kg</li><li>01. August: Daniel Eich -100kg</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: Olympische Spiele in Paris</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120480</link>
<description><![CDATA[Vom 27. Juli bis 03. August finden die Olympischen Spiele im Judo statt.]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 15:03:40 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Olympics</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/oly_2024/overview" rel="noopener noreferrer"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Übersicht &amp; Resultate</span></span></span></a></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><a data-cke-saved-href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" target="_blank" href="https://olympics.com/en/paris-2024/schedule/grid" rel="noopener noreferrer">Einsatztage:</a>&nbsp;</span></span></span>&nbsp;<br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">28. Juli: Binta Ndiaye -52kg</span></span></span><br><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">29. Juli: Nils Stump -73kg</span></span></span><br>01. August: Daniel Eich -100kg</li></ul><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Die Olympischen Spiele stehen unmittelbar vor der Tür. Angesichts des grössten Sportevents der Welt steigt nun langsam, aber sicher auch die Vorfreude und Aufregung aller Fans und Freude, die das Spektakel gespannt erwarten. </span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:Helvetica">Die Spiele – ein einmaliger Event!</span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Ausser Frage steht, dass die alle vier Jahre stattfindenden Spiele einen einzigartigen Charakter haben. Im Besonderen für die Athlet:innen –&nbsp;dessen erinnert sich Sergei Aschwanden, Bronzegewinner 2008 in Peking: «<span style="color:#212121">Wir blicken alle mit viel Vorfreude nach Paris. Was die Olympischen Spiele für die Athlet:innen bedeuten, ist mir in immer noch in bester Erinnerung. Unsere Judoka sehen sich einem unvergesslichen Event gegenüber», so der amtierende SJV-Präsident im Vorfeld.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">«Die </span></span><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Olympischen Spiele habe ihre eigenen Gesetze.», weiss der ehemalige Nationalcoach Leo Held derweil aus Erfahrung. Auch er durfte dreimal dabei sein, und musste in Erfahrung bringen, dass vieles anders kommen kann, als erwartet. Die Wahrnehmung von Larissa Caluori, ehemalige Leistungssportlerin und Office-Mitarbeiterin, geht dabei in dieselbe Richtung: «</span></span><span style="font-family:Helvetica">Die Karten werden neu gemischt, und es kann vieles passieren.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Doch was ist das besondere an den Olympischen Spielen? Hanspeter Trüb, Geschäftsführer des SJV, schätzt es folgendermassen ein: «</span></span><span style="font-family:Helvetica">Da die Spiele mit so vielen Emotionen verbunden sind, arbeiten die Sportler jahrelang darauf hin, an diesem besonderen Tag im Rampenlicht zu stehen und ihre Träume zu verwirklichen. Auch wir als Verband freuen uns mit grosser Spannung auf die Kämpfe.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Dass die Spiele in Paris stattfinden, spielt im Kontext für die Schweiz eine wichtige Rolle. "</span></span><span style="font-family:Helvetica">Die Spiele in Paris werden etwas Besonderes, vor allem auch für das Judo, da sie in einer Judo-Nation stattfinden", erklärt Juliane Robra, neues Vorstandsmitglied und ehemalige Olympiateilnehmerin. "</span></span><span lang="FR-CH" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:Helvetica">Dazu kommt die geographische Nähe zur Schweiz", hebt Juliane weiter hervor, womit ein wichtiger Punkt zur Sprache kommt. Denn nicht wenige Schweizer Judo-Fans werden in der Hauptstadt Frankreichs anzutreffen sein.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Ein besonderer Anlass wird es nicht zuletzt für den Chef Leistungssport, Dominique Hischier, der sich mit viel Arbeit und Effort für den Erfolg des Teams eingesetzt hat. «Die Olympischen Spiele sind der absolute Traum eines Athleten, aber auch der Höhepunkt all der Arbeit, die der Schweizerische Judo- &amp; Ju Jitsu-Verband seit Jahren leistet», so Hischier.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:Helvetica">Über die Qualität unserer Judoka</span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Aschwandens Einschätzung ist derweil klar: «Ich bin von der Qualität von Binta, Nils und Dani überzeugt: Dank harter Arbeit konnte sich das ganze Team perfekt vorbereiten.» </span></span><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Leo Held, der das Niveau ebenso über einen längeren Zeitraum betrachten konnte, analysiert: «Allen traue ich an diesem Tag etwas Grossartiges zu. Binta, Nils und auch Daniel haben das Potential, eine gute Platzierung, eine Medaille oder sogar den Sieg zu erreichen. Das Team, rund um Coach Alexei Budolin und dem gesamten Staff des SJV, hat eine grosse Kompetenz und Expertise entwickelt!</span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">»</span></span><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121"> Selbiger Kanon erklingt aus Reihen ehemaliger Olympia-Starter. </span></span><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Ciril Grossklaus (Rio 2016 Teilnehmer): «</span></span><span style="font-family:Helvetica">Die Vorfreude ist bei mir riesig und ich glaube fest daran, dass die Schweizer Athleten für Furore sorgen werden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Die Bedeutung einer Medaille</span></span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Mit Edelmetall beim grössten Sportevent erreicht man den Olymp sportlicher Leistungsfähigkeit. Die emotionale Bedeutung an der Stelle aufzugreifen, erübrigt sich beinahe schon. «Olympia ist das wichtigste Turnier und der Gewinn einer Medaille wird umso bemerkenswerter», ist sich Larissa Caluori sicher. </span><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Eine Medaille bei den Spielen hätte sogar weitreichenden Einfluss, der über die sportlichen Emotionen hinausgeht. Denn Hanspeter Trüb weiss: «Mit dem Gewinn einer Medaille verbleiben wir in der höchsten Einstufung gegenüber Swiss Olympic und profitieren von unzähligen Vorteilen und wertvoller finanzieller Unterstützung!» Von einer grossen Medaille im Leistungssport profitieren letztendlich alle - und sichert ferner auch den Nachwuchs im Sport: «</span></span><span style="font-family:Helvetica">Ein solcher Erfolg, der dank der Einbettung in die Olympische Bewegung grosse mediale Präsenz geniesst, würde hoffentlich noch mehr junge Menschen inspirieren, mit Judo anzufangen und so die nächste Genration an Schweizer Judoka sichern», so der Geschäftsführer. </span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><strong><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Die besten Wünsche für die Judoka</span></span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">«Ich gönne und wünsche allen an dem Tag, dass sie eine hervorragende Leistung abrufen können!», so Held, der dieses Jahr wieder co-kommentieren wird. Mit viel Motivation reist Dominique Hischier nach Paris und hofft auf viel Support aus den Schweizer Reihen: «Lasst uns alle auf den Tatamis in Paris Spass haben und Top-Resultate erzielen!» Und Einer, der bereits historisches geleistet hat, weiss: «</span></span><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#212121">Das Schweizer Judo ist bereit, ein neues Stück Geschichte zu schreiben. Hopp Schwiiz!», so Sergei Aschwanden zum Abschluss.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Es folgt…</span></span></span></em></p><ul><li style="margin-left:8px"><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/120489/eyJlIjoiMjI2Nzk3IiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/120489/eyJlIjoiMjI2Nzk3IiwiaSI6bnVsbH0="><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Vorschau Binta Ndiaye</span></span></span></a></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Vorschau Nils Stump </span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:Helvetica">Vorschau Daniel Eich.</span></span></span></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21: Zweimal Silber in Paks (HUN)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120360</link>
<description><![CDATA[Stevan Maitin gewinnt beim U21 EC in Paks Silber -66kg, ebenso April Fohouo in der Klasse -70kg. ]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Jul 2024 10:33:19 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_hun2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_hun2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u21-hun-2024/329512/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u21-hun-2024/329512/">Bilder</a></li></ul><p>Das Schweizer Team der U21 war erneut international erfolgreich. Beim starkbesetzten Europacup im ungarischen Paks resultierten zwei Silbermedaillen. Dabei erreichte der Nachwuchskämpfer Stevan Maitin zum ersten Mal einen Podestplatz bei den Junioren. Mit vier Siegen bahnte sich Stevan seinen Weg verdient ins Finale. Dabei auffallend: die starken Würgetechniken des Westschweizers, die ihm wichtige Siege einbrachten. Im Finale unterlag er dem Lokalmatadoren Aaron Gabor.<br></p><p>Ein bekanntes Gesicht auf dem internationalen Podest der U21 ist die Schweizerin April Fohouo. In Paks erkämpfte sich die Westschweizerin mit drei Siegen und einer Niederlage ihre dritte EC-Medaille in diesem Jahr und die fünfte insgesamt. Während es bei den vorangehenden Europacups jeweils Gold war, musste sich April in Paks mit Silber begnügen.&nbsp;</p><p>Mirja Pollheimer erkämpfte sich den fünften Rang -57kg. Svenja Halbheer erreichte Rang 7 -63kg. Beide Athletinnen zeigten eine starke Bilanz von drei Siegen und zwei Niederlagen.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gold und Silber bei Universitäts-EM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120332</link>
<description><![CDATA[Lionel Schwander gewinnt Gold bei der Europameisterschaften der Universitäten. David Gauch holt Silber.]]></description>
<pubDate>Sat, 13 Jul 2024 10:04:56 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://results.eusa.eu/index.php?page=index&amp;id=0&amp;sport=19&amp;season=11&amp;phase=0&amp;status=ALL&amp;kolo=undefined&amp;date=&amp;country=0&amp;club=0&amp;ln=en" target="_blank" href="https://results.eusa.eu/index.php?page=index&amp;id=0&amp;sport=19&amp;season=11&amp;phase=0&amp;status=ALL&amp;kolo=undefined&amp;date=&amp;country=0&amp;club=0&amp;ln=en">Resultate</a></li></ul><p>Erfolgreicher Einsatz der Schweizer Judoka bei den europäischen Universitäts-Meisterschaften in Ungarn. Alle vier Schweizer Starter:innen konnten dabei ein Top 7 Resultat erzielen.</p><p>Lionel Schwander liess die Konkurrenz hinter sich und gewinnt Gold. Silber ging an David Gauch. Weiter konnte Loïc Gerosa einen fünften Rang erzielen, während Gioia Vetterli den siebten Rang belegte.&nbsp;</p><p>Herzliche Gratulation.&nbsp;</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Selektion für die Olympischen Spiele</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120172</link>
<description><![CDATA[Binta Ndiaye (-52kg), Nils Stump (-73kg) und Daniel Eich (-100kg) wurden von Swiss Olympic offiziell für die Paris 2024 selektioniert.]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 10:00:24 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Olympics</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:1.2">Swiss Olympic hat die Selektion für die Olympischen Spiele im Judo kommuniziert. In der <a data-cke-saved-href="https://www.swissolympicteam.ch/de/news/details?pageId=1d790857-e269-4c11-afe3-cd4fdc5a8759&amp;entryId=S198936" target="_blank" href="https://www.swissolympicteam.ch/de/news/details?pageId=1d790857-e269-4c11-afe3-cd4fdc5a8759&amp;entryId=S198936" rel="noopener noreferrer">Medienmitteilung</a> wird es folgendermassen bekanntgegeben: </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">&nbsp;<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:1.2">«Judo: Ein Weltmeister und zwei Premieren</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:1.2"><em>Für die Judo-Wettbewerbe hat Swiss Olympic Binta Ndiaye, Daniel Eich und Nils Stump selektioniert. Stump wird an seinen zweiten Olympischen Spielen teilnehmen, nach Tokio 2021, wo er in seinem ersten Kampf ausgeschieden war. Inzwischen hat der Zürcher an der WM 2023 Gold und an der WM 2024 Bronze in der Gewichtsklasse -73 kg gewonnen. Binta Ndiaye und Daniel Eich werden in Paris ihre olympische Premiere erleben. Die 19-jährige Waadtländerin ist derzeit Weltnummer 16 in der Kategorie -52 kg, der 24-jährige Aargauer Eich die Weltnummer 14 in der Kategorie -100 kg.»</em> </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:1.2">Wir gratulieren unseren Judoka herzlich für die Selektion. Eine Gratulation geht im gleichen Zug an Fabienne Kocher, die die Qualifikationskriterien ebenfalls erfüllt hätte. </span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#212121"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="line-height:1.2">Für die letzten Vorbereitungen senden wir die besten Wünsche und freuen uns auf spannende Spiele.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18 Europameisterschaften in Sofia (BUL)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/120094</link>
<description><![CDATA[5. Platz von Eileen Probst in der Gewichtsklasse -57kg ]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:31:37 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_cad_teams2024/results" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_cad_teams2024/results" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ech-u18-bul-2024/326334/" href="https://www.eju.net/gallery/ech-u18-bul-2024/326334/">Bilder</a></li></ul><p>Bei der U18 Europameisterschaft in Sofia hat Eileen Probst eine beeindruckende Leistung gezeigt. Die junge Athletin überzeugte in jeder Hinsicht und stellte ihre Fähigkeiten auf höchstem Niveau unter Beweis. Eileen Probst erkämpfte sich den ausgezeichneten 5. Rang.</p><p>Die erste Begegnung konnte Eileen nach einem harten Kampf gegen die starke Gegnerin aus Georgien im Golden Score für sich entscheiden. Weiter ging es ins Achtelfinale, wo Eileen auf die Zypriotin traf. Der Kampf war zu Beginn ziemlich ausgeglichen, ehe sich Eileen eine Minute vor Ende der Kampfzeit mit einer O-soto-gari Technik souverän durchsetzte. Im Kampf um den Pool Sieg traf die Aargauerin auf Katharina Kaiser aus Deutschland. Dieses Aufeinandertreffen hatte es in sich, und zeigte sich lange als äusserst ausgeglichen. Es war ein Viertelfinal auf hohem Niveau, in dem sich Eileen in den letzten Sekunden geschlagen geben musste. </p><p>Im ersten Kampf der Hoffnungsrunde traf sie auf die Holländerin Ciska Adema. Nach einer weiteren hart umkämpften Begegnung konnte sich unsere junge Schweizer Athletin nach fünf Minuten im Golden Score durchsetzen, da die Kämpferin aus Holland die dritte Strafe erhielt. Eileen zeigte auch im nächsten Kampf, dass das Ziel ganz klar ist, nämlich der Gewinn der Bronzemedaille. Sie setzte sich gegen die Engländerin mit einer Festhaltetechnik durch, und stand somit im kleinen Finale. Im Kampf um Platz drei schenkten sich Eileen und ihre Gegnerin nichts. Die Französin war jedoch die Aktivere der Beiden. So erhielt Eileen zwei Strafen, wobei die Dritte zum Sieg von Manon Agati-Alouache aus Frankreich führte. </p><p>Trotz der Niederlage um Platz drei darf Eileen auf ein erfolgreiches Turnier zurückblicken.</p><p><strong>Timeo Cori (-55 kg)</strong></p><p><br>Für Timeo Cori verlief das Turnier leider nicht wie erhofft. Er traf in seinem ersten Kampf auf einen starken Gegner und musste sich dem Russen nach einem intensiven Duell geschlagen geben. Damit schied er frühzeitig aus dem Wettkampf aus. </p><p><br><strong>Silvano Cori (-55 kg)</strong></p><p><br>Im Gegensatz zu seinem Bruder konnte Silvano Cori ein bemerkenswertes Turnier absolvieren. Silvano gewann drei seiner Kämpfe und zeigte damit, dass er auf dem richtigen Weg ist sich ganz vorne zu etablieren. </p><p><br><strong>Aaron Müller (-73kg)</strong></p><p>Der Kampf von Aaron Müller verlief nicht wie gewünscht, er unterlag dem Moldawier Robert Cebotarean mit einer Waza-Ari Wertung.</p><p><br><strong>Lorenzo Enz (-90kg)</strong></p><p><br>Lorenzo konnte den ersten Kampf souverän für sich entscheiden. Im zweiten Kampf konnte er trotz eines Rückstandes noch mit Waza-Ari ausgleichen, musste sich dann aber zum Ende der Kampfzeit doch noch geschlagen geben.</p><p style="text-align:start"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: U18 EM </title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/119875</link>
<description><![CDATA[Vom 27. - 29. Juni findet die U18 EM in Sofia (BUL) statt. Fünf Schweizer Judoka stehen im Einsatz]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 11:29:38 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2024/overview" rel="noopener noreferrer">LIVE / Übersicht</a></li></ul><p>Für die Kategorie der Jugend U18 steht ein grosses Jahreshighlight bevor. Beginnend vom 27. Juni treffen sich die besten Nachwuchsathlet:innen aus Europa für die Kontinentalmeisterschaft. Insgesamt 513 Judoka aus 44 Nationen werden zum Wettkampfangrüssen. Für die Schweiz werden eine Athletin und vier Athleten um die Medaillen kämpfen.&nbsp;</p><p>In den Leichtgewichtskategorien werden am Donnerstag Timeo Cori und Silvano Cori (beide -55kg) antreten. Am Folgetag kämpft Eileen Probst in der Klasse -57kg. Eileen konnte in der laufenden Saison bereits vier Europacup-Medaillen holen, darunter einmal Gold, und zählt damit zum engeren Kreis der Favoritinnen ihrer Kategorie. Aarom Müller (-73kg) wird ebenfalls am Freitag im Einsatz. Am Samstag kämpft schliesslich Lorenzo Enz (-90kg).</p><ul><li>27.06. : Silvano Cori, Timeo Cori (-55kg)</li><li>28.06. : Eileen Probst (-57kg), Aaron Müller ( 73kg)</li><li>29.06. : Lorenzo Enz (-90kg)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ju-Jitsu: 3 Medaillen in Thailand</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/119908</link>
<description><![CDATA[Gold für Sina Staub (Fighting) und Amanda Schurtz (Ne-Waza) beim Open Grand Prix Thailand. Jeannine Villiger holt Bronze. ]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 09:47:20 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category> Ju-Jitsu</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Fighting System triumphierte Sina Staub in der Gewichtsklasse bis 52 kg und holte die Goldmedaille. Sie gewann ihren ersten Kampf gegen eine Thailänderin mit Full Ippon. In der zweiten Runde besiegte sie die Europameisterin von 2023 und Vize-Europameisterin von 2024 aus Griechenland mit einem überzeugenden 19-6 Ergebnis. Auch im Halbfinale setzte sie sich mit Full Ippon durch und erreichte das Finale, wo sie auf eine starke Gegnerin aus Thailand traf, die zuvor die ehemalige Weltmeisterin aus der Ukraine besiegt hatte. In einem finalwürdigen Duell gewann Sina knapp mit 5-4 Punkten.</p><p>Jeannine Villiger sicherte sich die Bronzemedaille im Fighting System mit zwei Siegen und einer Niederlage. Coach Michel Van Rijt zeigte sich äußerst zufrieden mit den Leistungen seiner Athletinnen: "Ich bin sehr froh, dass Sina endlich ihre Goldmedaille hat. Sie war heute sehr stark. Wir haben viel über die Kämpfe gesprochen und ich denke, das hat sie stärker gemacht. Ich hoffe, sie kann so weitermachen. Jeannine hat heute ihre erste Grand-Prix-Medaille geholt mit wirklich starken Kämpfen. Sie macht bei jedem Turnier grosse Fortschritte. Diese Medaille ist sehr wichtig für ihre weitere Entwicklung. Es war ein sehr gutes Ergebnis für uns."</p><p>Im Ne-Waza System erzielte Amanda Schurtz in der Gewichtsklasse bis 69 kg ebenfalls die Goldmedaille mit insgesamt drei Siegen. Für sie war es ein erfolgreicher Wiedereinstieg in die Konkurrenz mit dem Schweizer Team. Anaïs Vintalas erreichte in der Gewichtsklasse bis 63 kg den siebten Platz mit zwei Siegen und zwei Niederlagen. Julien Fota hatte im Ne-Waza System (-77 kg) leider weniger Erfolg und musste sich in beiden Kämpfen geschlagen geben.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EC Podcetrtek (SLO): Bronze für Naïm Matt</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/119709</link>
<description><![CDATA[Judoka Naïm Matt gewinnt beim Europacup in Slowenien Bronze -73kg. ]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Jun 2024 09:41:36 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_slo2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_slo2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-slo-20204/323946/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-slo-20204/323946/">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 15. / 16. Juni fand der Europacup in Podcetrtek statt. Beim gutbesetzten Wettkampf gingen insgesamt 324 Judoka aus 29 Nationen auf die Tatami. Für die Schweiz waren 14 Athlet:innen im Einsatz. Für das beste Resultat sorgte Naïm Matt, der in der Klasse -73kg den dritten Rang erreichte.&nbsp;</p><p>In seiner Kategorie musste sich Naïm durch ein grosses Teilnehmerfeld kämpfen. Nach zwei Siegen in den ersten beiden Runden, erlitt der Schweizer eine Niederlage im Viertelfinal. Über den Hoffnungslauf konnte Naïm schliesslich drei weitere Siege einfahren und damit die verdiente Bronzemedaille gewinnen. Nach Silber in Dubrovnik ist das die zweite Europacup-Medaille für Naïm Matt in der laufenden Saison 2024.&nbsp;</p><p>Am Wochenende gab es drei weitere Platzierungen für die Schweiz. Michelle Fernandez (-52kg) platzierte sich auf Rang 5. Nach zwei Siegen und zwei Niederlagen. Samuel Waizenegger (-60kg) und John Waizenegger (-73kg) schafften erreichten beide Rang 7 nach drei Siegen und zwei Niederlagen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiches Abschneiden beim internationalen U15-Turnier in Venray</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/119381</link>
<description><![CDATA[Das 16-köpfige Team der Schweiz konnte beim internationalen U15-Turnier in Venray (Niederlande) beeindruckende Erfolge verzeichnen. Insgesamt gewannen die jungen...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 10:02:17 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das 16-köpfige Team der Schweiz konnte beim internationalen U15-Turnier in Venray (Niederlande) beeindruckende Erfolge verzeichnen. Insgesamt gewannen die jungen Athletinnen und Athleten sechs Medaillen und sicherten sich vier weitere Platzierungen.</p><p>Medaillengewinner:</p><p>1. Platz (-50 kg): Leonidas Esenam, Aargau<br>2. Platz (-57 kg): Chiara Baroni, Neuenburg<br>3. Platz (+63 kg): Arine Fetoui, Fribourg<br>3. Platz (-46 kg): Rayan El Quadni-Schmitt<br>3. Platz (-66 kg): Gian Frei, Zürich<br>3. Platz (-66 kg): Ariel Rigueiro Martinez, Genf</p><p><br>Weitere Platzierungen:</p><p>5. Platz (-34 kg): Nolan Cuche, Waadt<br>5. Platz (-38 kg): Gian-Luca Loona, Sankt Gallen<br>5. Platz (-46 kg): Neo Kreienbühl, Zürich<br>7. Platz (-46 kg): Jimmy Antonelli, Wallis</p><p><br>Nationaltrainer Bruno Tsafack zeigte sich sehr zufrieden mit der Leistung und dem Teamgeist der jungen Athletinnen und Athleten. „Es herrschte ein guter Teamgeist in der Mannschaft und das hat mich sehr positiv gestimmt. Auch bei den Athletinnen und Athleten, bei denen es nicht für eine Platzierung oder einen Podestplatz gereicht hat, konnte ich beobachten, wie jeder versucht hat, sein Bestes zu geben. Eine gute Eigenschaft für die Zukunft, auf der man weiter aufbauen kann. Mein Dank geht an alle Vereins- und Kantonalkadertrainer für die gute Zusammenarbeit zugunsten unseres Nachwuchses, insbesondere an Gabriel Frei, der mich an der Matte und ausserhalb vor Ort unterstützt hat“, so Tsafack.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückschau zur Weltmeisterschaft</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118981</link>
<description><![CDATA[Bronze und ein siebter Rang: Das Schweizer Team blickt auf eine erfolgreiche Judo WM zurück.]]></description>
<pubDate>Thu, 23 May 2024 16:04:06 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2787/photos?id_weight=3" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2787/photos?id_weight=3" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Das Schweizer Nationalteam darf auf eine erfolgreiche WM zurückblicken. Dank starkem Einsatz und Entschlossenheit überzeugten unsere Judoka mit einigen Highlights und Siegen. Dabei gilt es den Medaillenerfolg von Nils Stump hervorzuheben:&nbsp;</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118848/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118848/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6bnVsbH0=">Bronze für Nils Stump</a></li></ul><p>Auch Binta Ndiaye und Fabienne Kocher profilierten sich erneut in Abu Dhabi. Dabei erreichte Binta den siebten Rang, Fabienne Kocher fehlte nur ein Sieg für die Top-7:</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118821/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6MX0=" target="_blank" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118821/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6MX0=" rel="noopener noreferrer">7. Rang für Binta Ndiaye</a></li></ul><p><strong>Eich mit zwei starken Siegen</strong></p><p>Für Daniel Eich, der am letzten Tag -100kg im Einsatz stand, waren die Top-7 gleichermassen in Reichweite. Mit zwei Siegen und einer Niederlage war im Achtelfinale Endstation. Dennoch lieferte der Schweizer zwei überzeugende Siege ab, die sich sehen liessen. In einem spannenden Duell gegen Laurin Böhler (AUT) geriet Dani mit Waza-Ari in Rückstand, konnte aber den Kampf am Ende zu seinen Gunsten drehen. Sasae-tsuri-komi-ashi, den man schon mehrfach beim Teamkollegen Stump beobachten konnte, war dabei zweimal die entscheidende Technik.<br>Nicht weniger spannend gestaltete sich Runde zwei gegen den Kasachen Sharkhan. Obwohl Dani diesmal die Führung mit O-uchi-gari übernahm, legte der Kasache mit einer Schultertechnik nach und glich aus. Die entscheidende Szene gehörte dann wieder dem Schweizer: Mit Sode-tsuri-komi-goshi glückte das zweite Waza-ari zum Sieg. Zuversichtlich sah man der dritten Runde entgegen, in der sich George Udsilauri (GER) präsentierte. Dieser hatte den richtigen Moment auf seiner Seite, als er Dani mit De-ashi-barai zum Waza-ari sprichwörtlich auf dem falschen Fuss erwischte. Der Deutsche verteidigte seinen Wertung bis Kampfende.</p><p><strong>Frühes Aus für Bonferroni und Lengweiler</strong></p><p>Mit weniger mussten sich in diesem Jahr Alina Lengweiler (-70kg) und Aurélien Bonferroni zufrieden geben. Während sich Letzterer in der ersten Runde geschlagen geben musste, schaffte Alina einen Sieg und unterlag in Runde zwei.&nbsp;</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion: Europameisterschaft U18</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118927</link>
<description><![CDATA[Das Auswahlkomitee der Abteilung für Leistungssport hat fünf Athleten für die U18-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 27. bis 30. Juni 2024 in Sofia stattfinden...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 May 2024 10:26:15 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Auswahlkomitee der Abteilung für Leistungssport hat fünf Athleten für die U18-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 27. bis 30. Juni 2024 in Sofia stattfinden werden. Drei Wild Cards wurden mit dem Ziel einer langfristigen Potenzialentwicklung vergeben, während zwei Judokas die offiziellen Auswahlkriterien erfüllten.</p><p>Die ausgewählten Athleten:&nbsp;</p><ul><li>F -57kg Eileen Probst (2007)</li><li>M -55kg Silvano Cori (2008), Wild Card</li><li>M -55kg Timeo Cori (2009), Wild Card</li><li>M -73kg Aaron Müller (2007), Wild Card</li><li>M -90kg Lorenzo Enz (2007).</li></ul><p>Das Team wird von Bruno Tsafack, Nationaltrainer U15 / U18, betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team einen sehr guten Abschluss der Vorbereitung und viel Erfolg bei diesem Ereignis.</p><p><em>- Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WM-Bronze für Nils Stump!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118848</link>
<description><![CDATA[Nils Stump gewinnt bei der Weltmeisterschaft in Abu Dhabi die Bronzemedaille -73kg!]]></description>
<pubDate>Mon, 20 May 2024 18:02:50 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2787/photos?id_weight=3" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2787/photos?id_weight=3" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Grosser Erfolg bei der Weltmeisterschaft in Abu Dhabi (UAE) – Nils Stump kämpfte sich auf den dritten Rang und holte Bronze für die Schweiz. Nachdem der Schweizer bereits im letzten Jahr Gold gewinnen konnte, holte er sich nun das zweite WM-Edelmetall in Folge. Dies ist ein bemerkenswertes Comeback, da sich Nils gerade erst von einer Schulterverletzung erholte. Ein schöner Aufwärtstrend, der hinsichtlich der Olymischen Spiele in Paris genau zum richtigen Zeitpunkt kommt.&nbsp;</p><p><strong>Harter Einstieg</strong></p><p>Die WM-Bronzemedaille musste in diesem Jahr jedoch hart erkämpft werden. Das machte sich bereits bei einem turbulenten ersten Kampf bemerkbar. Im Duell gegen den Italiener Esposite geriet Nils Stump zunächst ins Hintertreffen und stand mit dem Rücken zur Wand. Doch der Schweizer zeigte, dass er nicht ohne Grund der Titelverteidiger war. Nils erhöhte den Druck und schaffte mit seinem Sasae-tsuri-komi-ashi den Ausgleich, bevor er im Goldenscore den entscheidenden Punkt mit einem Harai-maki-komi holte.&nbsp;</p><p>Der Algerier Messaoud Dris forderte den Schweizer in der zweiten Runde. Mit guten Offensiven erkämpfte sich die Weltnummer 15 einen kleinen Vorteil durch eine Bestrafung. Doch Stump behielt die Übersicht, wahrte seine Taktik und nutzte den entscheidenden Moment, erneut mit seinem "Sasae". Vom Kampfrichter gab es den vollen Punkt für die Technik.&nbsp;</p><p>Überraschend war schliesslich das Viertelfinale. Ebenda präsentierte sich der Mongole Ankhzaya Lavjargal, den vermutlich nicht viele auf der Rechnung hatten. Denn als Weltnummer 98 machte er auf dem Papier zunächst wenig Eindruck. Doch Lavjargal hatten einen Lauf, besiegte auf seinem Tableau den Georgier Lasha Shavtatuashvili (!) und hatte sich zurecht nach vorne gearbeitet. Und noch war er nicht zu bremsen, er überraschte auch den Schweizer mit schnellen Angriffen und siegte mit zwei Waza-Ari. Nils musste in die Trostrunde.&nbsp;</p><p><strong>Hoffnungslauf und Bronze</strong></p><p>Die Niederlage machte sich indes nicht bemerkbar. Im Gegenteil – Nils Stump war entschlossen, den Tag mit einer Medaille zu beenden. Dies liess er Makhmadbekov (AIN) direkt spüren. Ein erfolgreicher Konter, gefolgt von einem Hüftzug über links, liess kaum Fragen offen, wer um Bronze kämpfen sollte.<br>​​​​​​​Zwischen Nils und der Medaille stand final Igor Wandtke aus Deutschland. Ein spannender Kampf nahm seinen Lauf, während der Schweizer zwar eine Strafe auf sich nehmen musste, aber auf die richtigen Momente fokussiert blieb. Und diese kamen. Ein Konter brachte das erste Waza-Ari. Der entscheidende Punkte folgte, wie schon im Kampf zuvor, über die linke Seite. Ein starkes Turnier konnte schliesslich mit einer verdienten Medaille belohnt werden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gold und Silber für Nachwuchs</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118831</link>
<description><![CDATA[April Fohouo (-70kg) gewinnt den U21-Europacup in Malaga (ESP). Eileen Probst (-57kg) holte Silber beim U18-Europacup in Bielsko Biala (POL)]]></description>
<pubDate>Mon, 20 May 2024 10:28:48 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Resultate:</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_esp2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_esp2024/overview">U21 Malaga&nbsp;</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_pol2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_pol2024/overview">U18 Bielsko Biala</a></li></ul><p>Die Schweizer Nachwuchs-Judoka glänzen mit weiteren Topresultaten. Bei den U21 holte sich April Fohouo eine weitere Goldmedaille auf Europacup-Stufe. In Malaga blieb sie bei ihren vier Kämpfen unbesiegt und sicherte sich Gold.</p><p>Gleichzeitig holte sich Eileen Probst Silber bei den U18 in Bielsko Biala. Mit vier Siegen bahnte sich Eileen ihren Weg ins Finale, wo sie die einzige Niederlage erlitt. Die Silbermedaille ist bereits die fünfte Podestplatzierung für Eileen.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Judo WM: Rang 7 für Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118821</link>
<description><![CDATA[Judoka Binta Ndiaye (-52kg) erkämpfte sich den siebten Rang bei der WM in Abu Dhabi (UAE). Fabienne Kocher scheiterte ein Kampf vor den Top-7.]]></description>
<pubDate>Sun, 19 May 2024 17:15:40 +0200</pubDate>
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<category>News Banner</category>
<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2787/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2787/photos" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Der erste Tag der Judo Weltmeisterschaft in Abu Dhabi (UAE) endete für das Schweizer Team mit einem Top-7 Resultat. In der Klasse -52kg setzte sich Binta Ndiaye in ihren ersten drei Kämpfen erfolgreich durch und erreichte das Viertelfinale. Mit einem erfolgreichen Festhaltegriff erlangte die Schweizerin ihren ersten Sieg gegen die Marokkanerin Soumiya Iraoui. In der Folge war die Bulgarin Dimitrova gleichermassen mittels Festhalter unterlegen. Die dritte Runde gegen Khoorlodoi Bishrelt (UAE) verlief über weite Strecken ausgeglichen und musste im Goldenscore entschieden werden. Ebenda behielt Binta Ndiaye in der entscheidenden Szene die Oberhand und punktete mit ihrem O-uchi-gari zum Sieg. Im Viertelfinale konnte sich die Usbekin Diyora Keldiyorova (WNr. 2) mit einer Hebeltechnik durchsetzen. Im Goldenscore unterlag Binta der Ungarin Reka Pupp mit zwei Waza-Ari und beendete damit die WM auf dem siebten Rang.&nbsp;</p><p>Fabienne Kocher (-52kg) konnte gleichfalls erfolgreich in die WM starten. Mit einem gelungen O-uchi-gari holte sich Fabienne den Sieg im Duell gegen Glafira Borisova (AIN). Nochmals deutlich zäher gestaltete sich der zweite Kampf gegen die Weltnummer 21, Yerin Jung aus Südkorea. Nach etwas mehr als zwei Minuten im Goldenscore konnte sich Fabienne mit einem O-soto-gari behaupten – die Südkoreanerin stützte sich beim Fallen auf, was gleichbedeutend mit einer Wertung ist. In der dritten Runde folgte schliesslich das Aus gegen Mascha Ballhaus (GER). Die deutsche Athletin holte die Führung mit Waza-Ari und konnte die Wertung trotz viel Druck vonseiten der Schweizerin knapp halten. Fabienne Kocher blieb damit knapp ausserhalb der Top-7 bei der diesjährigen WM.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nils Stump vor der WM [Video]</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118746</link>
<description><![CDATA[Video-Interview mit Nils Stump. Welches sind seine Lieblingstechniken?]]></description>
<pubDate>Thu, 16 May 2024 11:52:39 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vom 19. – 23. Mai finden die Judo Weltmeisterschaften in Abu Dhabi statt. Sechs Schweizer Judoka werden um die Medaillen kämpfen. Im Interview verrät uns Nils Stump seine Lieblingstechniken und Trainings. <br></p><ul><li><h4><a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?v=_qOCi8Ldjrg" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=_qOCi8Ldjrg" rel="noopener noreferrer">VIDEO</a></h4></li></ul><p><strong>Weitere Infos:</strong></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118702/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6bnVsbH0=" target="_blank" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118702/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6bnVsbH0=" rel="noopener noreferrer">WM Vorschau</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" rel="noopener noreferrer">Live / Übersicht</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Weltmeisterschaft 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118702</link>
<description><![CDATA[Vom 19. – 23. Mai finden die Judo Weltmeisterschaften in Abu Dhabi statt. Sechs Schweizer Judoka werden um die Medaillen kämpfen.]]></description>
<pubDate>Tue, 28 May 2024 11:29:44 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><h4><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" rel="noopener noreferrer">Live / Übersicht</a></h4></li></ul><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Fabienne Kocher – 19. Mai -52kg</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Fabienne ist die Weltnummer 18 ihrer Gewichtsklasse. Nach einer längeren Durststrecke ohne Podestplatzierungen, konnte die 30-Jährige jüngst wieder zeigen, dass sie zur Weltspitze gehört. Zum entscheidenden Zeitpunkt erkämpfte sich Fabienne die Goldmedaille beim Grand Slam in Duschanbe (TJK) und schoss in der Weltrangliste wieder nach vorne. Nun darf man gespannt auf die WM sein – die Athletin vom JC Uster hatte in der Vergangenheit immer gezeigt, dass bei grossen Meisterschaften mit ihr zu rechnen ist. Wir erinnern uns dabei an WM-Bronze und den fünften Rang bei Olympia 2021. </span></span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Binta Ndiaye –&nbsp;19. Mai -52kg</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die 19-jährige Ausnahmeathletin ist konstant auf Erfolgskurs. Und steht mit gutem Recht auf Rang 20 der Weltrangliste. In diesem Jahr schaffte Binta zwei grosse Resultate. Beim Grand Prix in Österreich und dem Grand Slam in Duschanbe holte sie jeweils Silber. Mit der Erfolgskurve nach oben blicken wir gespannt auf den Einsatz der aufstrebenden Athletin vom Judo Kwai Lausanne. </span></span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nils Stump –&nbsp;20. Mai -73kg</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bedarf es diesem Mann noch einer Vorstellung? Mit seiner WM-Goldmedaille vom letzten Jahr erlangte Nils über den Sport hinaus Bekanntheit im ganzen Land und ist das Aushängeschild des Schweizer Judo. Doch nach dem Hoch bei der WM folgte ein zwischenzeitliches Tief –&nbsp;eine Schulterverletzung zwang den Topathleten zur Pause. Doch nun ist Nils Stump zurück auf den Tatami. Und wie sollte er das der Konkurrenz eindrücklicher beweisen, als mit der Goldmedaille beim Grand Slam in Duschanbe? Die Weltnummer 8 will auf jeden Fall seinen Titel verteidigen. Dabei wird er auf eine sehr harte Konkurrenz treffen, die es ihm nicht einfach machen wird. Spannung ist garantiert in der Klasse -73kg. </span></span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Aurélien Bonferroni –&nbsp;21. Mai -81kg</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Angriffig, schnell und wirkungsvoll –&nbsp;das ist der Stil vom 22-Jahre jungen Aurélien Bonferroni vom JC Carouge. Platz 31 ist seine momentane Weltranglistenposition, doch hatte der Schweizer schon mehrfach gezeigt, dass er starke Konkurrenten aus den vorderen Rängen besiegen kann. Zwei fünfte Ränge bei Grand Slams sowie ein siebter Rang bei einem Grand Prix sind die Ausbeute in diesem Jahr bisher. Da wäre der Zeitpunkt für eine Medaille doch kaum passender! Los geht’s, Aurélien!</span></span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Alina Lengweiler –&nbsp;22. Mai -70kg</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Beim European Open in Warschau im Februar belegte Alina Lengweiler den zweiten Rang. Zwar liegt Alina mit Rang 56 derzeit etwas ausserhalb der Qualifikantinnen für Paris, doch eine starke WM kann hier noch einmal die Wende bringen. Man darf gespannt sein, wie die kämpferische Athletin an einem guten Tag abschneiden wird. </span></span></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Daniel Eich –&nbsp;23. Mai -100kg</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der sympathische Hüne ist gewohnheitsmässig der letzte Schweizer im Einsatz. Seine Leistungskurve ist steigend in der laufenden Saison. Dabei zeigte der 24-Jährige auch Konstanz, was im Judo ein entscheidender Faktor sein kann. Bei den letzten beiden Grand-Slam-Turnieren erreichte er beide Male das Finale und nahm zwei Silbermedaillen mit nachhause. Damit positioniert sich Dani auf Rang 15 der Welt. Die Konkurrenz muss den Schweizer auf dem Radar haben, denn er gehört definitiv zu den Medaillenanwärtern in Abu Dhabi!</span></span></p><p><br></p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nils Stump: Duell im Sägemehl</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118617</link>
<description><![CDATA[Weltmeister Nils Stump im Duell gegen Schwinger Marcel Bieri.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 May 2024 10:55:14 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><h4><a data-cke-saved-href="https://www.blick.ch/video/sport/ein-duell-im-saegemehl-hat-judoka-stump-eine-chance-gegen-schwinger-bieri-id19656278.html" target="_blank" href="https://www.blick.ch/video/sport/ein-duell-im-saegemehl-hat-judoka-stump-eine-chance-gegen-schwinger-bieri-id19656278.html">Zum Video</a></h4></li></ul><p>Judo gegen Schwingen – der Blick wollte es wissen und organisierte ein Duell zwischen den beiden Athleten Nils Stump und Marcel Bieri. Der Vorteil des Schwingers lag wohl auf der Hand. Der Freundschaftskampf fand im Sägemehl mit Schwingerhosen statt. Vermutlich gab es auch keine Gewichtskontrolle.&nbsp;</p><p>Wie dem auch sei, Weltmeister Nils stellte sich natürlich und hatte auch sichtlich Spass dabei. Bleibt uns nur auf eine Revanche auf den Tatami zu hoffen.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Slam Astana: Silber für Daniel Eich</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118581</link>
<description><![CDATA[Judoka Daniel Eich (-100kg) gewinnt beim Grand Slam in Kasachstan die Silbermedaille!]]></description>
<pubDate>Sun, 12 May 2024 18:31:03 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2651/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2651/photos" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Erfolgsmeldung vom Grand Slam in Astana (KAZ). Daniel Eich gewinnt vier Kämpfe und unterliegt im Finale dem Japaner Aaron Wolf. Damit gewinnt der Schweizer eine weitere Silbermedaille auf Grand-Slam-Stufe. Aurélien Bonferroni wurde Fünfter -81kg.&nbsp;</p><p>Abgeklärt und griffstark – so präsentierte sich der Schweizer von Beginn weg und zeigte damit, dass er auch beim Grand Slam in Kasachstan zu den Medaillenanwärtern zählen sollte. Die starken Hüfttechniken und sein Sasae-tsuri-komi-ashi wurden dabei der Konkurrenz zum Verhängnis. Dies sogar bis zur letzten Sekunde, wie man im filmreifen Halbfinale gegen Zlato Kumric (CRO) mitverfolgen durfte. Denn ebenda war Eich bis nur wenige Sekunden vor Kampfende im Rückstand! Dann wendete sich das Blatt nochmals, Dani setzte zum Sasae an, wechselte geschickt zum Ashi-Guruma und bodigte seinen Kontrahenten praktisch auf den Gongschlag. Ein grosser Moment für den Mann vom JJJC Brugg.&nbsp;</p><p>Das Finale entschied schliesslich der amtiertende Olympiasieger aus Japan, Aaron Wolf, für sich. Dani lieferte über weite Strecken einen sehr soliden Kampf ab, zeigte, dass er angreifen und gewinnen wollte. Dem Japaner reichte aber im entscheidenden Moment ein platzierter Uchi-mata-Angriff für den Sieg.&nbsp;<br><br></p><p><strong>Rang 5 für Bonferroni</strong></p><p>Trotz der knapp verpassten Medaille darf Aurélien Bonferroni auf ein sehr starkes Turnier mit vielen Erfolgen zurückblicken. In der starkbesetzten Klasse -81kg schaffte der Genfer nicht weniger als vier Siege in Folge. Mit einem variantenreichen Repertoire verschiedener Techniken bahnte sich Aurélien so seinen Weg ins Halbfinale und besiegte darunter die Weltnummer 19, Attila Ungvari (HUN). Eine Niederlage im Halbfinale sowie im kleinen Finale besiegelten den fünften Platz.<br><br></p><p><strong>Sieg und Niederlage für Fabienne Kocher&nbsp;</strong></p><p>Nachdem die beiden -52kg-Athletinnen Binta Ndiaye und Fabienne Kocher am vergangnen Grand Slam in Tadschikistan brillierten, mussten sie in Astana frühe Niederlagen akzeptieren. Binta unterlag in Runde eins der Koreanerin Seyun Jang. Fabienne konnte ihren ersten Kampf gegen Tolganay Abeuova (KAZ) für sich entscheiden, bevor sie gegen Maria Siderot aus Portugal das Nachsehen hatte.&nbsp; &nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau: Grand Slam Kazachstan</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118448</link>
<description><![CDATA[Vom 10. - 12. Mai findet der Grand Slam in Astana (KAZ) statt. ]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2024 10:04:22 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><h4><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2024/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_kaz2024/overview">LIVE</a></h4></li></ul><p>Nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Grand Slam in Duschanbe geht es bereits weiter mit dem Grand Slam in Astana (KAZ). Unter den 493 Judoka aus 88 Nationen wird die Schweiz mit 2 Athletinnen und zwei Athleten vertreten sein:&nbsp;</p><ul><li>Freitag 10.05. : Fabienne Kocher, Binta Ndiaye (-52kg)</li><li>Samstag 11.05.: Aurélien Bonferroni (-81kg)</li><li>Sonntag 12.05.: Daniel Eich (-100kg)&nbsp;</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GS Duschanbe: Schweizer Team siegt im Gesamtklassement!</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118389</link>
<description><![CDATA[Mit zweimal Gold und zweimal Silber holte sich die Schweiz den Sieg in der Gesamtwertung beim Grand Slam Duschanbe (TJK)]]></description>
<pubDate>Mon, 06 May 2024 10:48:31 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Schweizer Nationalteam blickt mit unglaublichen Erfolgen auf das Wochenende vom 03. bis 05. Mai 2024 zurück. Dabei wurde mehrfach Geschichte geschrieben. Erstmals erreichten zwei helvetische Athletinnen gemeinsam den Final. Fabienne Kocher erzielte den ersten Grand-Slam-Sieg bei den Damen. Zum ersten Mal triumphierte die Schweiz in der Gesamtbilanz. Nils Stump sicherte sich seinen dritten Grand-Slam-Titel:<br></p><ul><li><strong>03.05.: <a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118312/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6bnVsbH0=" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118312/eyJlIjoiMjE4NDEyIiwiaSI6bnVsbH0=">Gold für Fabienne Kocher, Silber für Binta Ndiaye</a></strong></li><li><strong>04.05.: <a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118329/eyJlIjoiMjI2Nzk3IiwiaSI6MX0=" target="_blank" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118329/eyJlIjoiMjI2Nzk3IiwiaSI6MX0=">Gold für Nils Stump</a></strong></li><li><strong>05.05.: <a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118355/eyJlIjoiMjI2Nzk3IiwiaSI6bnVsbH0=" target="_blank" href="https://sjv.ch/home/detailview/article/118355/eyJlIjoiMjI2Nzk3IiwiaSI6bnVsbH0=">Silber für Daniel Eich</a></strong></li></ul><p><strong>Weitere Infos:</strong></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live" href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Duschanbe: Silber für Daniel Eich (-100kg)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118355</link>
<description><![CDATA[Daniel Eich gewinnt beim Grand Slam in Duschanbe (TJK) die Silbermedaille. ]]></description>
<pubDate>Sun, 05 May 2024 15:53:27 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live" href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Mit Daniel Eich stand am Sonntag der letzte Schweizer im Einsatz beim Grand Slam in Tadschikistan. Die bisherige Ausbeute mit zweimal Gold und einmal Silber konnte sich bereits sehen lassen, doch Dani war entschlossen, noch ein Resultat draufzulegen.&nbsp;</p><p>Der Plan ging auf. Vom ersten Kampf an stellte Dani seine Dominanz unter Beweis, als er Isaac Bezzina (MLT) mit einem Sasae-tsuri-komi-ashi auf den Rücken beförderte. In der Folge behauptete sich der Schweizer erfolgreich gegen Niiaz Bilalov (AIN) und gegen die Weltnummer 8, Kyle Reyes aus Kanada.&nbsp;</p><p>Im Halbfinale gegen den Lokalhelden Madzhidov (TJK) verlief der Kampf lange ausgeglichen. Erst im Goldenscore fiel die Entscheidung. Als der Schweizer seinen gewünschten Kontaktgriff durchsetzen konnte, gab es für den Tadschiken kein Entrinnen mehr. Ab in die Lüfte und ohne Halt zum Mattenboden – der Finalplatz war sicher.&nbsp;<br></p><p>Mit seinem hartnäckigen Stil und taktischen Offensiven behielt der Italiener Gennaro Pirelli das bessere Ende für sich im Kampf um Gold. Dani hatte nach drei Bestrafungen das Nachsehen. Insgesamt darf der 24-jährige Helvetier auf ein sehr starkes Turnier zurückblicken. Für die Weltrangliste konnte Dani nochmals wichtige Punkte einfahren und darf mit Zuversicht in Richtung Weltmeisterschaft blicken.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gold für Nils Stump beim Grand Slam Duschanbe (TJK)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118329</link>
<description><![CDATA[Zurück an der Spitze! Nils Stump (-73kg) gewinnt den Grand Slam in Duschanbe.]]></description>
<pubDate>Sat, 04 May 2024 15:10:27 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live" href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Die Erfolgsserie in Duschanbe hält an! Nachdem am Freitag die beiden -52kg-Athletinnen Gold und Silber für die Schweiz erzielten, legte Nils mit einer weiteren Goldmedaille nach. Was schier unglaublich klingt ist schlichte Tatsache: Die Schweizer Judoka sind in Topform. Und dies lassen sie die Konkurrenz spüren.&nbsp;</p><p>Bereits in den Vorrundenkämpfen zeigte sich Nils Stump als Herr der Lage. Nach einem Pflichtsieg gegen Philippe Abel Metellus (HAI), entpuppte sich der Lokalmatador Abubakr Sherov als zäher Kontrahent. Nichts desto trotz punktete Nils noch vor Ablauf der regulären Zeit mit einem erfolgreichen Konter. In der Folge unterlagen auch Azamat Kabisov (AIN) und Darkhan Koibagar (KAZ) vorzeitig mit vollem Punkt. Der amtierende Weltmeister zog damit verdient ins Finale ein.</p><p>Beim Einlauf zum Finalkampf wagte sich Nils sprichwörtlich in die Höhle des Löwen. Denn sein Finalgegner lautete Behruzi Khojazoda aus Tadschikistan, der zweifelsohne den Heimvorteil und das Publikum auf seiner Seite hatte. Ebenso hatte sich Khojazoda seinen Finalplatz redlich erkämpft und war damit bereit, vor seinen Landsleuten zu triumphieren. Zwar verlief die Startphase zum Vorteil des Tadschiken, doch der Schweizer behielt Übersicht, blieb taktisch klever und hielt Stand. Im entscheidenden Moment nutzte Nils seine Chance zum Konter und machte den halben Punkt mit weiteren 10 Sekunden im Festhalter komplett. Nils sicherte sich damit seinen dritten Grand-Slam-Titel.</p><p>Mit dieser Performance zeichnet sich seit der Schulterverletzung eine kontinuierliche Leistungssteigerung ab. Nils darf mit viel Selbstvertrauen in Richtung der kommenden Weltmeisterschaften blicken, wo er als Titelverteidiger antreten wird – und ganz offensichtlich erneut als Titelanwärter. Denn Gold in Duschanbe war ein Fingerzeig an die Konkurrenz, dass mit Stump zu rechnen sein wird.</p><p>Doch wir sind noch nicht fertig in Duschanbe: <strong>"<em>The show must go on!</em>"</strong> Nachdem die Schweizer bereits zwei Gold- und eine Silbermedaille holten, warten wir gepsannt auf den Auftritt von <strong>Daniel Eich (-100kg)</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gold und Silber beim Grand Slam Duschanbe (TJK)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118312</link>
<description><![CDATA[Schweizer Final -52kg beim GS Duschanbe: Fabienne Kocher gewinnt Gold, Binta Ndiaye Silber!]]></description>
<pubDate>Fri, 03 May 2024 13:42:32 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live" href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/live">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2650/photos?id_weight=9">Bilder</a>​​​​​​​</li></ul><p>Sensationelle Resultate für die Schweizer Judoka -52kg in Tadschikistan. Am starkbesetzten Grand Slam bahaupteten sich sowohl Fabienne Kocher als auch Binta Ndiaye in ihren Vorrunden erfolgreich gegen die Konkurrentinnen. Zum ersten Mal überhaupt lieferten sich zwei Schweizer Judoka den Finalkampf bei einem Grand Slam! In einem Duell auf Augenhöhe setzte sich Fabienne knapp gegen Binta durch und sicherte sich Gold.&nbsp;</p><p>Beide Athletinnen zeigten von Beginn weg starke Kämpfe. Binta siegte in ihren ersten zwei Runden vorzeitig und traf im Viertelfinale gegen die topgesetzte Mascha Ballhaus (GER / WNr.9). Nach einer Minute Kampfzeit konterte Binta einen Angriff und erhielt ein Waza-Ari, das sie über die Zeit verteidigte. Im Halbfinale gegen Yerin Jung (KOR) wurde es dann noch einmal knapp. Erst nach weiteren 2.5 Minuten im Goldenscore folgte die dritte Bestrafung gegen die Koreanerin.&nbsp;</p><p>Fabienne Kocher bekam es auf ihrer Seite des Tableaus zunächst mit der Mongolin Uranzaya Bayanmunkh zu tun, gefolgt von Puljiz (CRO), Avesta (CYP) und Borisova (AIN). Mit einem offensiven Kampfstil und viel Druck auf ihre Konkurrenz konnte Fabienne alle Kämpfe vorzeitig für sich entscheiden. Im Halbfinale glänzte die Schweizerin mit einem hervorragenden Ura-nage, gefolgt von einer Festhaltetechnik.&nbsp;</p><p>Der erste Schweizer Final bei einem Grand Slam war damit Tatsache. Und zumindest eines war sicher: am Ende sollte die Schweizer Hymne erklingen bei der Medaillenvergabe. Ein Duell auf Augenhöhe nahm seinen Lauf. Wenig überraschend, dass sich der Kampf in den Goldenscore zog, da sich die Athletinnen sehr gut kennen. Fabienne lag mit Vorteil auf Ebene der Bestrafungen vorne, bevor es zu einer entscheidenden Aktion kam. Zwar wurde zunächste eine Wertung Binta zugeschrieben, sogleich aber wieder korrigiert. Am Ende war es eine dritte Bestrafung gegen Binta, die eine Entscheidung brachte.&nbsp;</p><p>Beide Athletinnen nehmen aus dem Turnier viele Punkte mit für die Weltrangliste. Das Kopf-an-Kopf-Rennen um den Olympiastartplatz hält weiter an und bleibt hochspannend.</p></div>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Grand Slam Duschanbe (TJK)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118215</link>
<description><![CDATA[Vom 03. - 05. Mai findet der Grand Slam in Duschanbe statt. Fünf Schweizer Judoka stehen im Einsatz.]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2024 10:04:39 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_tjk2024/overview" rel="noopener noreferrer">Live</a></li></ul><p>Beim Grand Slam in Duschanbe (TJK) geht es noch einmal um wichtige Punkte für die Weltrangliste. 429 Judoka aus 71 Nationen werden in Tadschikistan antreten. </p><p>Für die Schweiz kämpfen am Freitag Binta Ndiaye und Fabienne Kocher (-52kg). Am Samstag stehen Nils Stump (-73kg) und Aurélien Bonferroni (-81kg) auf den Tatami, Daniel Eich startet am Sonntag -100kg. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion: Weltmeisterschaft 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118212</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat sechs Athleten für die Elite-Weltmeisterschaften vom 19. bis 23. Mai 2024 in Abu Dhabi ausgewählt. Eine...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Apr 2024 11:09:09 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Selektionskomitee der Abteilung Leistungssport hat sechs Athleten für die Elite-Weltmeisterschaften vom 19. bis 23. Mai 2024 in Abu Dhabi ausgewählt. Eine Wild Card wurde an Fabienne Kocher vergeben, während alle anderen Judoka die offiziellen Auswahlkriterien erfüllten.</p><p>Die ausgewählten Athleten:&nbsp;</p><ul><li>F -52kg Binta Ndiaye (2004)</li><li>F -52kg Fabienne Kocher (1993), Wild Card.</li><li>F -70kg Alina Lengweiler (1996)</li><li>M -73kg Nils Stump (1997)</li><li>M -81kg Aurélien Bonferroni (2002)</li><li>M -100kg Daniel Eich (2000)</li></ul><p>Das Team wird von David Soder, unserem Physiotherapeuten, Aleksei Budolin und Dominique Hischier betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team einen sehr guten Abschluss der Vorbereitung und viel Erfolg bei der letzten großen Veranstaltung vor den Olympischen Spielen.</p><p><em>- Dominique Hischier, Leiter Leistungssport</em></p><ul><li><em><strong></strong></em><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/wc_sen2024/overview">Übersicht</a><br></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Platzierung bei der EM in Zagreb (CRO)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/118121</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Judoka schafften bei der Europameisterschaft in Zagreb keinen Exploit. Aurélien Bonferroni konnte zwei Kämpfe für sich entscheiden. ]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 10:59:16 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview">Resutate</a></li></ul><p>Trotz engagiertem Einsatz, gab es bei der diesjährigen EM in Kroatien keine Platzierung für die Schweizer Teilnehmer. In der Klasse -70kg unterlag Alina Lengweiler im ersten Kampf gegen Emilie Sook, Weltnummer 63 aus Dänemark, mit einer Waza-Ari-Wertung. Loïc Gerosa (-81kg) verlor seinen Kampf gegen Odysseas Georgakis aus Zypern im Goldenscore.&nbsp;<br></p><p>Etwas besser verlief der Wettkampf für Aurélien Bonferroni, der ebenfalls -81kg startete. Der Schweizer behauptete sich im Kampf gegen Giacomo Gamba, der sich bei seinem Angriff auf den Kopf stützte und deshalb disqualifiziert wurde. Im zweiten Kampf gegen Arab Sibghatullah (IRT) zeigte Aurélien seine Klasse und überdreht seinen Kontrahenten nach einem Ko-uchi-maki-komi weiter erfolgreich auf den Rücken. In der Folge unterlag Aurélien der Weltnummer 13, Vedat Albayrak (TUR), und scheiterte damit einen Kampf vor den Top-7.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>VORSCHAU: EUROPAMEISTERSCHAFT 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117931</link>
<description><![CDATA[Interview mit Loïc Gerosa im Vorfeld der Europameisterschaften in Zagreb (CRO).]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 10:58:22 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live / Übersicht</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/event/zagreb-european-judo-championships-seniors-individualmixed-teams-2024/281969/" href="https://www.eju.net/event/zagreb-european-judo-championships-seniors-individualmixed-teams-2024/281969/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen</a></li></ul><p>Vom 25. - 28. April finden die Judo Europameisterschaften in Zagreb statt. 439 Athlet:innen aus 47 Nationen werden um die Medaillen kämpfen. Für das Schweizer Team werden Aurelien Bonferroni, Loïc Gerosa und Alina Lengweiler zum Wettkampf angrüssen.&nbsp;<br></p><p>Loïc Gerosa wird am 26. April in der Kategorie -81kg antreten. In diesem Jahr erreichte der 21-Jährige den dritten Rang beim European Open in Györ (HUN).&nbsp;</p><p><strong>Loïc, wie hast du dich speziell auf die Europameisterschaft vorbereitet?</strong><br></p><p><strong></strong>L.G. "Die letzten Wochen waren in Bezug auf die Vorbereitung ziemlich intensiv, sowohl in der Schweiz als auch im Ausland. Denn neben den vielen Trainingseinheiten in der Schweiz haben wir zwei Trainingslager hintereinander absolviert, das erste in Georgien und das zweite in Ungarn."</p><p><strong>Wie ist deine Wettkampfsaison bis jetzt verlaufen?</strong><br></p><p><strong></strong>"Ziemlich gut, trotz einer Verletzung, die mich daran hinderte, beim Grand Prix von Österreich Anfang März zu kämpfen, da ich bei den European Open in Gyor im Februar eine Medaille gewonnen habe – meine erste Medaille auf diesem Niveau."<br>&nbsp;<br><strong>Wie wichtig ist es für dich, bei diesem Turnier eine Medaille zu gewinnen?</strong><br></p><p><strong>"</strong>Sehr wichtig, da es sich um meine ersten Europameisterschaften in der Eliteklasse handelt. Eine Medaille zu gewinnen, wäre eine grosse Leistung für mich, auch wenn ich das bisher immer für unmöglich gehalten habe."<br></p><p><strong>Welche Aspekte deines Judostils hast du besonders gestärkt?</strong><br></p><p><strong></strong>"In letzter Zeit habe ich viel an meinem Kumi-Kata-Schema gearbeitet. Ausserdem habe ich versucht, meine Angriffe zu diversifizieren, indem ich neue Techniken in verschiedene Richtungen trainiert habe."</p><p><strong>Gibt es bestimmte Gegner, auf die du dich besonders konzentrieren musst?</strong><br></p><p><strong></strong>"Es gibt keine speziellen Gegner, denn auf diesem Niveau muss man sich auf jeden Gegner konzentrieren, zu 200 % fokussiert sein und alles geben, egal, wer vor einem steht."</p><p><strong>Wie schätzt du das Niveau der Konkurrenz bei der Europameisterschaft ein?</strong><br></p><p><strong></strong>"Sehr hoch, es handelt sich um eine grosse Meisterschaft, noch dazu in einem Olympiajahr. Ich freue mich darauf, auf diesem Niveau zu kämpfen und mich mit einer so starken Konkurrenz zu messen."</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21: Gold für April Fohouo in Lignano (ITA)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117906</link>
<description><![CDATA[Judoka April Fohouo (-70kg) erkämpfte sich beim Europacup in Lignano die Goldmedaille . ]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 17:54:34 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u21-ita-2024/309315/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u21-ita-2024/309315/">Bilder</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_ita2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_jun_ita2024/overview">Resultate</a></li></ul><p>April Fohouo kehrt mit einem Top-Resultat vom starkbesetzten U21-Europacup Lignano zurück. Die Schweizerin konnte sämtliche vier Kämpfe vorzeitig für sich entscheiden und liess die Konkurrenz hinter sich. Damit sicherte sich April ihre dritte Medaille auf Europacup-Stufe bei den Juniorinnen. Nach zwei Silbermedaillen im letzten Jahr, ist die Goldmedaille in Lignano als stärkstes Resultat in der noch jungen Karriere zu werten.&nbsp;</p><p>Zwei weitere Resultate ergänzten am Wochenende das Gesamtresultat der insgesamt elf angetretenen Schweizer Judoka. Tessa Ebona platzierte sich auf Rang 5 in der Klasse +78kg nach einem Sieg und zwei Niederlagen. Thien Oulevey zeigte einen sehr guten Einsatz bei den Herren -81kg. Mit vier vorzeitigen Siegen marschierte der Schweizer ungebremst bis ins Halbfinale. Zwei darauffolgende Niederlagen besiegelten den fünften Rang.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18: Bronze für Eileen Probst in Berlin (GER)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117855</link>
<description><![CDATA[Eileen Probst gewinnt beim Jugend Europacup in Berlin die Bronzemedaille. ]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Apr 2024 11:46:05 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ger2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ger2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-2024/307863/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-2024/307863/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 13. und 14. April fand der U18 Europacup in Berlin statt. Unter den 690 Judoka aus 34 Nationen waren für die Schweiz insgesamt acht Athlet:innen beim Turnier angetreten. Bestes Resultat ging an Eileen Probst in der Kategorie -57kg, die sich eine Bronzemedaille erkämpfen konnte. Eine solide Leistung zeigte ebenso Lorenzo Enz (-90kg), der mit vier Siegen und zwei Niederlagen auf Rang 7 landete.</p><p>In der stark besetzten Kategorie ereichte Eileen nach einem Freilos und drei Siegen den Einzug ins Halbfinale. Ebenda erlitt sie ihre einzige Niederlage und konnte sich im kleinen Finale gegen die deutsche Katharina Kaiser nochmals mit vollem Punkt durchsetzen. Eileen erzielte damit ihre dritte EC-Medaille in diesem Jahr und die vierte in ihrer bisher jungen Karriere. Das Resultat unterstreicht die starke Form und man darf gespannt sein, zu welchen weiteren Leistungen die Athletin in Zukunft imstande sein wird. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Europameisterschaft 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117849</link>
<description><![CDATA[Interview mit Alina Lengweiler im Vorfeld der Europameisterschaften in Zagreb (CRO).]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 10:58:32 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live / Übersicht</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/event/zagreb-european-judo-championships-seniors-individualmixed-teams-2024/281969/" href="https://www.eju.net/event/zagreb-european-judo-championships-seniors-individualmixed-teams-2024/281969/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Informationen</a></li></ul><p>Vom 25. - 28. April finden die Judo Europameisterschaften in Zagreb statt. 439 Athlet:innen aus 47 Nationen werden um die Medaillen kämpfen. Für das Schweizer Team werden Aurelien Bonferroni, Loïc Gerosa und Alina Lengweiler zum Wettkampf angrüssen.&nbsp;<br></p><p>Alina Lengweiler wird am 26. April in der Klasse -70kg antreten. In der laufenden Saison konnte die 27-Jährige einen siebten Rang beim Grand Prix in Linz erzielen, auf European-Open-Stufe eine Silbermedaille und ein siebter Rang.&nbsp;</p><p><strong>Alina, wie lief deine Wettkampfsaison bisher?</strong></p><p>A.L. : "Beim GP in Portugal lief es sehr gut, leider hat sich das nicht komplett im Ergebnis widergespiegelt. Danach war ich krank und konnte trotzdem meine Ergebnisse bei den EOs einfahren. In Linz lief es ebenfalls gut, hab mich dann am Knie verletzt und konnte nicht mehr weiterkämpfen. Mit meinen Kämpfen bin ich zufrieden, mit den Ergebnissen noch nicht komplett."</p><p><strong>Wie hast du dich speziell für die Europameisterschaft vorbereitet?</strong></p><p>"Ich war mit meinem Leistungszentrum aus Sindelfingen in Kienbaum und habe dort am Trainingslager der deutschen Nationalmannschaft der Frauen teilgenommen. Es waren viele starke Deutsche und viele andere europäische Kämpferinnen vor Ort."<br></p><p><br><strong>Wie wichtig ist es für dich, eine Medaille bei diesem Turnier zu gewinnen?</strong></p><p>"Für mich wäre es wunderbar, eine Medaille zu gewinnen. Es wäre der Lohn für die harte Arbeit und würde den Traum Olympia 2024 am Leben halten."<br></p><p><br><strong>Welche Aspekte deines Judo-Stils hast du besonders verstärkt?</strong></p><p>"Meine Trainer und ich haben uns sehr intensiv mit Kumi Kata und dem Aspekt, wie ich mich auf der Matte bewegen muss, auseinandergesetzt. Das hat mir gerade in den harten Kämpfen extrem geholfen.&nbsp;"<br></p><p><br><strong>Gibt es bestimmte Gegner, auf die du besonders achten musst?</strong></p><p>"In der Kategorie bis 70 kg sind sehr viele gute Judoka in Zagreb am Start Gerade die beiden starken kroatischen Kämpferinnen werden sehr motiviert sein."</p><p><br><strong>Wie schätzt du das Niveau der Konkurrenz bei der Europameisterschaft ein?</strong></p><p>"Es wird eine unglaublich starke Konkurrenz. Ich freu mich sehr, mich mit den besten Kämpferinnen Europas zu messen."</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Europameisterschaft 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117712</link>
<description><![CDATA[Interview mit Aurélien Bonferroni im Vorfeld der Europameisterschaften in Zagreb (CRO).]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 10:58:42 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:blue"></span></span></span></span></span><ul><li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:Helvetica"><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" href="https://judotv.com/competitions/eju_sen2024/overview" target="_blank"><span style="color:blue">Live / Übersicht</span></a></span></span></span></span></span></li><li><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:Helvetica"><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/event/zagreb-european-judo-championships-seniors-individualmixed-teams-2024/281969/" href="https://www.eju.net/event/zagreb-european-judo-championships-seniors-individualmixed-teams-2024/281969/" target="_blank"><span style="color:blue">Weitere Informationen</span></a></span></span></span></span></span></li></ul><p><strong></strong>Vom 25. - 28. April finden die Judo Europameisterschaften in Zagreb statt. 439 Athlet:innen aus 47 Nationen werden um die Medaillen kämpfen. Für das Schweizer Team werden Aurelien Bonferroni, Loïc Gerosa und Alina Lengweiler zum Wettkampf angrüssen.&nbsp;<br>Aurélien Bonferroni wird am 26. April in der Kategorie -81kg antreten. Der 22-Jährige rangiert derzeit auf Platz 38 der Weltrangliste. 2024 erreichte er einen siebten Rang bei einem Grand Prix und den fünften Rang auf Grand-Slam-Stufe.&nbsp;</p><p><strong>Aurélien, wie hast du dich speziell auf die Europameisterschaft vorbereitet?<br></strong>A.B.: "Sehr gut, wir haben mehrere Trainingslager in Georgien und Ungarn absolviert und die Vorbereitung dann in der Schweiz abgeschlossen."</p><p><strong>Wie ist deine bisherige Wettkampfsaison verlaufen?<br></strong>"Insgesamt gut, es gibt noch viel Raum für Verbesserungen. Wir arbeiten jeden Tag hart. Ich habe das Gefühl, dass ich immer besser werde."<br>&nbsp;<br><strong>Wie wichtig ist es für dich, bei diesem Turnier eine Medaille zu gewinnen?<br></strong>"Eine Medaille bei einer Meisterschaft ist immer etwas Besonderes. Es liegt mir am Herzen, bei dieser EM gute Leistungen zu erbringen, aber ich gehe diesen Wettkampf wie jeden anderen an. "</p><p><strong>Welche Aspekte deines Judostils hast du besonders gestärkt?<br></strong>"Durch das intensive Randori und die physische Vorbereitung habe ich mich gezielt auf die Stile eingestellt, mit denen ich Schwierigkeiten habe."</p><p><strong>Gibt es bestimmte Gegner, auf die du dich besonders konzentrieren solltest?<br></strong>"Nein, ich konzentriere mich auf mich selbst. Ich bin gut auf den Wettkampf eingestellt und für jeden bereit."</p><p><strong>Wie schätzt du das Niveau der Konkurrenz bei der Europameisterschaft ein?<br></strong>"Das Niveau ist sehr dicht. Die Gewichtsklasse -81 kg ist eine Kategorie mit vielen Teilnehmern. Wie bei jeder Meisterschaft werden die Besten anwesend sein."<br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ju-Jitsu / Ne-Waza: Bronze bei U21-EM für Julien Fota</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117483</link>
<description><![CDATA[Vom 4. bis zum 7. April fand die Ju-Jitsu Europameisterschaft der U16-U21 in Pitesti (ROU) statt.  Im Ne-Waza gab es eine Bronzemedaille für Julien Fota.]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 14:39:41 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<category> Ju-Jitsu</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Julien Fota - U21-77KG - 3. Platz</strong></p><p>Julien Fota erreichte den 3. Platz in der Kategorie U21-77KG. Sein Wettkampfverlauf umfasste fünf Kämpfe, darunter Siege durch Submission gegen einen griechischen, ungarischen, und montenegrinischen Gegner sowie einen Sieg gegen einen polnischen Kontrahenten. Trotz einer Niederlage im zweiten Kampf zeigte er eine beeindruckende Leistung und sicherte sich verdient seinen Platz auf dem Podium. Sein Trainer Anderson Pereira betonte, dass Julien trotz des frühen Ausfalls im ersten Kampf aufgrund seiner Weltranglistenposition hart gekämpft habe und dass sie nun noch härter arbeiten würden, um bei der Weltmeisterschaft dieses Jahr gute Ergebnisse zu erzielen.</p><p><strong>Matheus Frota - U18 - 62kg - 9. Platz</strong></p><p>Matheus Frota erkämpfte sich den 9. Platz in der Kategorie U18-62kg. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen zeigte er eine starke Leistung. Sein Trainer betonte, dass die knappen Niederlagen gezeigt haben, dass Matheus enorme Fortschritte seit der letzten Europameisterschaft gemacht hat. Sie werden an den Fehlern arbeiten, um sicherzustellen, dass er in Zukunft auf dem Podium stehen wird.</p><p><strong>Alana Gurtner - U16 - 44kg - 7. Platz</strong></p><p>Für Alana Gurtner, die in der Kategorie U16-44kg antrat, war es ihre erste Teilnahme an einem so großen Turnier. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen zeigte sie eine bemerkenswerte Einstellung und ein gutes Verhalten auf der Matte. Diese Erfahrung wird ihr helfen, stärker zurückzukehren und wertvolle Erfahrungen für zukünftige Wettkämpfe zu sammeln.</p><p><strong>Fighting-System: Rang 7 für Pascal Kaufmann (U21 / -69kg) und Sophie Hunn (U21 / -70kg)</strong></p><p>Nach einem Kreuzbandriss wollte Pascal bei der EM eine gute Leistung zeigen. Nach zwei gewonnenen Kämpfen entschied ein kleiner Fehler im Viertelfinale gegen den rumänischen Gegner über den Einzug ins Halbfinale. Im folgenden Kampf um den Bronzefinal war sein Gegner aus Frankreich eine zu grosse Hürde. "Aber nach so einer Verletzung ist der 7. Platz doch ein sehr starkes Ergebnis", so Fighting-Coach Michel Van Rijt.</p><p>Für Sophie Hunn war es die erste Teilnahme an einem so grossen Turnier. Sie startete mit einem Kampf gegen eine starke deutsche Gegnerin, die später auch den 2. Platz holte. In der Hoffnungsrunde gewann Sophie gegen ihre Gegnerin aus Montenegro mit einem vollen Ippon. Der nächste Gegner aus Frankreich erwies sich als zu stark und Sophie verlor ebenfalls mit einem vollen Ippon. "Auch für Sophie gilt, dass sie von dieser EM viel Erfahrung mitnehmen kann und an den Schwächen arbeiten kann, um bei der nächsten EM besser zu starten", so Van Rijt abschliessend.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Silber und Bronze beim EC in Dubrovnik (CRO)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117435</link>
<description><![CDATA[Naïm Matt gewinnt beim Europacup in Kroatien die Silbermedaille -73kg. Jesse Waizenegger (-60kg) kämpfte sich auf Rang 3 ]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 20:37:00 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_cro2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_cro2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-cro-2024/306838/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-cro-2024/306838/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>350 Judoka aus 28 Nationen kämpften am Wochenende vom 6. und 7. April beim Europacup in Dubrovnik. Für die Schweiz waren insg. 15 Athlet:innen vertreten, die den Wettkampf mit den Leistungszentren besuchten. Am Ende resultierten zwei Medaillenränge. Naïm Matt holte Silber bis 73kg, in der Klasse bis 60kg erreichte Jesse Waizenegger Bronze. </p><p>Vier Kämpfe konnte Naïm für sich entscheiden, um schliesslich verdient ins Finale einzuziehen. Auch im letzten Kampf zeigte der Schweizer einen starken Einsatz und musste sich erst im Goldenscore mit einer Wertung gegen Jano Rübo (GER) geschlagen geben. </p><p>In der Gewichtsklasse -60kg räumte Jesse das Feld von hinten auf. Zwar erlitt Jesse eine Niederlage im ersten Kampf, doch konnte er dann über den Hoffnungslauf bis ins kleine Finale vorrücken. Ebenda gelang ihm der Sieg gegen den Belgier Olivier Närt mit einer Armhebeltechnik im Goldenscore. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Team ohne Platzierung beim GS Antalya</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117214</link>
<description><![CDATA[Vom 29. - 31. März fand der Grand Slam in Antalya (TUR) statt. Die Schweizer Judoka schafften es nicht in die Top-7.]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 18:36:47 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tur2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_tur2024/overview">Resultate</a></li></ul><p>Es gab kleine Erfolge zu verzeichnen, aber der grosse Durchbruch beim starkbesetzten Grand Slam in Antalya blieb aus. Alle vier Schweizer Athleten schafften einen Sieg und mussten sich in der zweiten Runde geschlagen geben. In der Klasse -52kg siegte Binta Ndiaye gegen Karlikova (TJK) und verlor gegen die Japanerin Uta Abe in der Folge. Fabienne Kocher behauptete sich im Kampf gegen Tunca (TUR), musste sich anschliessend gegen Zhu (CHN) geschlagen geben.&nbsp;</p><p>Gespannt war man auf das Comeback von Nils Stump. Dieser zeigte sich abgeklärt im ersten Kampf gegen den Mongolen Lavjargal und punktete mit einem sehenswerten Hiza-guruma. In Runde zwei geriet der Weltmeister gegen Aussenseiter Masayuki Terada (THA) ins Straucheln und unterlag im Goldenscore nach einem tiefen Seoi-nage. "Nicht das, was ich wollte", informierte Nils auf seinen sozialen Netzwerken, "Ich war noch nicht in Bestform, aber trotzdem glücklich, wieder bei der Tour dabei sein zu können. Jetzt heisst es zurück an die Arbeit!".&nbsp;<br></p><p>Der 100kg-Mann Daniel Eich startete als letzter Schweizer am Sonntag und war zu Beginn ebenso erfolgreich. Dani siegte überzeugend gegen Buzacarini (BRA) und war anschliessend dem Mongolen Bathkuyag unterlegen.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion: Europameisterschaft 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117179</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee der Abteilung für Leistungssport hat drei Athleten für die Elite-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 25. bis 27. April 2024 in Zagreb...]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 10:02:11 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Selektionskomitee der Abteilung für Leistungssport hat drei Athleten für die Elite-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 25. bis 27. April 2024 in Zagreb stattfinden werden. Alle diese Judoka erfüllten die Auswahlkriterien.</p><p>Die ausgewählten Athleten:&nbsp;</p><ul><li>F -70kg Alina Lengweiler (1996), unter medizinischem Vorbehalt.</li><li>M -81kg Aurélien Bonferonni (2002)</li><li>M -81kg Loïc Gerosa (2002).</li></ul><p><br>Weitere Athlet:innen haben die Auswahlkriterien für diese Europameisterschaft ebenfalls erfüllt, aber um ihre Chancen auf eine Olympiaqualifikation bzw. ihre Vorbereitung zu optimieren, werden sie sich auf andere Veranstaltungen, wie die Weltmeisterschaften, konzentrieren.</p><p>Das Team wird von Sébastian Rosa, unserem Physiotherapeuten, und Dominique Hischier betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team eine sehr gute Vorbereitung und viel Erfolg.</p><p><em>- Dominique Hischier, Leiter Leistungssport</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grand Slam Antalya (TUR)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117083</link>
<description><![CDATA[Vom 29. - 31. März findet der Grand Slam in Antalya statt.]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 15:16:04 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_tur2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_tur2024/overview">Live / Übersicht</a></li></ul><p>Mit Vorfreude blicken wir auf den nächsten Grossanlass der IJF Worldtour. In Antalya treffen sich 654 Judoka aus 94 Nationen für den Grand Slam in der Türkei. Unter ihnen werden 5 Schweizer Judoka um Medaillen und Weltranglistenpunkte kämpfen. Und das besondere Highlight dieses Events liegt auf der Hand: Nils Stump wird nach seiner Verletzungspause zum ersten Mal wieder international in Aktion treten. Ein tolle News für die Schweizer Fans – ebenso begeistern wird es das internationale Publikum, schliesslich gibt mit Nils Stump der amtierende Weltmeister der Kategorie -73kg in diesem Jahr sein Debut. Ein spannendes Turnier steht in Aussicht!</p><p><strong>Wettkampftage:</strong></p><ul><li>29. März: Binta Ndiaye &amp; Fabienne Kocher (-52kg)</li><li>30. März: Nils Stump (-73kg), Aurélien Bonferroni (-81kg)</li><li>31. März: Daniel Eich (-100kg)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>MET Group wird Hauptpartner von Judo-Weltmeister Nils Stump</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/117062</link>
<description><![CDATA[Das im Kanton Zug ansässige international tätige Energieunternehmen MET Group unterstützt den 26-jährigen Schweizer Judo- Weltmeister Nils Stump auf seinem...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Mar 2024 09:12:38 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Das im Kanton Zug ansässige international tätige Energieunternehmen MET Group unterstützt den 26-jährigen Schweizer Judo- Weltmeister Nils Stump auf seinem Weg zu diversen Grand Slams, den Europameisterschaften in Zagreb, den Weltmeisterschaften in Abu Dhabi und dem absoluten Saison-Höhepunkt – den Olympischen Spielen in Paris. Damit untermauert MET Group ihre Bereitschaft, den Judo-Sport im Allgemeinen und herausragende Talente im Besonderen zu fördern.</strong></em></p><p>Seit Anfang 2023 ist MET Group offizieller Partner der International Judo Federation (IJF) und der IJF World Judo Tour und somit an allen Grand Prix, Grand Slams und World Judo Masters weltweit vor Ort präsent. Im Rahmen der Vereinbarung unterstützt MET Group die IJF insbesondere bei der Talententwicklung und Jugendförderung - Bereiche, die für das Energieunternehmen von zentraler Bedeutung sind, da seine aussergewöhnliche Wachstumsgeschichte in den vergangenen 17 Jahren vor allem darauf beruhte, die richtigen Talente zu finden, ihnen von Beginn weg Verantwortung zu übertragen und gemeinsam weiter zu wachsen.</p><p>Das Jahr 2024 wartet für die Judo-Stars mit zahlreichen sportlichen Höhepunkten auf, darunter die Europameisterschaften in Zagreb (25. bis 28. April), die Weltmeisterschaften in Abu Dhabi (19. bis 23. Mai) und die Olympischen Spiele in Paris (27. Juli bis 3. August).</p><p>Da trifft es sich gut, dass Nils Stump, der 2023 als erster Schweizer überhaupt einen WM-Titel im Judo gewinnen konnte, sich genauso ambitionierte Ziele gesteckt hat wie MET Group dies als eines der am schnellsten wachsenden Energieunternehmen auf den internationalen Energiemärkten tut.</p><p>„2021 habe ich mir meinen Kindheitstraum erfüllt und mich für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert. Mein ganzes Leben war auf dieses Ziel ausgerichtet gewesen. Umso grösser war die Enttäuschung, als dieses Abenteuer nach dem ersten Kampf bereits zu Ende war. Nun blicke ich aber voller Zuversicht in Richtung der Olympischen Spiele in Paris 2024, wo ich nach dem WM-Titel vom Vorjahr noch einmal nachlegen und meinen Kindheitstraum mit einer olympischen Medaille abrunden möchte. Dass MET Group mich auf meinem Weg als Hauptpartner unterstützt, erfüllt mich mit Stolz und Freude,” so der gebürtige Zürcher Oberländer.</p><p>Die Unternehmenswerte von MET Group – Agility, Courage, Independence – passen perfekt zum ehrgeizigen Schweizer Spitzensportler, der sich dem Sport auf der Tatami- Matte seit seinem 7. Lebensjahr mit Haut und Haaren verschrieben hat und aus einer Leidenschaft einen Beruf machen konnte.</p><p>Benjamin Lakatos, Chairman &amp; CEO von MET Group: “Solche Lebensgeschichten, wenn Menschen sich absolut mit einer Aufgabe identifizieren und alles geben um ihre Ziele zu erreichen, faszinieren mich immer wieder aufs Neue. Es ist mir ein persönliches Anliegen, talentierte Menschen auf ihrem Weg zu fordern und zu fördern – innerhalb</p><p>des Unternehmens und auch ausserhalb. Umso mehr freut es mich, dass Nils und das ganze Team bei MET Group die Meilensteine dieses Jahr gemeinsam angehen werden, um die grösstmöglichen Erfolge zu erringen.”</p><p><strong>MET Group</strong></p><p>MET Group ist ein integriertes europäisches Energieunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz, das in den Märkten für Erdgas und Strom tätig ist. Über Tochtergesellschaften ist MET Group in 15 Ländern präsent, auf 30 nationalen Gasmärkten aktiv und an 22 internationalen Handelsplätzen vertreten. MET Group verfügt über umfassende Erfahrung im Betrieb von Anlagen für erneuerbare und flexible konventionelle Energien und leistet dadurch einen substanziellen Beitrag an die Energiewende. Im Jahr 2022 beliefen sich die konsolidierten Umsatzerlöse von MET Group auf 41,5 Mrd. EUR, das Volumen des gehandelten Erdgases auf 109 BCM und das Volumen des gehandelten Stroms auf 67 TWh.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Tiflis: Rang 5 für Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116969</link>
<description><![CDATA[Das Schweizer Team holte am Grand Slam in Tiflis (GEO) einen fünften und zwei siebte Plätze. ]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 19:26:16 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2024/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2648/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2648/photos" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 22. - 24. März fand der Grand Slam in Tiflis (GEO) statt. Unter den 531 Judoka aus 83 Nationen kämpften vier Schweizer:innen um die Medaillen und um Punkte für die Weltrangliste. Am Ende reichte es für den fünften Rang bei Aurélien Bonferroni (-81kg) und jeweils einen siebten Rang für Binta Ndiaye (-52kg) und Daniel Eich (-100kg).&nbsp;</p><p>Der Freitag startete gewohnheitsmässig mit den leichten Kategorien. Während sich Fabienne Kocher in der ersten Runde gegen Yerin Jung (KOR) geschlagen geben musste, konnte Binta Ndiaye mit drei Siegen und zwei Niederlagen in die Top-7 vorrücken. Binta setzte sich erfolgreich gegen Gonzales (FRA), Mammadaliyeva (AZE) und Würfel (GER) durch, verlor das Viertelfiinale dann gegen Seyun Jang (KOR). In der Hoffnungsrunde zeigte die Schweizerin einen starken Kampf gegen Olympiasiegerin Krasniqi (KOS), die sich knapp mit drei Strafen im Goldenscore behaupten konnte.&nbsp;</p><p>Am Folgetag zeigte Aurélien Bonferroni ein sehr starkes Turnier, das nur knapp nicht mit einer Medaille belohnt werden konnte. Aurélien überzeugte mit seinen schnellen Angriffen und Richtungswechseln und punktete dabei immer wieder mit Ko-uchi-maki-komi. So schaffte Aurélien drei Siege bis ins Viertelfinale und musste nach einer Niederlage im Hoffnungslauf antreten. Nach einem weiteren Sieg kämpfte der Genfer um Bronze, wo er schliesslich dem Israeli Sagi Muki unterlag.&nbsp;</p><p>Am Sonntag stand Daniel Eich (-100kg) als letzter Helvetier auf den Tatami. Daniel startete gut ins Turnier und siegte in den ersten beiden Runden. Nach zwei weiteren Niederlagen beendete Daniel das Turnier auf Rang 7.&nbsp;&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Grand Slam Tbilisi (GEO)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116739</link>
<description><![CDATA[Vom 22. - 24. März findet der Grand Slam im georgischen Tiflis statt. ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 16:33:00 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_geo2024/overview" rel="noopener noreferrer"><strong>Live</strong></a></li></ul><p>Mit dem Grand Slam in Tiflis (GEO) steht ein nächster, grosser Anlass der IJF auf dem Programm. Vom kommenden Freitag bis Sonntag kämpfen 552 Judoka aus 83 Nationen um wichtige Punkte in der Weltrangliste. Mit den herannahenden Olympischen Spielen in Paris steigt die Spannung und das Feld der Favorit:innen spitzt sich zu.&nbsp;</p><p>Für die Schweiz werden zwei Athletinnen und zwei Athleten im Einsatz stehen:</p><ul><li>Freitag 22. März: Binta Ndiaye und Fabienne Kocher (-52kg)</li><li>Samstag 23. März: Aurélien Bonferroni (-81kg)</li><li>Sonntag 24. März: Daniel Eich (-100kg)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>GP Linz: Silber für Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116429</link>
<description><![CDATA[Judoka Binta Ndiaye gewinnt beim Grand Prix in Linz (AUT) die Silbermedaille -52kg. ]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Mar 2024 21:57:35 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2647/photos" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2647/photos" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 08. - 10. März fand der "Grand Prix Upper Austria" in Linz statt. 528 Judoka aus 78 Nationen präsentierten sich auf den Tatami, darunter 5 Schweizer:innen. Für das Topresultat sorgte Binta Ndiaye in der Klasse -52kg, die sich auf dem zweiten Rang plazierte. Alina Lengweiler (-70kg) verbuchte zwei Siege und zwei Niederlagen, folglich wurde sie Siebte in ihrer Kategorie.&nbsp;</p><p>Nachdem Binta ihren ersten Kampf mit einem Uchi-Mata für sich entschied, waren es in der Folge vorweg ihre Qualitäten im Ne-Waza, die zum Resultat führten. Drei weitere Erfolgsmomente spielten sich praktisch als identische Szenarien ab: Binta nutzte den richtigen Zeitpunkt am Boden, setzte den Griff am Gürtel und überdrehte ihre Konkurrentinnen erfolgreich in den Festhaltegriff. Die Schweizerin hatte sich den Finaleinzug damit verdientermassen erkämpft.&nbsp;</p><p>Im Kampf um Gold gegen Larissa Pimenta (BRA) zeichnete sich schon beinahe wieder die gleiche Szene ab. Binta überdreht erfolgreich am Boden, erhält das Osae-komi, doch Pimenta konnte sich noch einmal wegdrehen. Die entscheidende Sequenz gehörte dann der Brasilianerin – diese machte Druck über die linke Seite und punktete erfolgreich mit einer Schultertechnik.&nbsp;</p><p>Die Grand-Prix-Silbermedaille ist der erste Podesterfolg für Binta Ndiaye auf der "IJF-Worldtour" – herzliche Gratulation! Wir bleiben gespannt und zuversichtlich auf weitere, grosse Resultate der jungen Athletin.&nbsp;</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18: Gold für Eileen Probst in Antalya (TUR)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116319</link>
<description><![CDATA[Die Nachwuchs-Judoka Eileen Probst gewinnt beim U18-Europacup in Antalya Gold]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Mar 2024 13:56:41 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_tur2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_tur2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-tur-2024/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-tur-2024/">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 2. / 3. März fand der Jugend Europacup in Antalya (TUR) statt. Das Schweizer Team war mit insg. 8 Athlet:innen vertreten. Bestes Resultat gelang der Judoka -57kg, Eileen Probst, die in ihrer Kategorie die Konkurrentinnen stehen liess.&nbsp;</p><p>Mit insgesamt vier Kämpfen und vier Siegen setzte sich Eileen an die Spitze. Im Finale gewann die Schweizerin gegen Aytan Verdiyeva (AZE) mit zwei Waza-Ari. Für Eileen ist es die dritte Medaille auf Europacup-Stufe und gleichzeitig die erste Goldmedaille.&nbsp;</p><p>Rang 5 ging an Lorenzo Enz in der Klasse -90kg. Lorenzo konnte nach einer Startniederlage drei Kämpfe gewinnen und verlor das Duell um Bronze. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen belegte Imen Djediat (-70kg) den siebten Rang.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Grand Prix Upper Austria</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116272</link>
<description><![CDATA[Vom 08. - 10. März findet der Grand Prix in Linz (AUT) statt. ]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 10:20:59 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gp_aut2024/overview">Übersicht / Live</a></li></ul><p>Der nächste grosse Anlass auf der IJF-Worldtour steht bevor. Am kommenden Wochenende kämpfen 585 Judoka aus 81 Nationen um die Medaillen beim "Grand Prix Upper Austria" in Linz. Unter ihnen werden 6 Schweizer:innen antreten.</p><ul><li>Binta Ndiaye (-52kg) | 08.03</li><li>Freddy Waizenegger (-66kg)&nbsp;| 08.03</li><li>Alina Lengweiler (-70kg)&nbsp;| 09.03</li><li>April Fohouo (-70kg) | 09.03</li><li>Aurélien Bonferroni (-81kg) |09.03</li><li>Loïc Gerosa (-81kg) | 09.03</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vittorio Veneto: Gold für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116148</link>
<description><![CDATA[April Fohouo gewinnt das int. U21 Turnier in Vittori Veneto (ITA). Stevan Maitin erkämpfte sich Rang 2. ]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 10:08:52 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://portal.judomanager.com/competition/35_torneo_internazionale_judo_vittorio_veneto_gp_juse2024" target="_blank" href="https://portal.judomanager.com/competition/35_torneo_internazionale_judo_vittorio_veneto_gp_juse2024">Resultate</a></li></ul><p>Beim internationalen U21 Judo Turnier, das am 17. Februar in Vittorio Veneto (ITA) stattfand, nahmen insgesamt 513 Judoka aus 8 Nationen und 192 Clubs teil. Unter den Vertretern des Schweizer Teams, das mit 4 Athleten und zwei Athletinnen antrat, konnte April Fohouo in der Gewichtsklasse bis 70 kg die Goldmedaille gewinnen.</p><p>Im Anschluss an das Turnier verbrachte das Schweizer Team eine Woche im Trainingslager im iTC Porec, Kroatien, vom 16. bis 25. Februar 2024.</p><p>Die Ergebnisse des Schweizer Teams waren:<br></p><p style="margin-left: 40px;"><br>1. Platz Fohouo April -70kg<br>2. Platz Maitin Stevan -66kg<br>5. Platz Carraça Celina -48kg<br>5.Platz Lain-Nau Solène -63kg<br>5. Platz Oulevey Thien -81kg<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Erfolgreiches Trainingslager der U15-Athleten des SJV in Mürren</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116047</link>
<description><![CDATA[Erfolgreiches Trainingslager der U15-Athleten des SJV in Mürren]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 12:10:09 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vom 22. bis zum 24. Februar versammelten sich 22 Nachwuchsathlet:innen der Altersklasse U15 in Mürren zu einem intensiven Trainingslager. Unter der Leitung von Nationaltrainer Bruno Tsafack stand neben dem Teambuilding vor allem die Verfeinerung der technischen Grundlagen im Fokus.</p><p>Das Trainingslager bot nicht nur die Gelegenheit, die Gemeinschaft innerhalb des Teams zu stärken, sondern ermöglichte es den jungen Judoka auch, intensiv an ihren Fähigkeiten zu arbeiten. Bruno Tsafack, der das Lager leitete, äusserte sich positiv über die Erfahrungen: "Neben dem notwendigen Spass am Trainieren, den ich deutlich spüren konnte, blicke ich ebenfalls positiv nach vorne und in die Zukunft. Die Athleten und Athletinnen haben sehr gut trainiert, und sowohl sie als auch ich konnten mit strahlenden und zufriedenen Gesichtern nach Hause fahren."<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grand Slam Tashkent (UZB)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116045</link>
<description><![CDATA[Vom 1. - 3. März findet der Grand Slam in Tashkent statt. ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 16:33:20 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_uzb2024/overview">Live / Übersicht</a></li></ul><p>Beim kommenden Grand Slam in Tashkent wird die Weltspitze wieder um wichtige Medaillen und Punkte für das Olympia-Ranking kämpfen. Unter den 512 Judoka aus 70 Nationen werden zwei Schweizer vertreten sein.</p><p>Fabienne Kocher kämpft am 1. März in der Kategorie -52kg. Zur Zeit steht die Athletin vom JC Uster auf Position 27 der Weltrangliste.&nbsp;</p><p>Am Sonntag, 3. März, steht Daniel Eich in der Klasse -100kg auf den Tatami. Der Judoka vom JJJC Brugg ist die Nummer 20 seiner Gewichtsklasse.&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf spannende Kämpfe und wünschen viel Erfolg.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>EO Warschau: Silber für Alina Lengweiler</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/116039</link>
<description><![CDATA[Judoka Alina Lengweiler (-70kg) gewinnt beim European Open in Warschau (POL) die Silbermedaille. ]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:15:09 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_pol2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_pol2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/eopen-pol-2024/299744/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/eopen-pol-2024/299744/">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vm 24. / 25. Februar fand das European Open in Warschau statt, bei dem 458 Judoka aus 37 Nationen auf den Matten standen. Unter ihnen waren 13 Schweizer Judoka, deren Teilnahme über die Leistungszentren erfolgte. Bestes Resultat gelang der Athletin -70kg, Alina Lengweiler, die den zweiten Rang belegte.&nbsp;</p><p>Mit drei Siegen bahnte sich Alina ihren Weg ins Finale. Dabei besiegte sie in den Startrunden Alexiane Cocqueret (FRA) und Ugne Pileckaite (LTU). In einem umkämpften Halbfinale konnte sich Alina gegen Kaila Issufie (FRA) im Goldenscore mit einem Sumi-Gaeshi durchsetzen. Der finale Kampf ging mit zwei Waza-Ari an die deutsche Judoka Friederike Stolze (Wnr. 99).&nbsp;</p><p>Erwähnenswert war ferner der Einsatz der beiden Schweizer -66kg, Lionel Schwander und Freddy Waizenegger, die jeweils den siebten Rang holten. Lionel konnte drei Kämpfe für sich entscheiden, verlor schliesslich aber die Kämpfe im Viertelfinale und in der Hoffnungsrunde. Nach einem Freilos und zwei Siegen war Freddy Waizenegger an selbigen Positionen im Tableau zweimal unterlegen.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EJU Interview mit Nils Stump</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115761</link>
<description><![CDATA[Nils Stump durfte sich als Olympia-Teilnehmer an der Wand im Olympischen Komitee in Lausanne mit seiner Unterschrift verewigen. Die EJU nahm den Anlass, um mit dem...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 16:58:27 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nils Stump durfte sich als Olympia-Teilnehmer an der Wand im Olympischen Komitee in Lausanne mit seiner Unterschrift verewigen. Die EJU nahm den Anlass, um mit dem amtierenden Weltmeister zu sprechen.</p><p style="margin-left: 40px;"><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/world-champion-will-be-back/" target="_blank" href="https://www.eju.net/world-champion-will-be-back/">Zum Interview</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EO Györ (HUN): Bronze für Loïc Gerosa</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115682</link>
<description><![CDATA[Judoka Loïc Gerosa (-81kg) sicherte sich den dritten Platz beim European Open in Györ]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 12:19:42 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/eopen-hun-2024/298078/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/eopen-hun-2024/298078/">Bilder</a><br></li><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_hun2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_hun2024/overview">Resultate</a></li></ul><p>13 Schweizer Judoka starteten beim European Open in Györ. Als "offen"-deklarierter Europacup fand die Teilnahme über die Leistungszentren statt.&nbsp;</p><p>Der Genfer Loïc Gerosa (-81kg) sorgte mit einer Bronzemedaille für das herausragende Resultat. Loïc überzeugte mit einer Gesamtbilanz von 4 Siegen und einer Niederlage. Im kleinen finale bezwang er den deutschen Kontrahenten Schamil Dzavbatyrov.</p><p>Zwei weitere Resultate gab es in der Klasse -70kg. Gioia Vetterli platzierte sich mit 2 Siegen und 2 Niederlagen auf dem fünften Rang. Mit einem Sieg und zwei Niederlagen gab es Rang 7 für Alina Lengweiler.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U18: Bronze für Eileen Probst in Follonica (ITA)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115679</link>
<description><![CDATA[Die Nachwuchs-Judoka Eileen Probst (-57kg) gewinnt die Bronzemedaille beim European Cup in Follonica.]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Feb 2024 11:23:13 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ita2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_cad_ita2024/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-ita-2024/298080/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-ita-2024/298080/">Bilder</a></li></ul><p>Die 16-jährige Eileen Probst überzeugte beim U18-Europacup im italienischen Follonica. Nach einem Sieg, gefolgt von einer Niederlage im Haupttableau, wahrte Eileen ihre Medaillenchancen über den Hoffnungslauf. Ebenda konnte sie drei weitere Kämpfe für sich entscheiden und den verdienten Platz auf dem Podest besteigen. Im kleinen Finale siegte die Schweizerin gegen Mashbat Tsendbazar aus der Mongolei.</p><p>Nachdem Eileen bereits Silber beim EC in Berlin im vergangenen Jahr holte, ist der jüngste Erfolg nun die zweite Medaille auf Europacup-Stufe. Herzliche Gratulation.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GS Paris: Rang 5 für Daniel Eich (-100kg)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115359</link>
<description><![CDATA[Daniel Eich erkämpft sich beim Grand Slam in Paris (FRA) den fünften Rang]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2024 11:24:07 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2024/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/galleries" target="_blank" href="https://www.ijf.org/galleries" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Beim ersten Grand Slam des Jahres war die Schweiz mit zwei Athletinnen und zwei Athleten vertreten. Unter den 621 Judoka aus 107 Nationen grüssten Fabienne Kocher, Binta Ndiaye (beide -52kg), Aurélien Bonferroni (-81kg) sowie Daniel Eich (-100kg) zum Wettkampf an. Letzterer erreichte mit vier Siegen und zwei Niederlagen die Top-5 seiner Kategorie – Ein gutes Resultat und eine nur knapp verpasste Medaille für Eich in Paris.</p><p>Nach zwei Siegen traf Dani im dritten Kampf auf die Weltnummer 5 Kyle Reyes aus Kanada. Im richtigen Moment konnte der Schweizer dabei die Vorteile seiner Körpergrösse gekonnt nutzen und den Kanadier mit einer seitlichen Selbstfalltechnik überraschen. Nach einer Niederlage gegen den späteren Sieger Aaron Wolf (JPN) ging es in den Hoffnungslauf. Ebenda geriet Dani zunächst in Rückstand gegen Dzhafar Kostoev (UAE), konnte daraufhin mit Waza-Ari ausgleichen und siegte schliesslich im Goldenscore. Der letzte Kampf um Bronze verlief leider nicht mehr wunschgemäss. Ein zäher Kampf gegen den Kasachen Sharkhan (KAZ) endete mit drei Bestrafungen. </p><p>Aurélien Bonferroni konnte am Tag zuvor sehr gut in das Turnier starten. Weniger als 10 Sekunden verstrichen auf der Uhr, bevor dem Genfer ein Bilderbuch-Schulterwurf gelang, wie im Video oben zu sehen ist. Nach einem weiteren Sieg unterlag Aurélien dem deutschen Athleten Dominic Ressel. Binta Ndiaye schaffte am ersten Tag einen Sieg, gefolgt von einer Niederlage. Fabienne Kocher musste sich in der Startrunde geschlagen geben. </p><p>Die Schweizer Judoka zeigten damit einen starken Auftritt und die Medaillenränge scheinen nur eine Frage der Zeit. Wir bleiben gespannt und voller Zuversicht. </p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Grand Slam Paris (FRA)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115235</link>
<description><![CDATA[Vom 02. - 04. Februar findet der Grand Slam in Paris statt. ]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 22:05:45 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2024/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gs_fra2024/overview">Live</a></li></ul><p>Der erste Grand Slam des Jahres findet am kommenden Wochenende von Freitag bis Sonntag in Paris statt. 667 Athlet:innen aus 111 Nationen werden beim hochkarätigen Wettkampf um wichtige Punkte im Olympia-Ranking kämpfen. Die Schweiz wird mit vier Judoka in der Hauptstadt Frankreichs vertreten sein.&nbsp;</p><p>Am Freitag kämpfen Binta Ndiaye und Fabienne Kocher in der Klasse -52kg. Während Binta bereits in Portugal auf den Matten stand, wird es für Fabienne der erste Einsatz in diesem Jahr.&nbsp;</p><p>Aurélien Bonferroni wird am Samstag um die Medaillen kämpfen. Nachdem der Genfer in Portugal mit einem siebten Rang ein solides Resultat erzielte, ist er bereit, in Paris nochmals nachzulegen.</p><p>Schliesslich wird Daniel Eich (-100kg) am Sonntag ins Geschehen eingreifen. Für Dani wird es ebenfalls das erste Turnier des Jahres sein und wir sind gespannt, in welcher Form sich unsere Weltnummer-20 in Paris zeigen wird.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grand Prix Portugal: Rang 7 für Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115229</link>
<description><![CDATA[Aurélien Bonferroni (-81kg) erkämpfte sich den siebten Platz beim Grand Prix in Odivelas (POR). ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 11:34:39 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_por2024/results" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/gp_por2024/results">Resultate</a></li></ul><p>Der Grand Prix im portugiesischen Odivelas markierte den ersten Einsatz der Schweizer Judoka auf der grossen internationalen Bühne 2024. Unter den 624 Judoka aus 90 Nationen waren für das helvetische Kader Binta Ndiaye (-52kg), Alina Lengweiler und Gioia Vetterli (-70kg) sowie Aurélien Bonferroni im Einsatz. Letzterer konnte mit drei Siegen und einem siebten Rang Teilerfolge aus Portugal mitnehmen.&nbsp;</p><p>Der Schweizer setzte sich im Auftakt gegen Jorge Perez (CHI) durch und hatte eine Freirunde im zweiten Kampf. In der dritten Begegnung überzeugte Aurélien erneut mit seiner starken Schultertechnik und bezwingt den Spanier Mendola Izquieta mit vollem Punkt. Die Niederlagen im Viertelfinale und in der Hoffnungsrunde besiegelten das Endresultat auf Rang 7.&nbsp;</p><p>Mit zwei Siegen zeigte Alina Lengweiler eine solide Leistung. Aufgrund der Niederlage ein Kampf vor dem Viertelfinale blieb Alina ausserhalb der Top-7. Im selben Gewicht schaffte Gioia Vetterli einen Sieg und eine Niederlage. Binta Ndiaye musste sich in der Startrunde geschlagen geben.&nbsp;</p><p>Mit ihrem ersten Turnier zeigten die Schweizer:innen einen motivierten Einsatz mit Luft nach oben. Die nächste Gelegenheit bietet sich beim starkbesetzten Grand Slam in Paris vom 3. - 4. Februar.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Vorschau: Grand Prix Portugal 2024</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/115023</link>
<description><![CDATA[Vom 26. - 28. Januar findet der Grand Prix in Portugal statt. ]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 16:59:47 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/gp_por2024/overview" href="https://live2000.ijf.org/gp_por2024/overview">Live / Resultate</a></li></ul><p>Der erste Event auf der IJF Worldtour ist der Grand Prix in Portugal. 668 Judoka aus 94 Nationen werden zum Turnier in Odivelas reisen. Unter ihnen werden vier Schweizer Judoka um die Medaillen kämpfen.&nbsp;</p><p>Binta Ndiaye kämpft am Freitag in der Gewichtsklasse -52kg. Am Samstag stehen Alina Lengweiler und Gioia Vetterli (beide -70kg) und Aurélien Bonferroni (-81kg) im Einsatz. Wir freuen uns auf die Einsätze unserer Schweizer Athlet:innen und wünschen viel Erfolg.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nils Stump nominiert als &quot;Aargauer Sportler des Jahres&quot;</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/114910</link>
<description><![CDATA[Jetzt abstimmen und Nils zur Wahl als "Aargauer Sportler des Jahres" verhelfen. ]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 21:21:21 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein sehr erfolgreiches Jahr von Judoka Nils Stump geht mit einer weiteren Nominierung einher. Bei der alljährlichen Aargauer Sportgala ist Nils in der Kategorie "Sportler des Jahres" nominiert. Unterstütze unseren Topathleten bei dieser wichtigen Wahl. Mit einem Sieg verhelfen wir nicht nur Nils zu weiteren Karriere-Highlights, auch das Judo als Ganzes profitiert von einer erhöhten und verdienten Aufmerksamkeit in einer breiten Öffentlichkeit.&nbsp;</p><p>Die Abstimmung geht einfach und schnell: Für Nils Stump abstimmen und mit der E-Mail-Adresse bestätigen.&nbsp;</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://aargauersport.ch/aargauer-sportler-in-des-jahres-2023-jetzt-abstimmen/" target="_blank" href="https://aargauersport.ch/aargauer-sportler-in-des-jahres-2023-jetzt-abstimmen/"><strong>Zur Abstimmung</strong></a></li></ul><p><strong></strong><strong>Über die Nominierung</strong><br></p><p>Eine Nominationsjury hat die sechs Nominierten für die Wahl «Aargauer Sportler/-in des Jahres 2023» bestimmt. Es sind dies Michelle Heimberg (Wasserspringen), Matthias Kyburz (Orientierungslauf), Chiara Leone (Schiessen), Elena Quirici (Karate), Nils Stump (Judo) und das Team Tirinzoni (Curling).</p><p><strong></strong>Der 26-jährige Nils Stump, der in Windisch wohnt, schaffte in dieser Saison gleich doppelt Historisches. Zuerst gewann er in Tel Aviv im Februar seinen zweiten Titel bei einem Grand Slam Turnier. Einen Titel auf dieser Stufe hat vor ihm noch nie ein Schweizer Judoka gewonnen. An den Weltmeisterschaften im Mai doppelte er dann sogleich nach. In der Gewichtsklasse bis 73 Kilogramm war er der stärkste Athlet und konnte sich die Goldmedaille umhängen lassen –&nbsp;erneut als erster Schweizer überhaupt im Judo.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nils Stump nominiert als IJF &quot;Male Judoka of the Year&quot;</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/114293</link>
<description><![CDATA[Jetzt abstimmen für Nils Stump als IJF Männlicher Judoka des Jahres. ]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 11:24:13 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://awards.ijf.org/" target="_blank" href="https://awards.ijf.org/">Abstimmung</a></li></ul><p>Die international Judo Federation hat die Nominierungen für die "IJF Awards" des Jahres 2023 bekanntgegeben.&nbsp;</p><p>Unter den den gelisteten findet sich der Schweizer Judoka Nils Stump. Nils wurde von der IJF in der Kategorie "Male Judoka of the Year" nominiert und steht zur Wahl neben weiteren Topathleten wie Abe Hifumi (JPN) und Tato Grigalashvili (GEO).&nbsp;</p><p>Dank seinem Grosserfolg als erster Schweizer Judo-Weltmeister in der Geschichte hat sich Nils diese Nominierung klar verdient – und mit etwas Glück sowie deiner Mithilfe bei der Abstimmung kann Nils diesen gewichtigen Award mit in die Schweiz bringen. Mit einer erfolgreichen Wahl rückt nicht nur der Athlet in den Vordergrund sondern auch das Judo im gesamten Land erhält damit seine verdiente Aufmerksamkeit.&nbsp;</p><p>Die Abstimmung läuft über die Plattform&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://awards.ijf.org/" target="_blank" href="https://awards.ijf.org/">https://awards.ijf.org/</a>&nbsp;und ist bis zum <strong>31. Januar&nbsp;2024</strong> möglich – Das Login ist dasselbe wie für den JudoTV Livestream und muss nicht zusätzlich erstellt werden (sofern bereits vorhanden).&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grand Slam Tokio (JPN)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/113587</link>
<description><![CDATA[Am Wochenende vom 2. & 3. Dezember findet der Grand Slam in Tokio statt. ]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 11:11:52 +0100</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/gs_jpn2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/gs_jpn2023/overview">Live</a></li></ul><p>538 Judoka aus 88 Nationen treffen sich am kommenden Wochenende zum Grand Slam in der japanischen Hauptstadt Tokio. Die Schweiz wird mit Daniel Eich vertreten sein. Der Athlet der Kategorie -100kg darf am Sonntag zum Wettkampf angrüssen.&nbsp;</p><p>Mit knapp 3000 Punkten steht Dani derzeit auf Position 20 der Weltrangliste. Für den Judoka vom JJJC Brugg ist der GS in Tokio eine weitere Möglichkeit, sich im Ranking zu verbessern und damit das Ticket für Paris 2024 zu sichern. Doch wird er in Tokio auf eine hochkarätige Konkurrenz treffen. In der Klasse -100kg werden acht der aktuellen Top-10 vertreten sein. Ein spannender, internationaler Event steht in Aussicht, der zeitgleich zur Schweizer Einzelmeisterschaft stattfinden wird.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U23 EM: Dreimal Rang 7</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/113338</link>
<description><![CDATA[Drei Schweizer Judoka waren bei der U23 EM in Potsdam (GER) vertreten. Dreimal resultierte Rang 7.]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Nov 2023 16:20:44 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/eju_u23_2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/eju_u23_2023/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/european-championships-u23-postdam-2023/292154/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/european-championships-u23-postdam-2023/292154/">Bilder</a></li></ul><p>Vom 17. - 19. November fanden die U23 Europameisterschaften in Potsdam statt. Für das Schweizer Team qualifizierten sich April Fohouo (-70kg), Samuel Waizenegger (-73kg) und Loïc Gerosa (-81kg). Alle drei Judoka konnten bei der Meiserschaften Teilerfolge verbuchen und sich unter die Top-7 einreihen. Leider resultierten in diesem Jahr keine Medaillen für die Schweiz.&nbsp;</p><p>Samuel Waizenegger überzeugte mit drei Siegen und zog erfolgreich bis ins Viertelfinale. Ebenda unterlag er Jano Ruebo (GER) und musste sich im Hoffnungslauf erneut geschlagen geben. April Fohouo profitierte von einem Freilos, siegte in Runde zwei und musste sich anschliessend zweimal geschlagen geben. Loïc Gerosa beendete das Turnier nach zwei Siegen und zwei Niederlagen ebenso auf dem siebten Rang.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Oceania Open: Bronze für Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/113143</link>
<description><![CDATA[Judoka Aurélien Bonferroni gewinnt beim Oceania Open in Perth (AUS) die Bronzemedaille -81kg.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 10:22:23 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_open_aus2023/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/cont_open_aus2023/overview">Resultate</a></li></ul><p>Gute Nachrichten aus Übersee – beim Oceania Open im australischen Perth konnte der Schweizer Athlet Aurélien Bonferroni einen starken Wettkampf abliefern und erkämpfte sich dabei den dritten Rang.&nbsp;</p><p>Mit zwei Ippon-Siegen gegen Drzymal (POL) und Makinen (FIN) zog der Schweizer ins Viertelfinale ein. Ein weiterer Sieg mit vollem Punkt gegen den topgesetzten Judoka aus Deutschland, Timo Cavelius, machte Aurélien seinen Weg weiter ins Halbfinale. Nach einer Niederlage gegen den Tschechen Adam Kopecky konnte sich der Genfer im kleinen Finale gegen Svidrak (UKR) mit Waza-Ari behaupten.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18: Drei Medaillen in Györ (HUN)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/113149</link>
<description><![CDATA[Zweimal Gold und Bronze für das U18 Team beim Europacup in Györ.]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 11:14:04 +0100</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Schweizer U18 Team resite mit 6 Athleten und 5 Athletinnen zum Europacup in Györ (HUN). Am Ende resultierten zwei Goldmedaillen und einmal Bronze.&nbsp;</p><p>Die Gewichtsklassen beim EC in Ungarn waren unterschiedlich besetzt. So sah sich Mélody Veillard im Auftakt direkt dem Finalkampf gegenüber. Diesen konnte die Schweizerin mit Waza-Ari und Ippon gegen die Polin Walendzik für sich entscheiden.&nbsp;Silvano Cori (-50kg) hatte dagegen etwas mehr Arbeit für seine Goldmedaille vor sich. Der Nachwuchsjudoka konnte nach einem Freilos weitere vier Kämpfe für sich entscheiden und setzte sich an die Spitze seiner Kategorie. In der Klasse -55kg musste sich Loan Pilloud gegen ein nochmals grösseres Feld behaupten. Loan zog mit vier Siegen ins Halbfinale ein, wo er seine einzige Niederlage akzeptieren musste. Im Kampf um Bronze war der Schweizer noch einmal siegreich.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM: Rang 5 für Daniel Eich</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112823</link>
<description><![CDATA[Judoka Daniel Eich erkämpft sich den fünften Rang -100kg bei den Europameisterschaften in Montpellier (FRA)]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Nov 2023 17:46:40 +0100</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/eju_sen2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/eju_sen2023/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate / Übersicht</a></li></ul><p>Ein Wettkampf zum Abhaken – so hätte man wohl die Europameisterschaft 2023 nach den ersten beiden Tagen aus Schweizer Sicht betiteln müssen. Trotz beherzten Einsätzen: keiner der Schweizer Judoka schaffte es bis zum Zeitpunkt über die erste Runde hinaus. Nicht einmal der amtierende Weltmeister Nils Stump (-73kg) kam in Fahrt. Kaum jemand hätte damit gerechnet, dass sich Nils im Auftakt dem Griechen Michail Tsoutlasvili geschlagen geben musste. Der Judosport zeigte seine unerbittliche Seite und die Helvetier wurden nach einer bisher so erfolgreichen Saison hart davon getroffen.</p><p>Es kam der dritte Tag und mit ihm Daniel Eich. Ein letzter Schweizer auf den Tatami, letzte Zuversicht, dass unser seit langem grösstes EM-Team ironischerweise nicht mit grösster Enttäuschung heimreisen musste. Dani wusste, dass mit seinem Einsatz auch die Wahrnehmung der ganzen Mannschaft auf dem Spiel stand. Enormer Druck, doch der 23-Jährige lieferte schliesslich ein starkes Turnier ab. Mit drei Siegen und zwei Niederlagen platzierte sich Dani auf dem fünften Rang. Die Medaille verpasste er nur knapp.</p><p>Mit gewohnter Leichtigkeit doch ebenso standfest blickte Dani in seinem ersten Kampf Piotr Kuczera (POL) gegenüber. Mit seinen Qualitäten im Bodenkampf hielt er den Polen zweimal für über 10 Sekunden am Boden fest und zog eine Runde weiter. Der Serbe Aleksander Kukolij war ein harter Prüfstein, seines Zeichens Weltnummer 11 und Vize-Weltmeister von 2021. Ein ausgeglichenes Duell nahm seinen Lauf, Dani punktete ein Waza-Ari, kurz darauf vermochte Kukolij auszugleichen. Die entscheidende Szene war dann wieder beim Schweizer: Eine Selbstfalltechnik brachte den entscheidenden Punkt. </p><p>Nach einer Niederlage gegen Peter Paltchik (Wnr. 4 / ISR), hielt Dani seine Medaillenchancen im Hoffnungslauf aufrecht. Mit Aaron Fara (Wnr. 14 / AUT) wartete ein nächstes Kaliber auf den Mann vom JJJC Brugg. Und bei der brenzligen Kontaktszene hielten die Fans auf beiden Seiten die Luft an – zweimal hob Fara den Schweizer mit geballter Kraft in die Lüfte, rotierte und suchte dabei die zielsichere Landung zur Matte. Doch der dritte Schwung gehörte Dani, der das Ganze zu seinen Gunsten wendete und mit spektakulärem Wurf, gefolgt von einem Festhalter, den Sieg gerechterweise für sich beanspruchte. </p><p>Zwischen Dani und der Bronzemedaille stand schliesslich Matvey Kanikovskiy (Wnr. 12 / AIN). Und dieser stand gut; zu gut in diesem Kampf. Der Schweizer war nach zwei Waza-Ari des Kontrahenten geschlagen und musste sich letztlich mit dem fünften Rang begnügen. </p><p>Doch trotz des verpassten Edelmetalls schaffte Dani ein wichtiger Erfolg. Sein gelungener Auftritt wirkte wie eine Versöhnung mit einer Europameisterschaft, an die man sich bis vor kurzem kaum noch hätte zurückerinnern wollen. Die Tatsache, dass man einen Tag lang mit dem bärenstarken Sympathieträger Dani Eich mitfiebern und sehenswertes Schweizer Judo geniessen durfte, bleibt positiv im Gedächtnis. Die Zuversicht und das Selbsvertrauen bleiben – die nächsten Turniere dürfen kommen!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Observationsturniere U18 / U21</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112751</link>
<description><![CDATA[Für Aufgebote mit den Nationalmannschaften U18 / U21&nbsp;in der Saison 2024 werden die Resultate an den folgenden Observationsturnieren berücksichtigt:U18Open...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 11:37:05 +0100</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Für Aufgebote mit den Nationalmannschaften U18 / U21&nbsp;in der Saison 2024 werden die Resultate an den folgenden Observationsturnieren berücksichtigt:</p><p><strong>U18</strong></p><ul><li><p>Open Twents – 16. / 17. Dezember</p></li></ul><p><strong>U21</strong></p><ul><li>Aix-en-provence – 16. / 17. Dezember</li></ul><p><em>Infos zu den Turnieren im Anhang.</em></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Team bereit für die EM 2023</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112592</link>
<description><![CDATA[Vom 03. - 05. November finden die Judo Europameisterschaften in Montpellier (FRA) statt. Das grosse Schweizer Team ist bereit für den Einsatz. ]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 10:38:14 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/eju_sen2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/eju_sen2023/overview" rel="noopener noreferrer">Live / Resultate</a></li></ul><p>Die Europameisterschaften in Montpellier gelten als weiterer Höhepunkt im internationalen Wettkampfkalender 2023. 389 Judoka aus 46 Nationen werden beim Grossanlass vertreten sein. Dank starken Erfolgen in jüngster Zeit wird das Schweizer Team mit einem Grossaufgebot teilnehmen dürfen, das es seit längerer Zeit nicht mehr gab – Insgesamt sechs Athleten und zwei Athletinnen werden um die Medaillen kämpfen.&nbsp;</p><p><em><strong>Übersicht:&nbsp;</strong></em></p><table border="0" align="center" cellspacing="1" cellpadding="1" style="width:100%" class="cke_show_border"><tbody><tr><td><strong>03. November</strong></td><td><strong>04. November</strong></td><td><strong>05. November</strong></td></tr><tr><td>Freddy Waizenegger (-66kg)&nbsp;</td><td>Alina Lengweiler (-70kg)<br>Gioia Vetterli (-70kg)<br>Nils Stump (-73kg)<br>Naïm Matt (-73kg)<br>Lukas Wittwer (-81kg)<br>Aurélien Bonferroni (-81kg)</td><td>Daniel Eich (-100kg)</td></tr></tbody></table><p><br></p><p>Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf der grossen Anzahl Teilnehmer:innen aus Schweizer Sicht. Der 66kg-Kämpfer Freddy Waizenegger konnte 2023 mit einer Bronzemedaille und einem fünften Rang bei European-Open-Turnieren auf sich aufmerksam machen. Der 23-Jährige gewann bereits Silber bei der U23-EM und bestreitet nun seine zweite Elite-EM.</p><p>Der erste Einsatz bei einer Elite EM wird es für die Athletin -70kg, Gioia Vetterli. <em><strong>"Ich freue mich sehr auf meine erste Elite EM!"</strong></em>, so Gioia. <em><strong>"In Šamorín und Makarska konnte ich nochmals gute Trainings absolvieren und mich mit der internationalen Konkurrenz messen. Nun heisst es, die letzten Vorbereitungen in der Schweiz zu machen, um dann in Montpellier angreifen zu können.“</strong></em></p><p>In derselben Kategorie steht Alina Lengweiler vor ihrer dritten Teilnahme bei einer EM der Elite: <em><strong>"Dank den Erfolgen an den letzten zwei Wettkämpfen konnte ich neues Selbstvertrauen gewinnen. Die Trainingscamps in der Slovakei und in Kroatien gaben mir die Möglichkeit, mich auf internationalem Topniveau zu messen und mich gut auf den anstehenden Wettkampf vorzubereiten. Mein Ziel für die EM ist, in jedem Kampf das Beste zu geben."</strong></em></p><p>Mitte September dieses Jahres konnte Naïm Matt mit der Silbermedaille beim EO in Sarajevo sein bisher bestes Resultat zeigen und sich für die Kontinentalmeisterschaft qualifizieren. Eine harte Konkurrenz erwartet ihn -73kg. Bekanntlich startet der amtierende Weltmeister dieser Klasse für dieselbe Nation – Nils Stump blickt seiner fünften Elite EM entgegen, erstmals mit der roten Backnumber. Der Topfavorit zeigt sich abgeklärt und zuversichtlich: "<em><strong>Wir haben uns gut vorbereitet mit vielen Randori in den Trainingslagern in der Slowakei und Kroatien. Ich fühle mich gut und freue mich auf den Wettkampf. Ich werde an diese Europameisterschaft genau gleich wie an jedes andere Turnier herangehen und versuchen, mein bestes Judo zu zeigen. Wenn mir dies gelingt, ist alles möglich. Mein Ziel ist eine Medaille – der Europameistertitel wäre natürlich sehr schön",</strong></em> so Nils vor der EM.</p><p>Die beiden 81kg-Kämpfer Lukas Wittwer und Aurélien Bonferroni konnten in den Nachwuchskategorien bereits einige Europameisterschaften bestreiten, bei der Elite ist es für beide der Erstauftritt. <em><strong>"Unsere Vorbereitung ist sehr gut verlaufen und wir sind alle in guter Verfassung - Ich glaube an jeden von uns.&nbsp;Ich denke natürlich an die Verletzten, die nicht kämpfen können. Unsere Delegation ist gross, stark und bereit, bis zum Ende zu kämpfen"</strong></em>, so Aurélien vor seinem Einsatz.<br></p><p>Dem grossen Erfolg bei einer ersten Teilnahme steht allerdings nichts im Weg. Das konnte Daniel Eich (-100kg) 2022 beweisen, als er im ersten Anlauf gleich eine Bronzemedaille mit nachhause nahm. Auch in diesem Jahr wird er wieder für das helvetische Team antreten dürfen: <em><strong>"Nach einer zuletzt bedauerlichen Niederlage bin ich fest entschlossen, mit aller Kraft und Hingabe bei der anstehenden Europameisterschaft anzutreten. Mein Ziel ist es, mein ganzes Potenzial abzurufen und eine Medaille zu holen - bevorzugt die Goldene."</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nachwuchs-Judoka erfolgreich beim Koroska Open in Slowenien</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112294</link>
<description><![CDATA[Eine 23-köpfige Jugendmannschaft nahm am internationalen Turnier Koroska Open in Slowenien teil. In der U16-Altersklasse wurden sechs Medaillen und zwei Top-7-Platzierungen...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 11:54:43 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Eine 23-köpfige Jugendmannschaft nahm am internationalen Turnier Koroska Open in Slowenien teil. In der U16-Altersklasse wurden sechs Medaillen und zwei Top-7-Platzierungen erzielt:</p><p>U16-Ergebnisse:</p><ul><li>Goldmedaille: Ramon Ebener</li><li>Silber: Neo Kreienbühl</li><li>Bronze: Lya Monney (-52 kg), Alexandra Piguet (-44 kg), Salvador Andrade (-50 kg), Elliot Cuche (-42kg)</li><li>Fünfter Platz: Nina Smatlik (-52 kg)</li><li>Siebter Platz: Léonard Dobrauz</li></ul><p>In der U18-Altersklasse erreichte Lya Monney den fünften Platz. "Die Mannschaft wird zwei weitere Trainingseinheiten beim TC absolvieren, bevor sie die Heimreise antritt. Diese Ergebnisse unterstreichen die Leistungsfähigkeit der jungen Judoka und ihre vielversprechende Zukunft im Judo. Gratulation an alle Teilnehmer:innen!", so U18 Coach Bruno Tsafack.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>World Combat Games 2023</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112052</link>
<description><![CDATA[Am 22. Oktober begeben sich Sina Staub und Anais Vintalas nach Riad, um an den World Combat Games teilzunehmen. Diese Veranstaltung ist ein vielseitiges Sportereignis,...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 10:31:15 +0100</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category> Ju-Jitsu</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 22. Oktober begeben sich Sina Staub und Anais Vintalas nach Riad, um an den World Combat Games teilzunehmen. Diese Veranstaltung ist ein vielseitiges Sportereignis, das sich ausschliesslich auf Kampfsportarten konzentriert.</p><p>Anais wird in der Kategorie Ju-Jitsu (Ne Waza) -70 kg antreten, während Sina Staub in der Kategorie Damen-Kampf -52 kg vertreten sein wird.</p><p>"Sina hat sich nach den World Games in die -52-kg-Kategorie hochgearbeitet und ausreichend Punkte gesammelt, um auch an den Combat Games teilnehmen zu können. Diese aufregenden Wettkämpfe finden in Riad, Saudi-Arabien, statt. Wir wünschen den beiden Sportlerinnen viel Erfolg und spannende Kämpfe bei den World Combat Games", so Coach Michel Van Rijt.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Selektion U23 EM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112009</link>
<description><![CDATA[Das Auswahlkomitee der Abteilung Leistungssport hat vier Athleten für die U23-Europameisterschaften selektioniert, die am 17. und 18. November 2023 in Potsdam stattfinden...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 10:06:24 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Auswahlkomitee der Abteilung Leistungssport hat vier Athleten für die U23-Europameisterschaften selektioniert, die am 17. und 18. November 2023 in Potsdam stattfinden werden.</p><p>Die ausgewählten Athleten:&nbsp;</p><ul><li>F -57kg Binta Ndiaye (2004) [unter medizinischem Vorbehalt.]</li><li>F -70kg April Fohouo (2005)</li><li>M -73kg John Waizenegger (2001)&nbsp;</li><li>M -81kg Loïc Gerosa (2002)<br></li></ul><p>Olivia Gertsch hat ebenfalls die Selektionskriterien erfüllt, ist aber derzeit verletzt. Wir wünschen ihr eine schnelle Genesung.</p><p>Das Team wird von Flavio Orlik betreut.</p><p>Wir wünschen dem gesamten Team eine sehr gute Vorbereitung und viel Erfolg.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Medaillenregen in Berlin für U18</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/112008</link>
<description><![CDATA[Die Nachwuchs-Judoka der U18 konnten sich beim Europacup in Berlin 7 Medaillen gewinnen. Mélody Veillard und Stevan Maitin holten sich Gold!]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Oct 2023 09:50:06 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/cont_cup_cad_ger2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/cont_cup_cad_ger2023/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-berlin-2023/287521/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-u18-berlin-2023/287521/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Am Wochenende vom 14. / 15. Oktober fand der U18 Europacup in Berlin (GER) statt. 25 Nationen waren mit insg. 386 Judoka angereist, darunter 25 Kämpfer:innen aus der Schweiz. Mit ihren starken Leistungen konnten sich die Schweizer Athlet:innen am Ende 7 Medaillen erkämpfen, sowie weitere vier Top-7-Platzierungen. Dank dieser Performance platzierte sich das Schweizer Team auf Rang 3 in der Gesamtwertung.<br></p><p>Für die Topergebnisse sorgen Mélody Veillard (-40kg) und Stevan Maitin (-66kg), die beide Gold in ihrer Kategorie gewannen. Mélody setzte sich mit zwei Siegen an die Spitze, Stevan musste sich nach einem Freilos in fünf Kämpfen gegen die Konkurrenz behaupten. </p><p>Dreimal Silber gab es für Simon Krause (-50kg), Romain Baud (-60kg) und Eileen Probst (-63kg). Cori Silvano (-50kg) und Loris Perosa (-81kg) holten sich jeweils die Bronzemedaille. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Judo PISTE 2023</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111854</link>
<description><![CDATA[Informationen und Athletenbrief für die PISTE 2023 (U18 - U21)]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Oct 2023 09:14:56 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die PISTE findet dieses Jahr am 25. &amp; 26. November in Grenchen statt.&nbsp;</p><p>Um an der PISTE teilzunehmen, müssen ALLE Athleten*innen mit den Jahrgängen 2004-2009 sich bis spätestens am 06. November 2023 bei den verantwortlichen Trainerinnen und Trainern der offiziellen Leistungszentren des SJV anmelden.&nbsp;</p><ul><li>Informationen für 2023 finden sich im Athletenbrief (Anhang auf dieser Seite).</li><li>Informationen zum Konzept finden sich unter&nbsp;<em><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/dokumente_formulare" href="https://sjv.ch/dokumente_formulare"><strong>Dokumente &amp; Formulare</strong></a> – Leistungssport Judo - Nachwuchs.</em></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21 WM: Rang 5 für April Fohouo</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111733</link>
<description><![CDATA[Judoka April Fohouo holt sich bei der Weltmeisterschaft der Juniorinnen den fünften Rang in der Kategorie -70kg.]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 17:43:46 +0200</pubDate>
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<category>News Banner</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/wc_jun2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/wc_jun2023/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2451/photos?id_weight=56" target="_blank" href="https://www.ijf.org/competition/2451/photos?id_weight=56" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>541 Judoka aus 68 Nationen waren in diesem Jahr bei der U21 Weltmeisterschaft im portugiesischen Odivelas vertreten. Binta Ndiaye (-52kg), Aline Rosset (-63kg) und April Fohouo (-70kg) erfüllten die Qualifikationskritierien und kämpften beim Jahreshighlight der Junior:innen um die prestigeträchtigen Medaillen. Dabei zeigte April eine herausragende Leistung und schrammte nur knapp an der Medaille vorbei. </p><p>In der Klasse -70kg befanden sich 35 Athletinnen, darunter 9 der aktuellen Top-10 der U21-Weltrangliste. Dank ihrer guten Leistungen in diesem Jahr startete April als Weltnummer 21 und konnte dabei noch einmal über sich hinauswachsen. <br>Nach einem Freilos siegte die Schweizerin mit einem Waza-Ari durch O-Soto-Gari. Die zweite Runde entschied April mittels Strafen im Goldenscore für sich. Nach einer Niederlage im Viertelfinale wurde die Athletin vom JC Cheseaux in den Goldenscore verwiesen. Ebenda konnte sich April mit zwei Waza-Ari gegen Gaya Bar Or (ISR) durchsetzen. Ein ausgeglichenes Duell um Bronze gegen Elena Dengg endete im Goldenscore zu Ungunsten der Schweizerin. Damit musste sich April mit Rang 5 begnügen, darf aber dennoch auf ein starkes Turnier zurückblicken, das auf eine vielversprechende Zukunft der Athletin hinweist.<br></p><p>Binta Ndiaye und Aline Rosset konnten nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen. Beide konnten jeweils den ersten Kampf für sich entscheiden und mussten sich in der zweiten Runde geschlagen geben. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U18: Erfolgreiche Teilnahme beim 3T-Camp in Tenero</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111680</link>
<description><![CDATA[In der letzten Septemberwoche reiste eine 14-köpfige Gruppe des U18-Kaders zum 3T-Camp in Tenero, das von Swiss Olympic unterstützt wurde. Diese Veranstaltung...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 10:36:30 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In der letzten Septemberwoche reiste eine 14-köpfige Gruppe des U18-Kaders zum 3T-Camp in Tenero, das von Swiss Olympic unterstützt wurde. Diese Veranstaltung ermöglichte es den jungen Sportler:innen, die Olympischen Werte - Freundschaft, Exzellenz und Respekt - in einer malerischen Umgebung zu erleben. Die Anwesenheit des Präsidenten von Swiss Olympic unterstrich die Bedeutung dieser Initiative für die Förderung des Sportnachwuchses. Die Woche in Tenero war eine wertvolle Erfahrung für die Teilnehmer, bei der sie nicht nur ihre sportlichen Fähigkeiten entwickelten, sondern auch persönlich wuchsen. Solche Initiativen sind entscheidend, um eine vielversprechende Zukunft im Sport und darüber hinaus zu gestalten.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufgebot: Europameisterschaft 2023</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111596</link>
<description><![CDATA[Das Auswahlkomitee der Abteilung Leistungssport hat 9 Athleten für die Europameisterschaften der Elite selektioniert, die vom 03. bis 05. November 2023 in Montpellier...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 10:22:52 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Auswahlkomitee der Abteilung Leistungssport hat 9 Athleten für die Europameisterschaften der Elite selektioniert, die vom 03. bis 05. November 2023 in Montpellier stattfinden werden.</p><p>Die selektionierten Athlet:innen:&nbsp;<br></p><ul><li>F -52kg Binta Ndiaye (2004)</li><li>F -70kg Alina Lengweiler (1996) und Gioia Vetterli (1999)<br><br></li><li>M -66kg Freddy Waizenegger (2000)</li><li>M -73kg Nils Stump (1997) und Naïm Matt (1997)</li><li>M -81kg Aurélien Bonferroni (2002) und Lukas Wittwer (1998)</li><li>M -100kg Daniel Eich (2000)</li></ul><p><br>Fabienne Kocher und Samuel Waizenegger haben die Selektionskriterien ebenfalls erfüllt, sind aber leider verletzt.&nbsp;Wir wünschen ihnen eine schnelle Genesung.</p><p>Das Team wird von Aleksei Budolin und Dominique Hischier betreut.</p><p>"Wir wünschen dem gesamten Team eine sehr gute Vorbereitung und viel Erfolg", Dominique Hischier.</p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/event/european-judo-championships-seniors-montpellier-2023/248401/" target="_blank" href="https://www.eju.net/event/european-judo-championships-seniors-montpellier-2023/248401/">Übersicht</a>&nbsp;</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EO Prag: Zweimal Bronze für die Schweiz</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111439</link>
<description><![CDATA[Freddy Waizenegger und Alina Lengweiler gewinnen Bronze beim European Open in Prag (CZE)]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 19:06:17 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/cont_open_cze2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/cont_open_cze2023/overview" rel="noopener noreferrer"></a></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/cont_open_cze2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/cont_open_cze2023/overview" rel="noopener noreferrer">Live / Resultate</a></li></ul><p></p><p>Beim diesjährigen European Open in Prag standen 443 Judoka aus 41 Nationen auf den Tatami. Das Schweizer Team war mit insgesamt 7 Athleten und 2 Athletinnen angereist. Für die Topresultate sorgten Freddy Waizenegger (-66kg) und Alina Lengweiler (-70kg), die sich jeweils Bronze erkämpften.</p><p>Freddy Waizenegger, derzeit auf Rang 41 der Weltrangliste, sah sich einer starken Konkurrenz von 52 Athleten gegenüber. Der Topplatzierte -66kg konnte zunächst von einem Freilos profitieren, siegte zweimal in Folge und unterlag im Viertelfinale. Mit zwei weiteren Siegen im Goldenscore holte sich Freddy die verdiente Bronzemedaille. </p><p>Am Folgetag konnte Alina Lengweiler (-70kg) eine weitere European-Open-Medaille gewinnen. Nach einem Freilos und einem Sieg musste sich Alina im Viertelfinale gegen ihre Teamkollegin Gioia Vetterli geschlagen geben und konnte sich über den Hoffnungslauf Bronze sichern. Gioia verlor das Halbfinale sowie den nachfolgenden Kampf um Bronze und musste sich mit Rang 5 begnügen. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ju-Jitsu: PISTE</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111430</link>
<description><![CDATA[Informationen für die kommende Ju-Jitsu-PISTE vom 5. November in Grenchen sind jetzt verfügbar und die Anmeldung ist eröffnet.]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Sep 2023 11:24:22 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<category> Ju-Jitsu</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start">Das PISTE-Konzept (<strong>P</strong>rognostische&nbsp;<strong>I</strong>ntegrative&nbsp;<strong>S</strong>ystematische&nbsp;<strong>T</strong>rainer-<strong>E</strong>inschätzung) wurde von Swiss Olympic entwickelt, um zukünftige Talente zu erkennen und die Zuteilung der Swiss Olympic Talent Cards (SOTC) zu optimieren. Die nächste PISTE-Talentselektion für das Ju-Jitsu (Fighting, Duo und Ne Waza) findet am 5. November in Grenchen statt. Das dazugehörige Konzept beschreibt die Selektionskriterien und den Ablauf. Dem Athletenbrief können alle Informationen für die Anmeldung entnommen werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer:innen.&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: U21 Weltmeisterschaft</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111320</link>
<description><![CDATA[Vom 4. – 7. Oktober finden die U21 Weltmeisterschaften in Odivelas (POR) statt. Drei Schweizer Athletinnen stehen im Einsatz.]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 13:31:00 +0200</pubDate>
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<category>Top News (Startseite)</category>
<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/wc_jun2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/wc_jun2023/overview" rel="noopener noreferrer">Übersicht / LIVE</a></li></ul><p><strong>Schweizer Judoka:</strong></p><ul><li>Binta Ndiaye | 4. Oktober -52kg</li><li>Aline Rosset | 5. Oktober -63kg</li><li>Aprilo Fohouo | 6. Oktober -70kg</li></ul><p>Mit der WM der Junior:innen steht das Jahreshighlight der Kategorie U21 bevor. Unter den 582 Teilnehmer:innen aus 75 Nationen werden die Schweizerinnen Binta Ndiaye, Aline Rosset und April Fohouo um die Medaillen kämpfen.<br></p><p>Binta Ndiaye, Athletin vom Judo Kwai Lausanne, wird in der Klasse -52kg antreten. Eine kurze Rückschau zum Erfolg bei der U21-EM stimmt zuversichtlich für den kommenden Grossanlass:<br></p><p><em><strong><br>Binta, die EM-Bronzemedaille war dein erstes grosses Resultat in diesem Jahr. Wie hat es sich angefühlt für dich?</strong></em></p><p>"Ich bin froh, dass ich diese Medaille gewonnen habe, denn es ist immer schön, wenn man für seine Bemühungen belohnt wird. Der Anfang des Jahres war nicht einfach, ich war mehrere Monate verletzt und habe bei den Wettkämpfen mehrere Niederlagen in den ersten Runden erlebt. Aber diese Erfahrungen helfen mir, gemeinsam mit meinem Trainer die Punkte zu analysieren, an denen ich arbeiten muss, und mich zu verbessern. Ich bin sehr dankbar, dass ich Menschen in meinem Umfeld habe, die an mich glauben, egal wie das Ergebnis ausfällt."</p><p><em><strong>Wie wichtig war es, dass du die Leistung in der höheren Kategorie -57kg erbringen konntest?</strong></em><br></p><p>"Bei der U21 war es mein Ziel, Spass zu haben – und das hatte ich definitiv. Die Gewichtsklasse war für mich nicht wirklich wichtig, denn letztendlich bleibt es derselbe Sport. Es war eine sehr gute Erfahrung, bei der ich gegen Gegnerinnen antreten konnte, gegen die ich noch nie gekämpft hatte, was in meiner regulären Gewichtsklasse selten vorkommt."</p><p><em><strong>Ist es ein Plan für deine Karriere, in Zukunft die Gewichtsklasse zu wechseln?<br></strong></em></p><p>"Ja, auf jeden Fall! Aber das steht vorläufig noch nicht in Planung. Im Moment liegt der Fokus darauf, mich auf die nächsten Wettkämpfe vorzubereiten."<br></p><p><em><strong>Und der nächste grosse Event steht ja bereits bevor…</strong></em></p><p>"Genau. Mein nächster Wettkampf wird die Juniorenweltmeisterschaft in Odivelas sein. Ich bin bereit und freue mich darauf."</p><p>&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GS Baku: Bonferroni scheitert im Achtelfinale</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/111098</link>
<description><![CDATA[Judoka Aurélien Bonferroni (-81kg) erkämpfte sich zwei Siege beim Grand Slam in Baku (AZE) und unterliegt in Runde 3.]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Sep 2023 21:58:13 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/gs_aze2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/gs_aze2023/overview" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li></ul><p>Beim diesjährigen Grand Slam in Baku standen 446 Judoka aus 61 Nationen auf dem Tatami. Für das Schweizer Team waren Daniel Eich (-100kg) und Aurélien Bonferroni (-81kg) angereist, um Medaillen und Punkte für das Olympia-Ranking zu sammeln.<br></p><p>Aurélien fand einen guten Einstieg in das Turnier und machte mit zwei Siegen und einer Niederlage auf sich aufmerksam. Die Intensität aller Begegnungen war spürbar, da die Entscheidung dreimal erst im Goldenscore fiel. Im ersten Kampf gegen Pavel Drzymal (POL) zeigte der Schweizer einen Seoi-nage, der mit Waza-ari gewertet wurde. Gegen den Griechen Mylonelis reichten am Ende drei Strafen zum Sieg. Der Sieg im Achtelfinale ging im Gegenzug mit drei Strafen an Shamil Borchashvili (AUT). <br><br>Am Folgetag musste sich Daniel Eich nach dem ersten Kampf aus dem Turnier verabschieden. In einem griffkampfbetonten Duell gegen den Spanier Nikoloz Sherazadishvili unterlag Dani im Goldenscore nach dem dritten Shido.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Grand Slam Baku</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/110903</link>
<description><![CDATA[Vom 22. - 24. September findet der Grand Slam in Baku (AZE) statt. Zwei Schweizer Judoka kämpfen um die Medaillen. ]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 16:22:41 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/gs_aze2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/gs_aze2023/overview" rel="noopener noreferrer">Live / Übersicht</a></li></ul><p>Der nächste grosse Anlass der IJF World Tour steht unmittelbar bevor. 479 Athlet:innen aus 64 Nationen werden zum Wettkampf angrüssen. Prestigeträchtige Medaillen und wichtige Punkte für das Olympiaranking stehen auch für zwei Schweizer Judoka in Aussicht, die in Aserbaidschan antreten werden.</p><p>Am 23. September kämpft Aurélien Bonferroni -81kg um die Medaillen und Daniel Eich (-100kg) wird am Sonntag der starken Konkurrenz gegenübertreten. Wir wünschen viel Erfolg und freuen uns auf spannende Kämpfe in Baku.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EO Sarajevo: Gold für Alina Lengweiler</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/110842</link>
<description><![CDATA[Erfolgreiches Schweizer Team beim European Open in Sarajevo (BIH). Alina Lengweiler gewinnt Gold (-70kg), in ebender Kategorie holte sich Gioia Vetterli Bronze....]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 16:02:39 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Erfolgreiches Schweizer Team beim European Open in Sarajevo (BIH). Alina Lengweiler gewinnt Gold (-70kg), in ebender Kategorie holte sich Gioia Vetterli Bronze. Silber gab es jeweils für Naïm Matt (-73kg) und Lukas Wittwer (-81kg).&nbsp;</strong></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://live2000.ijf.org/cont_open_bih2023/overview" target="_blank" href="https://live2000.ijf.org/cont_open_bih2023/overview">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/eopen-sarajevo-2023/285116/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/eopen-sarajevo-2023/285116/" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul><p>Dass die Schweizer Judoka in guter Verfassung waren, zeigte sich bereits am ersten Tag. Naïm Matt sorgte mit seiner Silbermedaille in der Kategorie -73kg, die 31 Athleten zählte, für den ersten Schweizer Höhepunkt. Vier Siege wurden dem Schweizer abverlangt, bevor er seinen Einzug ins Finale sicherstellen konnte; dabei siegte er in den ersten drei Runden mit vollem Punkt. Im Finalkampf ging der Sieg an Nariman Mirzayev aus Aserbaidschan.&nbsp;</p><p>Der Folgetag brachte mit drei weiteren Podestplätzen, davon eine Goldmedaille, nochmals eine Leistungssteigerung. Das Glanzresultat ging an Alina Lengweiler (-70kg), die nach einem Freilos in allen drei Begegnungen ungeschlagen blieb. Im Kampf um Gold besiegte die Schweizerin die Lokalmatadorin Aleksandra Samadrzic mit Waza-ari und Ippon. In derselben Gewichtsklasse gab es eine weitere Bronzemedaille für Gioia Vetterli, die sich ihren Erfolg mit drei Siegen und einer Niederlage verdiente.&nbsp;</p><p>Der Silbererfolg von Lukas Wittwer (-81kg) war ein wichtiger Karriereschritt und zählt damit zu den wichtigsten bisherigen Leistungen des 24-Jährigen. Lukas überzeugte nach einem Freilos mit drei Ippon-Siegen und zog ins Finale ein. Ebenda unterlag er dem Belgier Jarne Duyck.</p><p>Abgerundet wurden die guten Leistungen durch weitere vier Top-7-Platzierungen. Samuel Waizenegger (-60kg) und Freddy Waizenegger (-66kg) erreichten beide den fünften Rang, John Waizenegger (-73kg) und Simon Gautschi (-90kg) belegten Rang 7. Im Gesamtklassement liegt die Schweiz damit auf dem starken fünften Rang.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Selektion U21 Weltmeisterschaft</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/110699</link>
<description><![CDATA[Im Anschluss an die U21-Europameisterschaften in Den Haag hat das Auswahlkomitee des Leistungssports drei Athletinnen für die U21-Weltmeisterschaften selektioniert,...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 08:40:26 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Anschluss an die U21-Europameisterschaften in Den Haag hat das Auswahlkomitee des Leistungssports drei Athletinnen für die U21-Weltmeisterschaften selektioniert, die vom 04. bis 07. Oktober 2023 in Odivelas in Portugal stattfinden werden.</p><p>Selektionierte Athletinnen für die U21-Weltmeisterschaften:&nbsp;</p><ul><li>F -52kg Binta Ndiaye (2004)</li><li>F -63kg Aline Rosset (2003)</li><li>F -70kg April Fohouo (2005).</li></ul><p>Das Team wird von Flavio Orlik (Nationaltrainer U21) betreut.</p><p>Wir wünschen unseren Kämpferinnen eine gute Vorbereitung und viel Erfolg.</p><p>&nbsp;<em>– Dominique Hischier, Chef Leistungssport</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>U21 EM: Bronze für Binta Ndiaye</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/110463</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Judoka Binta Ndiaye gewinnt bei den Europameisterschaften der U21 die Bronzemedaille. Es ist die zweite EM-Medaille für die 18-jährige Athletin vom...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 14:28:44 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Die Schweizer Judoka Binta Ndiaye gewinnt bei den Europameisterschaften der U21 die Bronzemedaille. Es ist die zweite EM-Medaille für die 18-jährige Athletin vom Judo Kwai Lausanne. </span></span></strong></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2023/overview" target="_blank" href="https://judotv.com/competitions/eju_jun2023/overview" rel="noopener noreferrer"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Resultate</span></span></a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ech-u21-the-hague-2023/283379/" target="_blank" href="https://www.eju.net/gallery/ech-u21-the-hague-2023/283379/" rel="noopener noreferrer"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Bilder</span></span></a></li></ul><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">366 Judoka aus 43 Nationen reisten in diesem Jahr zur Junior:innen-EM nach den Haag (NED). Für das Schweizer Team qualifizierten sich Binta Ndiaye, Aline Rosset und April Fohouo. Der Wettkampf gilt als eines der Highlights im Kalender der U21.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica"><strong>Bronze für Binta Ndiaye</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Als erfolgreiche Athletin bei der Elite -52kg, wo sie auf Rang 24 der Weltrangliste verweilt, durfte Binta Ndiaye im Vorfeld zu den Favoritinnen gezählt werden. Doch stand sie bei der U21 Kontinentalmeisterschaft vor der Herausforderung, ihre Leistung in der höheren Kategorie -57kg zu liefern. Mit vier Siegen aus fünf Kämpfen zeigte die Ausnahmeathletin ein starkes Turnier, das mit der Bronzemedaille belohnt wurde. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Binta fuhr von Beginn weg ein hohes Tempo. Nur 13 Sekunden dauerte es im ersten Kampf für das erste Waza-ari – nach einer Überdrehung am Boden war der erste Sieg im Trockenen. Die erfolgreiche Bodentechnik klappte schliesslich auch im zweiten Kampf im gleichen Stil. Nach einer Niederlage im Viertelfinale wahrte Binta ihre Medaillenchancen im Hoffnungslauf. Ebenda siegte sie mit einem Uchi-mata gegen die Serbin Kristina Nisavic. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Der Kampf um Bronze gegen Alya de Carvalho (FRA) gestaltete sich zunächst ausgeglichen, bis Binta nach knapp der Hälfte der Kampfzeit erneut zu ihrer Bodentechnik ansetzte. Aus dem Festhaltegriff gab es kein Entkommen – Binta sicherte sich damit ihre verdiente Medaille. </span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Nach dem Europameistertitel der U18 im Jahr 2021 ist dieser Erfolg der zweite Podestrang bei einer Europameisterschaft.</span></span></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Rang 5 für April Fohohuo</span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Helvetica">Am zweiten Tag standen Aline Rosset (-63kg) und April Fohouo (-70kg) im Einsatz. Während Erstere nach einem Sieg und einer Niederlage aus dem Turnier aussschied, konnte sich April mit drei Siegen und zwei Niederlagen auf Rang 5 platzieren. In den ersten beiden Runden setzte sich die Schweizerin mittels Strafwertungen durch, im Viertelfinale gelang ihr im richtigen Moment ein Uchi-mata im Goldenscore. Nach der Niederlage im Halbfinale musste sich April auch im Kampf um Bronze knapp geschlagen geben.</span></span><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gold und dreimal Bronze beim EC Gaia (POR)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/110167</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Judoka kehren erfolgreich vom Europacup in Gaia (POR) zurück. Loïc Gerosa gewinnt Gold in der Klasse -81kg, Naïm Matt (-73kg), Michèle Fernandez (]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 09:50:11 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_por2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/cont_cup_sen_por2023/overview" target="_blank">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/ecup-gaia-2023/282471/" href="https://www.eju.net/gallery/ecup-gaia-2023/282471/" target="_blank">Bilder</a></li></ul><p>206 Athlet:innen aus 26 Nationen waren beim «Senior European Cup» im portugiesischen Gaia angetreten. Unter den Teilnehmenden waren 13 Schweizer Judoka, die sich am Ende vier Medaillen sichern konnten und damit Rang 6 der Gesamtwertung beanspruchten.</p><p>Das Topresultat ging an den 81kg-Mann vom Judo Club le Samouraï Bernex, Loïc Gerosa. Der 21-Jährige zeigte eine beindruckende Leistung mit gesamthaft fünf Siegen und stand zugleich zum ersten Mal auf einem EC-Podest. Im Finalkampf setzte sich Loïc gegen Maxim Trigub aus Irland durch.&nbsp;</p><p>Im Leichtgewicht -60kg gab konnte sich David Gauch seine erste Medaille auf Europacup-Stufe sichern. David triumphierte in seinen ersten beiden Kämpfen mit Ippon, nach einer Niederlage im Halbfinale behauptete sich der Schweizer um Bronze erneut mit vollem Punkt.</p><p>Zwei weitere Bronzemedaillen gab es für Naïm Matt (-73kg) und Michèle Fernandez (-52kg). Für letztere ist der Medaillenerfolg ebenso eine Premiere auf Level der Europacups. Nach einem Freilos und einer Niederlage nutzte Michèle ihre Chance im kleinen Finale und besiegte Soraya Guenther (GER) im Goldenscore. Für Naïm ist es die dritte Medaille bei einem Europacup. In Portugal überzeugte der Athlet mit einer Bilanz von vier Siegen aus fünf Kämpfen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>5. Rang für Carmen Brussig an der IBSA  Judo WM in Birmingham</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/110171</link>
<description><![CDATA[Die IBSA (International Blind Sport Federation) World Games finden alle vier Jahre statt und gelten als Höhepunkt des internationalen Sportkalenders ausserhalb ]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 10:34:36 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>IBSA World Games und die Schweiz war dabei</strong></p><p>Diesjährige World Games des Internationalen Blindensportverbandes (IBSA) war mit 2500 Beteiligten aus 60 Nationen die größte Zusammenkunft von blinden und sehbehinderten Sportlern, Musikern und Tänzern, die es bisher gab. Am 18. August wurden die Spiele in einer der besten Konzertsäle der Welt, in der berühmten Birmingham Symphonie Hall feierlich eröffnet. Die Schweiz wurde durch Carmen Brussig Para Judoka, Nationaltrainerin Para Judo Alexandra Schiesser und vier weitere Delegierte für «Showdown» repräsentiert.</p><p><strong>Para Leistungssport Judo sehr beliebt</strong></p><p>Judo ist die weltweit beliebteste Kampfsportart für Sportler mit einer Sehbehinderungen. Es basiert auf den gleichen Fertigkeiten, Bewegungen, Taktiken und Respekt wie die sehende Version des Sports. Die Athleten verlassen sich auf ihre Sinne und Instinkte, um ihren Gegner zu besiegen. «Seit 2005 bin ich Coach und Trainerin von Carmen Brussig. In den vielen Jahren hat sich viel verändert. Die meisten Para Judo Leistungssportler: Innen sind heute Vollprofi und haben in ihren Ländern ihre eigenen Leistungszentren. Seit 2023 wurden nun auch die Qualifikationsturniere auf das Doppelte aufgestockt. Dies macht für berufstätige Judokas die Aufgabe nicht einfacher.» erzählt Schiesser.</p><p><strong>IBSA Judo Weltmeisterschaften</strong></p><p>IBSA-Judo nutzte die World Games als ihre Weltmeisterschaften, wie auch als Qualifika-tionsturnier für die Paralympischen Spiele 2024 in Paris. Die ersten sieben pro Kategorie können sich doppelte WM-Punkte sichern. Somit sind nicht nur die Medaillen das Ziel, sondern auch die Endplatzierung. Mit 14 Kämpferinnen gehörte die Kategorie -48kg/J2 von Carmen Brussig zu den Best besetzen Startlisten bei den Frauen. Die Kategorie war sehr homogen. Für einen eventuellen Podestplatz waren 12 potenzielle Anwärterinnen am Start. Bei so einer Favoriten Dichte ist die Startauslosung sehr entscheiden. Beim Viertelfinalkampf mit der Türkin Cahide Eke fand Carmen Brussig überhaupt nicht in ihren Rhythmus . Sie verlor durch einen Festhaltegriff. In der Repechage gewinnt sie gegen die Brasilianerin Giulia Pereira. Für den Einzug in das Kleine Finale musste sie die Chinesin Yi Liu zuerst schlagen. Diese hat zuvor die starke Japanerin Yui Fujiwara geschlagen und nur sehr knapp das Halbfinal gegen die Ukrainerin Yuliia Ivanytska verloren. In der Repechage warf sie unerwartet auch noch die Aserbaidschanerin Asma Ibrahimova aus dem Rennen.</p><p>Sobald der Kampf begann, versuchte Yi Liu mit einem Schulterwurfangriff Carmen Brussig zu überraschen. Brussig war aber frei im Kopf und konterte diesen Ansatz blitzschnell. Die Chinesin landete bereits nach 4 Sekunden direkt und flach auf den Rücken. Das Kampfrichter-team entschied sich nur für eine Waza Ari (Halber Punkt) Wertung. So ging der Kampf weiter. Die Schweizerin konnte ihren Wertungsvorsprung bis zum Kampfende halten. Mit ihren 46 Jahren erreichte sie tatsächlich nochmals in ihrer Karriere das kleine Finale an einer vollbesetzten Weltmeisterschaft. Ihre Kontrahentin für den 3. Rang war Sandrine Aurires Martinet aus Frankreich. Sie gewann mehrmals eine Paralympics-, Weltmeister- und EM-Medaille. Carmen Brussig war sehr angriffig, aktiv und führte den Kampf. Leider wurde ihr wieder der Bodenkampf zum Stolperstein. Aus einem Festhalter kam sie nicht mehr raus. Natürlich ist man enttäuscht, wenn man den Podestplatz verliert. Carmen Brussig konnte sich aber später auf die gewonnen Qualifikationspunkte und den sensationellen 5. Schlussrang an der Weltmeisterschaft gemeinsam mit Ihrer Zwillingsschwester erfreuen, denn auch Ramona Brussig ebenfalls aus dem Kampfsportcenter Do-Jigo Wollerau /Niederurnen erreichte das gleiche super Resultat in ihrer Kategorie -57kg/J2. Sie kämpft aber noch für Deutschland. Die WM-Qualifikationspunkte war für Carmen Brussig sehr wichtig, da sie an der EM in Rotterdam vor knapp zwei Wochen nicht dabei sein konnte.</p><p><strong>Nächstes Ziel</strong></p><p>Den IBSA-Judo Grand Prix in Baku wird als nächstes Qualifikationsturnier bereits Ende September stattfinden. Wenn nichts dazwischenkommt, wird die Judodelegation aus dem Glarnerland wieder für die Schweiz dabei sein.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ju-Jitsu U21 WM: Sieg und Niederlage für Julien Fota</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109998</link>
<description><![CDATA[Der Ne-Waza-Athlet Julien Fota startete erfolgreich in das Turnier bei der U21 Weltmeisterschaft, konnte am Ende aber sein volles Potenzial nicht ausschöpfen.]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 21:14:48 +0200</pubDate>
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<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><p>Dank seiner herausragenden Leistungen bei den Europameisterschaften und dem Grand Prix von Israel war Julien Fota in seiner Kategorie als Nummer 2 gesetzt. Dies ermöglichte ihm, in der ersten Runde von einem Freilos zu profitieren und auf den Sieger zwischen den Kämpfern aus Kirgisistan und Südkorea zu warten.</p></header><p>In seinem ersten Kampf stand Julien einem Athleten aus Kirgisistan gegenüber und gewann durch Punkte. Im zweiten Kampf traf er auf einen lokalen Kämpfer aus Kasachstan. Obwohl er seine Strategie umsetzte und den Kampf dominierte, führte ein technischer Fehler zur Disqualifikation und beendete seine Chance auf das Halbfinale.</p><p>Trotz dieser Rückschläge zeigte Julien Fota sein Potenzial im Turnier. Sein Trainer, Anderson Pereira, betonte, dass er reifer werde und sie bei den kommenden Weltmeisterschaften mit einer Medaille zurückkehren würden. Julien Fota konnte sein volle Potenzial zwar nicht abrufen, aber seine vielversprechende Zukunft und sein Ehrgeiz versprechen weitere Erfolge.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Bilder vom IJF Masters in Budapest (HUN)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109185</link>
<description><![CDATA[Fotos der Schweizer Judoka beim IJF Masters in Budapest (HUN) stehen online zur Verfügung. ]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 21:15:25 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><p>Nach verletzungsbedingter Pause stand Daniel Eich (-100kg) wieder auf den Tatami | SJV / Paco Lozano.</p></header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.flickr.com/photos/sjvfsj/albums/72177720310504393" href="https://www.flickr.com/photos/sjvfsj/albums/72177720310504393" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilder</a> [SJV / Paco Lozano]</li></ul><p>Vier Schweizer Judoka standen beim diesjährigen Ranglisten-Turnier der IJF, dem «Masters» im Einsatz. Nils Stump konnte sich dabei auf den siebten Rang in der Kategorie -73kg kämpfen. </p><p>Die Bilder des Turniers stehen lizenzierten Mitgliedern und Berücksichtigung der Quelle [SJV / Paco Lozano] zur Verfügung. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Grand Prix Zagreb</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109186</link>
<description><![CDATA[Vom 18. - 20. August findet der Grand Prix in Zagreb (CRO) statt. Zehn Schweizer Judoka werden um die Medaillen kämpfen.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 13:26:55 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><ul><li>​​​​​​<a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gp_cro2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/gp_cro2023/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Live / Übersicht</a></li></ul></header><p>Ein grosses Aufgebot von zehn Schweizer Judoka wird beim kommenden Grand Prix in Zagreb antreten. Mit 563 Athlet:innen aus 89 Nationen kündigt sich ein starkes und spannendes Turnier an. Wer an diesem Event ein gutes Resultat erzielt, kann seine Position in der Weltrangliste verbessern. Dies ist der Plan von <strong>Lionel Schwander</strong>, der neu in der Klasse -66kg kämpfen wird: «Ich bin stolz darauf, wieder bei einem Grand Prix kämpfen zu können. Diesmal in der Gewichtsklasse unter 66kg, in der ich mich besser fühle. Ich fühle mich körperlich, mental und technisch bereit, um zu kämpfen. Dies ist eine sehr gute Gelegenheit, mich in dieser Kategorie zu etablieren. Ich habe vor, sie zu nutzen!»</p><p>Auch <strong>Olivia Gertsch</strong>, Athletin -57kg, kann es kaum erwarten, auf die Matten zu gehen: «Ich blicke mit viel Vorfreude auf den Grand Prix in Zagreb. Mein letztes Turnier liegt schon einige Wochen zurück, deshalb freue ich mich umso mehr, wieder ins Wettkampfgeschehen einzugreifen. Ich hoffe, meine bestmögliche Leistung abrufen zu können und so für ein Top-Resultat zu sorgen.»</p><p><strong>Das Schweizer Kader in Zagreb: </strong></p><p><em><strong>18.08. :</strong></em></p><ul><li>Binta Ndiaye (-52kg)</li><li>Olivia Gertsch (-57kg)</li><li>Samuel Waizenegger (-60kg)</li><li>Lionel Schwander (-66kg)</li><li>Freddy Waizenegger (-66kg)</li></ul><p><em><strong>19.08. :</strong></em></p><ul><li>Gioia Vetterli (-70kg)</li><li>Alina Lengweiler (-70kg)</li><li>John Waizenegger (-73kg)</li><li>Lukas Wittwer (-81kg)</li><li>Aurélien Bonferroni (-81kg)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>CISM 2023: Silber und Bronze für die Schweiz</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109189</link>
<description><![CDATA[Erfolgreiche Judo-Militärweltmeisterschaften in Santo Domingo]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:04:20 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><p>An den diesjährigen Judo Militärweltmeisterschaften in Santo Domingo / Dominikanische Republik konnte das Team der Armee-Spitzensportler*innen wiederum bemerkenswerte Erfolge feiern: Simon Gautschi wurde in der Kategorie -90kg Vize-Weltmeister und Lukas Wittwer erreichte den sehr guten dritten Platz. Abgerundet wurden diese Erfolge durch den 5 Platz von der jungen Aline Rosset. Lionel Schwander musste sich leider nach einem Sieg und zwei Niederlagen geschlagen geben und konnte keine Platzierung erreichen. Neben den vier Athlet*innen bestand das Team aus Aleksei Budolin (Coach), Luca Grossklaus (Physio) und Alain Bieger.</p><p>Simon Gautschi vom JJJC Brugg erreichte nach drei überzeugenden Siegen gegen Gegner aus Saudi-Arabien, Chile und Russland verdientermaßen das Finale in der Gewichtsklasse -90 kg. Nach gutem Start musste er sich vom Lokalmatadoren und Weltnummer 46 aus der Dominikanischen Republik, Robert Florentino, bezwingen lassen. Nach Bronze an den Judo-Militärweltmeisterschaften 2021 in Paris konnte sich Simon dieses Jahr nochmals steigern und einen weiteren schönen Erfolg feiern.</p><p>In der Gewichtsklasse -81 kg musste sich Lukas Wittwer vom JC Uster nach einem Freilos und überzeugenden Sieg in der 2 Runde im Viertelfinale der Weltnummer 44 aus Usbekistan und späterem Sieger Muso Sobirov geschlagen geben. In der Hoffnungsrunde konnte Lukas aber wieder sein ganzes Potential ausschöpfen und mit drei diskussionslosen Siegen über Gegner aus Frankreich, Slowakei und Usbekistan den dritten Rang erringen. Auch für Lukas ist es bereits der zweite Medaillenerfolg in diesem Rahmen nach Bronze 2021 in Paris.</p><p>Mit Aline Rosset vom JC Morges startete zum ersten Mal überhaupt eine weibliche Athletin für die Schweiz an Judo-Militärweltmeisterschaften. Aline Rosset zeigte dabei ein starkes Debut in der Gewichtsklasse -63 kg und konnte mit einem 5. Rang abschliessen. Bemerkenswert war dabei, dass sie in der Hoffnungsrunde die starke Brasilianerin Gabriella Moraes (Weltnummer 32) besiegen konnte. Im Kampf und die Bronzemedaille musste sich Aline leider einer russischen Athletin geschlagen geben.</p><p>Für Lionel Schwander (École Judo Dégailler) verlief der Wettkampf in der Gewichtsklasse -66 kg trotz ansprechender Leistung nicht wie gewünscht. Nach lockerem Auftaktsieg gegen einen niederländischen Gegner wartete in Runde 2 mit dem Brasilianer Willian Lima (Weltnummer 16) eine echte Knacknuss auf Lionel. Nach einem ausgeglichenen Kampf musste sich Lionel schlussendlich im Golden Score nach Strafen geschlagen geben. Leider konnte Lionel anschliessend auch die Hoffnungsrunde nicht mehr erfolgreich gestalten.</p><p>Das Team hatte die Ehre, von der der Schweizer Botschafterin in der Dominikanischen Republik, Frau Rita Hämmerli-Weschke, und ihrem Ehemann vor Ort besucht zu werden und die beiden Medaillengewinne direkt vor ihren Augen zu feiern. Frau Botschafterin Hämmerli lud das gesamte Team anschliessend freundlicherweise zu einem Apéro in die Schweizer Residenz ein, wo auf die Erfolge angestossen werden konnte und interessante Gespräche geführt wurden.</p></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Masters: Daniel Eich unterliegt der Weltnummer 4</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109187</link>
<description><![CDATA[Daniel Eich (-100kg) erkämpfte sich beim IJF Masters in Budapest (HUN) einen Sieg und wurde im zweiten Kampf von Kyle Reyes (CAN) besiegt. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 13:31:54 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/masters_2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/masters_2023/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li></ul></header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2447/photos" href="https://www.ijf.org/competition/2447/photos" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilder</a></li></ul></header><ul><li><p>Selbstbewusst und mit einem überzeugenden Auftritt griff Daniel Eich nach seiner verletzungsbedingten Pause wieder in das Wettkampfgeschehen ein. Das Masters präsentierte sich zwar als harter Wiedereinstieg, doch Dani zeigte, dass er sich auf gutem Weg zu seinem gewohnten Leistungsvermögen befindet. </p><p>Dies konnte man insbesondere im ersten Kampf mitverfolgen. Dani kontrollierte das Duell gegen Simeon Catharina (NED / WNr. 12), brachte seine starke Hüfte zum Einsatz und punktete mit dem ersten Waza-ari nach 1m44. Ein weiterer Konter brachte schliesslich den Sieg. </p><p>Auch in der zweiten Runde gegen Kyle Reyes liess sich Dani seine Chancen nicht nehmen. Dem Kanadier gehörte aber nach 37 Sekunden die entscheidende Szene, als er mit einem Uchi-mata die Führung übernahm. Dani konnte den Rückstand gegen die Weltnummer 4 nicht mehr wettmachen und musste sich damit aus dem Turnier verabschieden.</p></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Masters: Sieg und Niederlage für Fabienne Kocher</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109190</link>
<description><![CDATA[Am ersten Tag des IJF Masters in Budapest (HUN) erreichte Fabienne Kocher (-52kg) einen Sieg und scheiterte im zweiten Kampf. Binta Ndiaye musste sich in der St]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:03:29 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/masters_2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/masters_2023/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2447/photos" href="https://www.ijf.org/competition/2447/photos" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bilder</a>​​​​​​​</li></ul><p>An eine einfache Auslosung ist beim Masters, dem Weltranglistenturnier der IJF, nicht zu denken. Man trifft auf Favorit:innen und das direkt ab der ersten Runde. Für die beiden Schweizerinnen bis 52kg, Fabienne Kocher und Binta Ndiaye, gab es in diesem Jahr leider kein Exploit. </p><p>Fabienne startete erfolgreich. Das Duell gegen die Südkoreanerin Seyun Jang gestaltete sich ausgeglichen, doch mit erkennbarer Dominanz seitens der Schweizerin, die nach Ablauf der regulären Zeit mit zwei Strafen vorne lag. Auf der Uhr verstrichen weitere knapp drei Minuten bevor die Entscheidung fiel. Fabienne punktete über die linke Seite mit ihrem O-soto-gari und erhielt das verdiente Waza-ari für die Aktion.<br>Amandine Buchard, Weltnummer 5 aus Frankreich, wartete in der zweiten Runde. Obwohl Fabienne gut in den Kampf hineinfand und immer wieder starke Akzente mit ihrem linken Griffkampf setzte, behielt Buchard bei der Aktion nach 1m20 die Oberhand – für den Konter gab es Waza-ari. Zwar schaffte es Fabienne anschliessend nochmals Druck zu machen und der Französin eine Strafe aufzuzwingen, der Ausgleich erfolgte aber letztlich nicht mehr. </p><p>Binta Ndiaye unterlag der Weltnummer 9 aus Deutschland, Mascha Ballhaus, im ersten Kampf. Eine starke Würgetechnik von der deutschen Judoka zwang Binta zur Aufgabe. </p></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Update der U18 Agenda</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109192</link>
<description><![CDATA[Die Agenda der U18 wurde aktualisiert. Neu wird das «Open Twents» in den Niederlanden als Observationsturnier gelten. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:02:21 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://sjv.ch/leistungssport/judo/Agenda-und-Dokumente" href="https://sjv.ch/leistungssport/judo/Agenda-und-Dokumente">Agenda</a></li></ul></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>University Games: Bronze für Gioia Vetterli</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109194</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Judoka Gioia Vetterli erkämpfte sich bei den University Games in Chengdu die Bronzemedaille -70kg.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:09:22 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/uni_chn2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/uni_chn2023/overview" target="_blank">Resultate</a>​​​​​​​</li></ul><p>Schweizer Judoka Gioia Vetterli sichert sich Bronze Medaille an den FISU World University Games in Chengdu, China Bronze-Triumph für die Schweiz. In der Gewichtsklasse bis 70kg der Frauen erkämpfte sich die Schweizerin Gioia Vetterli den dritten Podestplatz gegen ihre Kontrahentin Yu-jung Liao aus Chinese-Taipei. Sie gewinnt damit die erste Medaille für das Team Suisse an den diesjährigen Spielen.</p><p>Nach dem Startsieg ging der zweite Kampf verloren, doch dank der Repêchage kämpfte sich Vetterli zurück ins Turnier. Nach einem weiteren Ippon-Sieg qualifizierte sie sich für den Kampf um den dritten Podestplatz. Dieser Versprach Nervenkitzel, nachdem Vetterli innerhalb der ersten zwei Minuten mit einem Waza-ari in Rückstand geriet. Unbeeindruckt kämpfte die Sportmanagement Studentin weiter und setze nach einem Hüftwurf über die rechte Seite einen Haltegriff an, um nach 10 Sekunden den dritten Platz für sich zu entscheiden. Vetterli, die Mitglied des Elite Nationalkaders &amp;&nbsp;8-fache Schweizermeisterin&nbsp;ist, berichtet euphorisch: «Mir geht es wahnsinnig gut! Der Tag hatte etwas stockend angefangen, aber ich habe mich nach und nach in den Wettkampf eingefunden. Jetzt ist es natürlich ein hervorragendes Gefühl.»</p><p>Nach ihrem Erfolg bei den FISU World University Games fällt der nächste Blick bereits auf Paris, hier möchte sich Vetterli für die Olympischen Spiele in 2024 qualifizieren und ihre Erfolgssträhne fortsetzen.</p><strong></strong></header>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: IJF Masters Budapest (HUN)</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109193</link>
<description><![CDATA[Vom 4. - 6. August findet das IJF Masters in Budapest statt. Beim Ranglisten-Turnier kämpfen ausschliesslich die weltbesten Athlet:innen, darunter auch vier Jud]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:01:27 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><p><strong></strong></p><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/masters_2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/masters_2023/overview" target="_blank">Live / Übersicht</a><strong></strong>​​​​​​​<br></li></ul><p><strong>Binta Ndiaye optimal vorbereitet</strong></p><p>Mit gerade mal 18 Jahren zählt Binta Ndiaye zu den jüngsten Teilnehmerinnen der Kategorie -52kg. Doch die Ausnahmeathletin braucht sich nicht zu verstecken und befindet sich in der Weltrangliste auf dem Vormarsch. Derzeit positioniert sich Binta auf Rang 21. Für das kommende IJF Masters setzt sie auf ihre gute Vorbereitung:&nbsp;<strong>«Ich freue mich, dass ich zum zweiten Mal beim Masters kämpfen kann, da es für mich einer der anspruchsvollsten Wettkämpfe auf der internationalen Tour ist. Die Vorbereitung ist gut verlaufen, ich habe gerade zwei intensive Trainingswochen in Papendal und Fiesch hinter mir, wo ich ein gutes Programm absolvieren konnte. Ich kann es kaum erwarten, mich in Budapest zu beweisen!»,</strong>&nbsp;so Binta vor dem Event.</p><p><strong>Dani Eich greift wieder an</strong></p><p><strong>«Ich freue mich richtig auf das Turnier. Die Konkurrenz soll sich gefasst machen, denn ich bin bereit, mich nach vorne zu kämpfen!»</strong>, so Dani Eich im Vorfeld zum Masters. Bekanntlich selbstbewusst und angriffig freut sich der 100kg-Mann, endlich wieder in Einsatz treten zu dürfen. Noch zuletzt musste sich Dani von einer Ellbogenverletzung erholen. Doch dank intensiven Vorbereitungen in Japan ist Dani wieder voll einsatzfähig und in starker Form, um die Konkurrenz aufzumischen.</p><p><strong>«Titelverteidigung» für Nils Stump</strong></p><p>Zwar gilt das IJF Masters nicht als offizielle Weltmeisterschaft, doch angesichts des dichtbesetzten Teilnehmerfeldes und der Punktemenge, die es zu holen gibt, befindet sich dieses Turnier faktisch auf derselben Stufe. Und das zeigt sich exemplarisch an der Gewichtsklasse -73kg – die komplette Top-10 der Weltrangliste wird in Budapest vertreten sein. Nils Stump startet als Weltnummer 2 und somit als zweitgesetzter beim Wettkampf. Auf den Schweizer Weltmeister, der wie Dani Eich eine gute Vorbereitung in Japan hatte,&nbsp;wartet eine unbestreitbar starke Konkurrenz. Man darf gespannt sein, wer sich in dieser Kategorie am Ende durchsetzen wird.&nbsp;<strong>«Das Masters wird mein erstes Turnier nach den Weltmeisterschaften und ich freue mich, wieder in das Wettkampfgeschehen einzugreifen. Wir haben uns gut vorbereitet in Japan und anschliessend noch mit einem Trainingslager in Papendal,&nbsp;daher fühle ich mich fit für den Wettkampf.»</strong></p><p><strong>Top-10-Mission von Fabienne Kocher</strong></p><p>Als Weltnummer-16 in der Klasse -52kg verweilt Fabienne Kocher nach wie vor auf einer stabilen Position in der Weltrangliste. Dennoch hatte die Bronzemedaillistin der WM 2021 in jüngster Zeit ein paar Positionen verloren, gehörte sie vor Kurzem noch zur Top-10 der Welt. Das kommende IJF Masters präsentiert sich für Fabienne als ideale Gelegenheit, um den Platz unter den besten zehn wieder zurückzuerobern. Mit einem starken Resultat in Budapest wäre dies möglich – und die Fähigkeiten dafür hat die 30-Jährige ebenso im Gepäck.&nbsp;<strong>«Das Masters kann kommen! Wir hatten eine top Vorbereitung mit dem iTC in Papendal, wo wir uns während einer Woche mit den stärksten Athleten aus der ganzen Welt messen konnten. Gleich im Anschluss folgten einige Tage im heimischen Fiesch, wo wir uns noch den letzten Schliff holten. Ich freue mich schon sehr auf meinen Kampftag. Die Besten der Besten werden in Budapest sein, wir haben ein starkes Team, es werden bestimmt spannende Tage!»</strong></p></header>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Vorschau: World University Games</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109196</link>
<description><![CDATA[Vom 29.7. - 1.8.2023 finden die World University Games in  Chengdu (CHN) statt.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:18:47 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://account.ijf.org/Account/Login?backTo=https%3A%2F%2Fjudotv.com%2Fapi%2Fauth%2Fexternal&amp;rnd=7832613" href="https://account.ijf.org/Account/Login?backTo=https%3A%2F%2Fjudotv.com%2Fapi%2Fauth%2Fexternal&amp;rnd=7832613" target="_blank">Livestream</a></li></ul><p>Zwei Schweizer Judoka haben sich für die&nbsp;World University Games in Chengdu (CHN) qualifiziert.&nbsp;</p><ul><li>Manon Monnard -52kg</li><li>Gioia Vetterli -70kg</li></ul><p>Wir freuen uns auf interessante Kämpfe unserer beiden Athletinnen.</p><strong></strong></header>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>EYOF: Bronze für Mélody Veillard</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109197</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Judoka Mélody Veillard gewinnt bei den EYOF in Maribor (SLO) die Bronzemedaille. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:22:20 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eyof_2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/eyof_2023/overview" target="_blank">Resultate / Übersicht</a></li><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/european-youth-olympic-festival-maribor-2023/278416/" href="https://www.eju.net/gallery/european-youth-olympic-festival-maribor-2023/278416/" target="_blank">Bilder</a>​​​​​​​</li></ul><p>Erfolgreicher Start für das Schweizer Team beim ersten Tag der EYOF – European Youth Olympic Festival – im slowenischen Maribor. In der Klasse -40kg sicherte sich Mélody Veillard eine verdiente Bronzemedaille.&nbsp;</p><p>Im ersten Kampf besiegte die Schweizerin die Slowenin Anemarie Feus mit Ippon durch eine Armhebeltechnik. Nach einer Niederlage gegen Nina Auer (AUT) im Halbfinale, hatte Mélody die&nbsp;Chance auf die Bronzemedaille im letzten Kampf. Diese wusste die 16-Jährige zu nutzen. Gleich bei der ersten Aktion gelang Mélody ein erfolgreicher Konter und siegte schliesslich mit einer Festhaltetechnik.&nbsp;</p><p>Die Bronzemedaille bei den EYOF ist ein wichtiger Meilenstein in der Karriere der jungen Judoka. Herzliche Gratulation.&nbsp;</p><p><strong>Rang 7 für Celina Carraca</strong></p><p>Mit drei Siegen aus fünf Kämpfen zeigte Celina Carraca (-48kg) ebenfalls einen starken Einsatz, der mit einem siebten Rang belohnt wurde. Celina bahnte sich den Weg mit zwei Siegen bis ins Viertelfinale, wo sie der Spanierin Diaz Hernandez unterlag. Im Hoffnungslauf schaffte die Schweizerin einen weiteren Sieg und scheiterte einen Kampf vor dem Bronzefinale. Stevan Maitin&nbsp;kämpfte am selben Tag in der Kategorie -66kg. Nach einem Sieg und einer Niederlage erreichte er den Hoffnungslauf leider nicht.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Gold und Bronze bei «European University Championships»</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109198</link>
<description><![CDATA[Loïc Gerosa holt sich den Titel bei den Europameisterschaften der Universitäten in Zagreb (CRO). David Gauch gewinnt Bronze. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:24:00 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><ul><li><a data-cke-saved-href="https://www.eju.net/gallery/gallery/278157/" href="https://www.eju.net/gallery/gallery/278157/" target="_blank">Übersicht und Resultate</a>​​​​​​​</li></ul><p>Das Schweizer Team zeigte einen erfolgreichen Einsatz bei den&nbsp;«European University Championships» in Zagreb (CRO). Loïc Gerosa liess die Konkurrenz hinter sich und erkämpfte sich die Goldmedaille -81kg. In der Klasse -60kg gab es Bronze für David Gauch.&nbsp;</p><p>Loïc untermauerte seinen starken Auftritt mit insgesamt sechs gewonnenen Kämpfen. Im Finale besiegte er den Benedek Toth (HUN / Wnr. 142). David Gauch konnte drei von insgesamt vier Kämpfen für sich entscheiden.&nbsp;Chiara Friden erreichte den siebten Rang bis 63kg.</p></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>U21: Selektion für die EM</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109199</link>
<description><![CDATA[Die Selektionskommission für den Leistungssport hat drei Athletinnen für die U21-Europameisterschaften selektioniert, die vom 07. bis 10. September 2023 in Deen]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:26:14 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><div><p>Selektionierte Athletinnen für die U21-Europameisterschaften :</p><ul></ul><ul><li>F -57kg Binta Ndiaye (2004)</li><li>F -63kg Aline Rosset (2003)</li><li>F -70kg April Fohouo (2005).</li></ul><p>Das Team wird von Flavio Orlik (Nationalcoach U21 und Chef Nachwuchs) betreut.</p><p>Wir wünschen unseren Kämpferinnen eine gute Vorbereitung und viel Erfolg.</p><p>Dominique Hischier, Chef des Leistungssports</p></div></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ju-Jitsu: WM-Bronze für Sina Staub </title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109200</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Ju-Jitsuka Sina Staub gewinnt bei der Ju-Jitsu Weltmeisterschaft in Ulaanbaatar (MGL) die Bronzemedaille.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:27:53 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><p>Gut vorbereitet und voller Selbstvertrauen traten Sina Staub und ihr Trainer Michel van Rijt bei den Ju-Jitsu Weltmeisterschaften 2023 in Ulaanbaatar an, um sich mit der stärksten Konkurrenz der -52kg-Kategorie zu messen.</p><p>Sina Staub hatte mit der Goldmedaille ein klares Ziel vor Augen. Am Sonntag, den 16. Juli, begann ihr Wettkampftag mit einem Freilos in der ersten Runde, bevor sie gegen die Lokalmatadorin aus der Mongolei antreten musste. Mit einem beeindruckenden Full Ippon sicherte sich Sina den Sieg und traf anschliessend auf Gaspard (FRA). Die Französin startete aggressiv und es dauerte eine Weile, bis Sina in den Kampf hineinfand. Leider konnte sie den Rückstand nicht mehr einholen und verlor das Halbfinale knapp nach Punkten. Gaspard sicherte sich im Finale ihren vierten WM-Titel.</p><p>Im Kampf um die Bronzemedaille stand Sina einer deutschen Kämpferin gegenüber und bezwang sie mit einer starken technischen Leistung nach Punkten. Mit dieser Bronzemedaille sicherte sich Sina Staub bereits zum dritten Mal in Folge eine Podiumsplatzierung bei den Weltmeisterschaften der Erwachsenen.</p><p>Trainer Michel van Rijt zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden: <em>"Natürlich hatten wir uns mehr erhofft, aber am Ende zählt der Platz auf dem Podium. Unser Ziel bleibt die Goldmedaille – Sina ist noch jung und mit drei Medaillen aus drei Teilnahmen bin ich soweit zufrieden. Wir wissen, was wir verbessern müssen. Dennoch ist es nicht einfach, immer auf's Neue zu beweisen, dass man zu den Besten in der Kategorie gehört."</em></p></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
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<title>Ehrung des Judo Weltmeisters Nils Stump [Video]</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109202</link>
<description><![CDATA[Nils Stump holte an der Judo-Weltmeisterschaft im Mai 2023 Gold. Damit schreibt der Ustermer Judoka Sport-Geschichte: Er ist der erste Schweizer Judo-Weltmeiste]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:33:00 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<category>Judo WM</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><strong><a data-cke-saved-href="https://tv.telezueri.ch/zuerinews/ehrung-des-judo-weltmeisters-nils-stump-152494234" href="https://tv.telezueri.ch/zuerinews/ehrung-des-judo-weltmeisters-nils-stump-152494234" target="_blank">Video-Beitrag TeleZüri</a></strong></li><li><strong><a data-cke-saved-href="https://www.uster.ch/aktuellesinformationen/1910581" href="https://www.uster.ch/aktuellesinformationen/1910581" target="_blank">News Stadt Uster</a></strong></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Turniervorschau für Juli &amp; August</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109203</link>
<description><![CDATA[Von der EYOF über Militär-WM, Universiade und dem IJF Masters – im Juli stehen grosse Events auf dem Plan.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:35:49 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong></strong><ul><li><p><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/" href="https://judotv.com/" target="_blank">Livestream: judotv.com</a></p></li></ul><p><strong>EYOF (U18)</strong></p><p>Im Zeitraum vom 23. – 29. Juli finden die European Youth Olympic Games (EYOF) in Maribor (SLO) statt. Die Medaillen im Judo&nbsp;werden planmässig vom 25. – 29. Juli ausgekämpft.&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://nema.swissolympic.ch/download/FileOriginals/1/11188_0jE_liste_delegation_eyof-2023_maribor_v2_de.pdf" href="https://nema.swissolympic.ch/download/FileOriginals/1/11188_0jE_liste_delegation_eyof-2023_maribor_v2_de.pdf" target="_blank">Das offizielle Aufgebot</a>&nbsp;für das Schweizer Team erfolgte via Swiss Olympic.</p><ul><li>Mélody Veillard ( -40kg)</li><li>Célina Carraça ( -48kg)</li><li>Stevan Maitin (-66kg)</li></ul><p><strong>Militär Weltmeisterschaft (Elite)</strong></p><p>Die&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.milsport.one/medias/fdvprfiles.php?d=ZmljaGllcnM=&amp;f=aW52aXRhdGlvbl93bWNfanVkb19maW5hbC5wZGY=&amp;s=8df8218ac05bd9e1210954241ff68ca2" href="https://www.milsport.one/medias/fdvprfiles.php?d=ZmljaGllcnM=&amp;f=aW52aXRhdGlvbl93bWNfanVkb19maW5hbC5wZGY=&amp;s=8df8218ac05bd9e1210954241ff68ca2" target="_blank">Militär WM (CISM)</a>&nbsp;wird vom 24. Juli – 1. August&nbsp;in Santo Domingo (DOM) ausgetragen. Die Wettkampftage sind für den 28. und&nbsp;29. Juli vorgesehen. Fünf Schweizer Athlet:innen werden zum Turnier angrüssen:</p><ul><li>-63kg Aline Rosset</li><li>-66kg Lionel Schwander</li><li>-81kg Aurélien Bonferroni &amp;&nbsp;Lukas Wittwer</li><li>-90kg Simon Gautschi</li><li>Delegationschef: Alain Bieger / Coach Aleksei: Budolin / Physio: Luca Grossklaus</li></ul><p><strong>University Games&nbsp;(Elite)</strong></p><p>In Chengdu (CHN) kämpfen Angehörige einer Universität vom 28. Juli bis 2. August um die Medaillen bei den&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.2021chengdu.com/activity/competitionItem?lang=en&amp;cid=ssxm&amp;tid=16734" href="https://www.2021chengdu.com/activity/competitionItem?lang=en&amp;cid=ssxm&amp;tid=16734" target="_blank">University Games</a>. Zwei Athletinnen konnten die Selektionskriterien erfüllen:</p><ul><li>-52kg Manon Monnard</li><li>-70kg Gioia Vetterli</li><li>Delegationschef Judo und coach: Dominique Hischier</li></ul><p><a data-cke-saved-href="https://www.ijf.org/competition/2447" href="https://www.ijf.org/competition/2447" target="_blank"><strong>IJF Masters&nbsp;(Elite)</strong></a></p><p>Das Masters ist das offizielle IJF Ranglisten-Turnier und gehört damit zu den stärksten Elite-Turnieren überhaupt. 2023 wird es vom 4. - 6. August in Budapest (HUN) stattfinden. Eingeladen werden ausschliesslich die bestplatzierten Athlet:innen der Weltrangliste.&nbsp;Je nach Leistungsdichte der Teilnehmerfelder kann das IJF Masters das Niveau einer Weltmeisterschaft gar übertreffen. Entsprechend viele&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://78884ca60822a34fb0e6-082b8fd5551e97bc65e327988b444396.ssl.cf3.rackcdn.com/up/2021/06/IJF_WRL_Events_version_2021_05-1624260414.pdf" href="https://78884ca60822a34fb0e6-082b8fd5551e97bc65e327988b444396.ssl.cf3.rackcdn.com/up/2021/06/IJF_WRL_Events_version_2021_05-1624260414.pdf" target="_blank">Punkte</a>warten auf die siegreichen Judoka. Vier Schweizer Judoka sind für den Event qualifiziert:</p><ul><li>Fabienne Kocher (-52kg) / 04.08</li><li>Binta Ndiaye (-52kg) / 04.08</li><li>Nils Stump (-73kg)&nbsp;/ 05.08</li><li>Daniel Eich (-100kg)&nbsp;/ 06.08</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ju-Jitsu Weltmeisterschaften 2023</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109204</link>
<description><![CDATA[Selektion für die Ju-Jitsu Weltmeisterschaften (Junioren & Elite) 2023]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:37:22 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><p>Die Abteilung Leistungssport hat die folgenden Athlet*innen für die nächsten Ju-Jitsu Weltmeisterschaften ausgewählt, die vom 15. bis zum 20. Juli in Ulaanbaatar/ Mongolei (Elite) und vom 22. bis zum 25. August in Astana/ Kazakhstan (Junioren), stattfinden werden:</p><p><strong>Ne Waza System</strong></p><ul><li>Elite&nbsp;&nbsp; &nbsp;-63kg&nbsp;&nbsp; &nbsp;Anaïs Vintalas</li><li>Elite&nbsp;&nbsp; &nbsp;-77kg&nbsp;&nbsp; &nbsp;Ilke Bulut</li><li>U21&nbsp;&nbsp; &nbsp;-77kg&nbsp;&nbsp; &nbsp;Julien Fota</li></ul><p><strong>Fighting System</strong></p><ul><li>Elite&nbsp;&nbsp; &nbsp;-52kg&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sina Staub</li><li>U21&nbsp;&nbsp; &nbsp;-69kg&nbsp;&nbsp; &nbsp;Pascal Kaufmann</li></ul><p>Die selektionierten Athlet*innen zeigten in der Vergangenheit sehr gute Leistungen im Training und im Wettkampf und erfüllten damit zum grössten Teil die Selektionskriterien des Schweizerischen Judo &amp; Ju-Jitsu Verbandes. Pascal Kaufmann verfehlte die Selektionskriterien knapp, wurde aber auf Grund seiner positiven Leistungsentwicklung, seines Trainingsfleisses und seines Commitments zum Leistungssport dennoch selektioniert.</p></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GS Ulaanbaatar: Rang 7 für Aurélien Bonferroni</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109205</link>
<description><![CDATA[Judoka Aurélien Bonferroni kämpfte sich beim Grand Slam in Ulaanbaatar (MGL) auf den siebten Rang -81kg.]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:39:57 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<header><div><ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_mgl2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_mgl2023/overview" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Resultate</a></li></ul><p>Beim gutbesetzten Grand Slam in der Hauptstadt der Mongolei kämpften Fabienne Kocher und Binta Ndiaye (beide -52kg) sowie Aurélien Bonferroni für das Schweizer Team. Fabienne konnte in der Startrunde einen Sieg davontragen. Im Bodenkampf konnte sie ihre Kontrahentin Karina Efimova über zehn Sekunden im Festhalter kontrollieren und verteidigte das Waza-ari über die Zeit. Im zweiten Kampf unterlag sie der Mongolin Ariunzaya Terbish. Binta Ndiaye musste sich im Auftakt gegen Yerin Jung (KOR) geschlagen geben.&nbsp;</p><p>Mit einer respektablen Leistung konnte sich Aurélien Bonferroni auf dem siebten Rang -81kg platzieren. Aurélien siegte zweimal, gefolgt von einer Niederlage im Viertelfinale und in der Hoffnungsrunde. Trotz Rückstand gelang dem Schweizer im ersten Kampf gegen Wachid Borchashvili (AUT) ein sehenswertes Ippon mit einer Schultertechnik. In der zweiten Runde setzte sich Aurélien erfolgreich gegen den Franzosen Ibrahim Keita mit zwei Waza-ari durch. Die Niederlagen gegen Gereltuya (MGL) und Khubetsov (AIN) besiegelten das Top-7-Resultat.&nbsp;<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?v=LHMGCFjwtqU&amp;t=2s" href="https://www.youtube.com/watch?v=LHMGCFjwtqU&amp;t=2s">https://www.youtube.com/watch?v=LHMGCFjwtqU&amp;t=1s</a><br></p></div></header>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau: Grand Slam Ulaanbaatar</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109206</link>
<description><![CDATA[Vom 23. - 25. Juni findet der Grand Slam in Ulaanbaatar (MGL) statt. ]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:44:32 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/gs_mgl2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/gs_mgl2023/overview" target="_blank">Livestream</a></li></ul><p>Drei Schweizer Judoka werden beim starkbesetzten Grand Slam in Ulaanbaatar um die Medaillen kämpfen. Es geht um wichtige Punkte für die Weltrangliste und um die Qualifikation für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr.&nbsp;</p><ul><li>Fabienne Kocher -52kg</li><li>Binta Ndiaye -52kg</li><li>Aurélien Bonferroni -81kg</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>LIVE: U18 Europameisterschaft</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/109207</link>
<description><![CDATA[Das Selektionskomitee für Leistungssport hat vier Athleten für die U18-Europameisterschaften ausgewählt, die vom 22. bis 25. Juni 2023 in Odivelas, Portugal, st]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 15:46:19 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<ul><li><a data-cke-saved-href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2023/overview" href="https://judotv.com/competitions/eju_cad2023/overview" target="_blank">Livestream</a></li></ul><p>Athleten, die für die U18-Europameisterschaften ausgewählt wurden : &nbsp;</p><ul><li>F -40kg Mélody Veillard,(2007) Judo Club Stade-Lausanne.&nbsp;</li><li>F -48kg Célina Carraça,(2006) Judo Sport Liestal&nbsp;</li><li>F -63kg Svenja Halbheer, (2006), JJJC Brugg&nbsp;</li><li>M -66kg Stevan Maitin (2006), Ecole de Judo Collombey- Muraz.&nbsp;</li></ul><p>Alle Athleten haben die von der Abteilung Leistungssport des Schweizerischen Judo- &amp; Ju Jitsu-Verbandes festgelegten Selektionskriterien erfüllt.</p><p>Svenja Halbheer hat sich leider beim Europacup in Bielsko Biala verletzt und wurde unter medizinischem Vorbehalt selektioniert. &nbsp;</p><p>Wir wünschen ihr eine gute Genesung.&nbsp;</p><p>Das Team wird von Bruno Tsafack, U18-Nationaltrainer, begleitet.</p><p>Wir wünschen unseren Kämpferinnen und Kämpfern eine gute Vorbereitung und viel Erfolg.</p><p>–&nbsp;<em>Dominique Hischier</em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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<title>Ju-Jitsu: Bronze in Paris</title>
<link>https://sjv.ch/judo_leistungssport/detailview/page/106182</link>
<description><![CDATA[Fighting-Athletin Sina Staub erkämpfte sich beim Grand Prix in Paris (FRA) die Bronzemedaille -52kg. ]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 13:52:11 +0200</pubDate>
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<category>Leistungssport</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; background-color:#ffffff; box-sizing:border-box; color:#333333; font-family:&quot;Open Sans&quot;,sans-serif; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-variant-ligatures:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; margin-bottom:12.5px; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0; orphans:2; padding:0px; text-align:start; text-decoration-color:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-thickness:initial; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px">Am vergangenen Wochenende nahmen fünf Schweizer Athlet:innen am hochkarätigen Grand Prix de Paris teil - der höchsten Turnierklasse im Ju-Jitsu nach Europa- und Weltmeisterschaften sowie den World Games. Besonders beeindruckend war die Leistung von Sina Staub, die sich in ihrer neuen Gewichtsklasse (-52kg) die Bronzemedaille sicherte.</p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; background-color:#ffffff; box-sizing:border-box; color:#333333; font-family:&quot;Open Sans&quot;,sans-serif; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-variant-ligatures:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; margin-bottom:12.5px; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0; orphans:2; padding:0px; text-align:start; text-decoration-color:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-thickness:initial; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px">Sina hatte bereits im vergangenen Jahr in ihrer alten Kategorie (-48 kg) Bronze gewonnen und musste sich nun in der höheren Klasse beweisen. Ihr erster Kampf gegen eine französische Kontrahentin verlief am Anfang schwierig, doch nach 1,5 Minuten konnte sie sich steigern und gewann schliesslich mit 22-4. Im zweiten Kampf gegen eine deutsche Gegnerin konnte sie ihr Können unter Beweis stellen und gewann überzeugend.</p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; background-color:#ffffff; box-sizing:border-box; color:#333333; font-family:&quot;Open Sans&quot;,sans-serif; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-variant-ligatures:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; margin-bottom:12.5px; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0; orphans:2; padding:0px; text-align:start; text-decoration-color:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-thickness:initial; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px">Im Halbfinale traf sie auf die amtierende Weltmeisterin aus der Ukraine, gegen die sie bereits im Halbfinale der letzten WM antrat. Obwohl sie damals aufgrund von Strafen disqualifiziert wurde, lieferte sie dieses Mal ein knappes Duell ab. Sina führte bis zu den&nbsp;letzten 10 Sekunden, musste dann jedoch ihre Führung abgeben und sich erneut geschlagen geben. Doch um die Bronzemedaille konnte ihre niederländische Gegnerin ihren Angriffen nicht standhalten, und so sicherte sich Sina mit einer souveränen Leistung erneut die Bronzemedaille in ihrer neuen Gewichtsklasse.</p><p style="-webkit-text-stroke-width:0px; background-color:#ffffff; box-sizing:border-box; color:#333333; font-family:&quot;Open Sans&quot;,sans-serif; font-size:16px; font-style:normal; font-variant-caps:normal; font-variant-ligatures:normal; font-weight:400; letter-spacing:normal; margin-bottom:12.5px; margin-left:0; margin-right:0; margin-top:0; orphans:2; padding:0px; text-align:start; text-decoration-color:initial; text-decoration-style:initial; text-decoration-thickness:initial; text-indent:0px; text-transform:none; white-space:normal; widows:2; word-spacing:0px">Trainer Michel van Rijt erkannte, dass Sina im Laufe des Turniers stetig besser wurde und auf dem richtigen Weg ist, um bei der bevorstehenden WM in der Mongolei erneut um die Medaillen zu kämpfen. Er betonte: "Ich bin sehr stolz auf Sinas Leistung beim Grand Prix de Paris und sehe großes Potenzial in ihr. Sie hat gezeigt, dass sie auch in einer höheren Gewichtsklasse erfolgreich sein kann und ich bin zuversichtlich, dass sie bei der WM eine starke Leistung abliefern wird."<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
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